Das Schweigen
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- Das Schweigen im Walde
- Vollständige Ausgabe
- 699000 Gesamtauflage aller Ausgaben
- Printed in Germany
- Inhalt
- Erstes Kapitel 5
- Zweites Kapitel 34
- Drittes Kapitel 49
- Viertes Kapitel 81
- Fünftes Kapitel 101
- Sechstes Kapitel 127
- Siebtes Kapitel 155
- Achtes Kapitel 176
- Neuntes Kapitel 210
- Zehntes Kapitel 230
- Elftes Kapitel 250
- Zwölftes Kapitel 272
- Dreizehntes Kapitel 286
- Vierzehntes Kapitel 306
- Fünfzehntes Kapitel 334
- Sechzehntes Kapitel 358
- Siebzehntes Kapitel 373
- Achtzehntes Kapitel 396
- Neunzehntes Kapitel 420
- Zwanzigstes Kapitel 447
- Einundzwanzigstes Kapitel 469
- Zweiundzwanzigstes Kapitel 490
- Der Fürst schien nicht zu verstehen. »Wie, bitte?«
- Er lächelte. »Sieh doch! Mein stiller Wald hat auch sein Märchen!«
- Da hörte er eine rufende Stimme: »Durchlaucht!«
- Er legte die Feder fort und trat ans Fenster. --
- Dort oben waren die hin-und herwandernden Schritte verstummt. --
- Heinz.«
- Der Lakai trat in das Zimmer. »Durchlaucht befehlen?«
- Pepperl seufzte. »Wer weiß, ob ich's net so auch verdient hätt!«
- Das fiel dem Förster auf. »Was hat denn dös Madl heut?«
- Lächelnd nickte der Fürst ihm zu. »Ausgeschlafen, Pepperl?«
- Er lächelte. »Hier muß es wohnen -- mein Märchen!«
- Ettingen lüftete das Hütchen. »Guten Morgen, mein Fräulein!«
- Ettingen nickte. »Er könnte nicht schöner sein!«
- Der Bub wurde rot. »Mir scheint, dös is a Loch!«
- Nun blickte sie doch verwundert auf. »Ein Fürst? Wer?«
- Ganz verstand sie die Sache nicht; aber sie nickte: »Ah ja! Ah ja!«
- Da begriff sie und platzte los: »Am End gar Sie, Herr Martin!«
- Martin runzelte die Brauen. »Was soll das heißen?«
- Lächelnd nahm er die Rose. »Ich danke Ihnen.«
- Ettingen lachte. »Da möchte was Hübsches herauskommen.«
- Lolo lächelte. »Ja, Mutter!«
- Dein alter
- Goni Sternfeldt.«
- Die Schwester lächelte. »Hast du das in der Schule gelernt?«
- Mazegger fragte unsicher: »Darf ich das Bildl sehen?«
- Die Aufregung des Alten wuchs. »Bu -- Buburgi? Is dös wahr?«
- Der Förster drehte das Gesicht. »Aber Toni? Bist denn übergschnappt?«
- Ohne ihre Hand zu lassen, begann er zu lesen: »Mein lieber Heinz --«
- Burgi runzelte die Stirn. »^Was^ hat er?«
- Lautlos huschte er auf das Mädchen zu: »_Mam'zell Fifi?_«
- Da klang eine gepreßte Stimme über den Zaun: »Guten Abend, Fräulein!«
- Verwundert sah Gustl zu ihr auf. »Aber Lo?«
- Und Pepperl plapperte: »_Wussed treppel, schö wussem!_«
- Ein schwüles Aufatmen. »Pepperl --«
- Dein Heinz.«
- Das ging hart heraus: »Dreihundert Gulden!«
- Ettingen lachte. »Ja, Pepperl, da wollen wir lieber reinen Mund halten!«
- Ettingen legte den Arm um die Schulter des Freundes. »Komm!«
- Pepperl schraubte die Stimme. »Grüß Gott, Frau Oberjagerin!«
- Droben pochte er. »Duhrlaucht?«
- Ettingen zog den Jungen an sich. »Hast du dich gesorgt um deine Lo?«
- Deine glücklichen Kinder Heinz und Lo.«