40. DER VOGEL HEFTRENG

Zur Zeit der Kinder Israel lebte ein frommer Asket, der sehr arm war.

Dieser ging, um sich einen Unterhalt zu verschaffen, von Zeit zu Zeit

aus, erbettelte sich um Gottes willen ein paar Pfennig und lebte den

Tag davon. Wieder war er eines Tages nach alter Gewohnheit in der Stadt

von Tor zu Tor gegangen, als plötzlich jemand zu ihm trat und ihn

anredete: „Willst du lieber ein rechtlich erworbenes Goldstück oder

zehn unrechtlich erworbene?“ Der Asket erwiderte: „Unrechtlich

erworbene Dinge nehme ich überhaupt nicht an, selbst wenn es tausend

Goldstücke wären, aber ein rechtlich erworbenes Goldstück genügt mir.“

Der andere gab ihm ein Goldstück in die Hand, das der Asket annahm,

indem er Gottes Segen wünschte.

Als er danach in der Stadt umherging, sah er bei einem Manne einen

wunderbar schönen Vogel. Kaum hatte er ihn gesehen, als er eine Liebe

zu dem Vogel faßte und nach dem Preise und der Art des Vogels fragte.

Der Besitzer forderte ein Goldstück und sagte, daß er der Vogel

Heftreng (sieben Farben) heiße. Sofort gab er sein Goldstück, das er

soeben erhalten, und kaufte sich den Vogel Heftreng. Als er nach Hause

kam, ging seine Frau in der Hoffnung, Geld von ihm zu erhalten, ihm

entgegen. Sie sah, daß er kein Geld, wohl aber einen Vogel brachte. Da

die Frau sehr hungrig war, der Asket aber ohne Geld mit leeren Taschen

kam, so war sie sehr aufgeregt und fing an ihn zu schelten: „Während

wir schon nichts zu essen haben, bringst du jetzt noch einen, der

Nahrung verlangt, und noch dazu einen unschuldigen Vogel, den du

einsperrst, und für dessen Unterhalt zu sorgen du verpflichtet bist.

Was ist das wieder für ein neues Unglück, das über uns gekommen ist.“

Sie machte einen großen Lärm, aber da die Frau sehr schön war, so

ertrug der Asket alles, was sie auch tat. Er setzte also den Vogel

Heftreng in einen Käfig und hängte diesen an die Wand.

Gegen Abend fing der Vogel an, im Käfig sich zu schütteln. Der Asket

ging hin und sah, daß, während er sich schüttelte, unter seinen Flügeln

ein Edelstein herunterfiel. Der Asket nahm den Edelstein, brachte ihn

auf den Bazar, empfing genau hundert Goldstücke dafür, als er ihn

verkaufte, und besorgte alles, was für das Haus notwendig war. Er

schloß den Vogel nicht im Käfig ein, sondern ließ ihn immer frei

umherfliegen. Am Abend kehrte er dann zurück und brachte in seinem

Schnabel jeden Tag einen Smaragden, den der Asket für ein Goldstück

verkaufte. In kurzer Zeit sammelte er so ein großes Vermögen, daß er

selbst nicht einmal wußte, wie groß es war. Da die Ankunft des Vogels

von Segen war, so wurde die Frau in der Nacht, da er in das Haus kam,

schwanger, und als die Zeit kam, brachte sie einen Sohn zur Welt. Der

Asket, der nun in jeder Beziehung froh war, nahm für ihn eine besondere

Wärterin an und nannte ihn Ferid. Da er jetzt Geld genug hatte,

beschloß er, um die Pflicht zu erfüllen, die Pilgerfahrt nach Mekka zu

machen. Er rief seine Frau und sagte zu ihr: „Tugendhafte Frau, dieser

Vogel Heftreng ist die Ursache der Ordnung unserer Verhältnisse

geworden, und du weißt, daß ich auch nur durch ihn die Pilgerfahrt

auszuführen in der Lage bin. Darum laß es an nichts in seiner Pflege

fehlen, denn er ist wie unser Sohn der Grund zur Freude unseres

betrübten Gemütes und die Frucht am Baum unseres Herzens geworden.

