»Wie schön du bist. Ich habe weder in Paris, noch in Nizza eine
wundervollere Toilette gesehen. Was brauchst du mich eigentlich? Du
bist ja die geborene Prinzessin.«
Dann begann er, ihr seine Pläne zu entwerfen. Keine lange, offizielle
Verlobung. Die Vermählung heute in vier Wochen. Nur so viel Zeit,
um die notwendigen Reisevorbereitungen zu treffen. Dann eine
mehrmonatliche Reise durch den Orient: Bukarest, Sofia, Konstantinopel,
Alexandria, wohin und so weit sie wünsche. Seine intimen Beziehungen
reichten an alle Höfe und Vizehöfe. Sie würden überall der
glänzendsten Aufnahme gewiß sein können, und überall würde sie die
Herzen besiegen.
Sie lauschte gern seinen weltmännischen Plaudereien. Eine schmeichelnde
Vorahnung unzähliger Triumphe zog durch ihre Seele und gab ihr ein
erhöhtes Selbstgefühl ...