Rasch ergänzte Bassewitz: »Und um die Rechte des kaiserlichen Enkels.«

Das wirkte.

Mit der flachen Hand strich Katharina über die verweinten Augen und

preßte die Schläfen zusammen:

»So ist es Zeit!«

Sie stand vor Bassewitz, fest, gesammelt, entschlossen, dem Nachkommen

des Zaren sein Erbe ungeschmälert zu wahren.

Raschen starken Schrittes ging sie neben dem Hastenden durch die Gänge.

Die Wachen, an denen sie vorüberkamen, präsentierten. Auf einen Wink

des Grafen schlossen sie sich an.

»Wozu das?« fragte Katharina verwundert.

»Vorsicht ist stets gut!« gab Bassewitz zurück.

Ein livländisch Herz: Katharina I. von Russland; geschichtlicher Roman · 第 93 / 98 题