Es schmerzte ja nicht --

Schmerzte es wirklich nicht? Ein dumpfes Wehgefühl hob es aus, eine

jähe Leere, als ob das Blut stockte im Kreislauf, auf einen Augenblick

im Herzen stehen blieb, nicht mehr zum Gehirn emporsteigen wollte. Auf

einen Augenblick nur. Dann konnte Helene ruhig entgegnen: „Ich wußte

nichts davon.“

„Er war wieder in Petersburg. Wie ich neulich hörte, soll er jetzt in

Paris leben. Er ist ja immer einer von den unsteten Kollegen gewesen,

die nirgendwo festen Fuß fassen können oder wollen.“

Helene saß still, mit geneigtem Kopf. Sie mußte doch nachsinnen: ja,

ein Unsteter, der nirgend festen Fuß fassen kann. Auch nicht will.

Therese Carena? Noch nie hatte sie den Namen gehört. Fragen mochte sie

nicht. Es war ja auch gleichgültig. Nur -- nur -- ob er wohl glücklich

war?

Die Unterhaltung versiegte.

Bis dann Frau Harriers, frisch zugreifend, fragte: „Aber Sie, Fräulein

von Hackentin? Ich kann doch nicht länger damit hinter dem Berge

halten: was macht die Kunst?“

Da raffte sich Helene auf.

Stockend, ein wenig verlegen begann sie. Mit der kleinen Münze der

Erklärungen, Entschuldigungen, die sie sich vorher zurechtgelegt hatte.

„War denn alles still in Ihnen? Ich kann’s nicht glauben. Wem ein Gott

Gaben lieh, wie Ihnen, dem ist Musik ja der Wundertröster in der Not,

die helle Sonne im Glück.“

„Sie war mir beides, Sonne und Trost. Dann ist eine Zeit gekommen, in

der nichts mehr in mir klang.“

„Das sind Unglücksstunden, armes Kind, über die der Wille hinwegtragen

muß. Wer hätte solche Stunden, Tage, Wochen nicht? Ich kenne sie auch.

Doch dann modle ich mir den Goethevers auf meine Art um. ‚Gebt ihr euch

einmal für Poeten, so kommandiert die Poesie!‘ Das heißt -- ich singe.

Ich singe mich frei. Aber nun lassen Sie einmal hören, was haben Sie

getrieben, was haben Sie studiert, ehe diese bösen Stunden kamen.“

Da berichtete denn Helene. Zagend erst, lebhafter dann. Das Wachwerden,

das vorhin im Salon über sie gekommen war, ganz jäh und unerwartet,

kam ihr in den Sinn. Sie erzählte von ihrem vergeblichen Gang ins

Kantorhaus, wie der alte Flehr über die Elsa-Partie den grauen Kopf

geschüttelt hatte. Frau Harriers fand das entzückend: der Kantor,

die lange Pfeife im Munde, auf seinem Spinett sich abmühend über die

Wagnerschen Noten, zu Zerlinens Lied übergehend, die blauen Augen

verzückt gen Himmel gerichtet: „Das ist doch noch Musik!“

„Den Braven möcht ich kennen lernen. Aber Ihnen möchte ich helfen,

Fräulein Helene! Doppelt helfen -- Sie verstehen mich schon. Ich bleibe

zum Glück noch ein paar Wochen hier und hab wenig zu tun. Von morgen an

kommen Sie zu mir. Wir studieren die Elsa. Hier meine Hand -- schlagen

Sie ein!“

Vielleicht war es zuerst ein wenig Zwang. Blieb noch eine Weile

Selbstzucht. Aber dann wachte die Freude wieder auf in dem starken

Streben, im Ringen und im Gelingen. Denn es war ein Ringen und es war

ein Gelingen an der neuen großen Aufgabe. Langsam nur, aber stetig

ging es bergauf. Eins kam zum andern. Zu den Stunden bei Frau Harriers

kam italienischer Unterricht bei Signora Marchesi, der kleinen,

quirligen Toskanerin, die für die neue Freiheit ihres Vaterlandes

schwärmte und die Namen Vittore Emanuele und Cavour in jeden dritten

Satz einzuflechten suchte; die die Österreicher so wundervoll haßte,

über den Heiligen Vater so köstlich lächelte, die Priester ihrer Kirche

ironisierte, aber jeden Morgen zur Messe nach der Hedwigskirche ging.

