»Ja, und das andere Fräulein ist auch dabei.«
»Dann ist der biologische Mensch auch nicht weit.« Mrs. Wendland war
ärgerlich.
»Ist Herr Meyer auch gekommen?« fragte Frau Lu lachend.
»Ja, auch,« das Mädchen lächelte bescheiden, wie es sich ein bessrer
Dienstbote erlauben darf.
»Dann,« sagte Mrs. Wendland, »sind auch die Adepten da!«
Ja, die Adepten waren auch da: ein Professor mit Frau und Kindern, eben
die Adepten.
»Lu,« sagte Mrs. Wendland, »ihr solltet nicht mit allen diesen Leuten
verkehren! Ich habe immer gesagt, ihr solltet nicht.«
Mrs. Wendland ging mit Isolde und Frau Lu, die ihr Bübchen trug, voraus.
»Das sind Leute, die es nicht zu euch wohl meinen können. Dein guter
Mann sagt ihnen alles Beste und Höchste, was er weiß. Sie verstehen
nicht -- und dann kommen die Geschichten.«
»Die Adepten sind ganz harmlose Leute,« meinte Frau Lu. »Ja, aber was
thut das, ich weiß, es ist nicht gut.«
»Ich sage dir, die Oriflamme wird so lang mit deinem guten Mann
kokettieren, bis sie finden wird, daß sie sich kompromittiert hat, dann
werden die beiden Vestalinnen, die Flamme und die Governeß, Lärm
schlagen. Du und dein Mann seid viel zu harmlos für solche Menschen.
So eine Jungfrau ist jeden Augenblick bei ihr >^j'y pense^<. Spricht er
von ein Stuhlbein -- -- sie versteht von ihr Bein und ist empört --