Dann geht er ihnen voran auf einer Straße aus Knüppeln und Lehm, die
geradeswegs von der hohen Chaussee weg ins Moor hinunterführt. Das sieht
nun freilich fürs erste nach allem aus, nur nicht nach einem Moor.
Rechts und links nichts wie Kartoffeläcker und Siedlungen bis in den
grauen Dunst hinein. _Die_ Häuser haben etwas mehr als hundert Mark
gekostet! Da reichen selbst tausend nicht! Und ringsum Ställe und
Schuppen! Und Gärten sogar -- die Zäune mit Ölfarbe gestrichen! Und
jeder Zufahrtsweg hat seine kleine Allee, aus Quitschen und Birken --
weiß wie Schnee und schnurgerade.
Das Herz wird ihnen immer schwerer, aber zu reden wagen sie nicht. Sonst
wären sie vielleicht noch umgekehrt. Denn wie kann man je daran denken,
solche Herrlichkeiten sein eigen zu nennen?
So gehen sie wohl eine halbe Stunde lang. Eine Wirtschaft folgt der
anderen, ein Ackerfeld dem anderen. Nur hie und da auf höherem Boden,
wie aus Versehen stehen geblieben, ein Gebüsch von krüppeligen Fichten,
die kaum einmal die Kraft haben, Nadeln zu tragen.
Dann allmählich verändert sich das Bild. Die Wohnhäuser werden ärmlicher
-- demütiger, möchte man sagen --, die Wirtschaftsgebäude hören auf, und
statt der beackerten Felder breiten sich kahle Moorheiden aus bis ins
Endlose hin, von viereckigen schwarzen Teichen unterbrochen, die vom
Torfstechen übriggeblieben sind. Auf denen sprießt ein junges Sumpfgrün.
Sonst ist alles braun vor ihnen her. Wie beschorft ist alles.
Der Moorvogt hat den ganzen Weg über kein Wort zu ihnen gesprochen.
Jetzt wendet er sich um und sagt: »Hier könnt ihr euch nun eine
Baustelle aussuchen.«
Und er geht ihnen voran, seitwärts auf den Moorboden hinaus, der unter
ihren Füßen quatscht und einsinkt. Und wo der Moorvogt den Stock
einstößt, bleibt ein wasserglänzendes Löchelchen übrig.
Da endlich macht der Jons seinem bedrückten Herzen Luft und fragt
beinahe schreiend: »Kann man denn hier überhaupt bauen?«
Der Moorvogt weist mit seinem Stocke zurück und in die Runde: »Die haben
alle einmal so gebaut,« sagt er. »Das Trockenmachen ist eure Sache.«
Jons und Erdme sehen sich an und denken: »Was die anderen gekonnt haben,
müssen wir auch können.« Und so suchen sie sich aufs Geratewohl einen
Platz für Haus und Ackerland und sind dabei immer dem Weinen nahe.
Der Moorvogt umgeht mit ausgreifenden Schritten die ungefähr in Betracht
kommende Fläche. »Diese Parzelle,« sagt er dann stehen bleibend, »gibt
euch der Staat zur Bewirtschaftung. Sie wird natürlich genau ausgemessen
werden und ist dann einen Hektar groß. Geht es euch gut, so dürft ihr
später noch drei weitere dazu pachten. Auf dem Rückwege kommt bei mir an
und gebt eure Unterschrift. Bis dahin überlegt es euch. Braucht ihr
einen Rat, so bin ich dazu da. Viel Glück und guten Morgen!«
Damit gibt er ihnen die Hand, und weg ist er.
Nun stehen sie da und sehen sich wieder an.
Ja oder nein?
Nein -- dann müssen sie zurück in Dienst -- in einen härteren
vielleicht, vielleicht auch niedrigeren, obgleich das kaum noch möglich
ist, und die Hoffnung auf Haus und Herd versinkt für Jahre. Wozu sind
sie jung und übervoll von unverbrauchten Kräften, die sich sonst für
Fremde erschöpfen müssen? Also ja -- dreimal und tausendmal ja.
