Aber nun, wie sie sich auf die äußerste Kante des Ruhebetts setzte und
das Kind zwischen die Kniee nahm, da sah er es doch.
»Ei ei, das ist ein strammer Kerl geworden,« sagte er und streckte von
seinem Schreibstuhl her lockend die Hand aus, wie man ein Hündchen
lockt.
Aber der Kleine wollte nicht und drückte sich nur um so enger an sie.
»Wie werd' ich's ihm bloß sagen?« dachte sie. »Das Beste wird sein, ich
geh' wieder weg, wie ich gekommen bin.«
»Nun also, Marinke, erzähle.«
»Ich hab' nichts zu erzählen, Ponusze.«
»Na, na. Umsonst macht eine Frau, der es schwer fällt, nicht einen so
weiten Weg. Also sag, braucht dein Mann eine Hypothek oder möcht' er
bauen oder sonst was? Ich geb', was er will, denn ihr seid mir sicher.«
»Mein Mann braucht keine Hypothek,« sagte sie, »und bauen möcht' er auch
nicht, aber es ist 'rausgekommen, was zwischen Ihnen gewesen ist,
Herrchen, und mir.«
Er wandte sich auf dem drehbaren Sitz kurz nach ihr um, so daß es
knarrte, und machte sich ganz krumm, um ihr mit finsteren Augen scharf
ins Gesicht zu sehen. Der Lampenschein fiel hart auf ihn herab.
»Er ist ganz grau geworden,« dachte sie. Und nun sah er vollkommen so
aus, als wär' er der Herrgott. Aber wie ein strenger und zorniger
Herrgott sah er aus.
»Nur du und ich haben's gewußt,« herrschte er sie an, »und von mir hat's
keiner erfahren.«
Sie hätte nun sagen müssen: »Von mir auch nicht,« aber ihre Angst vor
ihm war so groß, daß sie sich keine Antwort getraute.
»Ich werd' denn man gehen,« sagte sie und versuchte aufzustehen. Aber
sie war so schwach, daß sie wieder zurückfiel.
Da sah er wohl, daß er zu schroff zu ihr gewesen war. Die geschliffene
Karaffe stand immer noch auf dem Tische. Aus der schenkte er ihr ein
Glas Wein. Und das Büchschen mit Schokolade, aus dem sie manches liebe
Mal hatte naschen dürfen, hielt er dem Kleinen hin. Der wollte erst
nicht, aber was ihm in die hohlen Händchen geschüttet wurde, das nahm
er.
»Nun laß uns vernünftig reden,« sagte der Herr, »und erzähl alles.« Aber
sie konnte nicht. Sie saß bloß so da und sah vor sich hin.
»Marinke,« sagte der Herr, »du bist einmal die Freude meiner Feierabende
gewesen, und ich habe dir nie dafür gedankt. Du hast einen großen Stein
bei mir im Brett. Denk daran und faß dir ein Herz.«
Da faßte sie sich ein Herz und sagte frischweg: »Das Kind hier ist _Ihr_
Kind, Ponusze.«
»Ei der Deiwel,« sagte er und lachte hellauf, »das ist ja ganz was
Neues.« Dann nahm er den Kleinen bei der Hand, führte ihn unter die
Lampe und betrachtete ihn von oben bis unten. »Wie gesagt, stramm ist
er. Wenn er sich auswächst, kann er mir schon ähneln. Denn das weißt du
ja, sie ähneln mir alle.«
Ja, das wußte sie wohl. Manchmal arbeiteten fünf oder sechs auf dem Hof.
Wenn man die in eine Reihe stellte, sah einer aus wie der andere.
Und er fuhr fort: »An sich wär's also schon möglich. Aber ich denk', es
ist deinem ertrunkenen Bräutigam seiner. Von dem, soviel ich weiß, hat
er ja auch den Namen.«
»Das ist richtig,« entgegnete sie, »aber von dem ist er nicht. Und von
meinem jetzigen Mann ist er auch nicht.«
»War der denn auch dabei?« fragte er, und sie konnte nicht anders als Ja
sagen.
»Du -- das ist aber ein bißchen reichlich,« rief da der Herr und wußte
vor Lachen sich nicht zu halten. Ach, dies Lachen tat ihr sehr weh!
Bis jetzt hatten sie Deutsch miteinander gesprochen. Aber die Marinke
sah ein, daß sie in der fremden Sprache nicht vorwärts kommen würde,
wenn sie ihm alles sagen wollte. Und das mußte sie jetzt tun, denn er
allein konnte sie verstehen, und es drückte ihr längst schon das Herz
ab.
Darum begann sie auf Litauisch zu erzählen, wie alles gekommen war. Er
hörte ihr aufmerksam zu und wurde ernster und immer noch ernster.
Mitten darin griff er mit der Hand nach dem Kleinen und hob ihn sich auf
das Knie. Und der hatte jetzt gar keine Furcht mehr vor ihm und lutschte
still weiter.
Als sie fertig war, fuhr er ihm durch den Wuschelkopf und setzte ihn
sacht auf die Erde. Sie kannte die Gewohnheit des Herrn. Er mußte die
Beine freikriegen zum Rumgehen, denn das tat er immer, wenn ihm das Herz
von irgend was voll war.
Er ging und ging, und dann klingelte er und sagte dem eintretenden
Mädchen: »Man soll nicht auf mich warten -- ich habe zu tun.« Einst war
sie selbst dieses Mädchen gewesen, und oft hatte er dasselbe zu ihr
gesagt. Und dann ging er immer noch länger.
Schließlich blieb er vor ihr stehen und fragte: »Wie wirst du nach Hause
kommen?«
»Der Enskyssche Milchwagen wartet auf mich,« entgegnete sie.
Der große Augenblick war nun da. In ihm mußte das Schicksal des Kindes
sich entscheiden.
»Die Enskene hat gemeint,« stotterte sie, »weil es doch dein Fleisch und
Blut ist, Herrchen, und ich nicht weiß, wohin mit ihm, so würdest du es
vielleicht in Pflegschaft nehmen und es großziehen lassen auf deinem
Hofe. Von Instleuten wohnen ja bei dir so viele.«
Ursprünglich hatte sie weit Größeres von ihm erbitten wollen, aber
jetzt, da sie das vornehme Herrschaftshaus wiedergesehen hatte, fühlte
sie, daß auch dieses Wenige schwer zu erfüllen war.
»Du vergißt, Marinke,« sagte er, »daß da draußen die gnädige Frau sitzt,
der ich Rechenschaft schuldig bin. Das Gerede würde sehr bald auch ihr
zu Ohren kommen, und dann gäbe es Gram ohne Ende. Daß ich damals ihrem
Wunsche nachgab, mit zu deiner Hochzeit zu kommen, war schon zu viel,
aber ich mochte es ihr nicht abschlagen -- auch um deinetwillen nicht,
Kind, weil du so außer jedem Verdacht bliebst. Kommt's nun aber heraus,
dann ist jenes eine Verfehlung gewesen, die ich nie wieder gutmachen
kann.«
Die Marinke verstand nicht recht, was er meinte, aber daß ihr Verlangen
eine Vermessenheit war, das wußte sie nun.
