Yester und
章节目录
共 62 题- Meiner Schwester Erika
- Bernhard Kellermann
- YESTER und LI
- Die Geschichte einer Sehnsucht
- 3. Auflage
- I.
- II.
- III.
- IV.
- V.
- G, g -- g -- a b c d -- g
- VI.
- Er, Ginstermann, er bitte um Verzeihung, aber --
- VII.
- VIII.
- Endlich gehe ich näher. »Guten Abend, Fräulein Schuhmacher.«
- IX.
- Habuck fragte: »Was willst du?«
- Niemand kannte Habuck mehr. --
- X.
- Es war Ginstermann als peitschten sie seinen Rücken. -- --
- Ginstermann erwiderte: »Sie haben recht, wozu auch immer schwätzen.«
- Sie schüttelte den Kopf. »Ich verstehe Sie nun nicht.«
- Ginstermann sagte: »Das ist mein Schicksal!«
- XI.
- XII.
- Es sei nichts aus ihm geworden. Er sei zugrunde gegangen. --
- Sie lachte und sagte: »Kommt Ihnen das so wunderbar vor?«
- Immer mußten so kleine, boshafte Teufelchen im Spiele sein -- --
- Sie wich erschrocken zurück. »Hu, was hat er denn?«
- XIII.
- Niemand darf es wissen, niemand! --
- Und dann -- und dann -- --
- XIV.
- Und er entgegnete: »Guten Tag, gnädige Frau.«
- Langsam glitt ihr Schritt die Treppe hinab. --
- Da gab es einige wenige, die zu lachen aufhörten -- -- --
- Lange saß er bis alles kalt und tot war da drinnen. -- --
- XV.
- Alles ist verloren. --
- Dann geht er. --
- Er erschrak heftig und fragte stockend: »Wer da?«
- XVI.
- Der verbeugte sich leicht und sagte: »Dr. Scholl.«
- Nach Halali! Nach Halali! Noch in der Nacht werden die Pferde gesattelt. --
- XVII.
- Ach, da war ja noch die Erinnerung -- und die Arbeit! --
- XVIII.
- Er lächelte der Versuchung. --
- XIX.
- XX.
- XXI.
- XXII.
- XXIII.
- 11. Hymnus an Bianka.
- XXIV.
- Bianka nahm seine Hand und flüsterte: »Bitte.«
- Da stand Bianka still und sagte: »Wir müssen nun Abschied nehmen.«
- XXV.
- Sie blieb an der Türe stehen und sagte: »Bleib, bleib.«
- XXVI.
- Anmerkungen zur Transkription