[314] T.-R. IV, 41. 84. 104. Br. V, 186 f. 198. II, 317.
[315] T.-R. IV, 53, 75. 51.
[316] VI, 189 f. 196. T.-R. III, 147. IV, 54-56.
[317] Br. VI, 217.
[318] T.-R. IV, 58. I, 184. — Wein und Brot. T.R. I. 106. Wenn Luther
das Tanzen empfiehlt, so vgl. [445].
[319] T.-R. IV, 59.
[320] IV, 610 f. 618. 625. 627. _Burkh._ 237 f.
[321] V, 49 ff. 57 f. („hessische Betten“). _Ratzeberger_ 105 f. (nasse
Bettücher), _Seckendorf_ III, § 60. _Burkh._ 276.
[322] Mist: In Schmalkalden gab man Luther ein Getränk? von Pferdemist
und Knoblauch ein. Man hielt viel auf solche Mistkuren: T.-R. I 120:
„Pferdemist dienet für Pleurosie“.
[323] V, 59 f.
[324] V, 59. 270. 58.
[325] Muhme Lene † T.-R. III, 153.
[326] IV, 524. V, 188. _Burkh._ 259. _Schmidt_, Ztschr. f. Gesch. II,
256. VI, 187 f.
[327] VI, 188.
[328] V, 579. 259 f. VI, 291. _Seckendorf_ III, 182. V, 127.
[329] VI, 444 ff. schrofa (d.i. scropha) ista Boemica „jene böhmische
Sau“, _Burkh._ 285 f. 289-95.
[330] Burkh. 365. 467.
[331] T.-R. I, 225. II, 212.
[332] T.-R. II, 441 f. IV, 257. Br. V, 218 f. 225. Auch Dr. Sebald und
seine Frau hatte er besucht, angegriffen und betastet. Und da er ihre
Kinder ins Haus genommen, gaben ihm etliche einen Stich, als wollte er
Gott versuchen, T.-R. IV, 251.
[333] Jonas' Briefw. I, 381 f. Diese Krankheit muß es gewesen sein, von
der Luther T.-R. IV, 259 redet. Als nämlich von den Schrecken des Todes
die Rede war, sagte er. „Da fraget meine Käthe drum, ob sie des etwas
gefühlet hat, denn sie war recht gestorben.“ Sie aber antwortete. „Herr
Doktor, ich habe gar nichts gefühlet.“
[334] V, 269-271. 273. 277. 218. _Ratzeberger_, 104. T.-R. II, 230. 233.
[335] Jonas' Briefw. I, 383.
[336] V, 300.
[337] _Burkh._ 356 ff.
[338] Sprichwörtlich, vgl. S. 131. Seltsamerweise kehrt die alte
Schreibart des Namens wieder, vielleicht bei einem Abschreiber, obwohl
man auch damals wußte, daß L. seinen Namen von Lothar („vom Kaiser
Luther“) habe, wie der Stadtpfarrer M. Cölius zu Eisleben in seiner
Leichenrede erklärt. _Förstemann_, Denkm., Nordh. 1846, S. 55.
[339] _Burkh._ 131, I. VI, 269 f.
[340] V, 298.
[341] V, 299 f.
[342] V, 107. 201. 411. 516. _Faber_, Briefw. 14. _Burkh._ 401. 423.
[343] V, 306.
[344] V, 336. 346. 348-52.
[345] V, 416, 431. VI, 297.
[346] V, 744. 763.
[347] Vgl. S. 196. Cyriak: andere nehmen seinen Bruder Fabian als den
heimlich Verlobten an; er war gleichzeitig mit seinem Bruder Andreas und
seinem Vetter Hans Luther an Trinitatis 1533 immatrikuliert — also
jünger wie Cyriak, welcher schon 1529 Student war. Daher wird auf diesen
die Verlobung eher passen. — T.-R. IV, 96. 84 ff. 491 ff. 500 ff. Beier:
Br. V, 619. 676. Burkh. 453 f. C.R. V, 313, 286 ff. Mel. d. J.
Verlöbnis. Kreuzigers Klagebrief über die Wittenb. Händel. Br. V, 620:
L. hat Melanchthon übermocht, daß er seinem Sohn nicht nachgebe. 616:
Phil. und sein Weib vergehen fast an ihrem Sohn.
[348] V, 497. — Das folgende steht in T.-R. 258-265.
[349] Die folgenden Verse, in deutscher Uebersetzung, lauten:
„Die ich in Sünden war geborn
Hätt ewig müssen sein verlorn,
Aber ich leb nun und hab's gut,
Herr Christe erlöst mit deinen Blut.“
Sie sind vielleicht vom Berichterstatter. _Mayer_ § 20. — _M. Richter_,
Geneal. Luther. 352.
[350] V, 502 f. 506.
[351] V, 520.
[352] V, 519.