Tötend langsam waren die ersten Wochen in Berlin hingeflossen, nun

flogen die Tage.

Ein herrlicher Frühsommer war es, fruchtbar und reich. Vater schrieb

immer wieder, wie prächtig die Ernteaussichten, „das heißt, mehr Regen

könnten wir brauchen. Für unseren märkischen Sand ist bis Johanni jeder

Regenschauer ein Säckchen Dukaten wert.“ Wenn solch ein Brief, meist an

sie gerichtet, kam, so faßte Martha immer die Sehnsucht nach Rohlbeck,

nach grüner Wiese, nach duftendem Flieder, nach einem Kirschbaum im

Blütenschnee. Ganz plötzlich sagte sie dann bei Tisch: „Jungens, wann

kommt ihr heut aus der Schule zurück? Um halb fünf. Gut -- wir müssen

ins Freie. Du auch, Lene.“ Und sie packte ein Körbchen mit Butterbroten

und zog mit ihnen hinaus, die Bellealliancestraße hinauf zum Kreuzberg,

und lagerte sich mit ihrer Schar irgendwo in der kleinen Wildnis um das

ragende Denkmal; oder es ging noch weiter hinaus auf der Chaussee, quer

über den riesigen, sonnigen Exerzierplatz bis nach Tempelhof, in den

schattigen Garten von Kreideweiß. Manchmal, selten, hatte auch Wilhelm

ein Gelüste nach etwas Familiensimpelei. Dann schlug er aber eine

etwas höhere Nüance an. Er lud die Seinen -- „Jungens, wascht euch die

Pfoten!“ -- zu Kaffee und Stippe bei Mielenz an der Potsdamer Brücke

ein, wo der elegante Spießer auf schön getürmten Terrassen saß, oder

führte sie gar am Abend nach dem „Albrechtshof“ oder nach „Moritzhof“

am Tiergarten. Das war ein besonderer Jubeltag für die Söhne. Denn

erstens bekam jeder ein richtiges Seidel bayerisches Bier und eine

Schinkenstulle, und dann konzertierte der alte Generalmusikdirektor

Wiepprecht dort. Am Schluß stieg der jedesmal auf einen Tisch und

dirigierte ein grandioses Schlachtenfurioso mit großem Trommel-

und Paukengetöse. Die Jungens und auch Martha fanden das über alle

Beschreibung schön. Helene freilich hielt sich lachend die Ohren zu.

Einmal, im Juni, kam Bruder Fritz angereist und logierte bei Wilhelms.

Der „rote Kreisrichter“ war ein wenig bedrückt. Der Zwist mit dem

Vater lag ihm auf dem guten Herzen, er fühlte sich auch mehr und mehr

isoliert in Stellberg, und dann hatte er dienstlich Unannehmlichkeiten.

Der neue Justizminister Graf Lippe zog schärfere Saiten gegen die

fortschrittlich gesinnten Beamten auf. Es gab gleich am ersten

Vormittag eine lange Beratung zwischen den Brüdern, ohne daß viel dabei

herauskam. Denn Wilhelm sprach als ein Mann der Kompromisse emsig

zum Guten, fürchtete auch persönlich Unbequemlichkeiten für seine

geschäftlichen Beziehungen. Fritz aber redete sich schnell wieder in

seine „Überzeugungstreue“ hinein, wollte lieber gemaßregelt sein, als

nachgeben. Schließlich brach in beiden die Hackentinsche Art durch, sie

lagen sich, nach scharfen Worten, versöhnt in den Armen und schwatzten

davon, wie man sich am besten in Berlin amüsieren könnte.

