163. Der gespenstische Bergmann bei Scheibenberg.

Anmerkungen zur Transkription

Das Original ist in Fraktur gesetzt.

Im Original gesperrter Text ist hier +so ausgezeichnet+.

Im Original in Antiqua gesetzter Text ist ~so markiert~.

Im Original fetter Text ist =so ausgezeichnet=.

Weitere Anmerkungen zur Transkription finden sich am Ende des

Buches.

Sagenbuch

des Erzgebirges

von

~Dr.~ Joh. Aug. Ernst Köhler,

erstem Oberlehrer am Königlichen Seminare in Schneeberg,

Vorsitzendem im Gesamtvorstande des Erzgebirgsvereins,

Ehrenmitgliede der oberlaus. Gesellschaft der Wissenschaften

in Görlitz sowie des vogtländ. altertumsforschenden

Vereins in Hohenleuben, Mitgliede des Altertumsvereins zu

Freiberg, Ehren- und korrespondierendem Mitgliede mehrerer

naturwissenschaftlichen Gesellschaften u. s. w.

Schneeberg und Schwarzenberg.

Verlag und Druck von Carl Moritz Gärtner.

1886.

Vorwort.

In einer Zeit, da sich die Teilnahme weiterer Kreise dem Erzgebirge,

seiner Natur und dem auf demselben pulsierenden Volksleben zugewandt

hat, verdienten gleich den Sitten und Gebräuchen und den schlichten

Volksliedern auch die Sagen gesammelt und zu einem Ganzen vereinigt

zu werden. Besitzen doch andere deutsche Gebirge schon längst ihre

Sagensammlungen. Zwar haben bereits in den Jahren 1822 und 1824

Dietrich und Textor zwei Bändchen erzgebirgischer Sagen herausgegeben;

niemand aber, der diese 22 Nummern starke Sammlung kennt, wird

behaupten wollen, daß uns in derselben ein wirkliches Sagenbuch des

Gebirgs geschenkt wurde. Einem solchen haben in anerkennenswerter Weise

Gräße und Ziehnert durch ihre sächsischen, Grohmann, Bernau, Wenisch

und andere durch ihre böhmischen Sagen vorgearbeitet, und ebenso bieten

Chroniken und die periodische Litteratur viel zerstreutes Material, das

mit den immer spärlicher werdenden mündlichen Überlieferungen zu einem

erzgebirgischen Sagenbuche vereinigt werden mußte.

Das Erzgebirge ist ein völlig abgeschlossenes Ganzes, dessen

südliche Grenze von den Teplitzer und Komotauer Kohlenmulden

und dem Egerthale bis Mariakulm gebildet wird. Dabei haben wir

das sogenannte »Elstergebirge«, welches geologisch jedoch keine

Selbständigkeit beanspruchen kann, sondern als nordöstlicher Ausläufer

des Fichtelgebirgs zu betrachten ist und dasselbe unmerklich mit dem

Erzgebirge verbindet, von letzterem abgetrennt. Der quellenreiche

Abhang des Schönecker Schieferplateaus mit seinen tief eingeschnittenen

Thälern und steilen Abhängen trägt jedoch so unverkennbar den

erzgebirgischen Charakter an sich, daß wir dasselbe auch in unser

Sagengebiet mit eingeschlossen haben. In Böhmen würde der gegen

Schönbach gekehrte Abfall und der Leibitschkamm mit den Mariakulmer

Bergen die westliche Grenze bilden. Von dem Schönecker Plateau ist

dieselbe dann weiter über Falkenstein und Auerbach ins Göltzschthal und

von dort an der Westgrenze der Kirchberger Granitinsel über Irfers- und

Hauptmannsgrün bis in die Gegend von Neumark und an der Pleiße abwärts

nach Frankenhausen bei Crimmitschau zu ziehen. Da das erzgebirgische

Becken in vorliegender Sagensammlung ebenfalls berücksichtigt

worden ist, so verläuft die Nordgrenze des Gebiets nordöstlich von

Crimmitschau über Glauchau, Hohenstein-Ernstthal, Oberrabenstein,

etwas nördlich an Chemnitz vorüber nach Frankenberg, Hainichen und

Siebenlehn nach Nossen. Die Ostgrenze zieht sich von Nossen über

Tharand, den Wilisch nach Gottleuba und von da bis nahe an die Tyssaer

Wände, westlich vom hohen Schneeberge fort. Obschon diese östliche

Grenze gewöhnlich von Nossen aus über Grillenburg nach Dorfhain und

Seifersdorf südlich von Tharand und Rabenau gezogen wird, so glaubte

der Verfasser doch beide letztgenannten Orte mit einschließen zu

müssen, da der bis an die Weißeritz sich fortsetzende Tharander Wald

nur als ein letzter Ausläufer des Erzgebirges anzusehen ist.

Im Jahre 805 zog ein Teil des Heeres bei dem Feldzuge, welchen König

Karl, Kaiser Karls des Großen Sohn unternahm, über »Fergunna«, d.

h. das Waldgebirge, worunter jedenfalls das Erzgebirge als ein

Glied des Ptolemäischen Sudetengebirges, verstanden werden muß.

Unser vaterländisches Gebirge war zu jener Zeit noch unbewohnt und

dunkler Nadelwald bedeckte dasselbe. Im 10. und 11. Jahrhunderte

tritt daher der Name »Miriquidi«, d. h. Schwarzwald, für dasselbe

auf, welcher jedoch auch den Colditzer Wald, nicht aber das östliche

Erzgebirge umfaßte. In den darauf folgenden Jahrhunderten finden wir

des Erzgebirges nicht besonders gedacht, denn der Anbau schritt auf

demselben nur sehr sparsam fort. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts

aber begegnet man neben den Bezeichnungen »böhmisches Gebirge« und

»böhmischer Wald« vereinzelt bei Petrus Albinus auch dem Namen

»Erzgebirge«, womit jedoch nicht das ganze Gebirge, sondern nur die

Gegenden bezeichnet wurden, in denen Bergbau getrieben ward. Selbst in

der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts war die letztere Bezeichnung

noch nicht recht eingebürgert, obschon wir jetzt bereits dem Ausdrucke

»erzgebirgischer Kreis« begegnen.

Aus dem »Waldgebirge« war im Laufe der Jahrhunderte ein »Erzgebirge«

geworden; ehe aber dieser Name allgemeinen Eingang in der

geographischen Litteratur gefunden hatte, waren schon längst die

ersten Gruben zur Erzgewinnung im Betriebe. Wenn auch die slavischen

Bewohner an dem Fuße des Gebirges in den Sudpanien Daleminzi und

Chutizi, welche letztere sich selbst in die Thäler des alten Miriquidi

hinaufzog, vorherrschend Ackerbau trieben, so haben sie doch als

nicht ungeschickte Metallbearbeiter jedenfalls auch Erze gesucht.

Der älteste erzgebirgische Bergbau bezog sich vielleicht nur auf die

Gewinnung von Zinn-, Kupfer- und Eisenerzen, und erst später trat der

Silberbergbau hinzu. Letzterer veranlaßte die Gründung Freibergs in

der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts. Damals kamen unter ihrem

Vogte Hermann von Gowische Harzer Bergleute, und fortgesetzt hat dann

der Zuzug in unser Gebirge, auch aus der bayrischen Oberpfalz, dem

Fichtelgebirge und Bezirke von Eger fortgedauert. Schon um das Jahr

1000 hatten Einwanderungen Deutscher in die oben genannten slavischen

Gaue stattgefunden und es wurden damals Orte, wie Sachsenfeld,

Sachsengrün, Frankenstein, Frankenberg, Frankenhausen u. s. w.

gegründet, welche in ihren Namen noch die Erinnerung an diese ersten

deutschen Ansiedler erhalten haben. Ebenso weist die Übereinstimmung

von Ortsnamen in der Eibenstocker Gegend mit solchen im egerschen

Bezirke und in Bayern oder im Harze auf frühere Einwanderungen hin.

