Guirlanden um
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共 77 题- Jadillchen schluchzte. »Da ist nicht Vater und Mutter und Salassin!«
- Die Dame. Sohn -- er ist -- gestorben! Er hat --
- Der Gastw. Gestorben? Gestorben? Ach, und hat auf seinem Sterbelager --
- O du mußt uns öfter --
- Welly. Ein Zufall --
- Sage lieber -- mir gefällt es nicht, mit Mädchen zu schäckern --
- Das find ich eben nicht. --
- Wenn er doch mit mir auch tanzte! meinte ein genügsameres Mädchen --
- Die nimmt uns die schönsten Tänzer! --
- Muß denn die grade mit den Beiden zuerst walzen? --
- Die Beiden sind vernarrt in Wellminen! --
- Hm! er soll das Wetterhänchen nur erst kennen! --
- Sebald! O komm, zeige mir sie -- ich will -- ich muß sie sehen -- --
- Und wenn sie nicht --
- Wellmine -- du schwärmst --
- Mädchen, -- ich habe Geschäfte. --
- Seb. Wir müssen uns heute erhohlen --
- Seb. Spornen wir doch die Rosse -- meine Neugierde regt sich --
- Sonst hast du nichts zu fragen? Dann geh ich --
- Weile noch ein bischen! Ich --
- Erzähl uns doch was --
- Mag seyn --
- Edler von Felsthal? Ich glaub, er war ein Feldherr, und zog gegen --
- Ach quäle mich doch nicht Alter! Erzähl uns doch --
- Ich glaube so einmal etwas gehört zu haben von dieser Geschichte --
- Ist der Sohn nicht darauf auch gestorben? Nein ich glaube er hat sich --
- Nicht doch, auf ihrem Grab ist er --
- Lebendig zu begraben; oder --
- Wozu das? -- Ich habe Kräuter und Früchte -- bin nicht in der Welt --
- Der ist ganz und gar nicht närrisch --
- Nein! Gott sey Dank wenige --
- Hier hast du ein klein Andenken (Er warf ihm ein Geldstück in die Hand)
- Sal. Warum? Du erregst mir Unruh! --
- Aus der Stadt? -- Ich komme auch von da --
- Wie ist dir mein Name --
- Seb. (sehr heiter) So -- siehst du mich wohl gern? --
- Jilla. (verschämt) O ich -- bin dir ja schon sonst auch gut --
- Jilla. Weist du -- wie mein Vater in der Stadt -- --
- Seb. O laß das -- Jeder hätte es gethan --
- Seb. Ach! erinnere mich nicht daran --
- Seb. Wenn es kein Geheimniß ist -- das dir Jemand --
- Jilla. Ach -- Niemand -- ich --
- Seb. O so zage nicht -- --
- Seb. (stellt sich als fieng sein Schmerz zu toben an) O wehe lindere --
- Seb. (lächelnd) Du hast es ja -- die Linderung --
- Sal. (voll brennender Begier) Nun? und was --
- Sal. O ja -- doch wünscht ich einmal wieder meine Heimat --
- Wellmine
- Wellmine -- ich vergesse -- ich verzeihe -- ich
- Well. Achten -- ich verachte mich selbst --
- Sal. Nein! nein! Du fühlst dein Vergehn -- dein Herz war edel --
- Seb. Ich wandle Abends im Garten --
- Dem Andenken des Kriegers Edlen von Felsthal gefallen in der Schlacht --
- Sal. (verwirrt) Mein erlauchter Kaiser -- ich --
- Lolly verwunderte sich -- und zog sich erschrocken zurück. Mein Herr --
- Seb. Ob ich ihn kenne? Salassin ist mein Bruder --
- Seb. Vielleicht hat er den Kaiser mitgeleitet -- und verspätete sich --
- Lolly. Aber es ist hoher Mittag schon --
- Bengl. (erschrocken) Wann? Gestern versprach er uns heute zu besuchen --
- Salassin.«
- Seb. Ich zweifle -- zwar Muth, Entschlossenheit fehlt ihm nicht --
- Seb. Tröstet das Lolly? Die Vorstellung der Gefahr -- des Todes --
- Lolly. Mein Vater --
- Seb. Vermuthlich wäre sie sonst --
- Weilen Gott die Welt zu mehren --
- Vermöge eingelaufenen --
- Der Vater. Ja -- blos Vaterstelle -- Jilla ist meine angenommene Tochter --
- Die Gräfin erschrak, daß sie halbohnmächtig wankte -- das ist Jadillas --
- Lolly. Erst der Lohn -- der Lohn --
- Welly. Nun so fodre! Mein Bestes, mein allerliebstes Gut --
- Welly. Und der wäre? --
- Lolly. Komm, komm geschwind in den Park --
- Welly. Die fröhliche Nachricht erst --
- Lolly. Dort hörst du sie --
- Mich? Warum? --
- Anmerkungen zur Transkription
- End of Project Gutenberg's Guirlanden um Die Urnen der Zukunft, by A. K. Ruh