* * * * *
Der Schlaf, der mich auch in den schlimmsten Augenblicken meines Lebens
nicht verlassen, scheint mich jetzt zu fliehen.
Ich liege oft stundenlang und grübele über Dinge, die ich nicht ändern
kann. Ruhelos wälze ich mich hin und her. --
Ist es die Einsamkeit um mich? Ist es das geheime innere Schuldgefühl,
das mich quält? Diese stillen, schwarzen Nächte erdrücken mich. Wäre
doch Werner erst wieder hier! Ich eigne mich nicht zur Seemannsfrau.
Immer allein!