Unser alter Barbier.]

Einige Schwestern und mehrere ihrer jungen Schützlinge wohnten den

Sitzungen mit gespannter Aufmerksamkeit bei, und eines der Mädchen

fächelte mir mit Palmenblättern Kühlung zu, was in einem Zimmer

mit etwa 38 Grad Tagestemperatur sehr willkommen war. So zeichnete

ich eine leicht verschleierte junge Türkin, die sich träumend ans

Fenster lehnt (Bild S. 120), Habuba, eine sechsundzwanzigjährige

Chaldäerin aus Tell-keif, die ihre Stirn mit Silbermünzen und ihre

Brust mit bunten Ketten geschmückt hatte (Bild S. 137), und ihre

Landsmännin, die fünfzehnjährige Mariem aus Alkosch. Ferner Jüdinnen

verschiedenen Lebensalters. Auch von den Schützlingen des Klosters

mußten einige Modell sitzen. Selbst eine mohammedanische Araberin, die

fünfzehnjährige Munteha vom Stamm Mufarridj aus Sobeïd, ließ sich nach

vielen Wenn und Aber dazu bewegen, ihren Schleier zurückzuschlagen und

ihre von der Wüstensonne gebräunten Züge und die schwarzen, brennenden

Augen zu zeigen. Am rechten Nasenflügel trug sie einen silbernen Ring,

und Ringe vom selben Metall schmückten ihre Handgelenke. Sie kam in

Begleitung einer Schwester und einer Freundin, der achtzehnjährigen

Bahije aus Hille, die ich mit dem charakteristischen Wasserkrug

porträtierte (Bild S. 223).

Unter meinen männlichen Modellen war das ergötzlichste ein alter

mohammedanischer Barbier, der in dem Herzog Adolf Friedrich und seinen

Freunden getreue Kunden besaß.

Die Bevölkerung von Bagdad ist im Gegensatz zu den Einwohnern von

Aleppo z. B. bekannt wegen ihrer Ruhe und ihrer freundlich-friedlichen

Gesinnung gegen die Europäer. Ein Fremder wird in Bagdad nie belästigt,

wenn er einsam durch die engen Gassen streift; nicht einmal die Armen

sind zudringlich wie sonst in den Städten des Orients. Das erklärt sich

zum Teil aus dem Haß, der zwischen Sunniten und Schiiten herrscht und

die Abneigung gegen die Christen weit übersteigt. In rein schiitischen

Städten wie Mesched-Hussein oder Kerbela, Mesched-Ali, Nedschef oder

Kasimen dagegen sind die Europäer keineswegs sicher.

[Illustration: Türkische Schaluppe an Konsul Richarz’ Kai.]

Wer das Volksleben Bagdads genauer studieren will, muß sich natürlich

längere Zeit und vor allem im Frieden dort aufhalten. Nur dann

hat er Gelegenheit, einer der prächtigen, mit Tänzerinnen und

Saitenspiel gefeierten orientalischen Hochzeiten beizuwohnen, an

denen auch Christen teilnehmen, oder ein jüdisches Begräbnis bei

nächtlichem Fackelschein zu sehen. Und wenn er zufällig zur Zeit einer

Mondfinsternis dort weilt, kann er erleben, wie abergläubische Leute

durch Trommelwirbel, Klirren mit Kasserollen und anderen Spektakel den

„Mondhund“ zu verjagen suchen. Der Durchreisende hört von all dem nur

erzählen.

Nach meiner Rückkehr von Babylon, von dem spätere Kapitel meines Buches

berichten werden, folgte ich der liebenswürdigen Einladung des Herzogs

und des Konsuls Richarz und zog in des letzteren Haus. Schölvinck und

ich teilten uns in ein geräumiges Zimmer in dem unsre Kisten, Kleider

und übrigen Habseligkeiten eine angenehme Unordnung schufen, gegen die

Gustav, der prächtige Diener des Rittmeisters, einen vergeblichen Kampf

führte. Nach dem Frühstück pflegte ich in den Labyrinthen der Stadt zu

verschwinden, das Mittagessen ersetzte ich meist im Basar durch Früchte

und Brot. Nach 4 Uhr versammelten wir uns zum gemeinschaftlichen Tee.

