Die Bären
章节目录
共 110 题- Roman
- Nataly von Eschstruth
- Leipzig
- Paul List Verlag
- Alle Rechte vorbehalten
- Spamersche Buchdruckerei in Leipzig
- Das Meer
- Inhaltsverzeichnis
- I.
- II.
- Kein Kind im Hause! --
- Wofür also sparen? -- Es ist ja kein Kind im Haus! --
- III.
- Aber wie? --
- Aber morgen! -- morgen! --
- Ja wahrlich! -- auch Gundula wird eine solche Bärin sein! --
- Hub nicht ein freudiges Brummen und Raunen in allen Ecken an? --
- Vor seinen Augen schimmert grünes Tuch, blinken rollende Goldstücke. --
- O furchtbare Antwort, welche er einst seinem Kinde geben muß! --
- Wie Folterqualen peinigt sie schon jetzt sein Herz. --
- Was tun? --
- Also warten, ... warten! --
- Und er lernte es kennen! --
- IV.
- V.
- Die »Bärin« habe ihr Junges in die Höhle zurückgeschleppt. --
- VI.
- VII.
- Erst viel später kam ihm der Gedanke: »Wer mag sie gewesen sein?«
- Gewiß! --
- VIII.
- Ein Lächeln, Raunen, Flüstern -- --
- Ho -- hoho johe! --
- Die junge Dame zuckte die Achseln. »Nie sollst du mich befragen ...«
- Interessierter wie zuvor blickte er die Sprecherin an. --
- Sagte sie nicht selbst: »Ich habe meine Freundin sehr lieb?«
- Ein treues Weib! --
- Ho -- hohojohe! --
- Soll er heimkehren zu ihm? --
- IX.
- Der Herzog wendet den Kopf: »Von welchem >weisen Toren< sprichst du?«
- Gabriele blickte den Sprecher mit weit offenen Augen an. --
- Thea lachte gedämpft. »So stellte er sich nicht vor?« --
- X.
- XI.
- Aber Gabriele sah an ihr vorüber und sagte nur kurz: »Er ist ein Kind!«
- XII.
- Warum das? --
- XIII.
- Jung-Parzival, welcher hinter Frau Herzeleides Schürze hervorschaut! --
- Schade ist es um die Reckengestalt! Ewig schade! -- --
- XIV.
- Jubelndes Gelächter. --
- XV.
- Aber wie? --
- Hat vielleicht ein tückischer Zufall ihn durch ihre Finger geblasen? --
- Er starrte sie momentan an. »Warum sprechen Sie nicht weiter, Gräfin?«
- XVI.
- Er ging -- aber den Zettel nahm er mit sich. -- -- --
- Guntram Krafft nickte. »Weiter!« befahl er kurz. --
- Wohin ging er? --
- Sie schläft nicht, sie ist aufgeregt bis zum Wahnsinn. --
- XVII.
- Die Schlittenpartie! --
- XVIII.
- XIX.
- Das geschah. --
- XX.
- Schade darum! --
- Nein! --
- Nein! --
- XXI.
- So fein, Graf, daß man fürerst noch Kettenhemden daraus schmieden kann!«
- Wenn er sie abermals lehren möchte, mit seinen Augen zu schauen! --
- Kaum, daß er sie beachtet, ihr die notwendigste Höflichkeit erweist! --
- Ja, so schaut ein Seemann aus! --
- XXII.
- Sie nickt. »Der Wind ist kalt, lassen Sie uns umkehren.«
- XXIII.
- Parzival, der Held! --
- Schirmherr der Not! --
- Ertrunken! --
- Ruhelos wie sie! --
- XXIV.
- Wie gleicht er Guntram Krafft! --
- Warum das? --
- XXV.
- Wie blaß sie ist! --
- Ein Schuß? --
- Ertönte nicht draußen auf hoher See ein Schuß? -- ein Notsignal? --
- XXVI.
- Mattes Mondlicht huscht gespenstisch darüber hin. --
- Warum das? --
- Jetzt erst? --
- Ertrunken! --
- Herr des Himmels, erbarme dich! --
- Das Gebet der gläubigen Liebe! --
- Wo bleibt er? --
- Herrgott, erbarme dich! --
- XXVII.
- Wo bleibt er? --
- Wo bleibt er, -- wo bleibt er? --
- XXVIII.
- Und Gabriele durchblätterte mit glühenden Wangen die Noten --
- Wie still ist's wieder, wie still! --
- Er umschloß sie treu und innig: »Fürchtest du dich, Herzlieb?« --
- Notizen des Bearbeiters
- Gesperrter Text markiert durch: _..._
- Antiqua-Text markiert durch: =...=
- End of Project Gutenberg's Die Bären von Hohen-Esp, by Nataly von Eschstruth