Granada in
章节目录
共 190 题- Anmerkungen zur Transkription
- Ludwig Huna, Granada in Flammen
- Ludwig Huna
- Granada in Flammen
- Roman
- Grethlein & Co., Leipzig und Zürich
- Inhaltsverzeichnis
- Seite
- Erstes Kapitel 7
- Zweites Kapitel 16
- Drittes Kapitel 23
- Viertes Kapitel 33
- Fünftes Kapitel 42
- Sechstes Kapitel 51
- Siebentes Kapitel 57
- Achtes Kapitel 65
- Neuntes Kapitel 71
- Zehntes Kapitel 80
- Elftes Kapitel 94
- Zwölftes Kapitel 100
- Dreizehntes Kapitel 112
- Vierzehntes Kapitel 120
- Fünfzehntes Kapitel 131
- Sechzehntes Kapitel 137
- Siebzehntes Kapitel 147
- Achtzehntes Kapitel 154
- Neunzehntes Kapitel 165
- Zwanzigstes Kapitel 174
- Einundzwanzigstes Kapitel 179
- Zweiundzwanzigstes Kapitel 189
- Dreiundzwanzigstes Kapitel 201
- Vierundzwanzigstes Kapitel 212
- Fünfundzwanzigstes Kapitel 221
- Sechsundzwanzigstes Kapitel 231
- Siebenundzwanzigstes Kapitel 251
- Achtundzwanzigstes Kapitel 258
- Neunundzwanzigstes Kapitel 271
- Dreißigstes Kapitel 277
- Einunddreißigstes Kapitel 282
- Zweiunddreißigstes Kapitel 288
- Dreiunddreißigstes Kapitel 299
- Vierunddreißigstes Kapitel 314
- Fünfunddreißigstes Kapitel 322
- Sechsunddreißigstes Kapitel 334
- Siebenunddreißigstes Kapitel 341
- Winke für die Aussprache der spanischen Wörter 361
- Erstes Kapitel
- Zweites Kapitel
- Drittes Kapitel
- Die Mauren fuhren in frohem Schreck auf. „Du warst sein Retter?“
- Reija streichelte der Sklavin die Locken. „Du darfst es.“
- Viertes Kapitel
- Fünftes Kapitel
- Der König blickte ungehalten. „Ihr wollt nach Hispaniola.“
- Sechstes Kapitel
- Der Herzog von Osuna wurde nachdenklich. „Seit einer Woche, sagt Ihr?“
- Don Pedro de Solar verneigte sich verwirrt. „O mein gnädiger König!“
- Des Königs Blick schoß Zorn auf den Ritter. „Und wenn ich Euch zwänge?“
- Siebentes Kapitel
- Der Graf sprang auf. „Ich komme von ihm. Er weiß alles.“
- Achtes Kapitel
- Ximenes dankte innig. „Ich habe den Großinquisitor Deza gesprochen.“
- Isabella legte erblassend die Hand aufs Herz. „Ist das Euer Ernst?“
- Ximenes atmete auf. „Wir brauchen noch vornehme Mauren zur Bekehrung.“
- Neuntes Kapitel
- Graf de Mora drängt plötzlich heran. „Wem gehört das Pferd?“
- Morgen? Heute? -- In wenigen Tagen vielleicht -- oder auch --
- Dem Grafen glänzte das Auge. „Das nenn’ ich Waffe. Wer brachte es mit?“
- Der flinke Bursche eilte herbei. „Weh mir!“
- Hernando horchte auf. „Ein Mädchen, sagst du?“
- Zehntes Kapitel
- Talavera verneinte. „Er muß wohl erst seit kurzem hier sein.“
- Die Würde ließ den Dominikanerpater taumeln. „Mir -- dieses Amt --?“
- Der alte Pförtner trat in das Zimmer. „Der Imam ist da.“
- Elftes Kapitel
- Aber der Imam hatte es gehört. „Was schwatzest du?“
- Da -- Mandolinenklang -- eine Stimme singt --
- Zwölftes Kapitel
- Dreizehntes Kapitel
- Graf de Mora schüttelte den Kopf. „Ich danke Euch.“
- Noch einmal forderte der Graf: „Gebt mir Salzedo!“
- Vierzehntes Kapitel
- Doch der Graf hielt ihn zurück. „Bleib. Ich muß dich sprechen.“
- Der Graf schüttelte wieder den Kopf. „Auch damit wird nichts.“
- Hernandos Blick nagelte den Freund fest. „Dich drückt etwas Bestimmtes.“
- Fünfzehntes Kapitel
- Saffana brachte Teppiche und Diwan in Ordnung. „Talavera?“
- Reija kräuselte die Lippen in Unmut. „Den, der uns den Koran brachte.“
- Sechzehntes Kapitel
- Der König reckte sich. „Was soll die Drohung?“
- Fernando starrte den Schrecklichen an. „Ihr -- habt --?“
- Siebzehntes Kapitel
- Nachdem der Graf gedankt, sagte er kurz: „Ximenes ist zurück.“
- Achtzehntes Kapitel
- Der Graf erhob sich bestürzt. „Was hast du gehört?“
- Neunzehntes Kapitel
