Wallenstein. 1
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共 34 题- Wallenstein
- Erster Band
- Jonas näselte: »Auf der Flucht, ihr Herren.«
- Knauten: »Unabänderlich. Muß sein.«
- Pavel stöhnte: »Was bleibt uns übrig, als uns umzubringen.«
- Rusdorf gebrochen: »Herr Bruder.«
- Pavel saß allein an der Mittagstafel. Dighby herein: »Wo ist der andre?«
- Dighby öffnete stumm die Tür zur Nebenkammer: »Ruß! Ruß! Rusdorf!«
- Rusdorf bettelnd, das Käppchen abziehend: »O Lord.«
- Kaum hörbar: »Geht.«
- Der schäumte: »Nennt mich nicht beim Namen.«
- Rusdorf weinte: »Wir können nichts machen ohne Dighby. Verzeiht mir.«
- Pavel: »Der Kaiser mag nicht eins sein mit seinem Hofe.«
- Rusdorf: »Zunächst: was hat der Kaiser geboten?«
- Starr: »Sie wissen? Auch das?«
- Schon schlich der Zwerg davon. »Hier, Ferdel, hier ist das Hündelein.«
- Der Narr schaukelte den Kopf: »Ich soll nicht erzählen, wo du sitzest?«
- Sie schütteten sich am Tisch Wein in den Hals. »Herr Pfalzgraf, Mut!«
- Lamormain nickte herüber: »Vortreffliches Lied, vortrefflich gesungen.«
- Lamormain türmte sich ernst hoch: »Vor welchem mag der Herr wohl meinen?«
- Still der Kleine: »Ihr sprecht aus meiner Meinung.«
- Der Gouverneur: »Ihr seid ihnen nicht wohlgesinnt, Herr Oberst.«
- Der Fürst lachte bitter: »Ihr!«
- Bassewi: »Hat er sein Wort gegeben?«
- Bassewi hob den Finger zu den beiden andern: »Er hat's versprochen.«
- Der Serbe atmete ruhiger: »Nun kann er kommen.«
- Den Juden berührte de Witte am Kinn: »Was werdet Ihr tun, Bassewi?«
- Wallenstein trat erstaunt zur Seite: »Ja, woher weiß das der Herr?«
- Harrach flüsterte dem andern zu: »Nehmt Euch in acht.«
- Die Kaiserin bückte sich trübe herüber z
- Als der Flugsand sein Lager fast verschü
- Und in das Getriebe der sich fortbewegen
- Ende des ersten Bandes
- Anmerkungen zur Transkription