Peters Augen blitzten den Mann an: »Narwa muß mein werden. Morgen.«

Der große ungeschlachte Mensch nickte bedachtsam: »Der heilige Nikolaus

behüte dich, Väterchen. Du bist zu eilig. Das Korn wird auch nicht in

einem Tage gedroschen, und schließlich sitzt du doch am Tisch und ißt

das Brot aus dem feinen Mehl.«

Über die rechte Wange des Zaren lief ein heftiges Zucken, die

Schläfenadern schwollen zu dicken Schlangen, stoßend kamen die Worte

aus dem zusammengepreßten Munde: »Nicht immer ist der der Essende, der

der Dreschende war.«

Der Preobraschensker stieß gelassen die mächtigen Schultern in die

Höhe: »Wie's der Herr gibt. Was der Vater sät, ist Gut den Seinen.

Einen rechten Vater freut das Säen um des Sattwerdens seiner Kinder

willen.«

Die Schippe flog beiseite. Die Fäuste des Zaren packten den Mann und

rückten sich die derbe Gestalt gerade vors Gesicht:

»Sage das noch einmal!«

Gehorsam wiederholte der Gardist den Spruch:

»Einen rechten Vater freut das Säen um des Sattwerdens seiner Kinder

willen.«

Ganz langsam sagte er es, einfach, voll gläubiger Zuversicht.

Im Gesicht des Zaren jagte ein Zucken das andere. Die Finger, die den

Soldaten hielten, bohrten sich krampfig in die klebrige erdige Wolle

von dessen Schafpelz. Der Atem fuhr in heißen Wellen aus der schwer

ringenden Brust.

Den Mann focht dies seltsame Wesen nicht an. Gleich einer Bildsäule

hielt er sich. Unverändert war in seinen groben Zügen der Ausdruck

grenzenlosen Vertrauens.

Ein helles, strahlendes Licht brach aus den großen tiefen Augen Peters!

Er bezwang den Aufruhr seiner Glieder:

»Rußland wird satt werden.«

Der Soldat senkte den dicken Schädel und bekreuzte sich demütig: »Der

Herr sei mit dir, Väterchen.«

»Er wird es sein!« Peter reckte sich. Seine Rechte riß den Rock auf,

das Hemd, entblößte die Brust dem feucht andringenden Luftstrom: »Er

muß es sein, weil ich es will!« –

Am Abend wurden die Geschütze in ihre Stellungen gebracht, und am

Morgen löste der Zar den ersten Schuß aus ihnen.

Ein Hagel von Eisen wurde gegen Narwa ausgeschüttet. Tag für Tag.

Wütend fuhren die Kugeln gegen die dicken hartgefügten Mauern, wühlten

sich gierig in die fest gestampften Wälle, rissen an Stein und Erde,

zerrten und bohrten. Durch wollten sie, durch.

Narwa hielt stand.

Brandbomben folgten den Kugeln.

Glühend stiegen sie auf, schwangen sich zischend empor. Ein schrilles,

höllisches Pfeifen umtobte ihren Flug durch die Luft. Und wo sie

einschlugen, sprang die Flamme hoch. Giftig gelb, düster rot.

Brenzlicher dicker Qualm brach ihr nach. Stickend zog der ekle Dunst

durch die Straßen der geängstigten Stadt. Bange schlugen die Herzen.

Aber kein Mund wagte von Übergabe zu reden. Eilfertig lief, wer laufen

konnte, schwang die Eimer durch die Kette und half, die züngelnde Glut

löschen.

Manche Nacht hindurch. Viele Nächte lang.

Narwa ergab sich nicht.

Mit eiserner Hand hütete der schwedische Befehlshaber, Graf Horn,

seinem Könige das Herz Livlands.

Wochen verrannen. Ein Monat.

Narwa trotzte.