- Die schmerzdurchtränkten Augen starrten sie an. „Was -- soll -- das?“
- Der Schleier barg ihr Erröten. „Und was weiter, Feta?“
- Reija hob schnell den verweinten Kopf. „So sag’ es schnell.“
- Zwanzigstes Kapitel
- Einundzwanzigstes Kapitel
- Zweiundzwanzigstes Kapitel
- Leonore de Uceda erschauerte. „Wo sollen wir also --?“
- Er sah betroffen. „Was soll das --?“
- Ihre Glut brannte in sein Herz. „Was -- willst -- du?“
- Dreiundzwanzigstes Kapitel
- Hernando riß die Augen auf. „Die Welt hat ein Loch bekommen.“
- Don Pedro schüttelte unmutig den Kopf. „Das will ich nicht.“
- Vierundzwanzigstes Kapitel
- Da vergrub sie vor Scham ihr Haupt in die Hände. „Fragt nicht weiter --“
- Fünfundzwanzigstes Kapitel
- Don Pedros Auge verdüsterte sich. „Er tut mir leid, der alte Sid.“
- Saffana wurde rot. „Er hat wirklich einen hübschen Mund.“
- Der Graf verstand sie und nickte. „Ich will’s ihm sagen.“
- Noria trat ein. „Don Hernando ist da.“
- Don Pedro starrte ihn an. „Mir -- diese Ehre --?“
- Sechsundzwanzigstes Kapitel
- Dem Grafen klopfte das Herz. „Bis jetzt -- ja.“
- Der König horchte auf. „Man sagt, Ihr geht gern am Weibe vorbei.“
- Isabella tat überrascht. „Die Wahl?“
- Die Königin erschrak. „Ihr wollt --?“
- Fernando stampfte mit dem Fuß. „So weit können sie es treiben wollen?“
- Siebenundzwanzigstes Kapitel
- Achtundzwanzigstes Kapitel
- Maria sah ihn groß an. „Das ist doch harmlos wie ein verwehtes Blatt.“
- Neunundzwanzigstes Kapitel
- Der Graf blickte dunkel und nachdenklich vor sich hin. „Sonderbar.“
- Dreißigstes Kapitel
- Doch die Sklavin schüttelte das Haupt. „Der andere -- sein Freund --“
- Sie rafft ihren geschwächten Leib auf. „Ich muß zu ihm --“
- Einunddreißigstes Kapitel
- Da schlug ihr Haupt von der Tischkante auf. „Er -- ein Ketzer?“
- Den Priester erfaßte Entsetzen. „In den alten Glauben zurück?“
- Zweiunddreißigstes Kapitel
- Die Mönche zittern. Leon allein ist furchtlos. „Die Wache!“
- Dreiunddreißigstes Kapitel
- Sie schrak zusammen. „Das -- könnte er -- wieder tun?“
- Vierunddreißigstes Kapitel
- Fünfunddreißigstes Kapitel
- Ein erstickter Schrei -- ihr Arm tastet nach seinem --
- Sechsunddreißigstes Kapitel
- Einer der Begleiter weist ein Papier vor. „Königliche Vollmacht.“
- Die Wache trat ein. „Die Zeit ist um.“
- Siebenunddreißigstes Kapitel
- Der Graf schaudert zurück. „Ihr habt -- ihn --?“
- Sie nickt mit verzerrten Zügen. „Führt mich zum König --“
- Da stößt ein Schrei aus der Menge: „Ein Rosenvogel!“
- Mora glaubt zu vergehen. „Himmel -- Heerscharen --“
- Winke für die Aussprache der spanischen Wörter
- Die Werke von Ludwig Huna
- Herr Walther von der Vogelweide
- Ein Roman von Minne und Vaterlandstreue
- 5. Tausend
- Leipziger Abendpost
- Die Verschwörung der Pazzi
- Ein Roman aus der Zeit der Frührenaissance
- 5. Tausend
- Deutsche Zeitung, Berlin
- Wieland der Schmied
- Ein nordischer Sagenroman
- 6. Tausend
- Deutsch-Österreichische Tageszeitung, Wien
- Der Kampf um Gott
- Ein Roman aus der Zeit der Wiedertäufer
- 5. Tausend
- Berliner Tageblatt
- Der Friedensverein
- Eine satirische Geschichte
- 3. Tausend
- Heimgarten, Graz
- Die Stiere von Rom
- Roman. 17. Tausend
- Südd. Literaturschau, Stuttgart
- Der Stern des Orsini
- Roman. 17. Tausend
- Berner Tagblatt
- Das Mädchen von Nettuno
- Roman. 12. Tausend
- Roseggers Heimgarten
- Der Wolf im Purpur
- Roman. 8. Tausend
- Blätter für Bücherfreunde, Leipzig
- Monna Beatrice
- Ein Liebesroman aus dem alten Venedig. 12. Tausend
- Bad. Presse, Karlsruhe
- Die Harmonien im Hause Sylvanus
- Tägl. Rundschau, Berlin
- Offiziere
- Grazer Tagblatt
- Grethlein & Co., Leipzig und Zürich