»Ich werd' denn man gehn,« sagte sie zum zweiten Male. Diesmal fiel sie
nicht von selbst zurück, sondern wurde von ihm an der Schulter gefaßt
und festgehalten, so daß sie das Aufstehen vergaß.
»In den sechsundzwanzig Jahren, die ich hier bin,« sagte er, »ist kein
Fremder ohne Trost aus dieser Stube gegangen, und dich, die ich mal sehr
gern gehabt habe, die sollte ich einfach in die Nacht hinausschicken?
Das geht nicht, Marinke, wenn ich dir auch leider was Anderes als Geld
nicht zu bieten hab'.«
»Ich will kein Geld!« stieß sie hervor.
»Verachte das Geld nicht,« ermahnte er sie. »Denn es macht die Bösen gut
und die Harten gefügig. Ich gebe sonst jeder, die ein Kind von mir hat
oder wenigstens sagt, daß es von mir ist, tausend Taler mit auf den Weg.
Und noch keine hat sich beklagt. Diesem Jungchen will ich eine Mitgift
geben, dreimal so groß, so daß er als ein wohlhabender Erbe gelten kann,
und du wirst sehen, er findet seine Heimat noch heute abend.«
Damit setzte er sich an den Schreibtisch und schrieb einen
Schenkungsbrief über zehntausend Mark, und noch vieles andere schrieb er
dazu, wie die Zinsen zu erheben seien und wie das Kapital einst
ausgezahlt werden sollte. Das unterstempelte er mit dem Stempel des
Amtsvorstehers, dessen Dienst er selber versah, und reichte es der
Marinke.
Die dachte bloß immer das eine: »Aus mir kann nun werden, was will. Das
Kind ist fürs Leben geborgen.«
13
Als die Marinke mit ihrem schlafenden Jungchen auf dem Enskysschen Hofe
einfuhr, saß die Mutter gerade so wartend im Mondschein wie an jenem
Abend vor sechs Jahren, von dem alles Unglück seinen Ursprung hatte.
»Der Vater ist schon lange zur Ruhe,« sagte sie, »drum komm herein und
stärke dich.«
Und nun saß die Marinke an der Feuerstelle genau so wie damals und aß
und wußte nicht, was sie aß. Der Kleine aber schlief immer weiter.
Und die Mutter verlangte, sie solle erzählen.
Da zog sie den Schenkungsbrief aus der Tasche und reichte ihn ihr.
Die Mutter traute ihren Augen erst gar nicht und ließ sich die Summe
immer wieder von neuem sagen, bevor sie sie glaubte.
»Aber dann ist ja alles gut,« sagte sie, »und dann will ich erst mal den
Vater wecken.«
Die Marinke hatte Angst, der Alte würde sie und das Kind sofort zur Tür
hinausweisen, aber die Mutter lachte nur, nahm den Brief und ging damit
nach der Stube.
Es dauerte eine ganze Weile, ehe sie wieder da war, und hinter ihr in
Hosen und Hemd, die Schlorren auf nackten Füßen, kam der Alte gesprungen
-- wie ein Wiesel kam er gesprungen -- und bot der Marinke den Willkomm
und klatschte den Kleinen aufs nackte Knie und wollte ihn selber ins
Bettchen tragen, denn Kinder müßten mit den Hühnern zur Ruhe.
Die Marinke wußte nicht, wie ihr geschah. »In was für ein Bettchen?«
fragte sie.
»Nun, das für ihn bereit steht schon seit Jahren.« Und er habe immer
gesagt, das mit dem Wieszpatis sei nichts wie ein Schwindel. Das habe
der Jozup sich ausgedacht, um ihn und die Mutter zu täuschen. Und nun
sei es offenbar, denn für eigene Kinder gebe der Herr Westphal so viel
bares Geld nicht aus, sonst wäre er längst schon ein Bettler.
Und als die Marinke ihm verwundert dreinreden wollte, stieß die Mutter
sie an und sagte ihr leise: »Laß ihn nur immer. Er redet sich's ein und
wird's auch den andern einreden -- und so ist's am besten.«
Da gedachte die Marinke der Worte, die der Herr zu ihr gesprochen hatte,
ehe er die Schenkung niederschrieb, und dankte Gott, daß der Kleine nun
wirklich die Heimat gefunden hatte noch am heutigen Abend.
Sie ließ es sich nicht nehmen, ihn selber auszuziehn, denn sie wußte
wohl, daß es zum letzten Male geschah. Dann tat sie noch ein Gebet über
ihm, siegelte ihm den Mund mit dem Zeichen des Kreuzes und ging vor die
Haustür.
Dort standen die beiden und warteten ihrer.
»Ach, möchten sie mich doch einladen, bei ihnen zu bleiben!« dachte die
Marinke. Aber sie taten es nicht. Wie konnten sie auch!
»Das Schriftstück bleibt in meiner Hand,« sagte der Alte, »denn ich bin
der Vormund.«
Und die Mutter geleitete sie noch eine Strecke ins Dunkel hinein und
sagte zum Abschied: »Ich bin gesund und erst vierundfunfzig. Zwanzig
Jahr' hab' ich gewiß noch. Und so lange wird es ihm gut gehn, das weißt
du.«
Ja, das wußte die Marinke, und sie dankte ihr mit Tränen.
»Was wird aber mit dir werden?« fragte die Mutter.
»Bet für mich, daß ich im Kindbett sterbe,« sagte die Marinke und ging
von ihr fort ...
Der Mond stand hoch -- es war schon ein Herbstmond --, aber die Luft
wehte warm wie im Juni.
Als die Marinke sich dem Wolfsnest näherte, überkam sie ein Schaudern.
Der Hofhund würde bellen, bevor er sie noch erkannte, und darauf würde
der Jozup, der einen leisen Schlaf hatte, hinausrufen: »Wer ist da?« Und
wenn sie dann sagte: »Ich bin es -- ich, die Marinke,« dann würde das
Schimpfen losgehen -- Klorke und Szunjôda und Pajudêle und alles, womit
er sie sonst noch traktierte.
Sie hielt an und tat einen tiefen Atemzug. Niemand paßte ihr auf. Sie
konnte die Nachtstunden nützen, wie es ihr einfiel. Aber wo sollte sie
sie hinbringen? Denn sonst eine Heimat hatte sie nicht. Da fiel der
Kirchhof ihr ein, auf dem sie so lange Zeit nicht gewesen war. Wie eine
Erleuchtung kam es da über sie.
Auf dem Grabe des Jurris zu sitzen bis an den Morgen, das war es, was
ihr jetzt fehlte. Da sah sie keiner, da hörte sie keiner, da konnte sie
keiner anschreien und schimpfen.
So schlug sie also den Weg zum Kirchhof ein, den sie beinahe vergessen
hatte.
Das Grab des Jurris war gar nicht so leicht zu finden, denn ringsherum
hatte manch neuer Pilger sich angesiedelt, und die Gesträuche waren auch
höher geworden. Aber schließlich unterschied sie es doch und setzte sich
auf den Hügel, dessen sandiges Erdreich die Judenmyrte spärlich
begrünte.
Einen neuen hölzernen Pfosten hatten die Eltern errichtet. Der war
inzwischen schon wieder alt geworden, denn die Inschrift auf der Tafel
schien blaß und von Regen verwaschen, soviel man im Mondschein erkannte.