Vermutlich wurde z. B. auch gegen das Ende des 15. Jahrhunderts das

Dorf Bermsgrün von Blechschmieden aus dem Fichtelgebirge, welche das

damals entstandene Hammerwerk Erla hinzog, angelegt; soll doch vor

ungefähr 40 bis 50 Jahren der dortige Dialekt noch manche Ähnlichkeit

mit dem im bayrischen Fichtelgebirge gesprochenen gehabt haben,

ebenso wie der Chronist von Bockau, ~M.~ Georg Körner, in der Mitte

des vorigen Jahrhunderts auf eine Verwandtschaft der Mundart in der

Eibenstocker Gegend mit derjenigen bei Eger hinweist. Durch die

Gründung der Bergstädte seit Ende des 14. (1395 Geyer), hauptsächlich

jedoch im 15. (Altenberg, Schneeberg, Annaberg) und vielleicht auch

im 16. Jahrhunderte (Hohenstein, Marienberg) wurden viele Familien

von auswärts zur Niederlassung in unserm Gebirge veranlaßt; einzelne

derselben gründeten selbst neue Orte, wie Blauenthal, welches seinen

Namen der Nürnberger Familie Blaue verdankt, deren Glieder durch die

Zwitterzechen in die dortige Gegend gezogen wurden.

Bei Beachtung dieser allmählichen Besiedelung des Erzgebirges darf

man sich nicht wundern, wenn unsere Volkssagen vielfach an solche

des Fichtelgebirges und Harzes oder Thüringens erinnern, da es sehr

wahrscheinlich ist, daß Berg- und Hüttenleute dieselben aus ihrer alten

Heimat mitbrachten und mit Plätzen ihrer neuen Heimat verknüpften, wie

ja auch Berge, Bäche und neugegründete Orte mit Namen belegt wurden,

welche das Andenken an die heimatlichen Fluren erhalten sollten.

Das Gesagte gilt in erster Linie von den Spuk- und Gespenster- sowie

Dämonen- und Schatzsagen. Auffällig könnte dabei erscheinen, daß die

Sagen von der während der Weihnachtszeit umherziehenden Frau Holle oder

Perchtha, welche im Vogtlande und Thüringen, im nördlichen Franken

über die Rhön hinaus, in der Wetterau bis zum Westerwalde und im

Egerlande heimisch sind, im Erzgebirge gänzlich fehlen. Mutmaßlich sind

dieselben aber hier wieder verloren gegangen, da für ihr einstmaliges

Vorhandensein manche abergläubischen Meinungen und Gebräuche sprechen.

~Dr.~ M. Spieß teilt z. B. mit, daß man nach dem Volksglauben im

sächs. Obererzgebirge während der Zwölfnächte nicht klöppeln dürfe,

weil die Klöpplerinnen ihre Spitzen beschmutzen würden, daß man die

Reste von Speisen in der Christnacht auf dem Tische stehen, oder

wenigstens das in ein Tischtuch eingeschlagene Brot daselbst liegen

lasse, und daß man die Tenne in der Scheune sorgfältig reinige, weil

die Abgeschiedenen (die Götter) um Mitternacht dort tanzen sollen u. s.

w. (Sitten und Gebräuche des sächs. Obererzgebirges, 1862. S. 7--9.)

Neben den jedenfalls aus andern deutschen Landschaften in unser

Gebirge eingewanderten Sagen entstanden in demselben auch neue und

ihm eigenartige. Schlummert doch die Phantasie nirgends und zu keiner

Zeit, und so läßt sich die Sagenbildung selbst bis in die Gegenwart

verfolgen. Ein Beispiel möge dies beweisen. Als vor einigen Jahren die

seit Jahrhunderten verlassen gewesenen Baue des St. Georg zu Schneeberg

wieder aufgeschlossen wurden, fand man in den Erd- und Gesteinsmassen

neben zahlreichen Werkzeugen auch ein kleines gußeisernes Männchen.

Dasselbe stellt eine harlekinartige Figur vor, welche vielleicht ein

Musikinstrument in den Händen hielt und wahrscheinlich von einem der

Trinkgefäße abbrach, die 1477 auf den bekannten Silbertisch Herzog

Albrechts gestellt wurden. Als man bald nachher im St. Georg auch

reiche Silbererze fand, da erzählten die Bergleute, das Männchen habe

so gelegen, daß es mit seinem ausgestreckten linken Arme dorthin

gezeigt habe, wo man diese Erze suchen müsse. Der den Bau leitende

Beamte habe dieses Zeichen wohl verstanden. Wenn man nun weiß, daß der

betreffende Beamte die kleine Figur gar nicht gefunden hatte, sondern

daß man ihm dieselbe erst einige Tage später übergab, so wird man

zugestehen müssen, daß hier die dichtende Phantasie der Bergknappen

etwas schuf, was sich vielleicht nach Jahrzehnten den älteren

Volkssagen von wunderbaren Anzeichen auf verborgene Schätze ebenbürtig

an die Seite stellen dürfte.

Wie hier die Phantasie sich einer historischen Thatsache bemächtigt

hat, so thut sie dies auch in anderen Fällen, sie dichtet zu

eigentümlich klingenden Namen wunderbare Sagen und so werden einzelne

Felsen, Höhlen, Berge und die Reste alter Schlösser durch den

poetischen Sinn der Bewohner gleichsam verschönt.

Jeder Erzgebirger, der seine Heimat lieb hat, sollte sich daher auch

ihrer Sagen freuen und diejenigen, welche noch aus der Kinderzeit in

seine alten Tage hinüberklingen, treu bewahren.

Die vorliegende Sagensammlung will ihm dabei zu Hülfe kommen und ihn

mit dem Schatze dessen, was unser Volk gedichtet hat, bekannt machen,

halb Vergessenes wieder auffrischen und ihm zeigen, daß in manchem,

worüber er vielleicht gelächelt und was er nur als der kindlichen

Einfalt zusagend angesehen hat, oft ein tiefer Sinn ruht.

In den Volkssagen, wie

»in des Volkes Kindermund, in Lied und Spruch der Alten,

da rauscht manch frischer Weisheitsquell wie aus Granites Spalten.«

Es gab eine Zeit, und sie ist vielleicht nicht völlig vorüber, da

glaubte man die einfachen Stoffe, wie solche im Munde des Volkes

lebten und noch leben, durch Zuthaten ausschmücken zu müssen. In

diesen Fehler sind z. B. die bereits genannten Sammler Dietrich und

Textor verfallen, in deren Erzählungen es vielfach schwierig ist, den

eigentlichen Kern aus der novellistischen Umhüllung herauszuschälen;

auch die in metrischer Form wiedergegebenen Sagen Ziehnerts haben

gerade dadurch ihren Duft verloren. Der Herausgeber der vorliegenden

Sammlung vermied aber möglichst jede der ursprünglichen Überlieferung

fremde Ausschmückung, selbst auf die Gefahr hin, daß er damit dem

verbildeten Geschmacke manches Lesers keinen Gefallen erwies. Er

beherzigte vielmehr die Worte, welche die Brüder Grimm ihren »Deutschen

Sagen« voranschicken und die kurz und bündig aussprechen, was von

einer Sagensammlung verlangt wird. Sie lauten: »Das erste, was wir bei

Sammlung von Sagen nicht aus den Augen gelassen haben, ist +Treue+ und

+Wahrheit+. Die ungenügsamen Gebildeten haben nicht bloß die wirkliche

Geschichte, sondern auch das gleich unverletzliche Gut der Sage mit

Unwahrheiten zu vermengen, zu überfüllen und überbieten getrachtet.

