Handbuch der
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共 68 段- 1766 erschien +Gerstenbergs+ _Gedicht eines Skalden_, worin
- 1811 hatte +J. Grimm+ über _Irmenstrasse und Irmensäule_ ges
- +Schwartz+ fand in den unter dem Volke noch lebenden Sagenma
- Gruppes Anschauungen an und für sich verdienen alle Beachtun
- Ist einmal erwiesen, dass die wichtigsten Denkmäler der nord
- Die fränkische Kirche that zunächst für die Ausbreitung des
- Von den Skalden sind diejenigen am wichtigsten, welche noch
- Nach der Ynglingasaga Kap. 13 wird der König Wanlandi von Sc
- Der Glaube an Gespenstererscheinungen führt notwendig allmäl
- Die alte und neue nordische Sage berichtet viel von der _fyl
- In einem angelsächsischen Segen[61] gegen Hexenschuss wird d
- Im älteren isländischen Kristenrecht Kap. 16 heisst es: Wenn
- Die Elbe gelten meist als schön und licht, besonders die Elb
- Über den Ursprung der Zwerge berichtet die Vǫlospǫ́ 9/10, di
- Unter den nordischen Wasserelben ist das isländische _marmen
- Eine grosse, menschliches Maass weit überragende Gestalt wir
- In die Welt der riesischen Meerungeheuer eröffnet das ags. G
- Gemeint ist der im Hochgebirg heulende, tosende Sturm. Glock
- Über die _vanir_, die Glänzenden oder die Seegötter, wie in
- Tacitus erzählt von der göttlichen Abstammung der drei Haupt
- Yngl. Kap. 5 erzählt, Odin zog von Saxland nordwärts zur See
- Wie Thor auf seinen Fahrten oft von einem dienenden Paar Thj
- Als König Harald in Norwegen die Alleinherrschaft aufrichtet
- Von Mjolnir berichten Skáldsk. K. 3, dass der Zwerg Brokk ih
- Der Isländer Eilif Gudrunarson verfasste nach 976 ein Lobged
- Die Sage lässt den gespenstischen Reiter im Windsgebraus ein
- Odin ist nicht allein Herr des Zaubers, sondern auch des Gei
- In Gladsheim, in der Welt der Wonnen ragt Odins Saal, die
- Dag opferte Odin um Vaterrache; da lieh Odin dem Dag seinen
- Die Macht kluger und weiser Rede zeigt Odin an der Gunnlodge
- 138 Ich weiss, dass ich hing am windbewegten Baum
- Über sein Wächteramt, das ihn zum ständigen Ausharren in all
- Hotherus, ein schwedischer Königssohn, der nach Hiartvarus K
- Vom hl. Gangolf wird erzählt, wie er eine Quelle versetzt od
- Viele Erklärungsversuche sind umsonst an dem rätselhaften Go
- Loki ist Gott und Teufel in einer Person. In den Urtagen in
- Der isländische Bericht erfordert nach mehreren Seiten hin A
- _Freyja_[537] ist nach Frigg die angesehenste unter den Gött
- In der Sage von Idun, der Hüterin der Äpfel, verschmolzen me
- In Niederdeutschland, am Rhein, in Geldern und Friesland sin
- Durch tiefe, dunkle Thäler geht der Weg zur _hel_.[585] Zu F
- Echter scheint der Beistand zu sein, welchen Thorgerd dem Ja
- Dasselbe Weib, das als Frau Gode oder Wode, Berchte, Holle,
- Damit sind die Quellenzeugnisse ausserhalb des Nordens ersch
- Wie viel von diesen Vorstellungen gemeingermanisch sind, läs
- Gewaltthat, Krieg, Wortbruch führen eine neue schwere Zeit h
- Gregors Worte dürfen füglich unsern Betrachtungen über den
- Im Norden war es Sitte, das Kind mit Wasser zu begiessen. Di
- An zweiter Stelle stehen +Tieropfer+[688], welche an den gew
- Ist auch dieser letzte grosse Läuterungs- und Reinigungsakt
- Zum richtigen Verständniss der beiden grossen nordischen Opf
- Der Hof bestand aus zwei Gebäuden, aus einem Langhause und a
- Einen Priesterstand, der den Gottesdienst für sich allein un
- In merkwürdig übereinstimmender Form hat sich das episch-myt
- Aus nordischer Überlieferung ergeben sich mehrere Beispiele
- Herwor tritt zum feuerumwaberten Grabhügel, in dem ihr Vater
- Vergleicht man den Seid mit den übrigen Zauberbräuchen, so h
- [17] Zur Bekehrungsgeschichte vgl. Rettberg, Kirchengeschich
- [117] Vita St. Galli MG. II. 7 _volvente deinceps cursu temp
- [182] Die Bedeutung des Namens ergibt sich aus den andern ge
- [237] Eyrbyggjasaga Kap. 3 und 4, 7 und 10; Landnáma II Kap.
- [310] J. Grimm, Myth. 1, 141 nach Gryse’s 1593 erschienenem
- [407] Die Grimnesmǫ́l sind durch zahlreiche Einschaltungen v
- [475] Richthofen, Fries. Rechtsquellen 439 ff.; Untersuchung
- [534] Saxo I S. 42 ff. _cujus conjunx Frigga, quo cultior pr
- [613] Walahfrid Strabo in einem lat. Gedicht im 8. Jahrh. er
- [669] Gregor schreibt an Mellitus: _cum ergo Deus omnipotens
- [748] Eyrbyggjasaga Kap. 4, 9, 10.