Der Vater. Ja -- blos Vaterstelle -- Jilla ist meine angenommene Tochter --

Nein! nein! du bist mein Vater -- du bleibest mein geliebter Vater! Geliebt

und geduldet hast du für mich -- gesorgt und gekümmert für mich --

väterlich. Ich kenne dich seit ich denke -- wie sollst du mein Vater nicht

seyn? -- Ergoß sichs Jillas langes Herz; sie herzte zärtlicher den

lächelnden Greis.

Der Vater. Ich liebte dich als meine Tochter. Du warst mir anvertraut,

deine kindliche Unschuld fesselte mein Herz mit unzerbrechlichen Banden.

Meine größte Sorge warst du -- bist unter meinen Augen ein braves

tugendhaftes Mädchen geworden -- bist durch meine Sorgfalt fähig einen

edlen Jüngling als Gattin zu beglücken, dann -- hab ich meine Pflicht

gethan.

Seb. O das hast du, edler Mann! Mann ohne gleichen redlich und bieder.

Jilla verdankt dir --

Jilla. Alles, alles Vater! Zu gering ist meine Liebe allein, dir die

kleinste deiner Müh zu vergelten.

Der Vater. Still, meine Theuren! Hört mich an -- mir wirds schon wirrer im

Kopfe -- schwerer im Herzen -- mein Athem schwach. -- Vor siebzehn Jahren

-- starb -- mein seliges Weib -- Ich reiste -- zu ihren Anverwandten -- in

den 8ten Kreis Deutschlands, und -- war auf der Rückreise einige Stunden

hinter Ostende -- wo ein Luftschiff von Regen und Sturmwind verschlagen

herabsank. Eine alte Frau fiel als die Gondel eben auf den Boden stieß,

heraus. Sie hatte sich wund geschlagen, alt war sie ohnedem -- sie übergab

mir ein kleines Mädchen -- und beschwor mich Vatersorge zu tragen -- Jilla,

das Mädchen warst du -- Aber -- auch sie war deine Mutter nicht. -- Sie

hatte dich gefunden -- in einem Walde -- und wollte dich nach England

mitnehmen. -- Sterbend bat sie mich, ihrem Sohne das Unglück zu berichten,

das sie getroffen. Jilla -- deine Kleider, die du damals trugst als ein

vierjähriges Kind, und ein goldenes Kreuzchen, ein Halsgehänge -- das in

dem Pult dort verschlossen aufbewahrt ist -- mag dir vielleicht -- einmal

-- deine Eltern erkennen -- lassen. -- Wir -- lebten hier -- einsam -- und

nur von Wenigen -- gekannt, und besucht in der -- Residenzstadt -- -- --

meldet -- meinen -- Tod -- dem -- Sohne -- dieser Dame -- dem -- Gastwirth

-- auf der Landstrasse nach England -- beiläufig -- vierzig -- Stunden --

von hier -- zum Vollmond -- er heißt -- Jehnsen --

Also lispelte noch der Greis, seine Stimme ward immer matter, bis sie

endlich nimmer vernehmlich war. Er warf einen fröhlichen Blick auf die

Beiden, die in tiefen Trauer um ihn standen, schöpfte noch einmal Athem,

und -- verschied, wie der letzte Sonnenstrahl am abendlichen Himmel noch

einmal auf dem Wipfel der Eiche glänzt, zittert und verlischt.

Jillas Schmerz über den Verlust des Mannes, den sie als ihren Vater

verehrte, ergoß sich in häufigen Thränen: sie küßte den Erlöschenden, und

nezte seine Hand mit dem Opfer der nassen Augen. Sebald drückte mit tiefer

Betrübniß des biedern Greises halbverschlossne Augen zu, und betrauerte

kindlich den braven Mann, der Jillan väterlich erzogen hatte. Lange, lange

konnten Beide nicht von der Leiche wegtreten, der Magnet der Dankbarkeit

zog sie unwiederstehlich dahin. »Er kann nicht todt seyn, mein Vater, er

schlummert nur!« rief Jilla! Aber er war es einmal, und deine Zähren gutes

Mädchen erwecken ihn nimmer.