Wir haben arme Sagen nicht reich machen mögen, weder aus einer

Zusammenfügung mehrerer kleinen, wobei zur Not der Stoff geblieben,

Zuschnitt und Färbung aber verloren gegangen wäre, noch gar durch

unerlaubte, fremde Zuthaten, die mit nichts zu beschönigen sind.«

Schlicht und einfach erzählt das Volk und in gleicher Form müssen auch

seine Sagen der möglichen Vergessenheit entrissen werden. Daß mich bei

der vorliegenden Sammlung einzelne meiner Schüler unterstützten, welche

in dem Elternhause manche Sage hörten, die mir vielleicht entgangen

wäre, habe ich mit Dank anzuerkennen, und ebenso gebührt allen andern,

welche mir in gleicher Weise behülflich waren, mein verbindlichster

Dank, auch wenn ihre Namen, die mir nach der Aufzeichnung der

mündlichen Mitteilungen nicht mehr in der Erinnerung geblieben waren,

hie und da fehlen sollten.

Das Sagenbuch des Erzgebirge berücksichtigt, wie sich ja schon aus der

vorangeschickten Umgrenzung des Gebietes ergiebt, neben dem sächsischen

auch den böhmischen Teil des Gebirgs. War doch das Volksleben in den

früheren Jahrhunderten, denen wohl die meisten Sagenstoffe entstammen,

auf beiden Seiten ein im wesentlichen gleiches und haben ja auch die

politischen Grenzen mehrfach sich verändert, so daß Bezirke, die

früher zu Böhmen gehörten, jetzt sächsisch sind, und umgekehrt. Ich

stellte mich hier auf denselben Standpunkt wie andere Sagensammler, die

allgemein thüringsche oder lausitzsche Sagen u. s. w. veröffentlichten.

Den einzelnen Abteilungen des Sagenbuches sind einleitende Worte

vorausgeschickt und vielen einzelnen Sagen Bemerkungen beigefügt

worden, in denen für diejenigen, welche sich mit spezieller

Sagenforschung nicht befaßt haben, einerseits auf die mythologische

Bedeutung vieler Sagen oder auf verwandte Überlieferungen in andern

deutschen Gebieten hingewiesen, in denen aber auch auf einzelne

historische Thatsachen aufmerksam gemacht wird, um die betreffenden

Sagen als das hinzunehmen, was sie sind: Erzeugnisse der Phantasie und

Poesie, welche sich nur an historische und zum Teil wieder vergessene

Ereignisse anlehnen. Der Fachgelehrte bedarf selbstverständlich der

Anmerkungen nicht.

Da es schwer ist, in allen Fällen die Sage von der wirklichen

Geschichte zu trennen, so sind auch einzelne Stoffe aufgenommen worden,

welche als bloße chronikalische Nachrichten aufgefaßt werden können,

obschon ihnen ein, wenn auch nur schwacher Schimmer des dichtenden

Volksgeistes anhaftet. Dies gilt besonders von den sogenannten

Ortssagen, von denen einige vielleicht auch einen Platz in einem andern

Abschnitte hätten finden können. So dürfte z. B. No. 329, welche Sage

freilich, was hier gleich bemerkt sein mag, durch ein Versehen mit

eingereiht wurde, da dieselbe streng genommen nicht mehr in das am

Eingange abgegrenzte Gebiet gehört, unter den Göttersagen an keinem

unrechten Platze sein. Über solche Einzelheiten und ebenso über die

Gruppierung der Sagenstoffe können ja die Meinungen aneinander gehen.

Möge nun das Buch recht viele Freunde finden und möge es, wie bereits

ein Rezensent aussprach, dazu beitragen, »daß die Freude an Herkommen

und Vergangenheit uns wieder wie unsern Altvorderen zu eigen werde,

damit wir selbst wieder mit unserer Scholle verwachsen und in unserer

Heimat heimisch werden, wie es von jeher deutsche Art und Sitte war.«

=Schneeberg=, den 16. Juni 1886.

~Dr.~ Köhler.

Inhaltsverzeichnis.

I. Göttersagen.

Vorbemerkungen.

1. Das Bild des Wendengottes Triglas in Zwickau.

2. Der Slavengott Ladon.

3. Ursprung des Namens Crottendorf.

4. Der Crodensee in Eibenstock.

5. Der Götze Crodo bei Meerane.

6. Das Herdabild bei Zwickau.

7. Der heilige Hain bei Freiberg.

8. Der heilige Hain in Weißbach.

9. Das Hahnthor und der Hahnteich bei Frauenstein.

10. Der Taufstein bei Ober-Crinitz.

II. Sagen von Spukgeistern und Gespenstern.

Vorbemerkungen.

11. Das wütende Heer bei Annaberg.

12. Das wütende Heer bei Weißbach.

13. Der wilde Jäger zwischen Stangengrün und Hirschfeld.

14. Die wilde Jagd bei Komotau.

15. Der wilde Jäger bei Karlsfeld.

16. Der wilde Jäger bei Schönlinde.

17. Der wilde Jäger bei Neustadt b. Falkenstein.

18. Der graue Jäger auf dem Tossen.

19. Der Waldschütz.

20. Reichbrod von Schrenkendorf als wilder Jäger.

21. Der Jäger ohne Kopf im Hofbusche bei Schlettau.

22. Der Reiter ohne Kopf auf dem Ziegenberge bei Zwönitz.

23. Der gespenstische Reiter bei Hainsberg.

24. Der gespenstische Reiter bei Waschleite.

25. Der Reiter ohne Kopf bei Wildenfels.

26. Der kopflose Reiter bei Bernsbach.

27. Der Reiter ohne Kopf zwischen Lößnitz und Stein.

28. Der Panzerreiter zu Stollberg.

29. Die feurigen kopflosen Reiter bei Lichtenstadt.

30. Das Geisterschloß bei Bockau.

31. Der Spuk an der Straße bei Albernau.

32. Die Gestalt ohne Kopf zwischen Bärenburg und Altenberg.

33. Die weiße Frau zu Neustädtel.

34. Die weiße Frau zu Venusberg.

35. Die weiße Frau in Schneeberg.

36. Die weiße Frau zwischen Wildenthal und Karlsfeld.

37. Die weiße Frau am Brautstock bei Altenberg.

38. Die weiße Frau auf Schloß Scharfenstein.

39. Die weiße Frau in Unterchodau.

40. Die weiße Frau in Premlowitz.

41. Die weiße Frau des Hohen Steins.

42. Die weißen Frauen des Raubschlosses bei Brandau.

43. Die weißen Frauen zwischen Olbernhau und Blumenau.

44. Die weiße Frau im Pfarrgarten zu Meerane.

45. Die gespenstische Frau auf dem weißen Fels im

Hartensteiner Walde.