Verbissenen Gesichts schritt der Zar durch die Laufgräben, spähte von

den Schanzen gegen den hartnäckigen Gegner. Er hätte gern seine Leute

geschont. Es waren ihrer nicht allzuviele. Aber lange konnte er nicht

mehr zuwarten. Schon hieß es, Entsatz nahe von der Küste. Zwar er hatte

dafür gesorgt, daß den Schweden der Weg nicht leicht wurde. Die Straßen

waren zerstört, die Dörfer verbrannt, das Vieh weggeführt worden.

Zwischen dem Meer und Narwa gab es keinen Brocken Brot, kein Stück

Speck mehr. Da war kein Haus, nicht einmal ein Baum, der Schutz geboten

hätte. Nur Wüste. Wüste.

Die dünnen Lippen Peters verzogen sich zu einem böhmischen Schmunzeln:

die hungrigen Mägen der Feinde würden seine Verbündeten sein.

Dennoch war es besser, Narwa zu haben, ehe sie eintrafen. Der Sturm

mußte gewagt werden. Mochte es ein paar tausend Mann kosten.

Achtsam prüfte er die zerfetzten Erdwerke, die zusammengeschossenen

Gräben. Nicht die geringste Abbröckelung der Mauer entging seinem

Scharfblick. Lange verweilte er gegenüber dem Osttore. Spähte und

spähte. Seine schütteren Brauen zogen sich hoch hinauf. Die spitzen,

tabakgedunkelten Zähne nagten an dem Rohr der tönernen holländischen

Pfeife.

Vom Walle der Festung war der Beobachter erspäht worden. Einer, zwei,

drei, ein ganzes Dutzend lagen im Anschlag auf ihn, doch keinem kam er

recht in den Schuß. Jetzt aber im Eifer seines Prüfens, gänzlich der

Gefahr vergessend, stellte er sich bloß.

Die Kugeln pfiffen.

Aus einem Dutzend Flinten.

Eine traf.

Die Pfeife des Zaren.

Mit einem leisen Klack schlug sie gegen das Rohr. Dicht vor dem Munde

brach es ab.

Peter schüttelte unwillig den Kopf: ein schlechter Schütze. Der Kerl

müßte mir hängen, wenn ich ihn hätte. – In weitem Bogen spie er das

Mundstück aus.

Der Sturm war beschlossen.

Noch einmal wurde Narwa zur Übergabe aufgefordert.

Der Bote kam lange nicht zurück. Als er endlich gegen Abend erschien,

brachte er die Botschaft: Graf Horn hoffe noch vor Anbruch des

kommenden Morgens die Ehre zu haben, Seine Zarische Majestät in seinem

Hause begrüßen zu können! –

Dem Zaren, der mit dem General Repnin, den sächsisch-polnischen

Abgesandten Langen und Hallart und dem österreichischen Geschäftsträger

Pleyer bei Tafel saß, stieg die Röte der Überraschung brennend ins

Gesicht:

»Das nenne ich Vernunft. Der Mann spart mir Mannschaften. Ich werd's

ihm lohnen. Er ist mit Auszeichnung zu behandeln.«

Der große, breitschultrige General Weyde, der den Unterhändler in

Empfang genommen hatte, machte ein ziemlich betretenes Gesicht. Er

kannte die tobend ausbrechende Heftigkeit seines Herrn, wenn diesem

etwas wider den Strich ging, und er, der sich in der Schlacht dem

ärgsten Kugelregen ohne Wimperzucken aussetzte, wurde blaß bei dem

bloßen Gedanken, er könne zur Ursache einer der fessellosen Rasereien

des Zaren werden.

Sein verlegenes Schweigen ließ Peter stutzen. Blick und Stimme wurden

scharf:

»Oder bist du anderer Ansicht, Adam ...?«

»Der Graf ... die Schweden ...« Weydes Atem ging hörbar.

Peters Augen traten fast aus ihren Höhlen. Sie ließen den armen General

nicht los.