„Ohne daß es viel kostet --“ meinte der Stellberger, aber Wilhelm

erklärte: „Ach was! Man sieht sich so selten. Ich lade dich zu Hiller

ein. Die Weiber kommen auch mit. Und am Abend gehen wir zu Kroll.

Martha, Lene -- macht euch so schön, als es möglich ist. Ehre wollen

wir mit euch einlegen.“

Er konnte zufrieden sein, und er schmunzelte auch, als der kleine

Karl Hiller, der frühere Oberkellner von Ewest, der erst vor kurzem

das eigene Geschäft Unter den Linden eröffnet hatte, ihn zu dem

reservierten Tisch geführt hatte: Martha und Helene sahen vorzüglich

aus. Martha in ihrer schlichten Frauenhaftigkeit, die Schwester

rassig, eigenartig -- „Donnerwetter, Mädel, als ob du alles Lackzeug

frisch gestrichen hättest.“ Rosigster Stimmung war er: er hatte gleich

gemerkt, wie sich in dem trotz des Sommers überfüllten Lokal, das rasch

in Mode gekommen war, alle Augen auf die schönen Frauenerscheinungen

richteten. Auch mit den Toiletten war er zufrieden: etwas übertrieben

einfach, aber sie kamen mit, die beiden. Wirklich, sie kamen mit, fand

er. Besonders Helene in ihrem Batistkleidchen mit der rosa Tunika über

dem Rock. Zum Erstaunen! Das Mädel wußte aus nichts etwas zu machen.

Und dann ihr wundervolles Haar, vorn in leichten Wellen gescheitelt, im

Nacken der neumodische Chignon, der die rostbraune Flut kaum bändigen

konnte.

Rosigster Stimmung war er. An jedem dritten Tisch im Saal hatte er

Bekannte, grüßte, nickte, winkte, nannte für die Seinen die Namen:

„Da der Prinz von Schwarzburg! ... Graf Dönhoff ... drüben der große

Theateragent Röder mit seiner schönen Tochter Mila ... in der Ecke

sitzt Strousberg ... siehst du ihn, den kleinen Juden ... und da sitzt

der Oberstleutnant Prinz Hohenlohe, Flügeladjutant des Königs ...

Du, Martha, da kannst du auch die göttliche Anna Schramm sehen mit

dem Rittmeister von Brescius ... und am Nebentisch der schmächtige

Zietenhusar, das ist Graf Haeseler ...“

Er grüßte, winkte, bestellte seine Lieblingsmarke, Ruinart, spöttelte

mit dem Bruder, der ein wenig steifleinen zwischen Schwester und

Schwägerin saß, aß wie ein Gourmet, schlürfte den Champagner mit

Kennermiene: „Aber die nächste Bouteille, mein lieber Hiller, etwas

kälter.“

Helene war zuerst ein wenig befangen. Dann taute auch sie auf,

plauderte drauflos, neckte Martha, die, wie sie behauptete, neuerdings

eine kleine Passion für die Berliner Weiße hätte und die Berliner

Schrippe und frische Blut- und Leberwurst; die überhaupt auf dem besten

Wege wäre, richtig zu verberlinern. Dann saß sie wieder ein Weilchen

stumm, dachte reuig: ‚Was bist du doch für ein Weltkind!‘ trank hastig

ein Spitzglas Champagner, lachte sich über die veränderte Stimmung

fort: ‚Gott, man ist doch nur einmal jung!‘ -- fühlte, wie diese

Atmosphäre von Luxus und Wohlleben ihr wohltat, diese Spiegelwände,

die weichen, roten Teppiche, der glänzend weiße Damast, die

Kristallschalen, das diskrete Plaudern und Lachen, der leise, leichte

Duft von Parfüm, Speisen, Zigarrenrauch.

