Die Stadt
章节目录
共 28 段- Die Sophie sah die Enttäuschung des kleinen Bruders. Wie ein
- Der Gaudenz trat jetzt ganz nahe an die Ennemoserin heran.
- Es waren keine großen Erlebnisse, von denen die Kinder zu be
- „Es ist wegen der Sophie ...“ sagte die Schwester Salesia mi
- Bildsauber war die Sophie geworden. Mit Unruhe bemerkte es d
- Doktor Valentin Rapp war klein, untersetzt und schon gut in
- Mit Widerwillen betrachtete er seine Studienbücher. Wie ein
- Die Frau Professor Haidacher, die eine lustige Frau war und
- Da die Apothekerin von Haus aus eine gutmütige Frau war, unt
- Sie erfaßte überhaupt den Sinn der Worte des Doktor Rapp nic
- Der Rechtsanwalt liebte über alles seine Bequemlichkeit. Und
- Diese heilsamen Ermahnungen der Tante bewirkten dann immer,
- Zu den Gepflogenheiten des Herrn Rats gehörte es auch, daß e
- In der Mitte des Zimmers stand ein viereckiger Speisetisch m
- Nachdem der alte Herr mit seinen eingehenden Betrachtungen d
- Je mehr sich die Apothekerin in Zorn schrie, je mehr sie es
- „Ah, da schauen’s her!“ neckte ihn die junge Frau weiter und
- Daß das alles so rasch gegangen war, dazu hatte allerdings S
- „Eine Frau, die liebt, nimmt den Kampf auf um den geliebten
- Ein altes, verhuzeltes, braunes, runzeliges Weib war die Ben
- „Ja, mir auch!“ stimmte die Patscheiderin eifrig bei. Sie fr
- Drunten auf der Straße, vor den verhüllten Fenstern des Kind
- Sophie Rapp lernte erst jetzt die Seelenkämpfe kennen, die e
- Der Kaufmann sprach von Kunst und Wissenschaft, sprach vom A
- Erst nach mehreren Wochen, als Valentin Rapp sich ruhiger ga
- Die eiskalte Luft, die ihr entgegenströmte, schneidend und
- Im Winter ging es im Hofgarten nicht so lebhaft zu. Da benüt
- Morgen abend ... War es ihr denn leid, fortzugehen von diese