Über dessen dickes, rotes Gesicht zogen zwei helle Tropfen ihre

glänzende Bahn. Er schwitzte vor Angst.

Und niemand kam ihm zu Hilfe, bis endlich Pleyer, halb und halb

den Zusammenhang erratend, hinwarf, die Einladung des schwedischen

Befehlshabers sei wohl anders zu verstehen.

Dieser Beistand gab Weyde seine Fassung wieder.

»Horn will nichts von Unterwerfung wissen. Er rechnet mit dem

Eintreffen des Ersatzes noch vor morgen, meint, daß wir von der offenen

Zange gegen die Mauern gequetscht werden und uns ihm auf Gnade und

Ungnade ergeben müssen.«

Krachend sauste Peters Rechte auf den Tisch. Er warf sich gegen die

Lehne seines Sessels, daß sie ächzte:

»Der Witz ist köstlich. Ich werde den Grafen Horn zu meinem Narren

machen; er wird mir viele heitere Stunden verschaffen.«

Schütternd stieß das Lachen aus ihm. Sein Hals färbte sich blaurot, die

Adern an den Schläfen schwollen zu dicken Strängen:

»Wein! Branntwein!« schrie er gurgelnd.

Eilfertig sprangen die Ordonnanzen herbei und füllten den weiten,

tiefen Becher des Zaren mit dem von ihm geliebten Gemisch von Wein,

Branntwein und Pfeffer.

»Da, komm her!« Peter winkte Weyde. »Du hast eine Stärkung verdient.«

Er hielt ihm den Kelch hin.

Der General griff danach.

»Halt!« Der Zar fiel ihm in den Arm: »Worauf wirst du trinken?«

»Auf ...« Weyde gehörte nicht zu den Schlagfertigen, »auf dein Wohl,

Väterchen.«

»Auf den Sieg, du Dummkopf! Und nun sauf!«

Die Gläser klangen und klirrten zurück auf den Tisch. Von einem zum

andern hasteten die Diener. Der Zar goß den scharf gewürzten Trank

gleich Wasser hinunter. Keiner seiner Gäste durfte feiern. Lauernd

jagten seine Blicke hin und her. Dem Säumigen wurde doppelt geschenkt.

Die Stimmung trieb zur Ausgelassenheit. Repnin lag mehr als er saß in

seinem Sessel und schwatzte laut und polternd von der Einnahme Narwas

und dem Siege über die Schweden:

»Ins Meer schmeißen wir die Bande, einfach ins Meer!«

»Wir ...« Weyde versuchte, ihn zu übertrumpfen, »wir ...« Aber sein

umnebeltes Hirn gebar nicht einen Gedanken. »Wir!« wiederholte er und

hämmerte sich vor die Brust, daß es dröhnte: »Wir!«

Des Zaren Blicke flackerten. Er warf sich mit dem ganzen Körper über

den Tisch, schob rücksichtslos Schüsseln, Teller, Humpen beiseite und

streckte die Hände den sächsischen Generälen hin:

»Trinkt, Freunde, trinkt! Ihr werdet Zeugen eines glorreichen Sieges

sein.«

»Wir wünschen nichts sehnlicher, als unserm Souverän die glückliche

Viktoria der moskowitischen Waffen melden zu können,« entgegnete der

geschmeidige Langen, der sich seine Nüchternheit noch ziemlich bewahrt

hatte.

