»Ich habe dir etwas zu geben,« wiederholte das Weib und trat nahe an ihn
heran.
»Nimm es,« sagte es, »ich habe es gefunden und bringe es dir. Du hast es
verloren, als du ein Knabe warst.«
Und als Habuck zögerte, warf sie es ihm in den Schoß und verschwand.
Er fand nichts in seinem Sattel und ritt weiter.
Der Sturm schwieg, das Wetter schwieg. Die Vögel begannen zu trillern im
Walde, es war spät in der Nacht.
Er kam an eine Schenke, stieg ab und trat ein.
»Wer bist du?« fragten die Leute.