Darum hüte ihn und laß es beileibe an nichts fehlen.“ Dann befahl er

sie alle Gottes Schutz und machte sich auf den Weg.

Seine Frau langweilte sich aber bald, zu Hause zu sitzen. Sie ging

daher eines Tages auf dem Markte spazieren, sah einen jungen

Geldwechsler und verliebte sich in ihn, und bei dem Anblick seiner

Schönheit verlor sie ihre Ruhe, ging jeden Tag vor dem Laden vorbei und

schaute ihm ins Gesicht, um sich zu trösten. Wenn ihr die Mahnung ihres

Mannes einfiel, wiederholte sie folgenden Vers:

Selbst Asketen, wenn sie sähen

Dieser Augen Schönheitsadel,

Würden meine Liebe ahnen,

Würden meiden Schmach und Tadel.

Als sie auf ihren Spaziergängen kein anderes Mittel, um die Glut des

Feuers ihrer Liebe zu löschen, als das Wasser der Vereinigung mit dem

jungen Geldwechsler fand, lud sie ihn in ihr Haus. Da die Frau sehr

hübsch war, ging er mit tausend Freuden darauf ein, denn er war auch in

sie verliebt. Die Liebe war nun auf beiden Seiten so stark, daß der

junge Geldwechsler das Haus des Asketen wie sein eigenes jeden Tag

besuchte.

Eines Tages erzählte ihm die Frau im Gespräch die Geschichte des Vogels

und wie sie durch ihn so reich geworden waren. Der Geldwechsler hatte

aber einen sehr weisen, klugen Freund. Als er diesem einst die

Geschichte des Vogels erzählte, sagte dieser: „Dieser Vogel bringt zwar

schon lebendig so große Vorteile, wenn aber jemand seinen Kopf essen

würde, so würde er Kaiser oder Vezir werden.“

Als der Wechsler dies hörte, war er fest entschlossen, den Kopf des

Vogels zu essen. Er ging also nach alter Gewohnheit in das Haus des

Asketen und sagte: „Brate mir diesen Vogel. Ich habe Verlangen danach.“

Die Frau antwortete: „Du meine Seele und mein Leben. Zwar ist der Vogel

der Begründer unseres Wohlstandes in dieser Welt, aber da du ihn

wünschst, so würde ich nicht nur ihn, sondern mein Leben opfern. Komm

morgen. Ich werde dir dann einen ordentlichen Braten machen. Laß ihn

dir schmecken.“

Am nächsten Morgen stand die Frau auf, schlachtete den Vogel, steckte

ihn an einen Spieß und fing an, den Braten zu wenden. Ihr Sohn Ferid

war immer mit dem Vogel zusammen und konnte auch nicht eine Stunde ohne

ihn sein. Er war also sehr betrübt darüber, daß der Vogel geschlachtet

war, und fing an zu weinen. Seine Mutter und die Wärterin suchten ihn

zu beruhigen, aber vergeblich. Da sagte die Wärterin: „Herrin, gib ihm

doch einen Bissen von dem Fleisch des Vogels. Er ist ja ein Kind. Dann

wird sein Weinen aufhören.“ Die Frau konnte sich aber nicht

entschließen, ihrem Sohne ein Stück zu geben, da dann für den jungen

Wechsler zu wenig übrig bleiben würde. Als schließlich die Wärterin

bat: „Wenn du ihm kein Fleisch geben willst, so gib ihm den Kopf,

vielleicht hört sein Weinen dann auf. Den Kopf ißt man ja nicht.“

Da schnitt die Frau den Kopf des Vogels ab und gab ihn zwar sehr

widerwillig ihrem Sohne. Als Ferid den Kopf gegessen hatte, hörte nach

Gottes Ratschluß das Weinen auf.