Die Allgewalt des ersten Schmerzes verlor sich allmählig, so wie lindernde

Thränen dem gepresten Herzen zu Hilfe kamen, in hohe Betrübniß. Man machte

Anstalten zum Begräbnisse, die Leiche ward feierlich am Begräbnißplatze

verbrannt, und eine Urne mit der Asche des Seligen gefüllt. Die Worte des

Sterbenden beschloß Sebald sogleich zu befolgen, und reiste mit Jilla und

seiner Mutter nach dem Dorfe, wo der angezeigte Gasthof war, in der Gegend

ohnweit von Wallingau, wo Wellys Landgut lag, und wo sie auf der Rückreise

einige Tage versäumen wollten.

Sie fuhren stumm, von dem Bilde des geliebten Greises umschwebt, mit

trauerndem Herzen in dem schnellen Luftschiffe. Nur manchmal lächelte

Jadilla heiter auf Sebalden, wenn er sie mit den Worten der Liebe tröstete,

und auf ihr nahes seliges Leben wiß. Sebalds Mutter war in banger

Erwartung: der Name Jehnsen erregte ihr frohe Unruh.

Viertes Kapitel.

Der Gastwirth im Vollmond.

Endlich kamen sie an. Geschäftig sprang aus dem Gasthofe Jehnsen. Sebald

und Jilla halfen der Mutter aus dem luftigen Wagen, und Jehnsen lief mit

einem lauten Schrey auf sie zu.

Marlon! Marlon! Mein Weib! -- rief er, und Sebalds Mutter sank ihm in die

Arme:

Mein Vater! mein Vater!? schrie Sebald, und schloß sich an den endlich

einmal gefundenen Vater. Es war eine rührende Gruppe, werth des Meissels

eines Phidias. In sprachlosem Entzücken umarmten sich die fünf Lustern lang

getrennten Gatten, der Vater den Sohn, der Sohn den Vater, die beide sich

noch nie gesehen hatten.

»O ich hatte dich sogleich erkannt meine langbetrauerte Marlon! Mit dem

ersten Blick erkannt ich dich -- denn in meiner Seele lebte noch in

Jugendfrische dein Bild. Laß uns den Rest unsers Leben nun freudig und

ungetrübt in stetter Vereinigung verleben. Ach, wir entbehrten uns sogar

lange. Alt sind wir geworden, seit wir uns getrennt haben, aber jung noch

und immer neu ist das Gefühl, so in mir sich regt. Laß uns ausruhen von den

Mühseligkeiten, die wir erlitten, seit uns ein feindlich Geschick

geschieden, aber nun mit um so süsserer Wonne auf immer vereinet hat!«

So sprach der beglückte Jehnsen, als der Jubel des Herzens Worte fand. Er

drückte den gefundenen Sohn mit dem Ungestüm der Zärtlichkeit an sein Herz,

mit dem ein Vater einen Sohn, den er zum erstenmal sieht, umarmen kann. --

Vergieb, vergieb, mein Sohn! -- rief Jehnsen zu ihm. Ich war dein Vater

noch nicht. Unglück genug für mich, daß ich die Wonne nicht geniessen

konnte dich unter meiner Sorge aufwachsen zu sehen. Ich beneide die Guten,

die an dir das thaten, was ich hätte thun sollen eben so sehr, als ich

ihnen danke. Doch nun -- da uns meines Lebens seligste Stunde vereinte, nun

will ich dein Vater für dich leben und handeln.

Im Erguß seines Entzückens hatte er Jillan gar noch nicht einmal begrüst.

Sie stand mächtig gerührt an Sebalds Seite.

