Adelaide: Wahrsc
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共 41 题- Anmerkungen zur Transkription
- Theodor, so sehr ihm der Prinz mit Liebe
- O, meine weissagende Seele! --
- Meinst du? --
- Und meine Mutter? --
- Immerhin! Fesseln drücken, wären es auch goldne. --
- Der Fluch des Vaters! --
- Und dann -- --? --
- Du thust mir weh, wiewohl ich dich eigentlich nicht verstehe --
- Zu den Lebendigen und Todten! -- Aber wie? --
- Der Schein brennender Kerzen --
- Unsere Damen schliefen ja wohl --
- Und welches Benehmen schrieben mir diese Verhältnisse vor? --
- Lieber Onkel! -- Karoline ist mit Ihrer Einwilligung meine Verlobte --
- Nicht allemal sind dies überführende Beweise --
- Lieber Onkel! -- warum sollte ich nicht -- --
- Herr Landrath! -- --
- Auf Ehre! ich liebe meine Kousine --
- Aber -- schließt und geht mein guter Onkel auch nicht zu eilig? --
- Ich glaube noch für Keinen. -- Adelaide ist noch frei --
- Aber mein Vater wird --
- Ja, wenn sie mich so charakterlos hält --
- Die Briefe habe ich doch alle richtig? --
- Wäre diese Bemerkung hier anwendbar? --
- Und welche? --
- Am Ende erlebe ich es nicht einmal --
- Graf Bendheim, Excellenz --
- Die Aerzte geben Hoffnung --
- Sie ist zu groß -- --
- O, Gott sey Dank! --
- Aber warum? -- Wer? -- Wo sind die Andern? --
- Verzeihen Sie, fragte der Dokter -- welches Uebel? --
- Und ich soll dieser Wohlthat nicht theilhaftig zu werden wünschen? --
- Wie du fragen kannst! --
- Adelaide! -- O Gott! Gott! -- gieb mir Fassung! --
- Doch wardst du vor einiger Zeit an mir irre! --
- Camillo! -- spricht ein guter oder ein böser Geist aus dir? --
- Adelaide! -- wiederholten die Klagetöne Mathildens --
- Herkules, mit Tugendkraft begabt, erlegte den Geier. --
- Zynthio eröffnete den Getäuschten das Verständniß --
- Betty kam. Gott im Himmel! schrie sie -- die junge Gräfin! --