»Was die anderen gekonnt haben, müssen wir auch können,« wiederholt der
Jons noch einmal laut, und die Erdme wiederholt es auch. Und damit sind
sie fertig.
Das Nötigste, woran sie denken müssen, ist, sich für die nächsten Monate
ein Obdach zu besorgen.
Sie gehen also an die ersten zwei Leute heran, die sie auf dem Acker
arbeiten sehen, und sagen: »Wir wollen uns in der Nähe anbauen. Könnt
ihr uns wohl so lange eine Kammer vermieten?«
Der Mann, der sanftblickende Augen hat und dem um das magere, bartlose
Gesicht langes, graues Haar bis auf die Schultern fällt, sieht sie lange
an und fragt dann: »Seid ihr verheiratet?«
Erdme lügt rasch »ja«, denn sie überlegt sich, daß ihr wahrhafter Stand,
mag er noch so kurze Zeit andauern, ihnen bei allen Gutgesinnten
Hindernisse bereiten würde.
Und die Frau, die auch nicht mehr jung ist und die so aussieht, als muß
sie immer Senf aufschmieren, hat aber keinen Senftopf, die sagt: »Wir
sind nämlich Gebetsleute. Wer nicht nach den Geboten des Herrn lebt, den
nehmen wir nicht auf.«
Erdme sagt: »Auch wir wollen uns den Erleuchteten zuwenden,« denn sie
weiß sofort, daß sie beide durch dieses Bekenntnis Freiwohnen erlangen
werden.
Betten wird sie mitbringen, und so ist für Unterschlupf gesorgt.
Dann kehren sie wieder beim Moorvogt an.
Er hat einen großen Bogen ausgefertigt, sieht noch einmal ihre Papiere
durch, und dann gibt Jons die Unterschrift.
Der Moorvogt ist zugleich auch der Standesbeamte und trägt sie als
Brautleute in die Register ein.
Jons denkt an die Unwahrheit, die Erdme vorhin ausgesprochen hat, und
fragt: »Die Zeit ist knapp. Werden wir als ledige Leute schon einziehen
dürfen?«
Der Moorvogt lächelt, wie er damals getan hat, als er ihr Vermögen
besah, und sagt: »Die Aushängebogen liest keiner.«
Damit sind sie entlassen.
Nun aber bleibt noch eins zu ordnen, das wichtigste von allem -- außer
dem Pfarrer natürlich, bei dem das Aufgebot bestellt werden muß. Das ist
für Jons, sich eine regelrechte Arbeit zu beschaffen, damit durch den
Tagelohn für den künftigen Unterhalt gesorgt wird und ab und zu noch ein
paar Groschen in die Baukasse kommen.
Man hat die Wahl zwischen der Torfstreufabrik und der Sägemühle, die
beide jetzt zum Frühling Leute brauchen. Jons wählt die Sägemühle, weil
er hoffen kann, dort am ehesten Gelegenheit zu billigem oder -- wenn das
Glück es will -- auch kostenlosem Holzerwerb zu finden.
Sie gehen also den langen Weg nach Heydekrug zurück, -- und siehe da!
kaum nachgefragt, da hat er auch schon die Zusage in der Tasche, daß er
am nächsten Morgen antreten kann.
Zwei Mark pro Tag -- so viel hat er in seinem ganzen Leben noch nicht
verdient.
Als die Dunkelheit gekommen ist, überlegen sie sich, daß noch nie ein
Tag da war, der sie ein so großes Stück im Leben weiterführte. Aber er
hat sie auch sehr hungrig gemacht. Und da sie beileibe kein Geld
ausgeben wollen und zum Betteln zu jung und zu anständig aussehen, so
scharren sie sich auf dem Weg nach dem neuen Zuhause ein paar
Saatkartoffeln aus einer Miete, was gewiß eine große Sünde ist, aber der
Besitzer hat noch genug, und so geschieht niemandem ein Schade.
