Der Volksbeglück
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共 35 题- Rudolf Haas
- Der Volksbeglücker
- Der Volksbeglücker
- Von
- Rudolf Haas
- Drittes bis zehntes Tausend
- Alle Rechte, insbesondere das der Übersetzung, vorbehalten
- Copyright 1910 by Axel Juncker in Berlin-Charlottenburg
- Druck von C. Grumbach in Leipzig
- Dem Prager Dichter
- Erstes Buch
- Und Otto antwortete tonlos: „Ich war unwohl.“
- Brüsk wandte sich jener ab: „Ach geh, du! Du bist feig!“
- Und er darauf: „Ich bin kein Lausbub!“
- Im Nebenraum trat ihm Frau Wart entgegen: „Nun?“
- Nun richtete sie sich lebhaft in die Höhe: „Hat er Sie geschickt?“
- Da hob Fritz die Hände wie zur Abwehr: „Das fehlte grad’ noch!“
- Fritz raffte sich endlich auf, verbeugte sich und sagte: „Guten Abend.“
- Und abermals, nur kaum wie ein leichter Hauch: „Versprich mir’s.“
- Zweites Buch
- Drittes Buch
- „Was der Martin sagt, ist zwar eine arge
- Die Gäste sahen das, lächelten und dachten sich: „So ein Esel!“
- Heinz aber stand auf: „Komm, mein lieber Bruder!“
- Viertes Buch
- Mit einem wilden Schrei breitete er beide Arme aus, weit, weit --
- Und Leibinger, kühn gemacht, schrie: „Verleumdung!“
- Und Mark sekundierte: „Wo sind die Beweise?“
- Fünftes Buch
- Da reckte er sich hoch auf: „Nein!“
- Sechstes Buch
- Da schrie sie laut auf: „Fritz! Fritz! -- Doktor, was ist mit Fritz?“
- Und auch die andern baten: „Meister, kommen Sie mit!“
- Im gleichen Verlage erschienen die folgenden Werke von
- 36. Tausend.