Er hatte im Feuer der Rede Fernandez Hand ergriffen, dessen Stirne sich

verdüsterte, während sein offenes Auge eine bekümmerte Freundlichkeit

aussprach. Langsam entzog der Spanier dem Bittenden die Hand, stand

auf, schlug sinnend die Augen gegen die Decke, überlegte einen Moment,

während James Blicke bittend an den Seinigen hingen, und sagte hierauf

mit ernstem aber bewegtem Tone: »Kommen Sie mit mir, Sennor, ehe ich

Ihnen antworte.« --

James erschrak vor diesem Tone. »Sie sprechen wie ein schauerliches

Orakel!« sagte er bange: »soll ich Ihnen zu einem Grabe folgen? zu den

Wohnungen Ihrer Väter? Ach! der Muth des Soldaten besteht nicht vor

solchem Anblicke!«

Statt einer Antwort winkte ihm Fernandez noch einmal, schweigend,

zu folgen. Mit Anstrengung, mit ahnendem Widerwillen that es der

Capitän. Sie gingen durch das Haus, nach einem reizenden Gebüsch, das

den Hofraum begränzte. An blühenden Algaroven und Mondblumen vorüber,

traten sie vor eine stille dunkle Laube. Auf dem Rasensitz darinnen

ruhte ein schöner als alle Blumen blühendes Weib. Es schlummerte, und

an ihrer Brust hing mit geschlossenen Augen ein lächelnder Säugling.

»Ines!« seufzte leise -- denn seine Brust vermochte, zusammengeschnürt,

keinen lauten Ton zu geben, -- der Capitän, und fuhr erbittert gegen

sein Geschick, beschämt vor dem Glücklichen, zurück. -- »Mein Weib!«

sagte Fernandez leise und schonend. Er wollte hingehen und die

Schlummernde wecken. Mit Riesenkraft, sich ermannend, riß ihn James von

der Stelle weg. »Um aller Heiligen Willen!« bat er außer sich: »haltet

ein, Fernandez. Stört nicht ihren Frieden, mehrt nicht meinen Schmerz.

Den offenen Augen dieses verscherzten Engels müßte ich unterliegen.

Nennt ihr meinen Namen nicht, damit sie glücklich sei. Ich bin fertig

mit den Freuden der Erde. Lebt wohl! Hinaus in die Savannen, in die

Felsgebirge, mit der Handvoll Staub, die zertreten werden mußte, um die

Blumen fremden Doppelglücks zu treiben!« --

Er schwang sich wie rasend, ohne auf Fernandez Zureden zu hören, auf

sein Roß, und die Diener hatten Mühe, dem Zurückeilenden zu folgen, so

spornte er das Thier, so trug ihn der Wind. Die vor die Hütte tretenden

Abiponer, -- der Tage ihrer wilden Kraft sich wohlgefällig erinnernd,

priesen den unerschrockenen Reiter; er hörte aber nicht ihr Lob, er sah

nicht mehr die Gräber der Freunde, nicht mehr die Pracht der Felder,

und wilder als die Thiere der Haide die vor ihm flohen, ritt er mit dem

Staubwirbel, mit den Wolken der Nacht um die Wette; aber, allenthalben

auf seinem Rosse hinter ihm, saß der dunkle brennende Schmerz.

* * * * *

Der Pater Xaver Münzner an den Hochwohlgebornen Herrn Baronet James

White, Major unter dem 2ten Milizregiment zu St. Sebastian.

Aus dem Profeßhause, im Jahre 1733.