Die Taschen voll kommen sie heim, und als sie beim Abkochen ein
andächtiges Abendlied singen, schenkt ihnen der fromme Wirt sogar noch
ein Stückchen Speck dazu.
3
Der Entwässerungsgraben ist das erste. Ohne den geht nichts.
Erdme hat ihn fast allein gezogen. Denn wenn Jons auch um drei aufsteht,
um fünf muß er ja auf dem Weg zur Sägemühle sein, und abends ist sein
Helfen auch nicht viel wert. Dann hängen ihm die Arme immer wie Säcke am
Leibe.
Aber Erdme -- die schafft es. Sie steht bis zu den Knieen im eiskalten
Wasser und sticht und gräbt und gräbt und sticht -- quer durch das
widerspenstige Wurzelwerk, das manchmal durch keine Menschenkraft
bezwingbar scheint.
Der fromme Taruttis -- so heißt der Wirt -- sieht von weitem ihr
maßloses Mühen, und da sein mitleidiges Gemüt es ihm befiehlt, so läßt
er oft die eigene Arbeit im Stich und kommt, ihr über die schwersten
Stellen hinwegzuhelfen.
Dafür aber sieht sich Jons zu seinem bitteren Ärger genötigt, die
kostbaren Freistunden des Sonntags mit Singen und Beten zu verschwenden.
Frommsein ist gewiß eine schöne und notwendige Sache, aber man muß Zeit
dazu haben. Sonst wird es zur Landplag'.
Die Arbeitsgelegenheit in der Sägemühle hat sich übrigens als ein
Glücksfall erwiesen. Denn aus den Gesprächen mit den Fuhrleuten kann man
auf unauffällige Weise tagtäglich erfahren, in welchem Walde und an
welcher Stelle geeignetes Holz zu nächtlicher Abholung bereit liegt.
Aber Jons ist nicht der Mann dazu, sich mit gebundenen Händen irgend
einem Aufseher auszuliefern, dem es beliebt, ihn anzuhalten.
Die erste der kräftigen vier Kieferstangen, die als Eckpfeiler eines zu
erbauenden Hauses nun einmal unentbehrlich sind, kauft er sich für
blankes Geld von einem Besitzer, der wegen leidiger Hypothekenzinsen ein
schönes Eckchen seines Waldes niederlegt. Dabei bekommt er einen
regelrechten Kaufschein, den er fortan als Schirm und Schutz in seiner
Tasche mit sich führt. Und als er mit Erdme in der übernächsten Nacht
einen zweiten Stamm nach Hause bringt, der nicht ganz so rechtsgültig
erworben ist, da kann er sich des guten Gewissens erfreuen, das solch
ein Stückchen Papier seinem Träger verleiht.
Den Handwagen borgt der fromme Taruttis, der natürlich nichts Böses
ahnt, und legt sogar noch einen goldumränderten Spruch hinein. Ob der
nun hilft oder was Anderes, kurz, auch der dritte Stamm gelangt
unangehalten nach Hause. Als aber der vierte an der Reihe ist, da kommt
als ein unaufschiebbares Hindernis die Hochzeit dazwischen.
Die muß wegen der Wirtsleute in strengster Heimlichkeit vollzogen werden
und kostet beim Standesamt allein zwei Funfzigpfennigstücke für die
fremden Zeugen, die sich Jons von der Landstraße mitgebracht hat. Ein
Glück ist, daß die sich bereit erklären, auch bei der Trauung am
nächsten Sonntag das Zeugenamt zu versehen, vorausgesetzt, daß sie
hernach drei süße Schnäpse bekommen.
Der Moorvogt verhält sich nicht im mindesten feierlich, er hat nicht
einmal die Lichter angesteckt, so gering achtet er sie. Zum Schlusse
reicht er ihnen die Hand und sagt: »Von nun an könnt ihr in Ehren
beieinander wohnen.«
Als ob das ohne den Pfarrer so ginge!