Daran schloß sich oft eine Bootfahrt auf dem Tigris, um nach der Hitze

des Tages etwas aufzuatmen. Solch eine Abendfahrt sei hier beschrieben.

[Illustration: Uferpartie in Bagdad.]

Namo, das Faktotum des Konsuls, ein Syrier mit Fes, erhält den Befehl,

ein Belem oder Ruderboot zu beschaffen. Er verschwindet auf der Halil

Pascha-Straße, und noch ehe wir die Treppe des Kais hinabgestiegen

sind, kommt er mit dem gemieteten Boot angerudert. Der Herzog nimmt

am Steuer Platz. Über unsern Köpfen hängt an zwei Stangen ein

aufgespanntes Sonnendach.

[Illustration: Kaffeehaus am linken Ende der Tigrisbrücke von Bagdad.]

Die beiden Ruderer legen los. Wir wollen stromabwärts auf das rechte

Ufer hinüber, zum Hause der deutschen Marinesoldaten. Die Wasserfläche

wimmelt von Fahrzeugen aller Art. Hier fährt ein Belem mit munteren

syrischen Mädchen, dort einer mit deutschen und türkischen Offizieren,

die dienstlich unterwegs sind. Eben kreuzt vor uns ein Boot mit

französischen Dominikanerschwestern, die nach schwerer Tagesarbeit bei

den Kranken nach Hause zurückkehren. Ein Meheile wird quer über den

Strom gerudert; das Spiegelbild seines hohen Mastes zittert auf der

Wasserfläche.

[Illustration: Ein Wasserwerk am Ufer.]

Nun sind wir drüben und fahren an den Terrassen des rechten Ufers

entlang. Welche Reihe amüsanter Bilder! Guffas und Belems werden von

Ruderern an langen Seilen bugsiert. Überall geschäftige Tätigkeit;

Kinder und Pferde werden gewaschen, Tische und Kleider gereinigt.

Und diese lustige Pracht der weißen, grünen, gelben, hellroten und

hellblauen Häuser mit schattigen Veranden vor dem Hintergrund des

tiefen Grüns der Palmen!

Bald werden die Häuser seltener, die Gärten zahlreicher und größer.

Lautlos treiben wir im Schatten der Dattelbäume stromabwärts; die

Schiffer ruhen an ihren Rudern. Das Stöhnen einer Dampfmaschine, die

Wasser in einen Kanal pumpt, unterbricht die Stille. Daneben ist ein

Paternosterwerk mit altehrwürdigem Pferdegöpelbetrieb im Gang, sogar

die primitive Einrichtung mit den auf- und abgehenden Ledersäcken, die

gellend ihr melancholisches Lied singen, findet sich auch hier noch.

Die Wasserwerke am Tigris sind aber fester gebaut als die am Euphrat,

sie ruhen gewöhnlich auf runden Ziegelmauern, die den Schiffern sehr

hinderlich sind, wenn sie vom Ufer aus ihre Fahrzeuge stromaufwärts

ziehen.

Wir haben es uns auf den Polstern der Bänke bequem gemacht. Kein

Windhauch regt sich. Der Zigarettenrauch steigt in blauen Ringen empor

und steht wie ein Nebelstreif hinter dem vorwärts gleitenden Boot in

der Luft. Palmen breiten ihre friedlichen Blätter über den Strom. Man

gerät ins Träumen. Wenn es doch so weiter ginge bis tief in die Nacht!

Selbst der hier überall und stündlich drohende Flecktyphus hat seine

Schrecken verloren.

Vor uns biegt nun der Strom nach rechts ab; weiter abwärts windet er

sich nach Seleucia, Ktesiphon, Kut-el-Amara, mitten hinein in das Lager

der Feinde. Dort stehen die Engländer. Wie wäre es, wenn wir die Fahrt

bis zu ihnen fortsetzten? Wie weit wurden wir wohl mit heiler Haut

kommen? Wir wären kein übler Fang für sie.

[Illustration: Hartun Kirijakes, 18jährige Chaldäerin aus Sannat.]

Lieber doch umkehren! Unsere Belemtschis springen ans Land und

bugsieren unser Boot stromaufwärts. Noch einmal zieht das reizvolle

Uferbild mit seinen Palmen, Wasserwerken und Villen vorüber. An einer

offenen Strandstelle badet jetzt eine Kompagnie türkischer Soldaten,

und weiter oben holen farbige englische Gefangene Wasser.