Plötzlich rief Wilhelm: „Merivaux ... suchen Sie einen Platz? Kommen

Sie hierher. Wir rücken ein wenig zusammen.“

Da erst sah Helene den Gardeschützen, der mitten im Saal stand, mit dem

Oberkellner unterhandelte. Jetzt stutzte er, zögerte einen Augenblick,

trat dann an den Tisch heran. „~Bonjour, mes dames et messieurs!~

Sehr freundlich, Herr von ’ackentin. Wenn Sie erlauben --“

Er sprach noch immer mit leichtem Akzent, kämpfte noch immer ein

wenig mit dem H, mischte noch immer dann und wann einen französischen

Brocken ein. Aber zugelernt hatte er entschieden „in die swere Sprack“

während der zwei Jahre. Wahrhaftig, länger als zwei Jahre hatte Helene

den Neuchateller nicht gesehen! Und indem sie das mit leisem Staunen

konstatierte, glitt durch ihre Erinnerung doch auch jener Spaziergang,

im Rackower Park, die Begegnung mit Alfred Schwarz, ihr Gesang im Salon

von Tante Marie --

Merivaux widmete sich zuerst fast ausschließlich Martha, sprach mit

den Herren, erzählte, daß er im Winter vierundsechzig -- „da wir

ja leider nicht mobil wurden“ -- auf einige Wochen in der Heimat

gewesen wäre: „Schlechte Zeiten für meine Eltern, für unseren ganzen

Adel.“ Die Demokraten obenauf, die Royalisten ganz, ganz unten; und

allmählich werde auch so mancher von den Guten untreu. Im Vaterhause

aber erhebe der alte Herr immer noch sein Glas, gefüllt mit blutrotem

Cortaillard: „~Vive le roi!~“ Und am 22. März hätte auch diesmal

die schwarzweiße Hohenzollernfahne über Schloß Merivaux geflattert.

Helene hörte gerne zu, wie er so sprach. Ein romantischer Zug klang

daraus, der Widerklang in ihr fand. Dies treue Ausharren auf verlorenem

Posten, dieser trotzige Sinn der alten Royalisten im fernen Lande: das

war wirklich einmal etwas Eigenes in der Alltäglichkeit des Lebens.

Es lag fast greifbar deutlich vor ihr; das altersgraue Schloß mit

dem dräuenden Turm und der Zollernflagge, und tief unten der blaue

Neuchateller See, wie Merivaux ihn einst ihr geschildert, von grünen

Wiesenhalden umkränzt und blütenreichen Hängen, die schneebedeckten

Alpenhäupter im Hintergrunde.

Einmal mußte sie unwillkürlich zu Merivaux hinübersehen. Und

da begegneten sich ihre Augen. Sie wunderte sich: es war etwas

Träumerisches in seinem Blick -- etwas Fremdes -- und doch wieder etwas

seltsam Vertrautes.

Dann wandte er sich gleich an seinen Tischnachbar. Das Gespräch ging

weiter. Fritz konnte sich eine etwas unpassende Bemerkung nicht

versagen, daß Neuchatel doch eben nur seinen natürlichen Anschluß an

die anderen Schweizer Kantone gefunden hätte, wurde aber von Merivaux

ziemlich scharf zurückgewiesen. Dann, um weiterer Peinlichkeit zu

entgehen, fragte Wilhelm recht unvermittelt nach dem neuen Modell der

Jägerbüchse, das die Gardeschützen führten. Und Merivaux sang das Lob

der Zündnadel -- „sie schösse töter als tot“. Er war zur Abnahme in

Sömmerda kommandiert gewesen und hatte den alten Dreyse kennen gelernt,

den der König kürzlich geadelt, der aber noch immer wie ein richtiger

Schlossermeister von Werkstatt zu Werkstatt ginge, um allenthalben

nach dem Rechten zu sehen. Wilhelm erzählte dagegen wieder von dem

alten Krupp in Essen und den gezogenen Gußstahlgeschützen und was sich

die Herren von der Bombe davon versprächen. Wozu der rote Landrichter

gähnte. Eigentlich ärgerte sich Helene über Bruder Fritz: der hatte

doch auch einmal des Königs Rock getragen, und nun war ihm das

gleichgültig, was selbst sie und Martha interessierte: wie „da oben“

bei Lundby die Zündnadel die erste Ernstprobe auf ihre Brauchbarkeit

abgelegt hätte.