46. Die Jungfrau auf dem Pöhlberge bei Annaberg.

47. Die Jungfrau des Lautersteins bei Zöblitz.

48. Die Jungfrauen des Breiten- und Röthelsteins bei Beerheide.

49. Verwünschte Schloßfräulein hängen Wäsche auf.

50. Die Jungfrau auf dem Braunsteine.

51. Der Schön-Jungferngrund bei Oberwiesenthal.

52. Die Jungfrau des Pürsteins.

53. Das Fräulein des Schlosses Rabenau.

54. Die verwünschte Jungfrau des Greifensteins.

55. Die verwünschte Jungfrau auf dem Ziegenschachter Wege.

56. Die Jungfrau des Grauensteins.

57. Die eifersüchtige tote Frau.

58. Eine gespenstische Frau in Joachimsthal wird zur Ruhe gebracht.

59. Eine Verstorbene verhilft ihrer Tochter zu ihrem Rechte.

60. Die umherwandelnde Gräfin in der Kirche zu Wildenfels.

61. Die grüne Frau zwischen Altenberg und Zaunhaus.

62. Das Fräulein auf der Mulde bei Klösterlein Zelle.

63. Gespenstische Frauen in Eibenstock.

64. Die alte Frau in der Isenburg.

65. Das Fegeweib vom Katzensteine.

66. Das Gespenst auf der Superintendentur zu Glauchau.

67. Die Entbindung im Grabe zu Olbernhau.

68. Der Katzenhans und seine Genossen.

69. Der Rachhals in Aue.

70. Das Hammergespenst.

71. Der unheimliche Hansmichel.

72. Der rote Hohensteiner.

73. Der gespenstische Freier auf Hartenstein.

74. Der gespenstische Mönch bei Grünhain.

75. Der gespenstische Mönch im Klostergarten zu Altzelle.

76. Der Mönch in Komotau.

77. Spukgestalten an einem Brunnen auf dem Fichtelberge.

78. Der Laternenmann in Alberode.

79. Der spukhafte Mönchskopf zu Chemnitz.

80. Der gespenstische Mann an der Erbisleite bei Scheibenberg.

81. Ein Mordgespenst bei Stützengrün.

82. Der gespenstische Fuhrmann zwischen Geiersdorf und Königswalde.

83. Der Feuermann von Komotau.

84. Der Mann mit dem Lichte bei Pobershau.

85. Der schwarze Mann zu Königswalde.

86. Das schwarze Männchen auf dem Gottesacker in Schneeberg.

87. Der Schamprich zu Nossen.

88. Der schwarze Mann des Jüdensteins.

89. Ein Jüngling zu Weißbach findet im Grabe keine Ruhe.

90. Ein Gespenst ängstigt einen Wiesenthaler Fleischer.

91. Der Einsiedler im Thale der roten Weißeritz.

92. Spukgeister im Herrenhause zu Großhartmannsdorf.

93. Das Gespenst im Tannicht bei Meerane.

94. Ein Gespenst dringt einem Fuhrmanne Geld auf.

95. Das Gespenst in einer Halde in Pobershau.

96. Die sieben Ruten bei Chemnitz.

97. Der böse Seidelmann in den Sechsruten.

98. Der Baslerfels bei Platten.

99. Der böse Graf von Wildenfels.

100. Der Hirse zählende Verbannte.

101. Der Geist eines Ritters geht auf der Isenburg in Zwerggestalt

um.

102. Der alte Turm in Tannenberg.

103. Die tanzenden Geister in der Aue bei Lößnitz.

104. Spuk auf dem Braunsteine.

105. Spuk auf dem Grauensteine.

106. Das Glockengeläute im Leidenswalde bei Platten.

107. Der Leichenweg und Kirchhof zwischen Neidhardsthal und

Zschorlau.

108. Gespensterspuk auf der Ämmlerstraße bei Scheibenberg.

109. Die wüste Mühle im Trebnitzgrunde.

110. Die Erlösung.

111. Das Spiel mit silbernen Kegelkugeln.

112. Die gespenstische Fahrt zu Ossegg.

113. Die gespenstische Müllerin in Brand bei Joachimsthal.

114. Der gespenstische Leichenzug bei Pöhla.

115. Der Kirchenbau zu Pritschapel.

116. Der große Bergsturz zu Altenberg.

117. Der gespenstische Hund auf der Straße zwischen Udwitz und

Komotau.

118. Der feurige Hund bei Graslitz.

119. Die zwei weißen Pudel bei Rittersgrün.

120. Der weiße Widder auf dem Pandurenfelsen.

121. Das gespenstische Schaf bei Wildenfels.

122. Der schwarze Pudel an der Eisenbrücke bei Niederschlema.

123. Der schwarze Hund auf dem Hemberge bei Bockau.

124. Der schwarze Hund in Grünthal.

125. Der schwarze Hund auf der Bockwaer Köppe.

126. Der Walkpudel.

127. Der Hüttenmops.

128. Der gespenstische Hase bei Frankenberg.

129. Die Vögelgesellschaft zu Dittersbach.

130. Das Schindergründel bei Joachimsthal.

131. Die vergrabenen Fuhrleute bei Blauenthal.

132. Die Puppe von Brand.

133. Gespensterspuk in einer Binge bei Eibenstock.

134. Die geheimnisvollen Hammerschläge in einem Keller zu

Eibenstock.

135. Die Klage in den Kohlenschächten bei Bockwa.

136. Das gefährliche Feld bei Zwickau.

III. Dämonensagen.

Vorbemerkungen.

137. Die Zwerge des Hohen Steins.

138. Die Zwerglöcher auf dem Schwarzberge.

139. Das Zwergloch im Scheibenberge.

140. Die Zwerge am Pöhlberge bei Annaberg.

141. Die Zwerge in Schmiedeberg.

142. Die Zwerge backen Kuchen.

143. Die Heilingszwerge.

144. Der Zwergtanz im Kupferhügel.

145. Das graue Männlein bei Joachimsthal.

146. Das graue Männlein bei Blauenthal.

147. Das graue Männchen und die Seuche in Bernsdorf.

148. Der graue Zwerg am weißen Steine bei Alberoda.

149. Das freundliche Verhältnis zwischen Zwergen und Menschen wird

gestört.

150. Wodurch die Zwerge aus dem Obererzgebirge vertrieben wurden.

151. Spuk der Berggeister u. Zwerge auf der Ruine Oberlauterstein

bei Zöblitz.

152. Berggeister in den Schneeberger Gruben.

153. Der Berggeist in der Grube Sieben-Schlehen bei Neustädtel.

154. Der Berggeist am Donat zu Freiberg.

155. Der Berggeist bestraft einen Kunstwärter.

156. Der Berggeist erscheint als grauer Mann einem Bergmanne in

Neu-Geising.

157. Vom Berggeist in Schneeberg.

158. Der Berggeist erscheint als schwarzer Mönch.

159. Der Berggeist erscheint in Roßgestalt.

160. Der gespenstische Bergmann in Aue.

161. Gespenstische Bergknappen im Zechengrunde bei Zinnwald.

162. Der gespenstische Bergmann zwischen Rittersgrün und Pöhla.

163. Der gespenstische Bergmann bei Scheibenberg.

164. Ein gespenstischer Bergmann führt irre.

165. Das graue Männchen warnt einen Bergmann.

166. Das graue Männchen in der Grube »Treue Freundschaft«

bei Johanngeorgenstadt.