»Auf die Adresse gehört der Titel; in der Rede gebrauche ich ihn

nicht bei dir, mein geliebter Sohn. Konnte doch der Majorrang dich

meinem Herzen nicht näher bringen. Könnte ich dir doch mit dem

demüthigsten _»Sie«_ nicht die Hälfte der Freude ausdrücken, die dein

Brief in meine Einsamkeit brachte; oder den Dank dafür. Schreibe es

daher meiner Nachlässigkeit, meiner Gleichgültigkeit nicht zu, daß

diese Antwort erst nach mehreren Jahren erfolgt. Bis heute haben Zeit

und Raum mich verhindert, mit dir zu reden; wovon in der Folge ein

Mehreres. Zuerst von dir, mein Sohn! Ich habe Freude an dir, denn du

dienst einem frommen Könige, der das Irdische geringer schätzt, als

das Ewige, und, um vollkommener Salomo zu sein, nur mit dem heiligen

Vater zu Rom mehr Frieden halten sollte. -- Du bist vom niedern

Stande zu einem glänzenden heraufgestiegen, und die Würdigkeit ist

in dir belohnt worden: freue dich dessen, denn in der Welt muß Macht

und Ansehen sein, und dem Diener des Königs, wie dem Könige selbst,

gebührt Ehrfurcht, so lange Beide vor Gott wandeln, und nicht aus den

Gränzen ihres Rechts treten; widrigenfalls sie natürlich und leider

den ursprünglichen Rechten ihrer Untergebenen verfallen müssen. --

Das ist nicht von dir zu fürchten. Du bist gottgefällig, ein milder

Herr. Woher also der Unfriede, der dich quält? Das Gefühl, so man

Liebe zum Weibe nennt, ist freilich ein blindes, wie es auch bereits

die Poeten und Bildner des Alterthums in Figuren und Gedichten

dargestellt haben; aber dein Alter, guter James, sollte schon ein

hellsehendes sein. Wohl gethan ist's zu freien, sagt ein heiliger

Mann, aber besser, es zu lassen. _Zwecklose_ Liebe ist jedesmal sogar

verwerflich.

Danke dem Himmel, daß er dich von der Protestantin riß: sie

hätte deine Seele verderbt; danke ihm, daß er die Indianerin

dir nahm, denn sie verehrt den Heiland und die Mutter wie eine

Götzendienerin, und kennet den ewigen Vater nicht. Ich kann auch

nicht glauben, daß in der That dein Herz noch bluten sollte, ob

dieser eingebildeten Wunden. Du bist zu vernünftig dazu, und es

möchte nur ein Selbstbetrug sein, der dich mit Kummer beschwert.

Ich halte dafür, daß diese Bekümmerniß eine Buße sei, die dir der

gnädige Vater auferlegte, weil du nicht gethan nach seinem Befehl

und deinem Versprechen. Du fühltest dich freilich nicht geschickt,

in unsere Gesellschaft zu treten; ich selbst -- bereuend gestehe

ich's -- redete dir zu einer Zeit das Wort, da ich in deinen Glauben

mich verwickelt hatte, und vor deinem Widerwillen schauderte. Ich

armer einfältiger Mensch! Dem gereizten Herzen eines Jünglings ohne

Ziel vertraute ich, -- nichttrauend der Macht und der Gnade unsers

Erlösers, der auch das widerspenstigste -- ja, das unwürdigste der

Gefäße zu heiligen vermag. Gedenke Sauls, der ein Held des Glaubens

wurde, nachdem er dessen Feind gewesen. Darum hat der Herr Plage

über dich gesendet, die nur eine aufrichtige Reue haben kann, und

die Lossprechung vom Gelübde, die dir, um der Buße willen, nicht

der General unsers Ordens, nicht der heilige Vater zu Rom versagen

werden. Gehe darüber mit dir zu Rathe, und meide den Stand der Ehe,

damit du wenigstens in diesem Punkte dem Herrn geweiht bleibest.