»Bald werden sie ihn alle vergessen haben,« dachte sie, und ihr
schien's, als sei sie ihm doppelt und dreifach untreu gewesen. Oft hätte
sie Zeit gehabt, das Grab zu besuchen, und keiner hätte danach gefragt.
Trotzdem fand sie erst heute den Weg hierher, wie man verlassene Freunde
nicht früher aufsucht, als wenn man nicht aus und nicht ein weiß.
»Ach wenn ich doch ein bißchen weinen könnte!« dachte sie, aber sie
hatte heute schon zuviel Tränen vergossen, und ihr war auch gar nicht so
schmerzhaft zumute. Nur müde war sie. Darum lehnte sie das abgerackerte
Kreuz gegen den Pfosten und dachte: »Hier möcht' ich einschlafen.«
Und das tat sie auch wirklich. Aber bald weckte der Nachtwind sie
wieder. Sie lag nun mit geschlossenen Augen und wollte gar nicht mehr
aufstehen.
Es war eine große Stille ringsum, nur die harten Baumblätter rieben sich
ab und zu aneinander, und in dem Grase raschelte es, wenn irgend ein
Getier sich bewegte.
Sie dachte an alle die Geister, die auf so einem Kirchhof zur Nachtzeit
ihr Wesen treiben, aber sie fürchtete sich nicht im mindesten, denn
unter ihnen wäre auch der des Jurris gewesen, und der hätte sie schon
beschützt.
Über diesem Gedanken schlief sie von neuem ein, und ihr war im Traume
fortwährend, als stünde er neben ihr und streichelte ihr die Backe. Aber
wie sie wieder einmal erwachte, merkte sie, daß es nur der Wind gewesen
war, und da tat es ihr leid, daß sie nicht weiter schlief.
»Jetzt muß ich wohl bald heimgehen,« dachte sie. Da kam das Schaudern
wieder, das sie auf dem Wege zum Wolfsnest schon einmal zurückgejagt
hatte.
»Was soll ich eigentlich dort?« dachte sie weiter. »Sobald er mich
sieht, wird er mich quälen, und die Dienstleute werden nicht wissen, ob
ich ihnen noch was zu befehlen hab'. Hier gehör' ich her. Zu meinem
Jurrischen. Hierher auf den Kirchhof.«
Und sie beugte sich zur Seite und küßte das Grab, aber ihr kam davon nur
Sand zwischen die Zähne. Und mutlos gedachte sie kommender Zeiten.
»Das Kind wird er mir wohl bald wegnehmen,« dachte sie. »Denn ich bin
für ihn gar nicht mehr eine richtige Mutter. Bloß die Gimdywe -- die
Gebärerin -- bin ich ihm noch. Ein Kind habe ich ihm zu beschaffen
anstatt des anderen, das er verstoßen hat, und dann kann ich abgehen. Er
wird schon dafür sorgen, daß sie mich bald hierher auf den Kirchhof
fahren.«
Und ihr war zumut, als bliebe sie am liebsten gleich hier.
Und dann dachte sie an alle die Erniedrigungen, die er ihr zugefügt
hatte seit jenem Sturmtage, an dem der Jurris ertrank, und an alle die,
die er ihr noch zufügen würde -- er und der Helfer, mit dem er drohte.
Und sie sagte zu sich: »Nun hab' ich ihm umsonst prophezeit, daß ich ins
Haff gehen werde, wenn er der Alten meine Schande verrät. Denn was er
jetzt selber in die Welt hinausschreit, ist ebenso schlimm wie das, was
sie damals zu erzählen gehabt hätte.«
Und wie das Bild der Alten vor ihr lebendig wurde, überfiel sie
plötzlich ein Erschrecken, so furchtbar, daß sie vom Grabe in die Höhe
sprang und wie eine Unvernünftige drum herumlief.
Wenn der Helfer, der Peiniger, den er sich kommen lassen wollte, niemand
sonst als die Wilkene, die Wölfin war? Was dann? Wohin dann?
Sie rannte nach rechts und rannte nach links, als wollte sie ihr
entrinnen, und wußte doch nicht wie. Sie anzuzeigen, dazu war es gewiß
zu spät, und sie hatte auch nicht den Mut mehr. Wenn das noch zu
fürchten gewesen wäre, hätte der Jozup die Mutter niemals zurückgeholt.
Da war es ihr, als sagte eine Stimme: »Er _hat_ sie ja gar nicht
zurückgeholt.«
Das war natürlich dem Jurris seine Stimme. Entweder er schwebte um sie
herum, oder sie hatte ihn mit ihren Klagen erweckt, so daß er von seinem
Sarge aus zu ihr redete.
Und so warf sie sich vor dem Grabhügel auf die Knie, wühlte die Stirn in
den Sand, um ihm näher zu sein, und bat und flehte: »Ach hilf mir doch,
Jurrischen, hilf mir doch!«
Und die Stimme sprach weiter: »Gewiß hat er dir nur Angst machen wollen,
wie man kleine Kinder mit dem Baboczius ängstigt. Und er ist sonst gar
nicht so schlimm. Er hat dich lieb gehabt schon über fünf Jahr, und du
bist so zufrieden mit ihm gewesen, daß du mich ganz vergessen hattest.
Glaube nicht, daß ich dir deswegen böse bin. Nein, ich bin dir nicht im
mindesten böse. Und weiß ich, daß du da oben froh bist, so hab' ich hier
stets meine Ruhe. Nur wenn du weinen kommst, das tut mir weh. Nun aber
gehe getrost wieder heim und ertrage geduldig die Prüfungszeit, die Gott
der Herr dir gesetzt hat. Der Jozup wird die Wölfin nicht kommen lassen,
und auch sonst keinen Peiniger wird er kommen lassen. Und wenn er sieht,
wie treu du ihm dienst, dann wird sein Sinn sich wieder zum Guten
wandeln, und alles wird werden, wie es noch jüngstens war.«
So sprach der Jurris aus seinem Grabe, und sie hörte begierig darauf.
Dann erhob sie sich voll Zuversicht und machte sich bereit, nach Hause
zu gehen. Diesmal wandelte kein Schauder sie an, im Gegenteil, sie war
wohlgemut, ihr Haupt neuen Leiden beugen zu können. Wenn nur das eine
nicht kam, wenn nur die Schwiegermutter, die Wölfin, nicht kam, dann war
alles gut! Von ihm selber wollte sie gerne erdulden, womit er sie
kränkte.
Sie scharrte den Sand zurecht, den ihr liegender Körper zur Seite
gedrückt hatte, zog die Ranken sorgsam darüber her und betete dankbar
ein Vaterunser.
Dann machte sie sich auf den Heimweg.
Über dem schwarzen Forst, der den Osten begrenzte, erhob sich bereits
ein gelblicher Streif. Der Wind wehte schärfer, und die Vögelchen
zwitscherten schon.
Als sie vor dem Hoftor stand, war es halbhell. Darum bellte der Hund
auch nicht, der sie von weitem erkannte, und klopfte nur mit dem
Schweife gegen die Hüttenwand.
Da, wie sie gerade an dem Wohnhaus vorübergehen wollte, gewahrte sie,
daß in der Kleinen Stube noch Licht war. Rasch trat sie zurück und
drückte sich gegen den Gartenzaun, in jene Ecke, wo er mit dem Giebel
zusammenstößt.
