O laß mir diese Schwärmerei, sie ist Thau der schmachtenden Blume, sie ist
Trost meiner Seele. Noch einmal gesteh ichs dir -- Jüngling mein Herz liebt
dich unsäglich. Wo ich gehe, geht dein Bildniß vor mir. Ich wache und
träume von dir, überall und immer -- Seit wir in jener stillen Laube mit
einander saßen -- fühl ich mich umschlungen von deinem Arm, wie du mich
umschlangst als ich damals im Tanze mit dir in Elisien zu schweben schien.
Dein Geständniß -- ungestümmes Mädchen schmeichelt mir zu sehr -- ich --
weiß nicht -- wie --
O sprich nicht aus, Lieber! Ach, ich habe so lange mich gesehnt an deiner
Seite wieder einmal zu fühlen, des Himmels Entzücken.