Du wirst dann den Frieden gewinnen. -- Deine Leiden führen mich

von selbst auf das bewundernswerthe Schicksal, das Uns Alle

betroffen hat; auf die unerforschlichen Wege der Vorsehung. Auch

der Leichtsinn der Lainez hat seinen Lohn gefunden, aber -- wie aus

allen Züchtigungen des Himmels das Heil erwächst, so wird auch _sie_

in ihrer gottseligen Schwesterschaft daran nicht immer verzweifeln

dürfen. -- _Meine_ Seele endlich hat ausgelitten durch die Gnade

des Höchsten und die Bemühungen eines würdigen Mitbruders, der mein

Beichtvater geworden ist. Irrthum und Zweifel waren meine Verbrechen,

und die Ursachen meiner Schmerzen. -- Sieh, lieber James! Ich war

ein lenksamer, gehorchender Mann bis zu der Stunde, da mich Gott

und meiner würdigen Obern Wille zu einer Sendung berief, der meine

Kräfte nicht gewachsen sein konnten, da ich vom Pfade abirrte. Ich

bin nie gehässig gewesen: ich habe nie den Neid empfunden, nie eine

Verfolgung angestiftet. Ein reines Wohlwollen für alle Menschen

beseelte mich. Ich war -- ein Fünfziger -- noch ein gutmüthiges Kind,

aber ein schwaches. Der Schwester letzte Bitte zu erfüllen, nahm

ich's über mich, den Senator und seine Tochter selig zu machen. Sie

verdienten's, diese Menschen: aber mein Uebermuth hat sie und mich

verdorben. Was ich an ihnen zu thun begann, wagte ich für mich, zu

meiner eigenen Zufriedenheit zu thun, und dieses war mein Vergehen

gegen die Pflicht, nur für den Zweck des Allgemeinen zu arbeiten,

nur im Sinne und zum Vortheil des Ganzen, der heil. Gesellschaft,

der ich angehöre, zu wirken. Daher alle folgende Uebel, mit denen

uns der Herr heimsuchte, zu dessen größerer Ehre allein wir handeln

sollen, -- den ich aber vergaß, um eigener Schöpfung Behagen zu

finden. So wie ich thätig für mich selbst wurde, trat ich aus des

Ordens Schranken, und mußte dann, wie ein aus seiner Bahn geworfener

Stern, meinem Schicksale folgen. -- Das ist mir erst seit einigen

Jahren klar geworden, da mein Irrthum geschwunden war, der in Europa

schon begonnen, der sich in der neuen Welt ausgewachsen. Ach,

jene neue Welt war auf dem Punkte, mich gänzlich von der Mutter

loszureißen. Jenem gefährlichen Boden entkeimt auch Gefahr für eine

schwache Seele! Man glaubt, dort mit hellen Augen zu sehen, wie Gott

die herrlichsten Gaben der Natur an Christen und Heiden spendet,

gleichsam ohne Unterschied; wie der blindeste Götzendiener ruhig

stirbt, wie nur der frömmste Diener des Herrn. Man geräth leicht

in Versuchung, zu glauben, diese Unchristen möchten selig werden,

wie wir: man möchte zweifeln an dem, was die Satzungen der Kirche

sagen. Aber, -- indem man zweifelt, reißt uns schon der Strudel

der Verderbniß mit fort, und, hätte mich nicht das Pflichtgefühl

erhalten, auch ich wäre untergegangen.

Von dem Senator fürchte ich dieses, und wünsche, du könntest mir

das Gegentheil berichten. Denke dir, wie schmerzlich es für mich

sein müßte, den Mann, um dessen Seligkeit ich fast die meinige

geopfert hätte, wieder versinken zu sehen! Und dennoch kann ich

nichts Anderes hoffen! Ich, das Werkzeug, wollte sein selbstständiger

Retter sein, und nur zu wahrscheinlich ist's, daß eben darum mein

wichtiges Werk in Staub zerfallen muß. Justine -- das vielleicht

berufene und erwählt gewesene Mädchen -- scheint verloren. -- Ihr

Starrsinn hätte sich vielleicht unter die Gesetze der mildesten

Kirche gebeugt; aber -- verbunden mit dem Amerikaner Birsher, der

-- ein klares, aber kaltes Gestirn, -- seine Bahn zieht, giebt sie

keine Hoffnung mehr! -- Wer weiß indessen, was die Zukunft verbirgt?