Währenddessen war der Wechsler gekommen. Die Frau ging ihm entgegen,

nötigte ihn höflichst sich zu setzen und sagte: „Du Grundstock meines

Lebens, deinetwegen habe ich den Vogel, der ein unerschöpfliches

Kapital war, geschlachtet und gebraten.“ Indem sie so ihre Liebe zu ihm

zum Ausdruck brachte, bereitete sie den Tisch, schmückte das Zimmer,

legte den Vogel Heftreng auf eine Schüssel und setzte ihn vor. Der

Wechsler aß nicht von dem Fleisch, sondern suchte nach dem Kopfe, und

da er ihn nicht finden konnte, fragte er, wo der Kopf des Vogels sei.

Die Frau antwortete: „Ißt man denn den Kopf eines gebratenen Vogels?

Der Rumpf ist es doch, auf den es ankommt. Als ich den Braten

bereitete, weinte mein Sohn. Ich konnte mich nicht entschließen, ihm

ein Stück Fleisch zu geben, da du es behalten solltest. Da bat mich die

Wärterin um den Kopf, um ihn zu beruhigen. Ich schnitt also den Kopf ab

und gab ihn der Wärterin. Das Kind hat ihn auch gegessen.“

Als der Wechsler dies hörte, war er ganz bestürzt, warf die Schüssel

mit dem Vogel auf die Erde, verließ in seinem Zorne das Haus und ging

zu dem vorher genannten Weisen, dem er die Geschichte ganz genau

erzählte. Dieser sagte: „Sei nicht traurig. Wenn dein Wort etwas bei

der Frau vermag, so läßt sich die Sache heilen. Nämlich, wenn jemand

den Kopf desjenigen, der den Vogelkopf verzehrt hat, ißt, so wird er

Kaiser. So steht es geschrieben.“ Der Wechsler schickte also der Frau

folgende Nachricht: „Ich wollte den Kopf des Vogels essen, da du ihn

nun deinem Sohne gegeben hast, so mußt du deinem Sohne den Kopf

abschneiden und ihn mir zu essen geben. Dann komme ich wieder in dein

Haus. Wenn nicht, werde ich mich nie wieder sehen lassen.“

Da die Verfluchte ganz von ihrer fleischlichen Lust beherrscht war, so

war sie bereit, ihren Sohn zu töten, wenn nur ihr Geliebter wieder

käme, und sandte ihm Nachricht, sie würde mit tausend Freuden es bei

Gelegenheit tun.

Der Wechsler war sehr froh, und die Frau spähte nach einer Gelegenheit.

Die Wärterin des Ferid aber ahnte, daß ihre Herrin ihn töten wollte.

Eines Nachts, als die Herrin schlief, drückte die Wärterin das Kind an

ihre Brust und verließ das Haus und die Stadt. Indem sie bis zum Morgen

lief, kam sie in eine andere Stadt. Am nächsten Tage von dieser wieder

in eine andere und so kam sie nach dreißig Tagen in die Residenz des

Kaisers. Dort fand sie eine passende Wohnung und widmete sich der

Erziehung Ferids.

Als aber die Frau am nächsten Morgen aufstand und den Ferid und die

Wärterin nicht vorfand, suchte sie sie überall. Da sie nicht wußte, wo

sie waren, rief sie vom Feuer der Unruhe gefoltert aus: „Ach, was soll

ich meinem Geliebten sagen? Vielleicht wird er sich von mir trennen!“

Als der Wechsler die Sachlage erfuhr, gab er die Frau auf und kam nicht

wieder. Schließlich starb er, da sein Kummer untröstlich war, an

Sehnsucht nach dem Vogelkopf.

