Sie traten ins Haus.
Drüben bei der Försterhütte rumpelte Pepperl aus der Tür und surrte über
das Almfeld hinunter, mit langen Sprüngen, als könnte er den Augenblick
nicht erwarten, den er sich auf dem Heimweg ausgemalt hatte wie der
Hungrige die Mahlzeit. Auf der Schwelle der Sennhütte stellte er sich
breitspurig hin, mit den Daumen in den Hosenträgern und mit dem Hütl im
Genick. »Grüß Gott, Frau Oberjagerin!«
Burgi erhob sich von der Herdbank, machte scheue Augen und fuhr sich mit
dem Schürzenzipfel über die Wangen, als hätte sie einen feuchten Tag
hinter sich. »Geh, du!« Mehr sagte sie nicht.