Der Herr hat Justine, den Senator und Herrn Birsher großen Prüfungen

unterworfen. Sie haben in Wildnissen die Entbehrung und Genügsamkeit

kennen gelernt; -- sie haben unter wüthenden Heiden die Nichtigkeit

des Lebens eingesehen; -- sie haben Fassung und Geduld geübt; sie

konnten bemerken, welchen Segen in barbarischen Regionen unsere

ehrwürdige Kirche durch ihre ehrwürdigste Gesellschaft verbreitet.

Ihrer heiligen Schutzengel Schuld ist's nicht, wenn dieser gute

Saame nicht in der Folge gute Früchte trägt. Manchmal, lieber James,

ist mir zu Muthe, als müßte ich über's Meer hinfliegen, wo sie, die

Leute, die ich immer noch liebe, wohnen; als müßte ich, von der

feurigen Apostelzunge entflammt, zu ihnen reden, sie überzeugen...!

aber -- Gott will es nicht, meinem früherem Uebermuthe zur gerechten

Strafe. Ich beuge mich daher seinem Willen, und würde, wäre ich

selbst ein kleiner Vogel, nicht durch die Stäbe meiner Fenster

entfliehen! -- Ach, James, ich sehe jetzt erst, daß ich schrieb, was

ich dir verheimlichen wollte, und was ich -- vielleicht um in deinem

Mitleiden zu schwelgen -- nicht mehr ausstreichen mag. So wisse es

denn: Sie haben mich gefangen gesetzt, und werden mich freilassen,

wenn einmal der Provinzial es gut heißt. Sie haben mir bewiesen, daß

_ich_ die geheime Gemeinde und den Orden bloß gegeben; daß _ich_

jenes Unternehmen zerstört, daß _ich_ dich der Gesellschaft abwendig

gemacht, daß ich pflichtwidrigen Gedanken und Worten Raum gegeben,

daß ich dieselben verbreitet. -- Ich mußte endlich Alles zugeben,

und danke von Herzen meinen Vätern und Brüdern die milde christliche

Strafe; sie konnten dem alten Sünder das Kleid nehmen, und haben's

nicht gethan, sie konnten mich verstoßen, oder in einen feuchten

Kerker, dunkel und schaurig, sperren, und sie haben mich behalten;

ich sitze in einer warmen Zelle; leibliche Speise bringt mir der gute

Litzach, der -- Wittwer und kinderlos geworden -- unser Pförtner

ist. -- Geistlichen Trost bereitet mir mein ehrwürdiger Beichtvater.

Ich sehe freilich sonst keinen Menschen, aber dafür meinen innern;

ich höre kaum etwas von der Welt, -- aber -- ist's denn auch der

Mühe werth? Während im Reiche Polen und Sachsen und Frankreich Krieg

brennt, wohne ich im stillsten Frieden, lese die Bücher geistlicher

Autoren, die Lebensbeschreibungen der heiligen Märtyrer und unsrer

Ordenslichter, -- und denke zuweilen über die Seele hinaus -- an dich

und an Müssinger -- dann an meine guten Eltern und die arme Clara

über den Sternen, -- und endlich an die Zeit, da ich sie Alle dort

oben wiederfinden werde. Wenn ich meinen Beinen glaube, die -- der

gewohnten Bewegung ermangelnd -- mir dann und wann den nöthigsten

Dienst versagen, so dürfte bald die Hülle fallen; _noch_ schlägt

jedoch das Herz gesund, und der Geist brennt hell genug, dein Bild

vor meine trübern Augen zu bringen. Der Brief, den du mir durch den

Kaufmann gesendet, hat, vermittelst des guten Litzachs, den Weg in

meine Klausur gefunden; in's Geheim; denn dazumal lebte der alte

Superior noch, der mich zu meinem Heil unter der strengsten Aufsicht

hielt. Dieser Brief war mein Labsal, meine tägliche Erquickung am

Morgen und am Abend. Du bist ja der einzige Mensch, der mich liebend

mit der Außenwelt, -- ach -- mit der fernsten -- zusammenhält!