Der fromme Taruttis ist zwar wenig erfreut, als er am Sonntag das junge
Paar im besten Staate zur Kirche gehen sieht, denn ihm erscheint die
Kanzelpredigt nur als ein heidnischer Tand; aber da sie schon halbwegs
zu den Erleuchteten gehören, so hofft er, sie durch inbrünstiges Gebet
bald ganz und gar bekehrt zu haben, und trägt es ihnen weiter nicht
nach.
Heimlich pflücken sie sich im Garten ein paar jungsprossende
Rautenblättchen, die sie als Merkmal ihrer Brautschaft nicht entbehren
wollen, und treten dann den langen Weg zum Gotteshause an.
Die beiden Zeugen sind richtig zur Stelle, sie aber schämen sich, auf
einer der vordersten Bänke Platz zu nehmen, wo immer die Hochzeitsleute
sitzen, und verkriechen sich hinter einem der rückwärtigen Pfeiler.
Nicht einmal die Rautensträußchen legen sie an, sondern bekneifen sie
mit den heißen Fingern.
Der Gottesdienst ist zu Ende. Aber jetzt kommt erst eine große
Hochzeitsgesellschaft, die mit ihren blumengeschmückten Wagen den halben
Vorplatz erfüllt hat. Bebänderte Ordner laufen umher, und die
Brautführer umgeben wie eine Königsgarde den Marschall.
Die beiden aber sitzen geduckt im Winkelchen, und ihre Zeugen riechen
nach Mist.
Als der letzte von der großen Hochzeit den Kirchenraum verlassen hat,
fassen sie sich ein Herz und schieben sich bis nach dem Mittelgang.
Der Pfarrer -- ein junger Mann, mit einem Traumdeutergesicht -- blickt
ihnen freundlich entgegen, und da sie wegen ihrer Armut nicht vor den
Altar zu treten wagen, öffnet er die rotgepolsterten Schranken und
schreitet auf sie zu, um sie an seinen eigenen Händen dorthin zu führen.
Er spricht auch nicht bloß die Worte, die im Buche stehen, sondern hält
ihnen eine genau so schöne Rede, als ob sie vorher dafür bezahlt hätten.
Er preist sie glücklich, daß sie, erfüllt von Jugendkraft und Hoffnung,
die gemeinsame Reise durchs Leben anzutreten entschlossen sind, malt
ihnen aus, was sie alles erreichen können, wenn sie fleißig und
beharrlich an ihrem Glücke arbeiten und vor allem -- vor allem, vor
allem! -- den schmalen Weg der Redlichkeit niemals verlassen wollen.
Jons und Erdme weinen sehr, und jeder von ihnen schwört sich zu, die
Ermahnungen des Pfarrers nicht zu vergessen.
Als aber die Zeugen ihre drei Schnäpse erhalten haben und es dunkel zu
werden beginnt, da müssen sie doch daran gehen, den vierten der Stämme
aus dem Walde zu holen, denn jeder Tag Aufschub kann von Nachteil sein.
Sie suchen sich den Handwagen, den sie schon gestern in sicherem
Gewahrsam untergestellt haben, und anstatt wie andere bei fröhlichem
Tanz und Gelage das neue Leben einzuweihen, ziehen sie beschämt und
beklommen auf Raub aus.
»Wenn man so arm ist wie wir, dann kann das unmöglich eine Sünde sein,«
tröstet die Erdme sich und ihn.
»Eine Sünde ist es schon,« antwortet der Jons, »das hat ja noch heute
der Pfarrer gesagt. Aber wenn wir es nicht mehr nötig haben, dann wollen
wir alles wieder gut machen, worin wir uns jetzt vergehen müssen.«
Und das geloben sie einander, während sie im Chausseegraben die
Nachtstille abwarten.