»Lieb Mädchen, du nimmst mir, dem Gastwirthe es doch nicht übel, daß ich

zuletzt dich bewillkomme? -- wandte sich Jehnsen an Jilla. Das sind

freilich meine Leute, aber wahrhaftig doch auch seltnere Gästen, als du,

Jilla, dich sah ich ja faßt alle Jahr ein paarmal. Was macht der gute

Vater?«

Die Angekommenen erwachten plötzlich durch diese Frage aus ihrem hohen

Entzücken. Jilla sah Sebalden mit einer halbentquollenen Thräne im Auge an,

Sebald trüb auf Jilla. Was deutet eure stumme Verlegenheit meine Lieben! --

fragte Jehnsen. Redet, redet -- Jilla du verbirgst dein Gesicht? Sebald--

du kennst ihn ja wie kämst du sonst mit Jilla zusammen -- redet --

Er ist nicht mehr! -- rief Sebald -- Vor acht Tagen starb der edle Greis,

auf dem Todtenlager und entdeckte, Jilla sey seine angenommene Tochter, die

ihm einst deine Mutter -- so sagt er -- als sie das Unglück hatte nahe bei

Ostende zu verscheiden, übergab.

Jehn. Leider, leider erzählte mirs der wackre Mann, mit dem ich vor 6

Jahren durch eben diese Post bekannt wurde. Ich hatte meine liebe Mutter

kaum einen halben Tag hier bewirthet, hatte sie -- seit wir, meine Marlon,

England verliessen, nicht gesehen, war so von Herzen froh, daß sich mein

trübes Schicksal einmal erhellen würde -- aber es ward noch trüber. Der

edle Greis starb also? Er war ein Deutscher, das ätzet seiner Urne ein.

Und mein unvergleichlicher Vater -- stotterte Jilla, und schlug die Augen

zur Erde.

Das war er -- fügte Jehnsen bei -- Dich unbekanntes Mädchen nahm er in

seine Obsorge, und wie ich oft gesehen habe, als ich ihn besuchte, konntest

du Jilla in keine bessere Hand gerathen. Doch -- Fried und Ruh dem

Verdienten! -- Itzt kommt -- wir feiern unser Fest des Wiedersehens! Kommt

in meine Behausung! Marlon! Mein Sohn! In welch unaussprechlich Entzücken

setzte mich euer Wiedersehen!

Sie giengen in den Gasthof, alle des lautesten Jubels voll, und erzählten

sich wechselseitig ihre Schicksale. Wie sprang Jehnsen froh vom Sitze auf,

als Sebald in seiner Geschichte auf Jilla kam, und er erfuhr, Jilla sey

Sebalds Verlobte! Er umarmte das schöne Mädchen, dem der Karmin der Wangen

in höheres Roth stieg. Brav mein Sohn! -- rief Jehnsen! Dir wird ein edles

Mädchen zur Gattin! Ha wie will ich mich vergnügen an deinem

Hochzeitsfeste! Wie will ich trotz dem feurigern Bräutigam mit meiner Braut

Marlon die Reigen durchschweben! Das soll mir ein Fest werden! Marlon --

nicht wahr meine Liebe, wir -- lassen uns doch aufs neue vom Bande des

Priesters umweben, wenn auch andere Ketten uns längstens fest verkettet

haben.

Marlon, Sebalds vergnügenstumme Mutter, nickte ihr frohes Ja! und in

reinsten Vergnügungen flohen die wenigen Tage dahin, wie Sekunden, die

Sebald bei dem Gastwirth zum Vollmond vermöge des Auftrags des alten

Wolling zu verweilen dachte. Zwar meint er nur wenige Stunden wären

hinlänglich, dem noch damals unbekannten Gastwirthe die traurige

Todesnachricht zu bringen, um sogleich von da nach Wallingau zu Salassins

Eltern zu fahren; aber die unvermuthete Entdeckung seines Vaters machten

aus acht Stunden, acht Tage frohe, selige Tage, von denen der letzte schon

erschien, ohne daß sie begreifen konnten, wie die sieben andern so schnell

verträumet wären.