167. Der boshafte Berggeist in dem Schachte Orschel.

168. Der Berggeist verlangt für reiche Ausbeute eine Pfennigsemmel.

169. Der Berggeist von Joachimsthal.

170. Der Berggeist von Abertham.

171. Der kleine Jäger auf dem Ochsenkopfe bei Bockau.

172. Der Gevattersmann vom Greifensteine.

173. Das Geschenk des Holzweibchens.

174. Die Waldweibchen bei Pobershau.

175. Das Holzweibel auf dem Spitzberge bei Preßnitz.

176. Ein Holzweibel flüchtet vor dem Teufel.

177. Holzweibchen bei Grumbach, Steinbach und Pfannenstiel.

178. Gejagtes Holzweibchen bei Steinbach.

179. Von Holzweibchen geschenkte Späne verwandeln sich in Gold.

180. Das Waldweibchen im Seegrunde bei Zinnwald.

181. Ein gefangenes Waldweibchen verkündet den Frieden.

182. Das Holzweibchen im Schönecker Walde.

183. Buschweibchen in der Umgebung des Hohen Steins.

184. Buschweibel in der Gegend von Platz und Hohentann.

185. Warum die Holzweibel nicht mehr im Erzgebirge leben.

186. Die Holzweibel ziehen fort.

187. Moosmännchen auf dem Kahleberge bei Altenberg.

188. Der Waldgeist bei Pfannenstiel.

189. Ein Feldteufel zu Grumbach.

190. Der Getreideschneider.

191. Der Hemann im Erzgebirge.

192. Der Hemann und andere Waldgeister in Bäringen.

193. Das Hemännchen bei Krima und Neudorf.

194. Das Hemännchen bei Graslitz.

195. Der Hemann des Rammelsberges.

196. Das Heideweibchen.

197. Die Marzebilla.

198. Der Wechselbalg.

199. Das Mittagsgespenst.

200. Der Alp.

201. Die Melusina.

202. Vom thörichten See bei Satzung.

203. Der Nix im Grundtümpel bei Wildenau.

204. Der Wasserteufel in einem Sumpfe bei Gottesgab.

205. Die Wassernixe am Hans-Heilings-Felsen.

206. Der Wassermann flickt.

207. Der Nix fordert sein Opfer.

208. Nixe im Zellwaldteiche bei Nossen.

209. Die Nixenwanne und die Nixentaufe des Chemnitzflusses.

210. Der Nix im Rabenauer Grunde.

211. Die Seebergsjungfer.

212. Der Kobold zu Lauter.

213. Der Poltergeist zu Grüna.

214. Der Kobold zu Thalheim.

215. Schalkheiten des Kobolds in einem Hause zu Annaberg.

216. Der Koboldstein bei Pfaffengrün.

217. Der Kaspar des Greifensteins.

218. Geist Mützchen.

219. Der Katzenveit im Kohlberge bei Zwickau.

220. Ein Stückchen vom Pumphut.

221. Das Jüdel.

222. Das Schrackagerl.

223. Die Wehklage.

224. Die Winselmutter bei Grünhain.

225. Irrlichter bei Annaberg und Scheibenberg.

226. Die Staatslaterne bei Geyer.

227. Die unheimliche Fackel.

228. Dämonische Gestalten am Grundtümpel bei Wildenau.

229. Dämonische Gestalten in einem Teiche bei Scheibenberg.

230. Dämonischer Sturm bei Oberscheibe.

231. Der Drache.

232. Das gespenstische Kalb auf dem Frauenmarkte in Schneeberg.

233. Das gespenstische Kalb zu Mildenau.

234. Der Fisch im Windischteiche bei Eibenstock.

235. Der Otternkönig und die Schlangenkönigin.

236. Die Riesenrippe zu Nossen.

237. In Kirchen ausgegrabene Riesengebeine.

238. Große Menschengebeine.

IV. Teufelssagen.

Vorbemerkungen.

239. Eines Schmiedes Tochter in Platten ist vom Teufel besessen.

240. Der Teufel bietet einer Frau zu Zwickau Geld an.

241. Die vom Teufel besessene Frau zu Freiberg.

242. Der Teufel verführt eine Magd zu Zelle.

243. Der Teufel erscheint in Freiberg einem Bergmanne.

244. Der Teufel ängstigt einen Bergmann.

245. Einige Saufbrüder werden vom Teufel bestraft.

246. Die Teufelskanzel in der Schloßkirche zu Chemnitz.

247. Der Teufel in der Katzenmühle bei Buchholz.

248. Die Teufelsmühle am Wilischberge.

249. Der Käthelstein bei Annaberg.

250. Der Hans-Heilings-Felsen.

251. Der Nonnenfelsen bei Erlabrunn im Schwarzwasserthale.

252. Das Berggebäude »Turmhof« bei Freiberg.

253. Der versteinerte Kammerwagen.

254. Wie der Teufel Schellerhau verlor.

V. Zaubersagen.

Vorbemerkungen.

255. Der Schwarzkünstler zu Geyer.

256. Pestzauberei.

257. Die Zauberelse zu Zwickau.

258. Das Zauberbuch und die gespenstischen Raben.

259. Die unheimlichen Gäste in Werda.

260. Die Hexen zu Schellenberg.

261. Wann die Hexen ins Erzgebirge kamen.

262. Das Hexenloch bei Joachimsthal.

263. Mittel gegen Zauberei.

264. Eine Hexe wird erkannt.

265. Die Hexen am Walpurgisabende.

266. Der wunderliche Katzentanz.

267. Das Schmatzen der Toten in den Gräbern.

268. Von einem an eine Stelle festgebannten Sohne.

269. Speisen werden festgemacht.

270. Festgemachte werden überwunden.

271. Festgemachte werden von ihrem Wesen u. ihrer geheimnisvollen

Kraft befreit.

272. Der Räuber Hartenknopf bei Zelle ist kugelfest.

273. Der Holzmüller von Neudorf.

274. Ein zaubernder Schüler zu Freiberg wird vom Teufel umgebracht.

275. Ein zaubernder Pfaffe aus Mulda kommt elend ums Leben.

276. Der Wunderdoktor zu Permesgrün.

277. ~Dr.~ Fausts Höllenzwang.

278. Orte, wo keine Sperlinge vorkommen.

279. Ein Herr von Arnim kann das Feuer versprechen.

280. Wie das Feuer gebannt wird.

VI. Schatzsagen.

Vorbemerkungen.

281. Schätze in der Steinwand bei Blauenthal.

282. Die Schatzkammer am Bärensteine.

283. Der Schatzkeller im Scheibenberge.

284. Der Geldkeller auf dem Greifensteine.

285. Der Schatz auf dem Greifensteine sommert sich.

286. Das Schatzgewölbe auf dem Hohen Steine.

287. Der Schatz unter der Stundensäule am Hohen Steine.

288. Der Schatz im Heinrichsteine bei Platten.

289. Der Schatz des Seeberges.

290. Die Teufelswand bei Blauenthal.

291. Der verborgene Schatz im Schloßbrunnen auf dem Purberge.

292. Der beschrieene Schatz des Hohen Steins.

293. Der Schatz in der Loh bei Schönau.

294. Der Schatz auf der Geyersburg.

295. Die Schätze bei der Prokopikapelle in Graupen.

296. Der Schatz in der großen Mühle bei Rabenau.

297. Der Schatz im Schlosse zu Rabenau.

298. Das Aberthamer »Fels'l.«

299. Der Tümpelstein bei Klösterle.

300. Die Schätze der Burg Niederlauterstein.

301. Die Schätze von Oberlauterstein.

302. Der Silbermann bei Pürstein.

303. Der Schatz im Schlosse Rabenstein.

304. Der Schatz unter der wüsten Kirche bei Reichenau.

305. Der Schatz in der Ruine Rechenberg.

306. Der Schatz des Tschinnersteines bei Brandau.

307. Der Heldenberg bei Seifen.

308. Der Schatz des Braunsteines bei Joachimsthal.

309. Der erlöste Herr auf dem Braunsteine.

310. Die Schätze im Hausberge bei Graslitz.

311. Der Schatz zu Joachimsthal.

312. Die Johanneskapelle zu Joachimsthal.

313. Der weiße Fels bei Bäringen.

314. Die Räuberhöhle am Schafteiche bei Glauchau.

315. Reichtum des Hammerbergs bei Wittichsthal.

316. Der Eimer voll Silber.

317. Ein graubärtiges Männlein zeigt einem Schüler zu Schneeberg

einen Schatz.

