Ludwig Tieck
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共 51 段- Für den Nacherzähler ist es unendlich schwer, solche Mitthei
- Bei Ludwig, dem Aeltesten, zeigten sich Vorstellungskraft un
- Wenn Ludwig den Zorn des großen Schulherrn zu leiden hatte,
- Doch auch von einer andern Seite nahte die Enttäuschung. Er
- Jetzt verwandelte sich die kindische Zaghaftigkeit in spiele
- Es war eine schöne, ahnungsvolle Zeit, als der Knabe zum Jün
- Reichardt selbst war ein Mann, ganz geeignet, Jüngere anzure
- Ein anderes Mal hörte Ludwig ihn predigen. Denn bisweilen li
- Schon früher hatte er angefangen, auf einsamen, nächtlichen
- Zunächst wurde der Verkehr mit Rambach für ihn erfolgreich.
- Auf der Reise nach Halle begleitete ihn sein Schulgefährte S
- Halle, das hatte Tieck in dem ersten halben Jahre erkannt, v
- Hin und wieder begleitete Tieck den gelehrten Mann auf seine
- Aber auch für Tieck war guter Rath theuer. Woher sollte er j
- Nicht ohne Besorgniß hatte Wackenroder Tieck’s Absicht verno
- Besonders drückend war dies für die Schwester geworden, die
- Es war eine Kriegserklärung, nicht allein gegen das Theater,
- Er war zerfallen mit sich und seiner Art zu sein, der Gegenw
- Aber dieser jugendlich kühnen Behandlung des Lebens, der hei
- Vornehmlich war es die spanische Poesie, mit deren Studium s
- Eng verbunden mit ihm war Jean Paul, der sich ebenfalls in W
- Gegen Ende des Jahres 1800 ward ein Lustspiel, „Das Chamäleo
- Plötzlich erkrankte er. Eine Umwandlung ging mit ihm vor. Al
- Dann betraten sie das Fichtelgebirge und den wohlbekannten B
- Mit der Kunst und Natur verbanden sich die Wirkungen des kir
- Um mehrere Jahre jünger als Tieck, gehörte auch Arnim zu den
- Schon 1810 hatte er den Plan zu einer solchen Sammlung gemac
- Diese Erörterungen hinterließen einen unangenehmen Eindruck.
- Doch mußte er die Freundlichkeit der Engländer, deren Bekann
- Immer tiefer hatte sich F. Schlegel in seine mystische Weish
- Gleich an Jahren, aber als Schriftsteller älter und bekannte
- Endlich eröffnete sich die Aussicht, von Dresden einen größe
- Es mußte überraschen, wenn er gewissen Modeneigungen, welche
- Aber das war es nicht allein. Die geistigen Schwingungen, we
- Mit dem Ablauf des dritten Jahrzehends ging dieses gleichmäß
- Sie war eine glänzende Erscheinung, schön, lebhaft, geistrei
- Endlich erfüllte sich auch die Todesahnung, welche sich bei
- Ihm selbst war es ein fremder Ort geworden. Nur auf kurze Ze
- Er lebte in der Welt der Phantasie und Anschauung. Lange kon
- In solchen Gesprächen kam er häufig auf die Lehren des Chris
- Tieck’s Methode zu arbeiten hing mit seinem Wesen genau zusa
- Beschränkt waren die +Kritiker+, welche in der Poesie und Li
- Herder’s Kritik hat einen sonderbaren Gang genommen. Wie fri
- Als Charakter war Lenz unzuverlässig. Wenn er in einem seine
- ziehe ich den großen italienischen epischen Dichtern vor; ic
- Diese erdrückende Pracht ist eine Folge davon, daß in neuere
- Vor der wahren, echten +Bildung+ habe auch ich natürlich den
- Den Brief, verehrter Herr und Freund, in welchem Sie mich um
- Die „Herzensergießungen eines kunstliebenden Klosterbruders“
- S. 129. Tieck an Solger den 6. Jan. 1815 in „Solger’s nachge
- Uebersetzung der Sonette Shakspeare’s.