Und noch manches geloben sie. Keinen Hader wollen sie aufkommen lassen
und keine giftigen Worte in den Mund nehmen und in allem den Kindern ein
gutes Beispiel geben.
»Ja, unsere Kinder sollen es einmal gut haben,« meint der Jons.
Und die Erdme gerät ins Schwärmen: »Wenn ich Töchter kriege, dann sollen
sie in Samt und Seide gehen -- und ihre Hochzeiten sollen acht Tage
dauern -- und der Bräutigamsvater soll nichts Geringeres sein als ein
Gendarm.«
Doch der Gedanke an den Gendarmen ist ihnen unbehaglich, darum spinnen
sie ihn nicht weiter, sondern eilen, im Dunkel des Matzicker Waldes zu
verschwinden, wo der vierte Pfosten ihres künftigen Glückes als
frischgefällte Kiefer mattschimmernd am Boden liegt.
4
Hausbauen! Leicht gesagt, wenn man für den Winter noch nichts zu essen
hat! Die Tage werden heiß. Erst muß die Kartoffelaussaat geschafft sein.
Jons berechnet die Bodenfläche, die im ersten Frühjahr allenfalls in
Arbeit genommen werden kann, Erdme leiht sich eine Moorhacke aus, und
nachdem die Quergräben gezogen sind, die die weitere Trockenlegung
verlangt, kann das Urbarmachen beginnen.
Ein Freitagmorgen ist es zu Ende Mai -- wenn man das Morgen nennen kann,
denn noch stehen die Sterne am Himmel --, da schultern sie Hacke und
Spaten und ziehen hinaus auf das kahle Moor, dorthin, wo die vier
Kiefernstangen lang ausgestreckt für ihr künftiges Amt auf Vorrat
schlafen.
Rohrhalme, gestern noch eingesteckt, bezeichnen die Grenzen des Ackers,
der nun werden soll.
Den beiden ist bang und feierlich zumut. Gemeinsam zu beten getrauen sie
sich nicht, weil sie ein schlechtes Gewissen haben, und darum spricht
jeder von ihnen sein Vaterunser ganz im geheimen, als ob er Wunder was
Unrechtes täte.
Und dann geht es los.
Die oberste Schicht des Moores, die aus lebendigen Pflanzenstoffen
besteht, muß zerkleinert und heruntergeschält werden -- »abplacken«
nennt man es --, weil der drunter liegende Boden erst dann, wenn sie mit
ihm gemischt ist, die natürliche Fruchtbarkeit erhält, die eine Aussicht
auf künftige -- wenn auch spärliche -- Ernten eröffnet.
Die paar Stunden der Frühe vergehen im Fluge. Dann muß er ja weg, um mit
dem Taglohn Bargeld nach Hause zu bringen. Denn wo soll der Stoff zum
Hausbau sonst herkommen?
Es ist gar nicht auszudenken, was alles fehlt. Zuerst die Latten oder
Schwarten, mittels deren die Eckpfeiler verbunden werden, damit so das
Viereck entsteht, das den Grundriß des Hauses bilden soll. Dann die
Sparrbalken -- die Sparren selbst -- die Ziegel für die Feuerstätte und
so noch vieles, was nur zum Teil gemaust werden kann.
Ein jeder sorgt auf seine Art, und keiner will hinter dem andern
zurückstehn. Von einem, dessen Tagwerk um drei Uhr früh beginnt und um
acht Uhr abends endet, kann niemand auf Erden sagen, er habe es sich zu
knapp bemessen.
So kommt der Acker rasch voran.
Eines Vormittags, als Erdme sich aufrichtet, um sich den rieselnden
Schweiß aus den Augen zu wischen, sieht sie den Moorvogt hinter sich
stehen.
Sie erschrickt sehr, denn die zwölf Mark Pacht, die für das erste Jahr
gezahlt werden sollen -- später werden es dreißig --, sind noch nicht
abgeliefert.
Er sagt: »Es ist spät im Jahr. Werdet ihr mit der Aussaat
zurechtkommen?«