»Ich will dem Peppe sagen, daß er seinen besten Gast verliert. Und mich
bei seinem Frascati bedanken, daß er mir Mut und Feuer genug gegeben
hat, diese Stunde zu erwarten.« Er nahm seinen Hut auf. »Gehen wir.«
Zwischen Tür und Angel blieb er noch einmal stehen. »Mensch —!« stieß
er hervor und preßte Otten heftig an sich. Und mit verlegenem Gesicht,
das die Freude rötete, stieg er die Treppe hinab.
Als sie sich in später Nacht trennten, stand der Mond hoch am Himmel.
Otten hatte den Freund nach Hause geleitet. Jetzt ging er langsamen
Schritts an der Engelsburg vorbei über die Tiberbrücke, immer weiter
in die schlafende Stadt hinein, bis zu dem Punkte zurück, von dem sie
ausgegangen waren.