Nach einiger Zeit kam auch der Asket wieder von der Pilgerreise gesund

zurück. Als er weder den Vogel noch seinen Sohn noch die Wärterin

vorfand, fragte er, wo sie seien. Die Frau sagte weinend: „Ach, mein

Herr, mögest du wenigstens am Leben bleiben! Sie sind alle gestorben.

Durch die Trennung von ihnen bin ich in diese Lage gekommen, daß die

Rosen meiner Wangen zu Bernstein geworden sind.“ [40]

Ferid nun, zu dem wir uns jetzt wenden wollen, war herangewachsen und

hatte Freude am Reiten und fing an, auf die Jagd zu gehen. Als er

einmal wieder zu Pferde auf die Jagd ging, kam er an dem Sommerhause

für den Harem des Kaisers vorbei. Der Kaiser hatte nun eine reizende

Tochter, die einem Sterne glich. Als sie aus Langweile aus dem Fenster

schaute, fiel ihr Blick auf Ferid, und sie verliebte sich von ganzem

Herzen in ihn. Als Ferid in das Fenster schaute und das Mädchen sah,

verliebte er sich gleichfalls in sie. Beide suchten jetzt nur nach

einem Mittel für ihren Liebesschmerz. Der arme Ferid ging jeden Tag

unter dem Vorwand, daß er auf Jagd gehe, an ihrem Fenster vorüber und

schaute nach dem Mädchen, während dieses schon aufpaßte, wenn er kam,

und von oben herabschaute und seufzte.

Einige Zeit verging so ihre Zeit mit Seufzen und Wehklagen, aber eines

Tages, als Ferid wieder auf Jagd ging, konnte das Mädchen es nicht mehr

aushalten und sagte: „Jüngling, mein Vater ist alt und hat kein anderes

Kind als mich. Er versagt mir nichts, was ich von ihm fordere. Ich will

ihm nun sagen: ‚Verheirate mich nach Gottes Willen mit diesem jungen

Manne.‘ Aber vor einiger Zeit hat mein Vater bei einer besonderen

Gelegenheit in Gegenwart der Vezire und Staatswürdenträger meine Heirat

an eine Arbeit geknüpft. Ohne diese Arbeit kann er mich nicht

verheiraten. Diese Arbeit läßt sich aber nicht ausführen, denn schon

viele haben ihr Leben dabei verloren. Ich will sie dir deswegen nicht

nur nicht auftragen, sondern nicht einmal nennen.“ Ferid sagte:

„Herrin, sage mir, was das für eine Arbeit ist.“ Sie weigerte sich;

aber, als er sie beschwor, sie ihm zu nennen, sagte sie: „In der und

der Steppe ist der Weideplatz für meines Vaters Pferde. Nun ist dort

ein giftiger Drache erschienen, der schon einige von den Pferden

getötet hat. Er wohnt dort und hat den Weg dahin abgeschnitten. Es ist

unmöglich, dorthin zu kommen. Deswegen hat mein Vater versprochen,

demjenigen, der den Drachen tötet, mich zur Gemahlin zu geben.“ Ferid

sagte: „Herrin, weißt du nicht, daß Gott im Koran gesagt hat: ‚Wenn ihr

Ende kommt, können sie es nicht eine Stunde hinausschieben oder

beschleunigen?‘ Jeder trinkt den Becher des Todes erst, wenn sein

Lebensbecher bis zum Rande voll ist, und seinem Ende kann niemand

entgehen. Ich werde mich also dem Drachen entgegenwerfen. Wenn Gott mir

Gnade gibt und ich den Drachen töte, so erlange ich meinen Wunsch, und

wenn das Gegenteil eintritt und ich unter den Krallen des Drachen

umkomme, so bete für mich. Wenn ich nicht mit dir vereint werde, sterbe

ich doch und, wenn ich sterben muß, so ist es mir einerlei, auf welche

Art es geschieht.“

Er faßte also den Entschluß, gegen den Drachen zu ziehen, und sie

trennten sich beide unter vielen Tränen. Ferid ging in sein Haus, nahm

von seiner Wärterin Abschied und begab sich am nächsten Tage in den

Diwan des Kaisers und bat um die Erlaubnis, gegen den Drachen zu

ziehen.

