Ein livländisch
章节目录
共 98 题- Ein livländisch Herz
- Nach einer Federzeichnung von J. Rigaud]
- Ein livländisch Herz
- Katharina I. von Russland
- Geschichtlicher Roman
- Hans Freimark
- Siebzehntes bis einundzwanzigstes Tausend
- Druck von Hallberg & Büchting in Leipzig
- I.
- Peters Augen blitzten den Mann an: »Narwa muß mein werden. Morgen.«
- Phot. Franz Hanfstaengl, München
- Gründung Petersburgs durch Peter den Großen
- Nach einem Gemälde von R. von Kotzebue]
- Nach einem Gemälde v. Louis de Sylvestre]
- Nach einem zeitgenössischen Gemälde]
- Nach einem Stich von J. v. Schley]
- Nach einer zeitgenössischen Zeichnung]
- II.
- Sie deutete mit der Schulter gegen den Hof: »Im Schuppen.«
- Peter zuckte unwillkürlich zusammen: »Warum nennst du mich Herr?«
- Er kannte die Sorge, der es galt: »Denkst du schon wieder an morgen?«
- Die Gestalt des Zaren reckte sich: »Schreibzeug her!«
- III.
- Der junge Baron mühte sich ein Lachen ab: »Schau, wie du lügen kannst.«
- Arnd fuhr herum, bleich, verstört: »Herr Präzeptor!«
- Der Propst sah über die Schulter zurück: »Was gibt's, Kruse?«
- IV.
- Nach einem Stich von Jak. Houbraken]
- Nach einem Stich von A. Dubow]
- Nach einer Lithographie von Langlume]
- Nach einer Lithographie von Langlume]
- Nach einer Lithographie von Langlume]
- V.
- VI.
- VII.
- Der Strelitze hob kaum den Kopf: »Es war nicht mein Blut.«
- Nach einem Gemälde von V. J. Ssurikoff]
- Nach einer zeitgenössischen Darstellung]
- Nach einer zeitgenössischen Darstellung]
- VIII.
- IX.
- Sie nickte voll Hohn: »Die Glut hat dir das Gedächtnis ausgezehrt.«
- Verhalten, beinahe zögernd, kam die Bitte: »Bleibe bei mir.«
- X.
- Menschikoff sann vor sich hin: »Er vermag es nicht aus sich.«
- Graf Piper verstummte: jeder Einspruch war vergebens. –
- XI.
- Der Zar fuhr auf: »Wer sagt das?«
- XII.
- Das Ende. –
- XIII.
- Nach einem Gemälde von G. von Unruh]
- Nach zeitgenössischen Darstellungen]
- XIV.
- Ohnmächtig stürzte er zu Boden. –
- XV.
- Nach einem Gemälde von Nikolai Ge]
- Nach einer zeitgenössischen Darstellung]
- Eine grelle, hohe Stimme rief spitz: »Ich!«
- Der Fürst grollte: »Hört nicht auf das Geschwätz. Sie ist unsinnig.«
- XVI.
- Noch einmal setzte der General an: »Bedenkt, daß die Türken ...«
- Er stöhnte: »Es ist unmöglich, unmöglich!«
- Nach einem Stich von Jak. Houbraken]
- Nach einem Stich von E. Tschemesow]
- Nach einem Stich von M. Bernigeroth]
- Nach einem Stich von M. Bernigeroth]
- Der Schwede hatte sich gerächt. –
- XVII.
- Da raffte sich die Kurfürstin auf und mahnte: »Haltung, Kind!«
- Geschmeidig duckte sich die Finnin: »Ich hab's für dich!«
- XVIII.
- Nach einem Stich von Uhlig]
- Nach einem zeitgenössischen Stich]
- Nach einem zeitgenössischen Gemälde]
- Nach einer Lithographie von Langlume]
- Nach einer Lithographie von Langlume]
- Nach einer Lithographie von Langlume]
- Er starrte sie an: »Kannst du es leugnen?«
- Er nickte zu ihrem Schweigen. Stumpf, ergeben: »Ich habe es verdient.«
- Er schüttelte es ungeduldig: »Greine nicht, du bist eines Zaren Sohn.«
- XIX.
- Sie hob die Schultern: »Weil ich es nicht kann, Eigensinniger.«
- Sie nickte: »Er ist es gewöhnt, überall zu spät zu kommen.«
- Wieder wehrte der Geheimrat ängstlich: »Jubeln wir nicht zu früh.«
- XX.
- Er hielt sie auf, legte seinen Arm auf den ihren: »Ich begleite dich.«
- XXI.
- XXII.
- Katharina richtete sich hoch auf vor ihm: »Ich stehe für dieses Kind.«
- XXIII.
- Ostermann nickte: »Auf die Möglichkeit, viel gut zu machen.« –
- Rasch ergänzte Bassewitz: »Und um die Rechte des kaiserlichen Enkels.«
- Sie wehrte ab: »Ein Zuviel schadet leicht.«
- Ein tiefer Atemzug hob die breite Brust des Garden: »Majestät.«
- XXIV.
- Benutzte Quellen
- Anmerkungen zur Transkription