Vgl. _Anton_, Zeitverk. 145 ff.
[353] IV, 629.
[354] _Schadow_, Wittberg Denkw. 60 f. Br. III, 14. V, 11. 15. 19.
Verlöbnis 196.
[355] IV, 476. 629. C.R. XXIV, 397. Burkh. 237 f. Br. IV, 641. 414.
[356] III, 217. VI, 286. _Lauterb._ 158. V, 767. _Kolde_ 377.
[357] _Burkh._ 238. Br. IV, 413. 629. T.-R. I, 179. V, 767.
[358] V, 619. 624 f. 630.
[359] Besuch von Mansfeld, z.B. 30. November 1538, T.-R. III, 358. —
Capito V, 70.
[360] _Burkhardt_, Th. St. u. Krit. 1896, S. 192. 161.
[361] Cordatus, S. 13. 20. 22. T.-R. I, 414.
[362] II, 153. 46. 677. III, 9. 31. 59. 130. 149 f. 210. 394. 401 f.
476. IV, 272. 370. 388 f. T.-R. IV, 297. _Burkh._ 216 ff. _Kolde_, An.
Luth. 197.
[363] Lauterb. IX.
[364] T.-R. IV, 667. _Seidemann_, M.A. Lauterbachs Tagebuch, Dresden
1872, V-VII, _Waltz_, Ztschr. f. K.-Gesch. 1878, S. 629 f., vgl. Beitr.
zur Sächs. K.-G., 1893, S. 74 ff. 79.
[365] _M. Preger_, Tischreden L.s nach den Aufz. von Schlaginhaufen, L.
1888, S. VI-X. T.-R. III, 118 f.
[366] _H. Nobbe_. Dr. H. Weller, Ztschr. f. hist. Th. 1870, S. 153 ff.
Br. IV, 38 f. 131. 477. 586. Beide Weller des jungen Musikus Joh. Jöppel
gute Freunde! 535. Ruf nach Dresden 161. Schwermut 556 f. Cord. 601, 6.
783. Br. V, 11. T.-R. 538. Cord. 1774: „Lieber Weller, lügt Euch nicht
zu Tode; Ihr könnt noch wohl ein Jurist werden.“
[367] T.-R. II, 46. Mayer, p. 56 f.
[368] T.-R. II, 210. L.-W. XXI. 186* ff.
[369] T.-R. I, 57 f.
[370] _Hirsch_ und _Würfel_, Lebensbeschr. aller Hh. Geistlichen in
Nürnberg. Nürnb., 1756. III, 4-6. — Br. IV, 363. 192. 199. Krause Sinne:
T.-R. III, 184. Cord. 920. _Hausrath_ 278. Vgl. oben S. 121.
[371] Briefe aus Wittenberg an H. Baumgarten. Ztschr. f. hist. Th.,
1874, S. 546 f. — Br. IV, 665. V, 564.
[372] C. Ref. V, 314^4. S.o.S. 963. Stud. und Krit. 1887, S. 354.
_Köstlin_ II, 496. — Die Klagen Besolds über Frau Käthe werfen nicht
gerade ein schlechtes Licht auf ihren Charakter. Ihre „Habsucht“ belegt
er damit, daß sie „alles zu Rate gehalten und bei den Tischgenossen auf
richtige Bezahlung gedrungen“; ihre „Herrsucht“ damit, daß sie
„diejenigen Theologos nicht leiden können, welche Weiber von schlechten
Stande geheiratet.“ Beides ist nur ein Beweis für ihre gesunde
praktische Lebensansicht.
[373] Lemnius: „ein Poetaster und Leuteschänder“ Matthes. 126. Br. V,
105. 381 f. 385-7. — T.-R. II, 223. III, 317. IV, 95. 259. 705. M.
Holstein, „der neue Jurist“: T.-R. III, 317. — Th. St. und Krit. 1887,
S. 354. Ztschr. f. hist. Th. 1874, S. 570 ff.
[374] Br. VI, 234. 270. V, 29. T.-R. III, 293. 381. IV, 285. — Vgl. o.S.
131.
[375] Matthes. 68. T.-R. IV, 444.
[376] T.-R. IV, p. XX, s.u. 204. 206. 229. 236.
[377] T.-R. IV, p. XVIIIf. Br. VI, 328. Matthes. 131. Nach M.D.
_Richter_, Geneal. Luth. 369, war auch der Jurist Joh. Schneidewin 10
Jahre Käthes Haus- und Tischgenosse und wurde nachher Zeuge für
Margarete L. beim Teilreceß 1554.
[378] Matth. 68. 209a. 211.
[379] IV, 667 f.
[380] V, 115. IV, 435 f.
[381] V, 402.
[382] C.-R. V, 314^4.
[383] IV, 524. S.o.S. 116.
[384] L.-W. XXI* 166. 165.
[385] _Matthes._ 141. 143. 209.
[386] _Waltz_, Ztschr. f. K.-Geschichte, 1878. S. 629. _Hausrath_ 266
bis 273.
[387] Cord. 133. _Matthes._ 151.
[388] _Matthes._ 133. 211.
[389] T.-R. II, 247.
[390] _Cord._ 731. _Lauterb._ 5. 38.
[391] T.-R. IV, 131 f. Vgl. _Schlaginhaufen_ Nr. 147. „Luther: Der Satan
hat Gottes Sohn erwürget. Respondit uxor D.: Ei mein lieber Herr Doktor
von Credo.“
[392] T.-R. III, 90 f.
[393] T.-R. IV, 134.
[394] Cord. 1205. Der große Zwischensatz sieht allerdings aus, wie eine
Einwendung Luthers; aber der Berichterstatter, der doch sonst Katharina
nicht sonderlich wohl will, schreibt die _ganze_ Rede ihr zu.
[395] Cord. 120.
[396] Cord. 110 f.
[397] _Lauterb._ 156. — Der gelehrte „Engeleser“ war wohl „der schwarze
Engeleser“ Dr. Antonius Robert Barns (Barnes) S. 144.
[398] T.-R. IV, 78. 121 f. Vgl. o.S. 55. 73. Schlaginhaufen Nr. 187. Als
die Rede auf den Türken kam, sagte die Doktorin: „Ei behüt uns Gott vor
dem Türken!“ Der Doktor: „Ei, er muß einmal den Pelz laufen.“ 216: Die
Doktorin stach was in die Seite; da schreit sie laut auf: „Ave Maria!“
Sagt der Doktor. „Warum hast Du nicht billig am Ende den angerufen, der
am Anfang? Wäre nicht Jesus Christus auch ein tröstlich Anrufen?“ 228:
Der Doktor neckte einmal seine Frau, es werde noch dahin kommen, daß
ein Mann mehr als ein Weib nehme. Da sagte die Doktorin: „Das glaub der
Teufel!“ Und als Luther auf Gründe der Natur wies, da berief sich Käthe
auf Paulus; als aber der Doktor auch dies widerlegte, sagte sie: „Bevor
ich das zugäbe, würde ich lieber wieder ins Kloster gehen und Euch und
alle Kinder verlassen.“
[399] Br. III, 35.