Endlich brachen sie auf. Selbst Jehnsen übergab seine Geschäfte der Obsorge

seines treuesten Dieners, und sie kamen bald in Wallingau an, wo eine

zahlreiche Gesellschaft versammelt war.

Fünftes Kapitel.

Jillas Eltern.

Jilla trug das goldne Kreuzchen am Halse, sie hatte sich einfach gekleidet,

aber um so reizender war sie. Ein kleiner Zug der Trauer über des Vaters

unvergeßlichen Tod im blühenden Gesichte, das sanfte Lächeln, das

Heiterkeit lächelte, wenn man sie noch zu trösten bedürftig fand, ihre

Grazie -- alle Herzen wurden ihr sympathetisch angezogen.

Als sie vor dem Schlosse Wellys, in Wallingau aus dem Schiffe stiegen,

erkannte der Graf Sebalden sogleich, und bewillkommte ihn mit offnen Armen.

Die ganze Gesellschaft (worunter natürlich auch Bengler und Lolly war) die

sich eingefunden hatte, um Wellyn und Jadillen zu dem Ruhme ihres Sohnes,

der wie ein Lauffeuer sogleich im ganzen deutschen Lande verbreitet war,

ihre theilnehmende Freude zu bezeigen, folgte dem Grafen hinab in den

Schloßplatz, und begrüsten die neuen Gäste.

Bengler war eben aus dem Garten gekommen, und mischte sich schnell unter

das Gedränge. Er erblickte seine Tochter Lolly aus dem Luftschiff steigend,

und fragte hastig: Blitzmädchen, wie kommst du aus dem Schiffe? -- Aber

Jilla lachte etwas laut -- über Benglers Ausruf, der sie für seine Lolly

hielt, und sich vor die Stirne schlagend lächelnd rief: »Ey der tausend!

Hab ich doch selbst meine Tochter verkannt, was denn also Salassin, wenn er

dich Sebalden in der dunkeln Laube mit dem Mädchen da erblickte! Nun

verzeih ich ihm den Irrthum schon gar! --« Man lachte über Benglern und

jeglicher schwur, als Jilla und Lolly beisammen standen, nie habe die Natur

zwei ähnlichere Blumen gezeugt.

Die Gesellschaft unterhielt sich lange mit der seltnen Erscheinung: es

wurde geschäckert, erzählt und -- kurz die Gesellschaft unterhielt sich so

gut, als sich ein solcher Kranz froher Menschen unterhalten kann.

Von der Gesellschaft hinweg stahl sich Jilla mit Sebalden, und wandelten

lieber im freieren Parke. Der Herbst schmickte bereits das Laub der Bäume

mit bunten Farben: in leichten Regen rieselten von fruchtbeladenen Aepfeln

u. Birnbäumen die Blätter; die Grashalme rauschten welk und falb im kühlern

Wind, des Gartens Schmuck starb allmählig, und die Schasmin und

Fliederlauben verbargen, des Laubes beraubt, die Liebenden die darin kosen

wollten, kaum mehr.

Es war einer der heitersten Herbsttage, die Sonne schien alle ihre Kraft

und Wärme noch einmal auf die Erde zu strahlen, und die Schatten der

Kastanienalleen waren heute so lockend, als im schwülen Sommer. Zu dem

liebenden Paar gesellte sich bald darauf Wellys Gattin Jadilla mit Lolly,

sie spazierten unter mancherley Gesprächen in den ziemlich verödeten

Gartengängen, und blieben bei einer Kaskade stehen, die des Baches Wehr,

der den Park umrieselte, machte. Die Aussicht war hier freier, man konnte

weit durch ein Wiesenthal schauen, das eben dieser buschumränderte Bach mit

schlängelnden Krümmungen zertheilte. Das Thal schloß sich an einen Hügel,

der dem Dorfe zu ein Kastanienwäldchen und auf der andern Seite Birken und

Kiefernschläge zeigte, die höhere Fichten und Tannen umgaben, und über

welche hie und da eine falblichte Eiche ragte. Es war eben dieses Wäldchen,

meine Leser, in dem sich einst Jadillchen verloren hatte.

