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Wir haben nicht viel Passagiere, ich bin also nicht sehr beschäftigt.
Ich bin froh, daß die Tage in New York vorüber sind, ich hatte doch
immer noch etwas Furcht, obgleich es ja Unsinn ist. --
Und wenn mich wirklich jemand erkannt hätte, was wollten sie mir tun?
Überhaupt, wo drüben die Frauen so viel Rechte haben -- das heißt --
wenn sie frei sind und Gebrauch davon machen können; denn ich habe
damals sehr wenig davon bemerkt. --
Ich habe mich schon ganz nett eingearbeitet. Der Kapitän ist ein
vornehmer alter Herr, der mir immer sehr freundlich zunickt, wenn er mir
mal begegnet.
Auch der Obersteward, mein direkter Vorgesetzter, ist ganz nett. Sie
haben alle Mitleid mit mir, weil ich nach so kurzer Ehe und so jung
schon auf mich selbst angewiesen bin.
Überhaupt finde ich, die Männer können unter Umständen ganz nett sein,
wenn sie nur nicht immer gleich das Weibchen in der Frau suchen würden.
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Unter den Passagieren ist ein Rechtsanwalt aus Patterson; schon am
dritten Tage machte er mir einen regelrechten Heiratsantrag. Er will
meinetwegen wieder mit der »Nirwana« zurück, dann will er mich auf einen
Tag abholen, will mir sein Haus zeigen usw. Ich sage zu allem ja. Er
kann lange warten; lieber gehe ich nach der Reise gar nicht an Land. --