Empfange daher auch liebend diese Zeilen, die mir, zu schreiben, der

neue Superior, -- ein stiller Mann von vielem Kummer und Leiden, --

erlaubt, und zu befördern versprochen hat. Vielleicht ist dieser

Brief, an dem meine zitternde Hand schon eine Woche schreibt, --

mein letzter Pulsschlag an dich; verzeihe also dem alten Vater die

weitschweifige Länge. Wenn ich jedoch noch tausend Worte hinzusetzen

wollte -- sie würden alle heißen: Sei glücklich! ich liebe dich! ich

bete für dich!«

_»Xaver.«_

* * * * *

Dieses Schreiben eines nicht minder geliebten, einem grausamen Loos

verfallenen Mannes, der mit kindlicher Unbefangenheit und Hingebung

dieses Loos duldete, es sogar, in blinder Pflicht versinkend, gerecht

nannte, erschütterte im tiefsten Gefühle den Empfänger. Sich den

Fesseln des Dienstes entreißend und den reinsten Sohnespflichten

Gehör gebend, verließ James Brasilien, kam nach Lissabon, ging mit

Empfehlungen des Patriarchen versehen, nach Rom, erbettelte vom

Jesuitengeneral und vom Pabste des Pflegevaters Freisprechung, --

brachte sie nach dem Profeßhause, wo der Unglückliche schmachtete. Er

hatte schon ausgelitten: Er hatte sich, müde, und getröstet im Glauben,

-- in die Erde gelegt. James fand ein Vermächtniß vor, das ihm gehörte:

das in den letzten Jahren viel durchlesene Brevier des Verstorbenen.

Für den Senator hatte Xaver das wohlgetroffene Bild der verewigten

Clara, das bisher an seinem Bette gehangen, bestimmt.

Dieses Bild gelangte -- eine Aussaat von vielen Thränen -- in die

rechten Hände. -- Den Namen des Baronets und Obristlieutenants James

White fand man später auf der Liste der in der Schlacht bei Culloden

für den Prätendenten gefallenen Offiziere.

_(Ende.)_

Fußnoten.

[1] Des Straußvogels Name in abiponischer Mundart.

[2] Johannisbrodbaum in Paraguay.

[3] Tiger.

[4] Heuschrecken. (Abiponische Mundart.)

[5] Eine zahme Leitstute, die eine Schelle am Halse trägt. Die Pferde

folgen diesem Klang.

[6] Balichu: der Teufel, das böse Prinzip.

[7] Darunter wird das Siebengestirn verstanden, das eine Zeit hindurch

nicht am Himmel Südamerikas gesehen wird. Die Abiponer nennen die

Sterne ihre Vorfahren.

[8] Spottname der Spanier, oder im Allgemeinen der Europäer, um ihrer

Augenbraunen willen erfunden.

[9] Die Abiponer behandeln in der Regel ihre Gefangenen menschlich.

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| Anmerkungen zur Transkription: |