Die jungen Leutchen blickten mit Vergnügen in die schöne Gegend; Jadilla

hingegen sah mit merklicher Betrübniß dahin. Sie wand öfters ihre Augen von

dem Wäldchen auf die Kaskade, und da die Andern etwas lange verweilten, und

die liebliche Aussicht zu loben nicht satt wurden, stiegen Mutter Jadillen

Thränen in die Augen, und eine leichte Blässe übergoß ihr Gesicht.

Was fehlt dir verehrte Jadilla! -- sprach Lolly sobald sie das bemerkt

hatte; die Gräfin faßte sich schnell und entgegnete: Nichts, meine Theure!

Es war eine trübe Erinnerung, die mir jenes Kastanienwäldchen erregte.

Das Wäldchen dort am Hügel? Eine trübe Erinnerung? fragte Sebald und Jilla

wechselseitig. Wie so?

Es sind fünfzehn Jahre vorüber, seit ich mit meinem Gatten einmal an einem

heitern Frühlingstage dahin lustwandelte. Unsre beiden Kinder, Salassin,

den du Sebald wohl kennest, und meine vierjährige Tochter Jadilla hüpften

an unsrer Seite, und verfolgten Blumen und Schmetterlinge. Die kleine

Jadilla verlor sich unvermuthet aus unsern Augen, und verlief sich im

Walde. Ach! wir haben sie seitdem mit unsterblicher Trauer beweint, und so

oft ich diese Gegend sehe, macht mich immer die Erinnerung bewegt.

Und hörtest du seit dem keine Silbe von dem verlornen Kinde? -- fragte

Sebald aufmerksam weiter.

Die Gräfin. All unser Forschen war vergebens. Die ganze brave Nachbarschaft

half uns suchen, aber -- vergebens. Wir fanden nicht die geringste Spuren

von Jadillen, und es war uns auch alle Hoffnung benommen, sie einst wieder

zu sehen; wir beweinen sie als todt.

Sebald starrte sinnig Jilla an, hielt alles was er vor dem Mädchen erfahren

zusammen, und ward immer aufmerksamer je mehr er forschte. Wenn Jilla

Jadilla wäre? dachte er, und eine nicht unwahrscheinliche Möglichkeit

schien es ihm, seine Freude mahlte sie ihm stets ausdrucksvoller im

Gesichte, seine Vermuthung ward immer gegründeter, jemehr er Jillas

Begebenheiten vergliech, bis ihn endlich die Hoffnung zur Frage trieb:

Kannst du theure Gräfin, kannst du dich nimmer der Kleidung deines

verlornen Töchterleins erinnern? Hatte es nichts von irgend einem Schmucke?

Jadilla entgegnete mit gespannter Aufmerksamkeit: Was bringt dich auf diese

Frage: Hast du Vermuthung etwa gar? Nicht möglich, Salassin ist mit dir

gleich an Jahren, und der war damals sechs Frühlinge alt.

Seb. Ich bitte dich -- nur eine geringe Beschreibung der Kleiderstücke --

vielleicht --

Die Gräfin. O täusche mich mit keiner so lieblichen Vermuthung, ach! --

meine geheilte Wunde würde nur um so heftiger wieder bluten! Sie trug ein

himmelblautafftnes Oberröckchen mit rosenrothen Schleifen und ein goldnes

Kreuzchen als Halsgehänge.

Seb. (mit kaum zurückhaltender Freude) und hieß Jilla?

Die Gräfin. Jadilla -- sie selbst lallte ihren Namen nicht anders als Jilla

-- Sebald was hast du vor? -- du zitterst --

Seb. Vor Freude (Er führt Jilla zur Gräfin, und zeigte auf das goldne

Kreuzchen) Kennst du --

Guirlanden um Die Urnen der Zukunft Eine interessante, originelle Familiengeschichte aus dem drei und zwanzigsten Jahrhunderte · 第 67 / 77 题