Der Untertan
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共 32 题- Heinrich Mann
- Der Untertan
- Roman
- Der Roman wurde abgeschlossen Anfang Juli 1914
- Vierundfünfzigstes bis zweiundachtzigstes Tausend
- I.
- II.
- Diesmal war es ihm zuviel, er fuhr auf. „Ich soll –? Bei euch soll ich –?“
- Diederich dachte: „Da ich sozusagen zur Familie gehöre.“
- III.
- Diederich beteuerte: „Ich bin selbstverständlich durchaus liberal.“
- Ihm ward heiß. „Machen Sie nicht solche Augen!“
- Lauer erwiderte ruhig, beinahe freundlich: „Gewiß doch.“
- IV.
- Diederich fuhr zurück, er stammelte: „Was geht Sie das an?“
- Buck winkte ab. „Lassen Sie nur. Ich kenne ihn.“
- V.
- Diederich verteidigte Gustes Erbschaft. „Sie kommt aus Magdeburg!“
- Die Dichterin erwiderte befremdet: „Ganz so lag es in meiner Intention.“
- Plötzlich stieß Guste einen Schreckensruf aus. „Hier sieht jemand zu!“
- Und Guste wehmütig: „Ich auch nicht.“
- Diederich fiel ein: „– nicht wert, den Namen Deutsche zu tragen!“
- Und beide einstimmig: „Verwandte und Brüder niederschießen!“
- Wulckow winkte ab. „Ihre Sorge, Doktorchen!“
- Wulckow zog eine Grimasse. „Meinetwegen. Aber sofort verkaufen!“
- Guste lächelte blaß. „Dann verstehen Sie es glänzend.“
- VI.
- Dies kam ihm unerwartet. „Ja, was – was willst du denn?“
- Sie sah weg, sie sagte achselzuckend: „Dir kann es gleich sein.“
- Plötzlich sah sie ihn an. „Und ich?“
- Alle Konfliktsstoffe zwischen Herrn und
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