Und wie sie dort stand, wartend und lauschend, da hörte sie aus dem
Innern zwei Stimmen.
Die eine gehörte dem Jozup, die andere aber -- vier Jahre hatte sie sie
nicht mehr gehört, und nie mehr im Leben glaubte sie sie hören zu
müssen.
Sie war also _doch_ gekommen, die Wölfin! Für sie hatte er heute den
Spazierwagen angespannt, sie von der Bahn abzuholen, und die Magd hatte
geschwiegen -- aus Mitleid.
Wohin nun? Die Enskysschen wollten sie nicht, das Elternhaus wollte sie
nicht, der Wieszpatis wollte sie nicht, selbst der Jurris im Grabe
wollte sie nicht. Der hatte sie heimgeschickt mit List und mit
Täuschung.
Sie kehrte sich um auf ihren Hacken und rannte und rannte -- ohne Sinn
und Verstand -- so rasch ihr Körper es zuließ.
Bloß weg! -- Weg aus dem Hause! Weg aus dem Leben! Weg -- weg -- weg!
Und mit einmal sah sie vor sich das graublaue Wasser und die
schaukelnden Kähne. Und der Schuppen des Jurris war auch da.
Noch ehe die Sonne aufging, fuhr sie aufs Haff hinaus -- -- -- -- -- --
-- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- -- --
14
Am Morgen desselben Tages segelte in drei Mittelbooten eine
Trauergesellschaft aus der Richtung von Karkeln her nordwestlich nach
der Nehrung hinüber.
Es waren Männer und Frauen aus dem Kirchdorfe Nidden. Die hatten einer
Niddnerin, die drüben verheiratet war und im ersten Kindbett hatte dran
glauben müssen, das Geleite gegeben.
Da der junge Witwer, um die Heimgegangene zu ehren, ein großes Begräbnis
ausgerichtet hatte, so war die Nacht hindurch getanzt und getrunken
worden, und alle befanden sich noch in der heitersten Stimmung.
In dem ersten der Boote saßen die Eltern der Toten. Die freilich
verhielten sich ruhig, aber sie freuten sich doch, daß die anderen so
lustig waren, denn nun konnten sie sicher sein, daß man ihres Kindes
lange und gern gedenken würde.
Ihre Aufmerksamkeit galt vor allem einem länglichen Bündel, das die Alte
vorsichtig in den Armen wog, während ihr Mann achtgab, daß die untere
Kante des schlagenden Segels in guter Entfernung darüber hinstrich.
In diesem Bündel barg sich die Hinterlassenschaft ihres Kindes, der
Säugling, den sie mit sich genommen hatten, um ihn dem Schwiegersohn
aufzuziehen. Drüben bei ihm war Muttermilch nirgends zu finden gewesen,
aber ob sie sie eher in Nidden verschaffen konnten, war sehr zu
bezweifeln.
Vorläufig sog das Kleine mit Inbrunst an dem Lutschpfropfen, in dem
gekaute Semmelkrume mit geriebenem Zucker gemischt war, und wenn es zu
schreien begann, bekam es Fenchelwasser zu trinken, wovon man auch nicht
sehr satt wird. Und da es die Kuhmilch noch nicht vertrug, so lag die
Gefahr nicht sehr fern, daß es kurzerhand in die Ewigkeit zurückreisen
würde, aus der es eben gekommen war.
Aber die andern scherten sich wenig um solche Großmuttersorgen. Sie
lachten und sangen, und wenn es still wurde, kreiste zur Wiederbelebung
die Flasche.
Da bemerkte einer, daß von Nordosten her mit der Richtung des Windes ein
leerer Kahn auf sie zutrieb.
Leere Kähne zu treffen bringt Glück, und darum wollte der Steuerer im
vordersten Boote halbkehrt machen, um sich die Beute zu sichern. Aber
die anderen, die hinter ihm fuhren, riefen ihm zu, er möge das lassen;
der Kahn würde in einer halben Stunde von selber am Ufer der Nehrung
erscheinen und wäre dann leichter zu bergen als jetzt.
So blieb er also auf seinem Wege, und die anderen folgten ihm nach.
Da -- als sie gerade die Windlinie durchstrichen, die von dem leeren
Kahn auf sie zulief, vernahmen sie etwas, das wie das Schreien eines
kleinen Kindes klang.
Die in den hinteren Booten glaubten natürlich, es käme von dem
Bündelchen her, das die Alte hielt, aber die neben ihr saßen, merkten
sofort, daß es damit eine andere Bewandtnis hatte.
Nun ließ der Steuerer sich nicht mehr halten und fuhr in kurzem Bogen
dem leeren Kahne entgegen.
Der war aber nicht leer, sondern wie sie alle zu ihrer Verwunderung
erkannten, lag auf dem Boden ausgestreckt eine bewußtlose Frau und zu
ihren Füßen ein Neugeborenes.
Die Weiber drängten die Männer zurück, damit deren Augen die Scham der
Geburt nicht entweihten, und die beiden erfahrensten stiegen sacht in
den Kahn, der Ohnmächtigen die ersten Dienste zu leisten.
Dort aber, wo das Bündelchen unter dem Segelrand lag, sagte der alte
Mann leise zu seiner Frau: »Laß uns dem Herrn ein Dankgebet sprechen,
denn mir scheint, er hat uns vom Himmel Nahrung geschickt für das
Kleine.«
Und die Großmutter sprach: »Frohlocke nicht zu früh. Das dort ist kein
Jungfernkind. Sie sieht aus wie eine vermögende Bauernfrau und wird uns
bald wieder verlassen.«
Für alle Fälle aber erboten sie sich, die fremde Wöchnerin in Pflege zu
nehmen, und die andern waren zufrieden, daß sie es nicht brauchten.
So geschah es, daß die Marinke, die hinausgefahren war, sich in den
Wellen die ewige Ruhstatt zu suchen, in einem weichen, warmen Federbett
wieder erwachte und statt des einen Kindes, dem sie das Leben gegeben
hatte, deren zwei in der Wiege neben sich vorfand.
Und ob sie auch zum Verwundern und zum Fragen zu schwach war, so nahm
sie sie doch gleich an die Brust, und die gab willig Nahrung für beide.
Dann, als man zu wissen begehrte, woher sie sei und wie sie sich nenne,
da weinte sie nur und wollte nicht reden.
Es mußte aber die Meldung an das Standesamt gehen, und da sie auch am
zweiten und dritten Tage nichts tat als weinen und schweigen, so wußten
die beiden sich kaum einen Rat mehr.
Nun traf es sich aber, daß damals in Nidden der Pfarrer Hoffheinz
Seelsorger war, der jüngere Bruder des Superintendenten, den die
Tilsiter heute noch preisen. Das war gleich diesem ein lebensfroher und
gottgefälliger Mann, der die Litauer liebte, als wäre er einer von
ihnen, und allen, die seines Schutzes bedurften, Ratschlag und Zuflucht
bot, soweit sein Arm sich erstreckte.
Der sagte: »Sie scheint großes Leid erfahren zu haben. Darum laßt sie in
Ruhe bis an den neunten Tag. Die Behörden werd' ich solange auf mich
nehmen. Und ist sie erst wieder bei Kräften, dann will ich sie selber
befragen.«
Das war das Richtige. Am neunten Tage trat er zu ihr an das Bett, schloß
die Stubentür ab und verweilte bei ihr wohl an die zwei Stunden.
