Kapellendorf
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共 43 题- Sophie Hoechstetter
- Kapellendorf
- Kapellendorf
- Roman
- Sophie Hoechstetter
- München u. Leipzig
- I.
- Klemens kam. „Du weißt wohl, was es ist?“
- Ihr Verwandter
- Sie war verwirrt. „Nein, ich denke nur so.“
- II.
- Und Leonore erwachte. -- „Dein Lachen endet vor der Morgenröte.“
- Sie lächelte wieder: „Adieu, Vitus Kelt, und es war sehr schön.“
- III.
- Leonore fragte: „Was malt denn -- Anastasia Planck gerade?“
- Sie lachten alle. -- „Leonorchen, das haben Sie niedlich erfunden.“
- Anastasia Planck rief munter: „Ah, Katti Kipferl, wie geht’s?“
- Er redete mit Leonore. „Sie sind Thüringerin?“
- Leonore lief hinaus. Nacka hinter ihr. „Was haben Sie denn?“
- IV.
- Herzlich
- Ihre dankbare
- Herzlich
- Herzlichst
- Sie sah ihn grenzenlos erstaunt an: „Mit der Großmutter?“
- Da lächelte sie plötzlich. „Kapellendorf untreu.“
- Hülflos schwieg er. Hülflos und arm stand er vor ihr --
- V.
- Wieder lächelte der Mann verlegen erfreut. „Tu ich das?“
- Der Mann lachte: „Es ist allerdings a weng lang her.“
- Leonore fragte: „Sagt einmal, wer ist denn die Brävste von euch?“
- Der Mann antwortete: „Wie sehr liebst du mich.“
- VI.
- Aber er war voll Angst. Voll Angst um sie. „Komm doch, komm doch.“
- VII.
- In alter Gesinnung Dein
- Er lachte nur, aber das klang gezwungen. -- --
- Leonore reichte ihr das Glas. „Nein, Sie sollen hier nicht Fremde sein.“
- Der Abend ging. -- O, es war ein wunderlicher Abend, Leonore -- --
- Und Leonore sagte sanft: „Die Schönheit.“
- VIII.
- Die Nacht ist so bang --
- Druck von Mänicke & Jahn, Rudolstadt