Der General Hallart, sein Gefährte, verstand sich weniger gut auf

zierliche Rede. Er brummte bissig: »Der Flankenstoß ist die Hauptsache.«

»Den führt Scheremetjef!« Der Zar ruckte den Kopf in den Nacken. »Und

was dem entläuft, will ich mit dem Dampf der Suppenkessel fangen.«

»Pawel,« er wendete sich gegen einen der Diener, einen schlanken jungen

Polen. »Die Küchenmeister sollen strammes Feuer unter die Kohlsuppe

machen. Der nahrhafte Geruch muß auf drei Meilen in der Runde zu spüren

sein.«

»Ew. Majestät sollten die Lockung nicht zu stark machen.« Pleyer kniff

zwinkernd die Lider zusammen. »Der Schwede ist nicht gewöhnt, seinen

Tisch mit andern zu teilen.«

»Bah! Er wird sich daran gewöhnen müssen. Und will er nicht,« Peters

Gestalt dehnte sich breit, »um so besser. Narwa hab ich. Livland wird

mein. Und Ingermanland. Und Karelien. Und ...«

Ein seltsamer Zug trat in sein Gesicht. Erstarrend und versteinernd.

Die Augen weit offen, blicklos über das Nächste in eine fremde Ferne

schauend. Einzig die Lippen fuhren fort, sich zu bewegen:

»... Finnland und ...«

Die Worte waren nur noch ein Raunen. Magische Beschwörungen

voll brennenden Willens, schoben sie sich dunkel zwischen den

zusammengepreßten Zähnen hervor:

»... Schweden. Nordland. Das Meer. Das weite Meer. Das Nordmeer. Das

Meer im Süden. Konstantinopel. Schiras. Delhi.«

Vor dem nach innengekehrten Blick vollendete sich ein ungeheurer Traum.

Blind tastete die Rechte nach dem Becher. Doch sowie die Finger dessen

Fuß zwischen sich fühlten, packten sie ihn mit festem Griff. Eisern

spannten sich die Sehnen der Hand, hoben den Pokal und schütteten den

beizenden Wein mit einem Guß in die Kehle:

»Auf das Wohl der Welt!«

Verwundert über diesen Zutrunk zögerten die fremdländischen

Tischgenossen, Bescheid zu tun. In Langens und des Österreichers Mienen

malte sich mißtrauische Bestürzung: wohin jagte die Phantasie des

Moskowiters?

Peter runzelte unwillig die Stirn. Gebieterisch streckte er ihnen den

neugefüllten Humpen entgegen:

»Auf das Wohl der Welt!«

Die Gläser wurden geleert.

Noch einmal. Und noch einmal.

Der Zeltvorhang war sacht beiseite gezogen werden. Durch den Spalt

schaute das fragende Gesicht einer Ordonnanz. Auf einen Wink Repnins

trat der Mann zurück und ließ einen Kurier ein. Schweiß und Schmutz

bedeckten die abgehetzten Züge. Die Knie des Boten wankten beim

Näherkommen. Flüsternd richtete er Repnin seinen Auftrag aus.

Der kugelrunde massige Kopf des Generals nickte. Plötzlich fuhr er

aus seiner bequemen, halb liegenden Haltung auf. Im Nu war der Rausch

verflogen:

»Eine ganz verdammte Zeitung!«

Die Augenbrauen des Zaren ruckten empor, fragend richtete er seine

Blicke auf den Erregten.

