Ob er nicht weiß, wo ich bin? -- -- --

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Den 20. Februar.

Ich glaube, es war doch Unsinn, daß ich mir ein Tagebuch gekauft habe.

Manchmal abends, wenn ich es öffne und hineinschreiben will, dann weiß

ich nichts. Ich kann doch nicht bloß hineinschreiben, was ich den Tag

über esse und trinke! Und sonst erlebe ich ganz und gar nichts. In die

Stadt bin ich noch nicht einmal gekommen. Wenn ich abends im Dunkeln

spazieren gehe, suche ich immer die Anlagen auf, die hierhinaus liegen.

Da begegne ich fast nie einem Menschen.

Am 1. März soll ich wahrscheinlich schon in die Anstalt. Der Arzt kommt

morgen und untersucht mich, dann wird er sagen, wann ich hinkommen soll.

Wenn alles vorüber ist, bleibe ich noch einige Wochen bei Frau Martin,

bis ich mich wieder ganz erholt habe.

Seelenverkäufer: Das Schicksal einer Deutsch-Amerikanerin · 第 27 / 209 题