Auf märkischer
章节目录
共 62 题- Anmerkungen zur Transkription
- Auf märkischer Erde
- Auf märkischer Erde
- Roman
- Gedruckt bei A. Heine, G. m. b. H., Gräfenhainichen
- Erstes Kapitel
- Der Alte grollte: „Das haben wir achtundvierzig gesehn ...“
- Ruhm und Jugend und Stolz --
- Zweites Kapitel
- Sie hatte bei ihm schon eingehakt: „... zu Tante Hufnagel gehen ...“
- Drittes Kapitel
- Sie schüttelte zaghaft den Kopf. „Die Leere?“
- Da fragte er: „Werden Sie heut singen?“
- Und so sang sie --
- Viertes Kapitel
- Fünftes Kapitel
- Einmal fragte er: „Hast wohl doch ein bissel Herzklopfen, Lene?“
- Sechstes Kapitel
- Jetzt war es an der Zeit --
- Siebentes Kapitel
- Er zuckte zusammen. „Helfen möchte ich dir!“
- Mit einem Male rief sie laut: „Harro! Harro!“
- Da tat Harro endlich den Mund auf, fragte: „Warum hast du mich gerufen?“
- Lachen müßte man -- wenn man nur könnte --
- Es war ja freilich nur wie eine schmale Bootsplanke --
- Und sie wandte sich ab. Die Tränen stiegen ihr in die Augen. --
- Achtes Kapitel
- Da lachte Helene auf: „Sein Herz!“
- Wie hatte doch Martha damals gesagt: „Arbeit, Helene -- Arbeit!“
- Nun wurde Helene auch ernst: „Aber das wäre ja schrecklich.“
- Dann hörte sie seine Stimme: „Ganz allein, gnädiges Fräulein?“
- Neuntes Kapitel
- Es schmerzte ja nicht --
- Da mußte sie doch erstaunt zurücksagen: „Woher wissen Sie das?“
- Er lachte. „Man kann doch nicht alles ahnen.“
- Am nächsten Morgen dachte sie nicht mehr an ihn. --
- Der lange Labammel stand militärisch stramm: „Vorschrift, Herr Baron.“
- Da sah er sie voll an: „Legten Sie Wert darauf, gnädiges Fräulein?“
- Helene erschrak. Sie blieb stehen. „Hab ich denn schlecht gesungen?“
- Und sie küßte ihn. --
- Zehntes Kapitel
- Wieder sagte sie: „Ich hätte doch mehr Vertrauen zu Vater haben sollen.“
- Heckstein sah zu ihm empor mit schimmernden Augen: „Das walte Gott!“
- Weit denen voraus floh sie in ihr kleines Zimmer unter dem Dach -- --
- Und stammelnd, wie ein Kind, sprach sie: „Ich, ich hab dich lieb ...“
- Gaston mußte sich bescheiden --
- Da wurde er ernst. „Es tut mir weh, daß du so klein von mir denkst.“
- Und neben ihr -- neben ihr -- Alfred Schwarz --
- Elftes Kapitel
- Sie nickte ihm zu, ganz leise nur. „Der Frühling --“
- So sagte sie: „Ja ... Gaston ... ja!“
- Gaston -- --
- Und nun gab es keine Flucht mehr und kein Entrinnen --
- Nun war das alles ganz anders --
- Da schrie sie jäh auf: „Gaston!“ -- --
- Dann schellte es draußen im Flur. Der Briefträger --
- Da sagte Helene rasch: „Ja, ich will!“
- Dann hieß es: „Die vierte Nummer! Frau von Merivaux -- bitte!“
- Nun klangen die ersten Akkorde --
- Sie mußte das Lied wiederholen --
- Sie wartete --
- Da ging sie ihm entgegen -- -- --