Samoafahrten
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共 32 段- Was die Pflanzung selbst anbelangt, so fand ich eine ziemlic
- »Wem konnte es angehören?« war eine Frage, die zu allerlei
- Nach dieser Bekanntschaft mit der äußeren Erscheinung der Pa
- Nächst dem Tabak ist der Genuß des Betel über ganz Melanesie
- Hinter Bogadschi treten die Berge weiter zurück, es zeigt si
- Nur zu schnell mußten wir von dem schönen und interessanten
- Wie zu erwarten, dauerte die wohlthuende Ruhe infolge des Fe
- Um für die etwa nachfolgenden Kriegsschiffe Zeichen unseres
- Eine Rekognoszierung dieses merkwürdigen Terrassenlandes sch
- In dem sonst so stillen Hafen von Mioko herrschte ungewohnte
- Am linken Ufer des Herkulesflusses standen ca. ein Dutzend K
- Gleichwie in einem Zaubermärchen eine neckische Fee die verh
- Die Häuser sind im ganzen recht stattliche Pfahlbauten und ä
- Wir verließen Finschhafen an demselben Morgen wie die »Hyäne
- Die vielen Schiffe, zu denen bald darauf noch S. M. Kreuzerk
- Wir hatten den an 6000 Fuß hohen Berg Kilkerran auf Fergusso
- Die Samoa war in einer Art kleinen Bucht zu Anker gegangen,
- Ich durfte mich dem Kinde Tamate's gegenüber, das eigentlich
- Nach wenigen Stunden kam wieder Land in Sicht und entwickelt
- Trotz der Liebenswürdigkeit der Bewohner Hihiauras wußte ich
- Die Samoa war inzwischen herangekommen und wir setzten unser
- Und daß man, bei den damaligen Ansichten der Kolonisten, dar
- Von Kap de la Torre verläuft die Hansemannküste ca. 30 Meile
- Um mich für die freundliche Aufnahme an Land zu revanchieren
- Es bestand nämlich nur aus zusammengebundenen Palmblattstiel
- Auch in den übrigen Sachen der Eingeborenen zeigten sich all
- Diesmal irrten wir uns nicht, denn noch während des Ankerhie
- Die guten Geschöpfe kamen gleich kanuweis an und brachten ei
- Vögel zeigen sich meist nur vereinzelt und in wenigen Arten.
- -- Südostküste, 219
- [88] „Journ. des Mus. Godefroy‟ Heft IV, S. 49 T. II. --
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