318. Die Zigeuner und die Schatzgräber in Platten.

319. Die Schatzgräber.

320. Buchstaben, Hobelspäne und Kohlen verwandeln sich in Gold.

321. Kutter verwandeln sich in Geld.

322. Die sonderbaren Sägespäne.

323. In Goldstücke verwandelte Kartoffeln.

324. Die Hirtenjungen am Heilingsfelsen.

325. Die drei Jungfrauen und die Schätze des Borberges.

326. Der Schatz auf dem Burgberge bei Mulda.

327. Die Schätze des ehemaligen Schlosses Voigtsdorf bei Sayda.

328. Der Schatz im Zeisigwalde bei Chemnitz.

329. Der Schatz im Taurasteine.

330. Der feurige Pudel und die vergrabene Kriegskasse im

Kaiser-Wilhelmsthale bei Nossen.

331. Der Burgberg zu Gleisberg bei Nossen.

332. Der Schatz auf dem Rodigberge bei Nossen.

333. Der Schatz im Klosterbrunnen bei Marbach.

334. Der Schatz im Kloster Grünhain.

335. Der Alpstein zwischen Müdisdorf und Helbigsdorf.

336. Die goldene Kette vom weißen Fels im Hartensteiner Walde.

337. Der Schatz im roten Berge bei Werdau.

338. Der Schatz im Vorwerk zu Elterlein.

339. Der Schatz des Seeberges bei Eisenberg.

340. Der Schatz auf dem Riesenberge bei Ossegg.

341. Der Schatz im Kiefrig bei Haßlau.

VII. Wundersagen.

Vorbemerkungen.

342. Die Wunderblume auf dem Schlettenberge bei Marienberg.

343. Die Wunderblume des Teufelssteins bei Lauter.

344. Die Wunderblume auf dem Spitzberge bei Gottesgab.

345. Die Wunderblume des Grauensteins.

346. Die Wunderblume bei Blauenthal.

347. Die Wünschelrute.

348. Die Wahlen oder Venetianer im Erzgebirge.

349. Die Goldstampfe am Borlasbache.

350. Die Venediger auf dem Spitzberge bei Preßnitz.

351. Das Lamm aus Goldkörnern der Müglitz.

352. Das alte Schloß bei Schmiedeberg.

353. Ein Geyersdorfer Bauer findet reiche Erzgänge.

354. Glockengeläute verkündet neue Anbrüche.

355. Prophezeiung von reichen Erzen am Pöhlberge und Bärensteine.

356. Johannes Niavis prophezeit den reichen Bergsegen von

Joachimsthal.

357. Der Anfang des Bergwerkes St. Briccius am Pöhlberge.

358. Die Entstehung Annabergs.

359. Die Kapelle zu Frohnau.

360. Der Schweizerzug bei Joachimsthal.

361. Der Basler und die Baslerin zu Joachimsthal.

362. Die Tellerhäuser bei Oberwiesenthal.

363. Die neue Grube bei Preßnitz.

364. Die Grundsteinlegung der St. Wolfgangskirche zu Schneeberg.

365. Der goldene Hirsch auf dem Kuhberge bei Stützengrün.

366. Die Eselswiese bei Zwickau.

367. Des Schlackenmannes oder albernen Mannes Loch.

368. Die Grube »Himmlisches Heer« bei Annaberg.

369. Der Alaunsee bei Komotau.

370. Der gute Brunn zu Nieder-Zwönitz.

371. Die Entdeckung eines Heilbrunnens zu Grumbach.

372. Die Kraft des Bernsbacher Heilbrunnens geht verloren.

373. Die Heilquelle bei Hartessenreuth.

374. Der Ursprung der Quelle bei Hartessenreuth.

375. Der Wunderbrunnen auf dem Pöhlberge.

376. Von den wunderbaren Eigenschaften des Zöblitzer Serpentins.

377. Die alte Linde auf dem Gottesacker zu Annaberg.

378. Der dürre Lindenstab.

379. Der Galgenbaum bei Blankenhain.

380. Die drei Linden bei Crimmitschau.

381. Der prophetische Barfüßer zu Chemnitz.

382. Prophezeiung des ~M.~ Schütze zu Öderan.

383. Eine Prophezeiung der Zigeuner.

384. Die Eiche bei Hartenstein.

385. Eine Sylvestersage.

386. Der Scharfrichter und sein Schwert.

387. Der Traum auf Augustusburg.

388. Die Kurfürstin Margaretha wird durch einen Traum vor den

Prinzenräubern gewarnt.

389. Ein Traum verkündet Freibergs Befreiung durch die Schweden.

390. Ein Geist zeigt eine Mordthat an.

391. Absterbende Bäume zeigen den Tod ihres Besitzers an.

392. Nächtliches Fallen zeigt den Tod an.

393. Verstorbene zeigen durch Rufen einen Todesfall an.

394. Ein zersprungener Trauring zeigt den Tod des Ehegatten an.

395. Singen und Klingen verkündet einen Sterbefall.

396. Rumoren zeigt einen Todesfall an.

397. Der geplagte Polizeidiener.

398. Vögel sind Unglücksverkündiger.

399. Anzeichen von Feuersbrünsten.

400. Die brennende Bergwitterung zeigt Erze an.

401. Ein Wunderzeichen am Himmel zeigt Krieg an.

402. Ein Sturm ist Anzeichen des böhmischen Bauernkrieges.

403. Ungestümes Wetter zeigt Krieg an.

404. Heulendes Wasser zeigt Unglück an.

405. Verschiedene Zeichen deuten auf die Gründung

Johanngeorgenstadts.

406. Ein Zeichen für die rechte Feier des heiligen Abendmahls.

407. Die verschworenen Zechen am Mühlberge in Schneeberg.

408. Frevelhafte Worte beim Bergwerk werden bestraft.

409. In Chemnitz wird ein gottloser Spötter bestraft.

410. Der heillose Bäcker in Freiberg.

411. Die Görkauer Maskenhochzeit.

412. Meineid wird bestraft.

413. Der bestrafte Gotteslästerer in Zwickau.

414. Mönch und Kriegsknechte des Teufelsteins bei Lauter.

415. Die Oswaldskirche bei Grünhain.

416. Ein Fluch zerstört das Schloß auf dem Grauensteine.

417. Der Gottesleugner zu Nossen.

418. Vorboten der Pest.

419. Wodurch in Freiberg die Pest einzieht.

420. Großhartmannsdorf wird durch die Zeitheide von der Pest

verschont.

421. Bergglück unter besorglichen Wunderzeichen.

422. Ein Wunderzeichen zu Niederbobritzsch.

423. Ein himmlisches Wunderzeichen zu Freiberg.

424. Ein himmlisches Wunderzeichen in Wiesenthal.

425. Eine wunderbare Himmelserscheinung bei Gottesgab.

426. Kreuze fallen vom Himmel.

427. Ein Topf schwitzt zu Öderan Blut aus.

428. Blutzeichen.

429. Ein längst verstorbenes Kind blutet.

430. Blutende Geweihe in Schneeberg.

431. Ein wunderbarer Schuß in Schneeberg.

432. Der krumme Schuß in Zwickau.

433. Perlenschoten in Wiesenthal.

434. Brot wird aus weißer Erde gebacken.

435. Gottes-Speise bei Zwickau.

436. Körnerregen.

437. Wallfahrten zum Bade Wolkenstein.

438. Die Kapelle des St. Jobs in Wiesenbad.

439. Wallfahrten nach Freiberg zu einem wächsernen Marienbilde.

440. Das wunderthätige Marienbild in Ebersdorf.

441. Die Muttergottesstatue in Maria-Sorg.

442. Das Marienbild bei Klösterle.

443. Das Marienbild in Mariaschein.

444. Das Ölbild in der Steiner Pfarrkirche.

445. Die heilige Georgenfahne zu Tharand.

446. Das Wunschfläschchen.

447. Die Tempiskapelle zwischen Komotau und Görkau.

448. Sieben versteinerte Jungfrauen.

449. Wie die große Glocke auf der Marienkirche zu Zwickau ihre

Stimmung bekommen hat.