Endlich brach man auf. Merivaux ging mit hinaus zu Kroll.

Es dämmerte schon leicht, und der Krollsche Garten glänzte in

seiner neuen feenhaften Beleuchtung durch Zehntausende von bunten

Gasflämmchen, die alle Rabatten und Bosketts umsäumten, überall

aus den grünen Büschen herausschimmerten, von hohen Kandelabern

herunterstrahlten. „Etwas Ähnliches gibt es nur noch in Paris, in den

Champs Elysées“, behauptete Wilhelm. „Aber was die Pariser nicht haben,

ist unser Engel.“ Dieser Engel stand vor seinem Orchester, ein kleines

altes Männchen mit kohlschwarzer Perücke, dirigierte ‚mit die Hände

und die Füß’‘ und hatte dabei noch Zeit, jede vorüberwandelnde hübsche

Frauengestalt mit verliebten Blicken zu verfolgen. An hübschen Frauen

aber fehlte es im Krollschen Etablissement nie. Und außer Herrn Engel,

fand Helene, gab es recht viele Herren hier, die unverschämte Augen

machten.

Man promenierte langsam zwischen den Beeten auf und ab, die so

wunderlich von bunten Blechblumen, mit Gasflämmchen in den Kelchen,

eingefaßt waren. Und da schob sich Merivaux neben Helene.

Er fragte nach ihrem Gesang, und sie gab ein wenig spitz zurück: „Ich

hätte gar nicht geglaubt, daß Sie dafür Interesse haben ...“

„Dann irrten Sie, gnädiges Fräulein“, meinte er.

Sie behielt noch immer ihren etwas ironischen Ton bei: „Also muß

ich mich bedanken, daß Sie sich so gütig für mein bißchen Kunst

interessieren?“

„O nein -- warum bedanken?“ Er blieb ganz ruhig. „Aber ich darf gewiß

sagen, daß ich sehr, sehr oft daran dachte, wie schön Sie in Rackow

sangen. Ich ’ab es nicht vergessen: ‚... auf der Welle blinken --

tausend schwebende Sterne ...‘ Vielleicht glauben Sie es mir nicht: ich

liebe die Musik überhaupt sehr.“

Es klang ihr so naiv, so furchtbar naiv. Sie mußte lächeln, und das sah

gewiß wieder ein wenig überlegen, ein wenig spöttisch aus.

„Da haben wir’s! Sie lachen mich einfach aus.“

„Aber, Herr von Merivaux ...“

„Ich nehm es ja gar nicht übel. Wie soll ich? Ich weiß ja doch, Sie

können kaum anders, und, gewiß, es scheint vielleicht eine seltene

Sache, daß sich ein Offizier stark für Kunst, gerade für Musik

interessiert. Aber es kommt doch vor. ~Par exemple~: wir haben

hier in Berlin einen Offizier-Musik-Verein, und ich spiele die zweite

Violine.“

Sie machten gerade kehrt, fügten sich von neuem in die Reihen der

Promenierenden ein. Dabei konnte sie ihm unauffällig ins Gesicht sehen.

Ein wenig im Glauben, er habe den Spieß umgedreht und scherze nun

seinerseits. Aber er blickte ganz ernst. Es mußte doch wahr sein, was

er sagte.

Und er sprach schon weiter: „Sie sind wieder Schülerin von Frau

Harriers-Wippern?“

Auf märkischer Erde · 第 33 / 62 题