| |

| Korrekturen beschränken sich auf Stellen, wo Setzfehler |

| offensichtlich erschienen. Eine Liste der geänderten Worte |

| folgt unten, Zeichensetzung wurde ohne gesonderte Angabe |

| korrigiert. Unterschiedliche Schreibweisen (wie Cabinet - |

| Cabinett, gibt - giebt, Plane - Pläne, Alcade - Alcalde) |

| wurden beibehalten, sofern sie beide um 1855 gebräuchlich |

| waren. |

| |

| Folgende Änderungen wurden vorgenommen: |

| |

| S. 4, "wenige" durch "wenigen" ersetzt |

| S. 4, "kein n" durch "keinen" ersetzt |

| S. 4, "eintr" durch "einer" ersetzt |

| S. 9-11, "Jakobine" durch "Jacobine" ersetzt |

| S. 15, "ihnen" durch "Ihnen" ersetzt |

| S. 17, "lungernten" durch "lungerten" ersetzt |

| S. 18, "Ballustrade" durch "Balustrade" ersetzt |

| S. 18, "Dir Senator" durch "Der Senator" ersetzt |

| S. 18, "Wer sind die" durch "Wir sind die" ersetzt |

| S. 20, "her Gefahr" durch "der Gefahr" ersetzt |

| S. 20, "ihrer" durch "Ihrer" ersetzt |

| S. 21, "lies" durch "ließ" ersetzt |

| S. 26, "Wagen" durch "Wangen" ersetzt |

| S. 32, "er" durch "Er" ersetzt |

| S. 44, "pickende" durch "tickende" ersetzt |

| S. 46, "Hiemit" durch "Hiermit" ersetzt |

| S. 52, "ein" durch "eine" ersetzt |

| S. 55, doppeltes "und" entfernt |

| S. 69, "glaubige" durch "gläubige" ersetzt |

| S. 73, "Widersehens" durch "Wiedersehens" ersetzt |

| S. 74, "floßen" durch "flossen" ersetzt |

| S. 75, "Wiede finden" durch "Wiederfinden" ersetzt |

| S. 76, "Jakobinens" durch "Jacobinens" ersetzt |

| S. 77, "peofitirt" durch "profitirt" ersetzt |

| S. 86, "Stappel" durch "Stapel" ersetzt |

| S. 90, "an- aufnehmen" durch "an- und aufnehmen" ersetzt |

| (wie in anderen Ausgaben des Buches) |

| S. 94, "begleitete" durch "begleiteten" ersetzt |

| S. 95, "Uns" durch "uns" ersetzt |

| S. 115, 116, 121 "erwiederte" durch "erwiderte" ersetzt |

| S. 122, "ihr" durch "Ihr" ersetzt |

| S. 128, "Visittenrobe" durch "Visitenrobe" ersetzt |

| S. 133, "Rathause" durch "Rathhause" ersetzt |

| S. 134, "das" durch "daß" ersetzt |

| S. 142, "laure" durch "laufe" ersetzt |

| S. 144, "niederauschen" durch "niederrauschen" ersetzt |

| S. 144, "Sentorstimme" durch "Stentorstimme" ersetzt |

| S. 159, "verwies ihm" durch "verwies ihn" ersetzt |

| S. 168, "Trapir" durch "Tapir" ersetzt |

| S. 174, "Widerspendige" durch "Widerspenstige" ersetzt |

| S. 178, "Asumcion" durch "Assumcion" ersetzt |

| S. 179, "Mitbruder" durch "Mitbrüder" ersetzt |

| S. 179, "sturzen" durch "stürzen" ersetzt |

| S. 180, "Förne" durch "Ferne" ersetzt |

| S. 180, "versenkten" durch "versengten" ersetzt |

| S. 185, "viel" durch "viele" ersetzt |

| S. 185, "gefesset" durch "gefesselt" ersetzt |

| S. 191, "Ihnen" durch "Ihren" ersetzt |

| S. 192, "Worten" durch "Worte" ersetzt |

| S. 199, "Wächten" durch "Wächtern" ersetzt |

| S. 200, "Umd" durch "Und" ersetzt |

| S. 202, "Franziska" durch "Franzisko" ersetzt |

| S. 203, "des Höhen" durch "der Höhen" ersetzt |

| S. 203, "des Wanderes" durch "des Wanderers" ersetzt |

| S. 207, "rieß" durch "riß" ersetzt |

| S. 208, "den Häuser" durch "den Häusern" ersetzt |

| S. 215, "grüßern" durch "größern" ersetzt |

| S. 220, "Herzens" durch "Herzen" ersetzt |

| |

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Der Jesuit Charakter-Gemälde aus dem ersten Viertel des 18. Jahrhunderts · 第 32 / 32 段