Und als er wieder herauskam, hatte der fröhliche Mann die Augen voll
Wasser und sagte: »Hier hat Gott ein Wunder getan.«
»An uns auch,« sagte die Alte, »denn ohne sie wäre das Kind der Anikke
schon unter der Erde.«
Von nun an dauerte es keine zweite Nacht mehr, da erfuhr der Jozup
Wilkat, wo sein Weib geblieben war -- und mit ihr das Kind, das sie nach
seinem Glauben ihm schuldete. Und weil er sich schämte, sie in den Tod
getrieben zu haben, war er sehr froh und machte sich auf, sie
heimzuholen -- sie und das Kleine.
Das aber war es gerade, wovor die Marinke zitterte bei Tag und bei Nacht
und das zu verhüten der Pfarrer ihr hilfreich sein wollte.
Und er, der klug war wie einer, hatte Befehl gegeben, daß, wenn ein Mann
im Dorfe herumfragte, wo die Kiekutis wohnten, bei denen die Fremde sich
aufhielt, kein einziger es wissen dürfe -- nicht einmal der Schulze --
und daß man ihn, wenn er durchaus keine Ruhe gab, ins Pfarrhaus weise;
da könne er's wahrscheinlich erfahren.
So kam es, daß der Jozup, der wütend von einem zum andern lief und
alsbald erkannte, daß man ihn narre, schließlich einem Manne ins
Angesicht sah, mit dem sich nicht so leicht umspringen ließ wie mit
einem schutzlosen Weibe.
Ja, das Weib -- das sei ihm egal, das könne seinetwegen gehen,
Filzschuhe wichsen, aber das Kind -- das Kind, das müsse er haben, tot
oder lebendig.
Nun war der Pfarrer Hoffheinz aber ein guter Freund vom alten Settegast
-- er hat ja später in zweiter Ehe auch dessen Tochter geheiratet --,
das sagte er dem Jozup so nebenbei. Und daß, wenn auf diese Weise die
Kürbisgeschichte ruchbar würde, von einem Verschulden der Frau nicht
mehr die Rede sein könne, das sagte er auch.
Da wurde der Jozup alsbald ganz windelweich, ließ seine Ansprüche fahren
und setzte für die Zeit nach der Scheidung auch noch ein Jahrgeld aus,
so hoch, wie es einer Besitzersfrau zukommt.
Ohne die Marinke mit einem Auge gesehen zu haben, fuhr er zurück übers
Haff -- zurück zu seiner Mutter, der Wölfin. Und nie mehr hat er einen
solchen Angriff gewagt.
Die Marinke blieb bei den guten Leuten, die ihr fast so zugetan waren
wie einst die Mutter Enskys, und nährte zugleich mit dem eigenen Kinde
das fremde rosig und blank.
Und als ein Jahr darauf dessen Vater herbeigesegelt kam, nach ihm zu
sehen, da fand er es nicht anders, als ob die tote Mutter noch lebte.
So geschah es fast von selber, daß die beiden sich miteinander
versprachen.
Er hatte in manchem Ähnlichkeit mit dem Jurris, und das gefiel der
Marinke am meisten.
Die Hochzeit wurde in Frieden und Stille begangen. Und still und
friedlich leben die beiden noch heute.
Druck der
Union Deutsche Verlagsgesellschaft
in Stuttgart
Anzeigen des
Cotta'schen Verlages
Hermann Sudermann:
Gebunden
Im Zwielicht
Zwanglose Geschichten. 37. u. 38. Auflage M. 3.50
Frau Sorge
Roman. 156.-160. Aufl. Mit Jugendbildnis » 5.--
Geschwister
Zwei Novellen. 35.-37. Auflage » 5.--
Der Katzensteg
Roman. 106.-115. Auflage » 5.--
Jolanthes Hochzeit
Erzählung. 31.-33. Auflage » 3.50
Es war
Roman. 59.-63. Auflage » 6.50
Das Hohe Lied
Roman. 61.-65. Auflage » 6.50
Die indische Lilie
Sieben Novellen. 21.-25. Auflage » 4.50
Litauische Geschichten
Vier Geschichten. 1.-25. Auflage » 5.--
Die Ehre
Schauspiel in vier Akten. 46.-48. Auflage » 3.50
Sodoms Ende
Drama in fünf Akten. 27. u. 28. Auflage » 3.50
Heimat
Schauspiel in vier Akten. 42.-46. Auflage » 4.50
Die Schmetterlingsschlacht
Komödie in vier Akten. 11. u. 12. Auflage » 3.50
Das Glück im Winkel
Schauspiel in drei Akten. 21. u. 22. Auflage » 3.50
Morituri
Drei Einakter: _Teja_. Drama -- _Fritzchen_. Drama -- » 3.50
_Das Ewig-Männliche_. Spiel. 21. u. 22. Auflage
Johannes
Tragödie in fünf Akten und einem Vorspiel 31. Auflage » 4.50
Die drei Reiherfedern
Dramatisches Gedicht in fünf Akten. 14. Aufl. » 4.50
Johannisfeuer
Schauspiel in vier Akten. 29. u. 30. Auflage » 3.50
Es lebe das Leben
Drama in fünf Akten. 24. u. 25. Auflage » 4.50
Der Sturmgeselle Sokrates
Komödie in vier Akten. 15. Auflage » 3.50
Stein unter Steinen
Schauspiel in vier Akten. 13. u. 14. Auflage » 3.50
Das Blumenboot
Schauspiel in vier Akten und einem Zwischenspiel. 12. » 4.50
Auflage
Rosen
Vier Einakter: _Die Lichtbänder._ Drama -- _Margot._ » 4.50
Schauspiel -- _Der letzte Besuch._ Schauspiel --
_Die ferne Prinzessin._ Lustspiel. 2.-10. Auflage
Strandkinder
Schauspiel in vier Akten. 6.-10. Auflage » 3.50
Der Bettler von Syrakus
Tragödie in fünf Akten und einem Vorspiel. 6.-10. » 4.50
Auflage
Der gute Ruf
Schauspiel in vier Akten. 6.-10. Auflage » 3.50
Die Lobgesänge des Claudian
Drama in fünf Aufzügen. 6.-10. Auflage » 4.50
Die entgötterte Welt
Szenische Bilder aus kranker Zeit Inhalt: _Die » 5.--
Freundin._ Schauspiel in vier Akten. -- _Die
gutgeschnittene Ecke._ Tragikomödie in fünf Akten.
-- _Das höhere Leben._ Lustspiel in vier Akten. 7.
Auflage
Cotta'sche Gelbe Bibliothek
Romane und Novellen
Gebunden
_Althof, Paul_ (Alice Gurschner), Die wunderbare Brücke M. 4.50
und andere Geschichten
--»-- Das verlorene Wort. Roman » 4.50
_Andreas-Salomé, Lou_, Fenitschka -- Eine Ausschweifung. » 4.--
Zwei Erzählungen
--»-- Ma. Ein Porträt. 4. Aufl. » 4.--
--»-- Menschenkinder. Novellensammlung. 2. Aufl. » 5.--
--»-- Ruth. Erzählung. 6. Aufl. » 5.--
--»-- Aus fremder Seele. Eine Spätherbstgeschichte. 3. » 4.--
Aufl.