Der schob die Achseln ungewiß in die Höhe: »Die Schweden waren

schneller, Majestät, als wir vermuteten. Scheremetjefs Korps ist zu

spät gekommen. Es hat den Anmarsch der Schweden nicht mehr verhindern

können. Sie sind im Anzuge. Und«, seine Stimme klang belegt, »der König

an ihrer Spitze.«

Der Zar schnellte vom Sitz: »Der König selber! Das gibt ein Fest!« Er

war ganz Leben und Bewegung: »Auf, meine Herren! Alarm! Alarm! Ich will

meinem Herrn Vetter die Suppe heiß anrichten lassen.«

Pleyer und Langen erhoben sich steif. Des Österreichers Mienen waren

voll Bedenklichkeit, der Sachse bemühte sich, seine Beunruhigung

über den darauf losstürmenden Angriffseifer des Verbündeten Polens

hinter einem zustimmenden Lächeln zu verbergen. Die Mahnung fiel ihm

schwer in den Sinn, die ihm beim Abschied von Warschau der Livländer

Patkul mit auf den Weg gegeben hatte: Sorgen sie dafür, daß Sie dem

russischen Bären die Pfoten binden, damit ihm nicht in seinen Krallen

bleibt, was für uns bestimmt ist! Für uns. Das hieß bei Patkul: für

Livland. So dachte nun freilich August der Starke, dem die Gelüste des

livländischen Adels, sich von Schweden zu trennen, sehr gelegen kamen,

das Wort nicht zu verstehen. Ihm hieß: für uns, für mich. Wenn nicht

für mich als polnischer König, so als Herzog und Kurfürst von Sachsen.

Am allerwenigsten aber hatte er vor, dem Moskowiter in die Hände zu

arbeiten. Ein allzu rascher Sieg über die Schweden war gewiß nicht

nach seinem Wunsche, wenn er nicht der Sieger war. – Langen biß sich

ärgerlich auf die Lippen: er spürte mit einem Male das geheime Gewicht

seiner Mission unliebsam.

Aus dem weiteren Verhör, das Repnin mit dem Kurier angestellt hatte,

tönten gerade einige Zahlen herüber: 7000 Mann Fußvolk, mehr als 1000

Reiter, alle gut gerüstet, 30 kleine und 6 große Stücke mit doppelter

Bemannung.

Die Falten in seinem Diplomatengesicht vertieften sich: die Russen

waren in mehr als dreifacher Übermacht. Gleichviel, der Zar durfte

nicht siegen. Narwa und Karl XII. war zu viel auf einmal. »Der Kampf

wird schwer werden,« wendete er sich gegen Peter, »doch um so heller

wird der Ruhm Ew. Majestät erstrahlen.«

»Der Kampf wird schwer ...« Der ehrliche Hallart wäre fast in ein

schallendes Gelächter ausgebrochen, da traf ihn ein hart verweisender

Blick aus Langens Glimmaugen. Der alte Haudegen schluckte an seiner

Rede und würgte sein Lachen hinunter: ein verteufeltes Gewerbe, die

Diplomatie. Immer Kniffe und Schliche. Daß gerade der König ihn mit

abgeordnet. Dumm, dumm. Nun hätte er bald eine Eselei gemacht. Wo der

Langen nur hinauswollte? – Eine grenzenlose Bekümmernis malte sich in

seinen offenen Zügen.

Auf den Zaren, der diesen Ausdruck des Seelenschmerzes des alten

Generals nach dessen Worten anders deuten mußte, blieb dieser Anblick

nicht ohne Wirkung: war Karl unüberwindlich? Wenn diesen erprobten

Krieger eine solche Mutlosigkeit befiel bei dem Gedanken, ihm

gegenüberzustehen, konnte er dann hoffen, den sieggewohnten Gegner zu

bezwingen? Er, der schon den ersten Stoß zu spät geführt hatte. Zwar

an Zahl war seine Macht der des andern überlegen. Aber an Ausbildung?

Hatte er nicht auch geglaubt, Narwa im ersten Anlauf zu überrennen? Und

lag nun seit Monaten davor. – Ein unbehagliches Gefühl der Unsicherheit

kroch in ihm auf.

»Sie widerraten den Angriff?« Es klang nicht wie eine Frage, eher wie

eine Bitte: laßt mich nicht irre an mir werden.

Langen wehrte übertreibend mit aufgehobenen Händen: »Ich würde mich

sträflich wider die Instruktion meines erhabenen Souveräns verfehlen,

wollte ich dem Genie Ew. Majestät und der strategischen Kunst der

moskowitischen Feldherrn« – eine leichte Handbewegung deutete auf

den schnarchenden Weyde und auf Repnin, dessen Unruhe seine völlige

Fassungslosigkeit verriet – »in den Arm fallen.«

[Illustration:

Ein livländisch Herz: Katharina I. von Russland; geschichtlicher Roman · 第 10 / 98 题