Helene stand auf dem Podium. Im hellen Licht.
Sie mußte überraschend schön wirken in ihrem Brautkleid, zu dem sie
ein paar mattblaue Schleifen genommen hatte und einen Kranz von weißen
Rosen in das rostbraune Haar. Vielleicht hatte es sich herumgesprochen,
daß die neue Erscheinung, die Schülerin der gefeierten Frau Harriers,
die jungvermählte Gattin eines Offiziers sei, der im Felde stand.
Vielleicht war’s auch nur Neugier. Es ging ein leises Rauschen durch
den Zuschauerraum.
Einen Moment stand sie noch in Verwirrung. Verneigte sich tief.