450. St. Wolfgang zu Freiberg.

451. Der Fallsüchtige in der Kirche zu Annaberg.

452. Ein Totenschänder wird entdeckt.

453. Eine Wundersage von dem Stücke des Kreuzes Christi in der

Marienkirche zu Zwickau.

454. Das Marienbild in der Kirche zu Fürstenau.

455. Die Fußtapfen der heiligen Maria.

456. Die heilige Maria im Erzgebirge.

457. Der heilige Petrus in Eisenberg.

458. Die Fußspur des heiligen Wolfgang bei Graupen.

459. Der Hengstberg bei Hengstererben.

460. Das Mönchsgesicht an der Kirche zu Schlettau.

461. Die Totenhand in Buchholz.

462. Der Doppelgänger zu Wiesenthal.

463. Arndts Paradiesgärtlein ist unverbrennlich.

464. Das Meteoreisen in Elbogen.

465. Der Köhler von Klingenthal.

466. Vom flinken Knechte zu Rechenberg.

467. Warum die Eisenberger Kapelle nicht vollendet wurde.

VIII. Völker-, Helden- und Geschlechtssagen.

Vorbemerkungen.

468. Von den alten Wenden bei Eibenstock.

469. Rottmannsdorf von Wenden bewohnt.

470. Der Riese Einheer.

471. Schwanhildis.

472. Libussas Tanzplatz.

473. Die Herren von Einsiedel.

474. Die Herren von Rechenberg.

475. Die Herren von Sebottendorf.

476. Das Geschlecht Callenberg.

477. Die Familie von Berbisdorf.

478. Die Herren von Hartitzsch.

479. Die Herren von Pardubitz.

480. Das Geschlecht von Vitzthum.

481. Die Herren von Wildenfels.

482. Die Herren von Ortwinsdorf.

483. Das Geschlecht von Arnim.

484. Das Geschlecht von Auerswald.

485. Die Herren von Bünau.

486. Die Ritter von Bärenstein.

487. Das Geschlecht von Lüttichau.

488. Das Wappenschild der Schönburge.

489. Woher das Wappen der Herren von Schönberg entstanden ist.

490. Wie die Herren von Römer zu Zwickau zu ihrem Wappen gekommen

sind.

491. Die Siebenschläfer.

492. Die Türkenheide.

493. Die Korporallöcher bei Schönau.

IX. Ortssagen.

Vorbemerkungen.

494. Entdeckung der Freiberger Silbererze.

495. Der Anfang der Stadt Freiberg.

496. Stellen, wo in Freiberg das erste Bergwerk fündig wurde.

497. Ursprung der Bergwerke bei Nossen.

498. Die Entdeckung der Silbererze des Schneebergs.

499. Entdeckung der Altenberger Zwitter.

500. Entdeckung der Zinnerze bei Fürstenau, Mückenberg und Graupen.

501. Anfang des Bergwerks am Schreckenberge bei Annaberg.

502. Ein Pferd entdeckt die Silbererze des St. Georg in Schneeberg.

503. Die Entdeckung des Freudensteiner Ganges zu Schneeberg.

504. Die Entdeckung der Silbergänge zu Joachimsthal.

505. Ein Zain Goldes wird mit dem Getreide abgeschnitten.

506. Die Entdeckung der reichen Zeche St. Lorenz bei Abertham.

507. Der Fronleichnamsstollen bei Annaberg.

508. Die Entstehung von Schöneck.

509. Der Ursprung des Schlosses Bärenstein.

510. Die Stiftung des Klosters Altzella.

511. Ursprung von Dippoldiswalde.

512. Ursprung der Stadt Öderan.

513. Die Gründung von Mittelsayda.

514. Die Gründung des Dorfes St. Michaelis.

515. Die Gründung der Kirche zu Niederschönau.

516. Der Ursprung des Dorfes Waschleite.

517. Ursprung des Dorfes Geyersdorf.

518. Ursprung des Namens Buchholz.

519. Ursprung des Namens Grünstädtel.

520. Gründung und Name des Dorfes Zschorlau.

521. Entdeckung des Karlsbader Sprudels.

522. Entdeckung der Heilquellen in Teplitz.

523. Die Namen der Stadt Zwickau.

524. Ursprung des Dorfnamens Rittersberg.

525. Gründung und Name der Stadt Werdau.

526. Der Name der Stadt Frankenberg.

527. Von dem Namen der Stadt Marienberg.

528. Ursprung und Name von Elterlein.

529. Ursprung des Namens Hermannsdorf (bei Elterlein).

530. Ursprung des Namens Crandorf.

531. Ursprung des Namens Grünhain.

532. Von dem Namen Hermannsdorf (bei Weißbach).

533. Entstehung des Namens Gottesgab.

534. Entstehung des Namens Abertham.

535. Ursprung des Namens der Stadt Platten.

536. Ursprung und Namensentstehung von Bäringen.

537. Die Entstehung von Jahnsbach bei Thum.

538. Woher der Name des Dorfes Müglitz bei Lauenstein stammt.

539. Ursprung des Namens Wolkenstein.

540. Ursprung des Namens Eibenstock.

541. Der Name des Schlosses Pürstein.

542. Ursprung des Ortsnamens Reitzenhain.

543. Ursprung und Name des Bergstädtchens Brand.

544. Ursprung des Dorfnamens Weißenborn.

545. Ursprung des Namens Conradsdorf.

546. Von dem Namen des Dorfes Ursprung.

547. Der Name des Dorfes Wüstenbrand.

548. Der Name des Dorfes Crossen.

549. Die frühere Lage und der Name von Gersdorf.

550. Der Ursprung des Ortsnamens Silberstraße.

551. Ursprung der Namen Frauenstein, Purschenstein, Pfaffroda u.

Rechenberg.

552. Der Name des Fleckens Bockau.

553. Ursprung des Ortsnamens Remse.

554. Der Ursprung der Bergstadt Sebastiansberg.

555. Der Name der Stadt Sonnenberg.

556. Der Name der Stadt Falkenau.

557. Die Entstehung des Namens Neudeck.

558. Die Entstehung des Namens Frühbuß.

559. Über den Namen des Dorfes Sauersack.

560. Ursprung des Namens Sorgenthal.

561. Name und Ursprung der Stadt Weipert.

562. Von dem Ortsnamen Stolzenhahn.

563. Die Entstehung des Ortsnamens Einsiedel.

564. Der Name der Halsbrücke bei Freiberg.

565. Die Namen von Ortmannsdorf, Mülsen St. Niklas und St. Jacob.

566. Über den Namen des Dorfes Lichtenberg bei Frauenstein.