--»-- Im Zwischenland. Fünf Geschichten. 3. Aufl. » 5.50
_Anzengruber, Ludwig_, Letzte Dorfgänge. 2. Aufl. » 5.--
--»-- Wolken und Sunn'schein. 6. Aufl. » 4.--
_Arminius, W._, Der Weg zur Erkenntnis. Roman » 4.50
--»-- Yorcks Offiziere. Roman von 1812/13. 4. Aufl. » 5.50
_Bertsch, Hugo_, Bilderbogen aus meinem Leben. 2. u. 3. » 4.50
Aufl.
--»-- Bob, der Sonderling. Seine Geschichte. 4. Aufl. » 4.--
--»-- Die Geschwister. Mit Vorwort von Adolf Wilbrandt. » 4.--
12. Aufl.
_Birt, Th._, Menedem. Die Geschichte eines Ungläubigen » 5.50
_Böhlau, Helene_, Salin Kaliske. Novellen. 2. Aufl. » 4.50
_Boy-Ed, Ida_, Die säende Hand. Roman. 5. Aufl. » 5.--
--»-- Stille Helden. Roman. 8. u. 9. Aufl. » 5.50
--»-- Um Helena. Roman. 3. Aufl. » 5.--
--»-- Ein königlicher Kaufmann. Hanseatischer Roman. 18. » 5.50
u. 19. Aufl.
--»-- Die Lampe der Psyche. Roman. 3. Aufl. » 5.--
--»-- Nur wer die Sehnsucht kennt ... Roman. 9. u. 10. » 5.--
Aufl.
--»-- Die große Stimme. Novellen. 3. Aufl. » 3.50
_Bülow, Frieda v._, Kara. Roman » 5.50
_Burckhard, Max_, Simon Thums. Roman. 2. Aufl. » 4.50
_Dove, A._, Caracosa. Historischer Roman. 2 Bände. 2. » 10.--
Aufl.
_Ebner-Eschenbach, Marie v._, Bozena. Erzählung. 12. Aufl. » 4.50
--»-- Erzählungen. 7. Aufl. » 4.50
--»-- Margarete. 8. Aufl. » 3.50
_Ebner-Eschenbach, Moritz v._, _Hypnosis perennis_ -- Ein » 3.50
Wunder des heiligen Sebastian. Zwei Wiener Geschichten
_Eckstein, Ernst_, Nero. Roman. 9. Aufl. » 6.50
_El-Correï_. Das Tal des Traumes. Roman. 2. Aufl. » 5.50
_Enderling, Paul_, Der Hungerhaufen und andere Novellen » 3.50
--»-- Zwischen Tat und Traum. Roman » 5.50
_Engel, Eduard_, Paraskewúla und andere Novellen » 5.--
_Fontane, Theodor_, Ellernklipp. 4. Aufl. » 4.50
--»-- Grete Minde. 8. Aufl. » 4.--
--»-- Quitt. Roman. 7. Aufl. » 4.50
--»-- Vor dem Sturm. Roman. 17. u. 18. Aufl. » 5.50
--»-- Unwiederbringlich. Roman. 8. Aufl. » 5.--
_Franzos, K. E._, Der Gott des alten Doktors. Erzählung. » 3.50
2. Aufl.
--»-- Die Juden von Barnow. Geschichten. 10. Aufl. » 4.50
--»-- Ein Kampf ums Recht. Roman. 2 Bände. 7. Aufl. » 8.--
--»-- Mann und Weib. Novellen. 2. Aufl. » 4.--
--»-- Moschko von Parma. Erzählung. 5. Aufl. » 4.--
--»-- Neue Novellen. 2. Aufl. » 3.50
--»-- Der Pojaz. Eine Geschichte aus dem Osten. 11. u. 12. » 6.--
Aufl.
--»-- Der Präsident. Erzählung. 4. Aufl. » 3.50
--»-- Die Reise nach dem Schicksal. Erzählung. 3. Aufl. » 4.50
--»-- Judith Trachtenberg. Erzählung. 7. Aufl. » 4.50
--»-- Der Wahrheitsucher. Roman. 2 Bände. 3. Aufl. » 9.--
--»-- Leib Weihnachtskuchen und sein Kind. Erzählung. 3. » 4.--
Aufl.
_Frei, Leonore_, Das leuchtende Reich. Roman » 5.50
_Frey, Adolf_, Die Jungfer von Wattenwil. Historischer » 6.50
Schweizerroman. 5. Aufl.
_Fulda, L._, Lebensfragmente. Novellen. 3. Aufl. » 3.50
_Gleichen-Rußwurm, A. v._, Vergeltung. Roman » 5.--
_Grimm, Herman_, Unüberwindliche Mächte. Roman. 2 Bde. 3. » 11.--
Aufl.
_Harbou, Thea v._, Der unsterbliche Acker. Ein » 4.--
Kriegsroman. 7. u. 8. Aufl.
--»-- Die nach uns kommen. Roman. 4. u. 5. Aufl. » 4.50
--»-- Die Flucht der Beate Hoyermann. 21.-30. Aufl. » 4.50
--»-- Die Masken des Todes. Sieben Geschichten in einer. » 4.--
2.-8. Aufl.
_Hartmann, Alfred Georg_, Die Fahrt ins Himmelreich. Ein » 4.--
Künstlerroman aus Holland
_Haushofer, Max_, Geschichten zwischen Diesseits und » 5.--
Jenseits. Ein moderner Totentanz. 2. Aufl.
--»-- Planetenfeuer. Ein Zukunftsroman » 5.--
_Heer, J. C._, Der lange Balthasar. Dorfroman. 21.-30. » 3.50
Aufl.
--»-- Da träumen sie von Lieb' und Glück! Drei Schweizer » 5.--
Novellen. 28.-30. Aufl.
--»-- Joggeli. Geschichte einer Jugend. 23.-25. Aufl. » 5.--
--»-- Der König der Bernina. Roman. 96.-105. Aufl. » 5.--
--»-- Laubgewind. Roman. 66.-75. Aufl. » 5.--
--»-- Felix Notvest. Roman. 26.-28. Aufl. » 5.--
--»-- Was die Schwalbe sang. Geschichten für Jung und Alt. » 4.--
21.-25. Aufl.
--»-- An heiligen Wassern. Roman. 91.-100. Aufl. » 5.--
--»-- Der Wetterwart. Roman. 91.-100. Aufl. » 5.--
_Heilborn, Ernst_, Kleefeld. Roman » 3.50
_Herzog, Rudolf_, Der Abenteurer. Roman 46.-50. Aufl. » 5.50
--»-- Der Adjutant. Roman. 15.-17. Aufl. » 4.--
--»-- Die Burgkinder. Roman. 116.-125. Aufl. » 5.50
--»-- Der Graf von Gleichen. Ein Gegenwartsroman. 34.-38. » 5.50
Aufl.
