Der Jesuit
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共 32 段- »Narrethei!« versetzte die Frau, ruhig essend: »was sollen d
- »_Mein_ König,« versetzte schmerzhaft der Jüngling, »besitzt
- »Mit Vergnügen!« betheuerte James, legte den Hut ab, und ber
- Mit einem schweren Seufzer löschte der Senator sein Licht, u
- Dieses Benehmen, das schon am Begräbnißtage deutlich hervort
- »Welche Clara?«
- Justine betrachtete diese Pforte aufmerksam. Nur eine Mauer
- »Herr Senator!« lautete des Doctors ruhige und alsobald folg
- »Wieder die alte Klage?« fragte der Doctor finster: »Du wirs
- »Das darf ich nicht,« entgegnete der Doctor; »Zu welchem End
- »So geputzt?« fuhr Müssinger fort, mit niedergeschlagenen Au
- »Lassen Sie diese Förmlichkeit der Jugend und dem Volke, die
- Er und Birsher schüttelten sich treuherzig die Hände. Der Bu
- »Der Tag, an dem ich mit Herrn Birsher abreise, wird Ihnen m
- »=Pessime!=« rief der Superior: »das darf nicht geschehen. D
- »Mein Vater...« fragte Justine scheu: »welche Aenderung? sag
- Der Doctor, seinen Verdruß bezwingend, erzählte sein Zusamme
- Der Senator war verlegen. Die Senatorin versetzte jedoch seh
- »Ihr wißt,« fuhr der Senator mit gedämpfter Stimme fort, »da
- Eine blasse, ängstliche Figur kam gebückt hervor: Nothhaft,
- Die Worte waren wie im Fluge gesprochen worden, und der dem
- »Recht, beste Madame. Sie soll meine Devotion erkennen lerne
- Ines ergriff schmeichelnd des Pfarrers Hand und küßte sie. E
- James nahm die Blüthe zögernd. »Du giebst einen schönen Schm
- Justine, von Thränen übermannt, und das Gesicht in ihre Händ
- Die Glocke der Kirche läutete. Ines mußte zur Theevertheilun
- Eilfertig folgte der Cazike dem Befehl, ließ Speise und Tran
- »Ihr Unterhalt ist die Sorge dieses Mannes,« antwortete Luis
- Der Senator wurde in das Haus gebracht, und wie mit Zaubersc
- Münzner nannte sich, seine Heimath, sein Profeßhaus, seine S
- »Gewiß! gewiß!« versetzte Justine mit leuchtendem Auge, »zwe
- Er hatte im Feuer der Rede Fernandez Hand ergriffen, dessen