567. Ursprung des Namens Dörnthal.

568. Deutung des Namens Weiters-Wiese.

569. Von den Namen Schellenberg und Lichtenwalde.

570. Von den Namen Streitwald, Beutha, Affalter und Lößnitz.

571. Der frühere Name von Lichtenstein.

572. Der Zeisigstein und der »Storch« bei Frauenstein.

573. Der Predigtstuhl bei Rabenau.

574. Das Brautbett bei Rabenau.

575. Der Katharinenstein bei Lauenstein.

576. Die Kutte bei Elterlein.

577. Sechs Brüder bei Geyer.

578. Die Dreibrüderhöhe bei Marienberg.

579. Die Waldung »Reue« bei Waldkirchen.

580. Woher der Name des Waldgrundes »Bär« bei Blauenthal stammt.

581. Der Ursprung des Felsnamens Bärenstein.

582. Der Ursprung des Namens Mückenberg mit dem Mückentürmchen.

583. Ursprung des Namens Fastenberg.

584. Der weiße Helm, eine Anhöhe bei Öderan.

585. Ursprung des Bergnamens »Schweizer«.

586. Ursprung des Namens Silberbach.

587. Ursprung des Namens Höllengrund im Öderaner Walde.

588. Das Schulmeisterbächel bei Wildenthal.

589. Der Spitzberg bei Pfaffengrün.

590. Der Dreimännerberg.

591. Der Rockenstein bei Schönheiderhammer.

592. Ursprung des Namens Riesenberg bei Sosa.

593. Deutung des Bergnamens Mehltheuer bei Stein.

594. Der Claußberg in Schneeberg.

595. Der Galgenberg bei Euba.

596. Das Buttertöpfchen bei Frauenstein.

597. Der Taufstein im Pechtelsgrüner Walde.

598. Der letzte Heller und die Teufelskanzel am Schottenberge bei

Annaberg.

599. Das rote Wässerchen bei Jöhstadt.

600. Von den Namen einiger Brunnen.

601. Ursprung der Namen verschiedener Zechen.

602. Die alte Mordgrube bei Freiberg.

603. Ursprung des Namens Pacemmühle bei Schneeberg.

604. Die Mordhütte bei Weiters-Wiese.

605. Das Stadtwappen von Geyer.

606. Das Wappen der Stadt Kirchberg.

607. Das Stadtwappen von Öderan.

608. Das Stadtsiegel von Frankenberg.

609. Das Gerichtssiegel von Rabenau.

610. Das Stadtsiegel von Zöblitz.

611. Das Wappen der Stadt Zwickau.

612. Das Wappen der Stadt Freiberg.

613. Das Denkbild zum Stadtwappen von Scheibenberg.

614. Siegel der Stadt Dippoldiswalde.

615. Siegel der Stadt Frauenstein.

616. Das Gemeindesiegel von Olbernhau.

617. Das Siegel des Dorfes Auerbach.

618. Wahrzeichen der Stadt Zwickau.

619. Die Wahrzeichen Freibergs.

620. Wahrzeichen von Crimmitschau.

621. Das Wahrzeichen von Chemnitz.

622. Das Wahrzeichen von Tharand.

623. Die Wahrzeichen von Schlackenwerth.

624. Die Wüstung Kraxdorf.

625. Breitenau wird entvölkert und Wüstung.

626. Die frühere Größe des Städtchens Platz.

627. Die frühere Größe und Bedeutung der Stadt Meerane.

628. Das Gemäuer und der böse Brunnen zwischen Marienthal u.

Königswalde.

629. Das ehemalige Schloß Bödigen bei Dippoldiswalde.

630. Wüste Orte in der Gegend von Lößnitz und Hartenstein.

631. Die wüste Mark Oberopritz.

632. Wüste Marken in der Gegend von Chemnitz.

633. Wüste Marken bei Augustusburg.

634. Von früheren Vesten bei Schneeberg.

635. Die Wüstungen Erbendorf und Großmitweida.

636. Die Wüste Mark Eibendorf.

637. Die Wüste Mark Nennigkau.

638. Wüstungen bei Bärenstein.

639. Wüstungen bei Freiberg und Öderan.

640. Wüstungen in der Herrschaft Glauchau.

641. Die Wüstung Sahnau.

642. Die Wüstung Rappendorf.

643. Die Wüstung Boberau.

644. Die Wüstungen Haselbrunn und Erlich bei Schöneck.

645. Die wüste Mark Warnsdorf bei Grillenburg.

646. Die ehemalige Burg Sohra.

647. Alt-Elbogen.

648. Die Grillenburg.

649. Die Wüstung Lützen bei Frankenberg.

650. Der »Niklas« am Krudumberge bei Elbogen.

651. Die frühere Lage der Stadt Frauenstein.

652. Die ehemalige Lage von Preßnitz.

653. Die ehemalige Lage der Stadt Kirchberg.

654. Der Friedensstein am Streitwalde bei Zwönitz.

655. Der Peststein bei Rauenstein.

656. Der rote Stein auf der Kirchgasse zu Annaberg.

657. Das Kreuz und der Kelch bei Wolkenstein.

658. Zeichen auf dem Katzensteine bei Marienberg.

659. Die zwei Messer zu Eibenstock.

660. Das Steinkreuz bei Schlettau.

661. Das Steinkreuz in Werda bei Falkenstein.

662. Der Denkstein zwischen Hauptmannsgrün und Waldkirchen.

663. Der Denkstein im Streitwalde bei Hirschfeld.

664. Der Stein an der alten Frühbußer Straße.

665. Der Denkstein in Fürstenwalde.

666. Drei Steinkreuze bei Lößnitz.

667. Das steinerne Kreuz vor der Johanniskirche in Chemnitz.

668. Die drei Kreuze bei Brand.

669. Das Hahnenkreuz bei Görkau.

670. Beim roten Kreuze in Schmiedeberg.

671. Das Kreuz in Böhmisch-Moldau.

672. Der Stein mit dem Kreuze in Bärenwalde.

673. Das Arnodenkmal bei Klaffenbach.

674. Die Marterlinde in Dorfchemnitz bei Sayda.

675. Von einem Zweikampfe in Dorfchemnitz.

676. Das Marienbild in Maria-Kulm.

677. Das Zedelsbild in Weidmannsruhe.

678. Das Schnitzwerk in der Kirche zu Neumark.

679. Die Walfischrippen in Zwota.

680. Ein Eber wühlt bei der »alten Zelle« bei Nossen zwei

Glocken aus.

681. Eine Glocke der Lungwitzer Kirche ist von einer wilden Sau

ausgewühlt worden.

682. Die Glocke von Jahnsgrün.

683. Die unterirdischen Glocken im Kranichsee.

684. Die Stadt auf dem Steinberge bei Burkhardsgrün.

685. Die große Glocke in Geyer.

686. Die Barbarakapelle in der Dippoldiswalder Heide.

687. Die Kapelle in Unterwiesenthal.

688. Der Marienaltar im Hirschgrunde bei Abtei-Lungwitz.

689. Das Goldschiffchen in der Kirche zu Ebersdorf.

690. Die Geißelsäule in der Schloßkirche zu Chemnitz.

691. Der Hauptaltar in der Kirche zu Annaberg.

692. Die Domkanzel in Freiberg.

693. Der Donatsturm zu Freiberg.

694. Der Marterturm auf Hassenstein.

695. Der Mohr im Schlosse zu Nossen.

696. Die Tabakstanne zwischen Thalheim und Stollberg.

697. Die Eichen zu Callnberg.

698. Sagen von der Schloßkirche zu Chemnitz.

699. Das zürnende Steinbild zu Nossen.

700. Der Frau-Mutterstuhl zu Oberforchheim.

701. Das Schächerhäusel bei Geyer.

702. Die St. Blasiuskirche zu Niederzwönitz.

703. Das wandernde Haus in Zinnwald.

Sagenbuch des Erzgebirges · 第 1 / 62 段