Als der Blick des Kaisers auf ihn fiel, faßte er nach Gottes Willen

Zuneigung zu ihm, denn Ferid war ein hübscher junger Mann. Der Kaiser

sagte zu seinem Vezir: „Lala, ich habe die Hand meiner Tochter an die

Tötung des Drachen geknüpft, sonst würde ich meine Tochter diesem

jungen Manne geben. Aber, was soll man tun? Die Kaiser müssen ihr Wort

halten. Geh, rate ihm, von seinem Vorhaben abzulassen, sonst kommt er

vielleicht wie die andern um, und wir haben den Kummer im Herzen. Wer

weiß, was Gott alles geschehen läßt, das uns noch verborgen ist?

Vielleicht stirbt der Drache von selbst! Er soll doch so gut sein und

diesen Wunsch aufgeben.“ Der Vezir tat so. Ferid aber nahm keinen Rat

an und antwortete, daß er sicher hingehen werde. So ging er und alle

Würdenträger und alle Edlen des Hofes bis zu der erwähnten Steppe. Dort

blieben alle und zeigten Ferid die Stelle. Dieser zog im Vertrauen auf

Gott sein scharfes Schwert und griff den Drachen an. Da sah er, daß

dieser wie ein Feuerklumpen dalag und schlief. Er griff ihn also an,

und mit Gottes Hilfe teilte er ihn in zwei Teile, so daß er sich nicht

mehr bewegen konnte. Als er in seinem Blute tot dalag, sprang Ferid

herbei und trennte ihm den Kopf vom Rumpfe und brachte ihn dem Könige.

Alle Würdenträger, die dies mit ansahen, waren erstaunt. Da aber die

Weisen gesagt hatten, daß menschliche Kraft nicht ausreiche, um diesen

Drachen zu töten, es sei denn, daß jemand den Kopf des Vogels Heftreng

gegessen habe, so fragte man Ferid danach. Dieser erzählte alles, was

er von seiner Wärterin gehört hatte. Deswegen liebten ihn die Weisen

und die Vezire noch mehr. Der Kaiser freute sich noch mehr darüber, daß

Ferid am Leben geblieben war, als darüber, daß der Drache getötet war,

und richtete eine Hochzeit mit königlicher Pracht her und verheiratete

ihm seine Tochter. Da der Kaiser sehr alt war, ernannte er ihn zu

seinem Nachfolger, und Ferid wurde unabhängiger Kaiser.

Darauf schickte Ferid in seine Heimat, um seine Mutter, seinen Vater

und, um ihn zu töten, den Wechsler holen zu lassen. Der Wechsler war

aber schon seit langem tot. Der Asket und seine Frau begaben sich

voller Furcht, was der Kaiser wohl von ihnen verlange, zu ihm und,

nachdem sie alle Zeremonien erfüllt hatten, sahen sie, daß es ihr Sohn

Ferid war. Dieser ließ nun das Vergangene vergangen sein, ernannte

seinen Vater zum Vezir und seine Wärterin zur Oberaufseherin über alle

Sklavinnen seines Harems. Als sie dann allein waren, erzählte er seinem

Vater in Gegenwart der Mutter, was sich ihnen allen seit seiner Jugend

ereignet hatte. Da schämte sich die Frau sehr, sagte aber, daß zwischen

ihr und dem Wechsler nichts Häßliches passiert sei, daß sie nur von

Angesicht ineinander verliebt gewesen seien, und daß sie auch dies

bereue und dafür um Verzeihung bitte.

Ferid stand auf, küßte seinen Eltern die Hand und betete für sie. So

brachten sie denn in Behaglichkeit ihr Leben zu.

Türkische Märchen · 第 62 / 91 题