--»-- Es gibt ein Glück ... Novellen. 37.-41. Aufl. » 4.50
--»-- Hanseaten. Roman. 86.-90. Aufl. » 5.50
--»-- Das große Heimweh. Roman. 91.-100. Aufl. » 6.50
--»-- Das Lebenslied. Roman. 81.-90. Aufl. » 5.50
--»-- Die vom Niederrhein. Roman. 66.-75. Aufl. » 5.50
--»-- Der alten Sehnsucht Lied. Erzählungen. 15. u. 16. » 4.--
Aufl.
--»-- Die Wiskottens. Roman. 121.-130. Aufl. » 5.50
--»-- Das goldene Zeitalter. Roman. 11. u. 12. Aufl. » 4.--
_Heyse, Paul_, L'Arrabbiata und andere Novellen. 11. Aufl. » 3.90
--»-- Buch der Freundschaft. Novellen. 7. Aufl. » 5.--
--»-- Das Ewigmenschliche. Erinnerungen aus einem » 5.50
Alltagsleben -- Ein Famlienhaus. Novelle. 2.-4. Aufl.
--»-- Die Geburt der Venus. Roman. 5. Aufl. » 5.50
--»-- Über allen Gipfeln. Roman. 9. u. 10. Aufl. » 5.--
--»-- Das Haus zum ungläubigen Thomas und andere Novellen » 5.--
--»-- Jugenderinnerungen und Bekenntnisse. 5. Aufl. 2 » 7.80
Bände
--»-- Kinder der Welt. Roman. 2 Bände. 29. u. 30. Aufl. » 7.80
--»-- Helldunkles Leben. Novellen. 2.-4. Aufl. » 5.50
--»-- Himmlische und irdische Liebe und andere Novellen. » 5.--
2. Aufl.
--»-- Neue Märchen. 4. Aufl. » 5.50
--»-- Martha's Briefe an Maria. 2. Aufl. » 2.50
--»-- Menschen und Schicksale. Charakterbilder. 2.-4. » 5.50
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--»-- Merlin. Roman. 12. Aufl. 2 Bände in 1 Band » 6.30
--»-- Ninon und andere Novellen. 4. Aufl. » 5.50
--»-- Letzte Novellen. Mit Begleitwort von E. Petzet. » 4.--
2.-4. Aufl.
--»-- Novellen vom Gardasee. 8. u. 9. Aufl. » 3.90
--»-- Meraner Novellen. 12. Aufl. » 5.--
--»-- Neue Novellen. 6. Aufl. » 5.--
--»-- Im Paradiese. Roman. 2 Bände. 16. Aufl. » 7.80
--»-- Plaudereien eines alten Freundespaares. 2.-4. Aufl. » 5.--
--»-- Der Roman der Stiftsdame. 15. u. 16. Aufl. » 3.90
--»-- Der Sohn seines Vaters und andere Novellen. 3. Aufl. » 5.--
--»-- Crone Stäudlin. Roman. 5. u. 6. Aufl. » 3.90
--»-- Gegen den Strom. Eine weltliche Klostergeschichte. » 3.90
7. Aufl.
--»-- Moralische Unmöglichkeiten und andere Novellen. 3. » 6.--
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--»-- Victoria regia und andere Novellen. 2.-4. Aufl. » 5.50
--»-- Villa Falconieri und andere Novellen. 2. Aufl. » 5.--
--»-- Vroni und andere Novellen » 5.--
--»-- Xaverl und andere Novellen » 5.--
_Hillern, W. v._, Der Gewaltigste. Roman. 5. u. 6. Aufl. » 5.--
--»-- 's Reis am Weg. 3. Aufl. » 3.--
--»-- Ein Sklave der Freiheit. Roman. 3. Aufl. » 6.50
--»-- Ein alter Streit. Roman. 3. Aufl. » 4.50
_Hirschfeld, Georg_, Nachwelt. Der Roman eines Starken. 4. » 5.50
u. 5. Aufl.
_Höcker, Paul Oskar_, Väterchen. Roman. 2. Aufl. » 4.50
_Hofe, Ernst von_, Sehnsucht. Roman » 4.50
_Hofer, Klara_, Alles Leben ist Raub. Der Weg Friedrich » 6.50
Hebbels. 3. Aufl.
--»-- Das Schwert im Osten. Erzählung. 2. u. 3. Aufl. » 3.50
_Hopfen, Hans_, Der letzte Hieb. Eine Studentengeschichte. » 4.--
6. Aufl.
_Huch, Ricarda_, Erinnerungen von Ludolf Ursleu dem » 5.50
Jüngeren. Roman. 15. u. 16. Aufl.
_Junghans, Sophie_, Schwertlilie. Roman. 2. Aufl. » 5.50
_Kaiser, Isabelle_, Seine Majestät! Novellen. 2. Aufl. » 4.--
--»-- Wenn die Sonne untergeht. Novellen. 3. Aufl. » 4.--
_Knudsen, J._, Angst. Der junge Martin Luther. Berechtigte » 5.50
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_Krauel, Wilhelm_, Von der andern Art. Roman » 4.50
--»-- Das Erbe der Väter. Ein Lebensbericht » 5.--
_Kurz, Hermann_ (Der Schweizer), Sie tanzen » 5.50
Ringel-Ringel-Reihn. 2. u. 3. Aufl.
_Kurz, Isolde_, Italienische Erzählungen. 2. Aufl. » 5.--
--»-- Lebensfluten. Novellen. 2. Aufl. » 4.50
--»-- Florentiner Novellen. 6. u. 7. Aufl. » 5.--
_Langmann, Philipp_, Leben und Musik. Roman » 5.--
_Lilienfein, Heinrich_, Von den Frauen und einer Frau. » 3.50
Erzählungen und Geschichten. 2. Aufl.
--»-- Ideale des Teufels. Eine boshafte Kulturfahrt. 2. » 4.--
Aufl.
--»-- Ein Spiel im Wind. Roman. 1.-3. Aufl. » 5.50
--»-- Der versunkene Stern. Roman. 2. u. 3. Aufl. » 6.50
--»-- Die große Stille. Roman. 4. Aufl. » 6.--
_Lindau, Paul_, Die blaue Laterne. Berliner Roman. 2 » 8.--
Bände. 7. Aufl.
--»-- Arme Mädchen. Roman. 11. Aufl. » 5.50
--»-- Spitzen. Roman. 11. u. 12. Aufl. » 5.50
--»-- Der Zug nach dem Westen. Roman. 12. Aufl. » 5.50
_Mahn, Paul_, Der Kamerad. Roman. 2. Aufl. » 4.50
_Mauthner, Fritz_, Aus dem Märchenbuch der Wahrheit. » 4.50
Fabeln und Gedichte in Prosa. 2. Aufl. von
»_Lügenohr_«
_Meyer-Förster, Wilh._, Eldena. Roman. 2. Aufl. » 4.50
_Meyerhof-Hildeck, Leonie_, Das Ewig-Lebendige. Roman. 2. » 4.--
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--»-- Töchter der Zeit. Münchner Roman » 4.50
_Moreck, Curt_, Büßer des Gefühls. Novellen » 5.--
_Moersberger, Felicitas Rose_, Pastor Verden. Ein » 5.--
Heideroman. 2.-5. Aufl.
_Muellenbach, E._ (E. Lenbach), Abseits. Erzählungen » 4.50
--»-- Aphrodite und andere Novellen » 4.50
--»-- Vom heißen Stein. Roman » 4.50
_Niessen-Deiters, Leonore_, Leute mit und ohne Frack. » 4.50
Erzählungen und Skizzen. Buchschmuck von _Hans
Deiters_. 2. Aufl.
