Sagenbuch des
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共 62 段- 163. Der gespenstische Bergmann bei Scheibenberg.
- 704. Die unterirdische Verbindung des Schlosses Wildenfels
- 6. Das Herdabild bei Zwickau.
- Wie die Sagen vom wilden Jäger, dem ähnlich in unserm Gebirg
- Einst (im 17. Jahrhundert) soll ein Müller in Zwönitz eine s
- Am 15. September des Jahres 1695, Sonntags spät, ritt Christ
- Der Bergschmied Bernhard ging eines Tages nach der Schönerzz
- Als nun die Nähterin nicht wieder mit dem Gespenst allein ge
- In früherer Zeit mußte der Stadtnachtwächter am nördlichen S
- In das in der Nähe von Lauenstein liegende Dorf Dittersdorf
- Auch auf der Straße zwischen Freiberg und Erbisdorf ließ sic
- Zahlreich melden uns endlich Sagen von koboldartigen Wesen,
- Nach einer anderen Sage soll jenes Mädchen eines Schneiders
- Am 26. März des Jahres 1683 ging die Levitenzeche mit 3 Schä
- Die Grube St. Barbara zu Joachimsthal hatte einst einen bösa
- In der Gegend von Kupferberg erhielten Waldarbeiter von den
- Einstmals ging ein Weib in den Wald, um ihrem Manne, der Hol
- Im Chemnitzthale hat das nagende und mit Sand und Geröllen s
- Einmal hat ein Saufbruder vor Pfingsten Maien beim Kohlberge
- Drei Bürger in Schneeberg kamen einmal des Nachts in der zwö
- Im Wesentlichen damit übereinstimmend, erzählt auch eine
- Anders war es bei dem alten Kunststeiger. Derselbe grollte m
- In dem Dorfe Werda bei Falkenstein lebte ein junger Mann, de
- Im Zellwalde bei Kloster Zelle und zwar besonders in dem alt
- Auf dem Hohen Steine zwischen Graslitz und Markneukirchen is
- Einstmals hüteten zwei Knaben Vieh auf dem Berge und, ohne s
- Auf dem öden und rauhen Kamme des Erzgebirges erhebt sich be
- Zwischen Platten und Jungenhengst steht am Wege, der in die
- Die letzte Bemerkung vom Eisen oder Stahl bezieht sich jeden
- Auf dem Schlettenberge bei Marienberg lassen sich zu gewisse
- Dieser Goldreichtum war die Veranlassung, daß sich seit mehr
- Im Dorfe Fürstenwalde lebte in früherer Zeit ein Häusler, na
- Als eines Tages die Not aufs Höchste gestiegen war, und er s
- Einmal ging nun ein Fleischhauer aus Komotau, namens Lazarus
- An einem trüben Septembertage schritt ein junger, kräftiger
- Im Jahre 1760 ist ein Knabe aus Bräunsdorf nach Neumark bei
- Im Herbst des Jahres 1594 ist zu Zwickau M. Wolfgang Raabe,
- Am 28. November des Jahres 1692 hat ein Köhler auf dem Sonne
- Betritt man die Pfarrkirche des am Hohen Steine gelegenen Do
- An der östlichen Außenseite der Kirche zu Schlettau befindet
- Als im Jahre 805 Karl der Jüngere, Karls des Großen Sohn, di
- Die Herren von Lüttichau werden als mehr denn 200jährige Bes
- Nach einer anderen Erzählung habe sich ein Schustergerätträg
- Im Jahre 1210 reiste ein Handelsmann aus Uffenheim im Franke
- Vor Jahrhunderten breitete sich eine dichte Waldung von der
- Immisch (die slav. Ortsnamen im Erzgebirge) ist nicht geneig
- Das Dorf Dörnthal bei Sayda hieß früher Dorothenthal nach ei
- Gegenüber dem zwischen Schlackenwerth und Joachimsthal sich
- Das Stadtsiegel von Frankenberg stellt ein mit einer Krone a
- Ein vormals zwischen Freiberg und Langenrinne am Münzbache g
- Auf Gotthelf Tittels Gute in Fürstenwalde steht ein Denkmal
- Auf dem Turme der Oberlungwitzer Kirche befindet sich noch e
- Im Jahre 1493 ist ein Schneeberger, namens Kegler, bestraft
- Am böhmischen Grenzgebirge liegen zwei alte wüste Schlösser,
- Die kurfürstlichen Gesandten kamen an dem weit im Lande berü
- Zdenka ließ die Feuerschlünde donnern, ein Steinregen fiel a
- Als Kaiser Maximilian II. im Jahre 1648, da er noch Erzherzo
- In der letzten Zeit vor dem 30jährigen Kriege lebte zu Stoll
- (Schmidt, ~Chronica Cygnea~. II. 1656. S. 131.)
- Eine sprichwörtliche Redensart in der Schwarzenberger Gegend
- Es ist sicher, daß die in verschiedenen Gegenden gefeierten
- Die übrigen Prinzenräuber, Wilhelm von Mosen, Wilhelm von Sc