Kaum waren sie allein, griff der Imam nach den matt herabhängenden
Armen des bleichen Königskindes. Wortlos streichelte er darüber hin.
Reija bedeckte das Gesicht mit den Händen und weinte.
„Kaaba -- Mihrab -- Koran -- aus dem Herzen geworfen!“ lispelte der
Greis.
Das Mädchen warf das Haupt empor. Das starre Bronzegesicht belebte
sich. „Weißt du, für wen ich Christin werde? Mit der frommen Gebärde,
mit allem, was sichtbar ist an den Nasranije? Für dich, Väterchen!“ Sie
legte das Wort wie ein kostbares Geschenk vor ihn hin.