--»-- Im Liebesfalle. Buchschmuck von _Hans Deiters_ » 4.50
--»-- Mitmenschen. Buchschmuck von _Hans Deiters_ » 4.50
_Pietsch, Otto_, Das Gewissen der Welt. Roman. 9. u. 10. » 6.50
Aufl.
--»-- Taten und Schicksale. Erzählungen. 3. Aufl. » 4.--
_Prel, Karl du_, Das Kreuz am Ferner. Roman. 4. Aufl. » 6.50
_Riehl, W. H._, Aus der Ecke. Novellen. 5. Aufl. » 5.50
--»-- Am Feierabend. Novellen. 4. Aufl. » 5.50
--»-- Geschichten aus alter Zeit. 1. Reihe. 3. Aufl. » 4.50
--»-- Geschichten aus alter Zeit. 2. Reihe. 3. Aufl. » 4.50
--»-- Lebensrätsel. Novellen. 4. Aufl. » 5.50
--»-- Kulturgeschichtliche Novellen. 7. Aufl. » 5.50
--»-- Neues Novellenbuch. 3. Aufl. » 5.50
_Rittberg, Gräfin Charlotte_, Der Weg zur Höhe. Roman » 4.50
_Rommel-Hohrath, Clara_, Im Banne Roms. Roman » 5.50
_Rosner, Karl_, Der deutsche Traum. Ein Wiener Roman aus » 6.--
der Revolutionszeit. 1.-5. Aufl.
_Seidel, Heinrich_, Leberecht Hühnchen. Gesamt-Ausgabe. » 5.50
14. Aufl. (71.-76. Tsd.)
--»-- Vorstadtgeschichten. Gesamt-Ausgabe. 1. Reihe. 2. » 5.50
Aufl. (4. u. 5. Tsd.)
--»-- Vorstadtgeschichten. Gesamt-Ausgabe. 2. Reihe. (4. » 5.50
Tsd.)
--»-- Heimatgeschichten. Gesamt-Ausg. 1. Reihe. 2. Aufl. » 5.50
(3. Tsd.)
--»-- Heimatgeschichten. Gesamt-Ausg. 2. Reihe. 2. Aufl. » 5.50
(3. Tsd.)
--»-- Von Perlin nach Berlin. Aus meinem Leben. » 5.50
Gesamt-Ausg.
--»-- Phantasiestücke. Gesamt-Ausgabe » 5.50
_Seidel, H. Wolfgang_, Erinnerungen an Heinrich Seidel. 2. » 5.50
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_Skowronnek, R._, Der Bruchhof. Roman. 5. Aufl. » 4.50
_Speidel, Felix_, Hindurch mit Freuden. Novellen » 4.50
_Stegemann, Hermann_, Der Gebieter. Roman » 4.--
--»-- Stille Wasser. Roman » 4.50
_Steinhart, Armin_ (F. A. Loofs), Der Hauptmann. Eine » 4.--
Erzählung aus dem Weltkriege. 11.-15. Aufl.
_Stratz, Rudolph_, Alt-Heidelberg, du Feine ... Roman » 5.50
einer Studentin. 18.-20. Aufl.
--»-- Buch der Liebe. Sechs Novellen. 5. Aufl. » 4.--
--»-- Die ewige Burg. Roman. 9. Aufl. » 5.--
--»-- Der du von dem Himmel bist. Roman. 8. u. 9. Aufl. » 5.--
--»-- Du bist die Ruh'. Roman. 11. u. 12. Aufl. » 5.--
--»-- Es war ein Traum. Berliner Novellen. 7 Aufl. » 5.--
--»-- Seine englische Frau. Roman. 41.-45. Aufl. » 6.--
--»-- Für Dich. Roman. 29.-33. Aufl. » 5.50
--»-- Gib mir die Hand. Roman. 15. u. 16. Aufl. » 5.50
--»-- Herzblut. Roman. 24.-26. Aufl. » 5.50
--»-- Ich harr' des Glücks. Novellen. 7. Aufl. » 5.--
--»-- Der arme Konrad. Roman. 5. u. 6. Aufl. » 5.--
--»-- Liebestrank. Roman. 16.-20. Aufl. » 5.50
--»-- Montblanc. Roman. 10. Aufl. » 4.50
--»-- Du Schwert an meiner Linken. Ein Roman aus der » 6.--
deutschen Armee. 46.-50. Aufl.
--»-- Stark wie die Mark. Roman. 28.-30. Aufl. » 6.50
--»-- Die zwölfte Stunde. Novellen. 1.-5. Tsd. » 3.50
--»-- Der weiße Tod. Roman. 24. u. 25. Aufl. » 4.50
--»-- Die letzte Wahl. Roman. 9. u. 10. Aufl. » 5.50
_Sudermann, Hermann_, Es war. Roman. 59.-63. Aufl. » 6.50
--»-- Geschwister. Zwei Novellen. 35.-37. Aufl. » 5.--
--»-- Jolanthes Hochzeit. Erzählung. 31.-33. Aufl. » 3.50
--»-- Der Katzensteg. Roman. 106.-115. Aufl. » 5.--
--»-- Das Hohe Lied. Roman. 61.-65. Aufl. » 6.50
--»-- Die indische Lilie. Sieben Novellen. 21.-25. Aufl. » 4.50
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--»-- Frau Sorge. Roman. 156.-160. Aufl. Mit Jugendbildnis » 5.--
--»-- Im Zwielicht. Zwanglose Geschichten. 37. u. 38. » 3.50
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_Telmann, Konrad_, Trinacria. Sizilische Geschichten » 5.50
_Trojan, Johannes_, Das Wustrower Königsschießen und » 3.50
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_Uxkull, Gräfin Lucy_, Rote Nelken. Ein sozialer Roman » 5.50
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_Vogt, Martha_, An schwarzen Wassern. Zwei Novellen » 4.--
_Vollert, Konrad_, Sonja. Roman » 6.--
_Voß, Richard_, Alpentragödie. Roman. 5. u. 6. Aufl. » 6.--
--»-- Römische Dorfgeschichten. 5. vermehrte Aufl. » 5.--
--»-- Erdenschönheit. Ein Reisebuch. 2. Aufl. » 4.--
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--»-- Der Polyp und andere römische Erzählungen. 2. Aufl. » 5.50
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--»-- Adonis und andere Geschichten. 3. Aufl. » 4.50
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Bilder und Ergebnisse. 4.-8. Aufl.
_Olfers, Marie v._, Neue Novellen » 4.50
--»-- Die Vernunftheirat und andere Novellen » 4.--
_Riehl, W. H._, Ein ganzer Mann. Roman. 4. Aufl. » 7.--
_Seidel, Heinrich_, Reinhard Flemmings Abenteuer zu Wasser » 4.--
und zu Lande. 3 Bände. 10. Tsd. je
--»-- Wintermärchen. 2 Bände. 4. Tsd. je » 4.--
--»-- Ludolf Marcipanis und Anderes. Aus dem Nachlasse » 4.--
herausgegeben von _H. W. Seidel_. 2. Tsd.
_Wilbrandt, Adolf_, Novellen » 4.50