Die Sonne geht unter und ergießt ihr rötestes Gold über den Strom.

Schon nähern wir uns der Schiffbrücke, aus deren unsicheren Planken

Bagdads Söhne und Töchter von einem Ufer zum andern lustwandeln. Eine

kleine Flottille von Meheiles ist am Brückenkopf vertäut, sie hat ihre

Ladung noch nicht gelöscht. Ein Knäuel enger Gassen mündet hier; es

sind die Zufahrtsstraßen zu den Basaren des rechten Ufers. Überall

der gleiche lebhafte Verkehr! An einer kleinen Landungsbrücke liegen

mehrere Guffas; ihre Besitzer warten geduldig auf zahlungsfähige Kunden.

[Illustration: Das rechte Ende der Brücke.]

Kuppeln, Minarette und Masten bilden herrliche Schattenrisse auf dem

Hintergrund des noch hellen Horizontes. Aber die Dämmerung ist kurz

im Orient. In einer Stunde schläft Bagdad schon, aber noch sind die

Balkone aller Kaffeehäuser voll von Gästen, nicht zum wenigsten von

persischen Pilgern und Soldaten. Sie trinken Tee oder Kaffee, rauchen

Zigaretten oder Nargileh, genießen ihren „Keif“, ihre Siesta, nehmen

das Leben in echt orientalischer Ruhe und achten kaum auf das Brausen

des Weltkriegs, der doch so nahe herantobt.

Zwischen den Pontons hindurch wenden wir zum linken Ufer hinüber, um

die Brücke dort noch einmal zu kreuzen und uns dann vom Strom nach

dem Kai des Konsuls treiben zu lassen. Fast könnte man sich hier nach

Venedig träumen. Ruderer stehen auf den Bänken ihrer Boote und stoßen

ihr Fahrzeug mit Hilfe der Balken vorspringender Balkone stromaufwärts.

An den Mündungen der kleinen Gassen schießen die Fahrzeuge hin und

her. Öllampen werden angezündet, und hier und da strahlt schon in den

Häusern ein Licht.

[Illustration: Manusche, Armenierin aus Diarbekr, 23 Jahre alt.]

Am Ziel angelangt, lassen wir uns in Korbstühle auf dem Kai nieder.

Das Leben am Ufer ist jetzt zur Ruhe gekommen, die Nacht hält ihren

Einzug in die Stadt. Mitten auf dem Strom leuchten nebeneinander

zwei winzige Lämpchen; sie scheinen direkt auf der Wasserfläche zu

schwimmen. Frauen, die eines Mannes Liebe gewinnen oder ihre Ehe mit

Kindern gesegnet sehen wollen, setzen solche Lichter auf Brettchen

und übergeben sie der Strömung. Dann beobachten sie gespannt, wohin

ihr Lichtchen treibt und wie lange es auf den Wellen brennt. Langsam

schwimmen die beiden Lichtpünktchen den Strom hinab. Allmählich trennen

sie sich von einander. Das eine wird von rascheren Wirbeln erfaßt und

scheint den Vorsprung zu gewinnen; aber plötzlich wird es kleiner,

flammt noch einmal auf und erlischt. Arme Beterin! Nun geht sie heim

mit sinkender Hoffnung. Das andere Licht setzt seine Fahrt noch eine

Weile ruhig fort und verschwindet schließlich auch.

Auf der höchsten Dachterrasse wird der Tisch zum Abendbrot gedeckt. Die

große Petroleumlampe in seiner Nähe lockt ganze Schwärme fliegender

Insekten an. Noch immer ist es unerträglich heiß; schlimmer als die

37 Grad, die das Thermometer zeigt, ist die dicke, feuchte Luft, die

so still ist, daß man das Licht ohne Glocke brennen lassen könnte.

Manchmal weht ein Lüftchen, aber so schwach, daß man es nur an den

Bewegungen des Tabakrauches merkt. Man trinkt in einem fort von dem

gekühlten, kohlensäurehaltigen Wasser, das wenigstens einen Augenblick

lang erquickt.

Mai, August und September gelten als die schlimmsten Monate in Bagdad;

besonders der Mai ist furchtbar infolge der schweren, drückenden,

feuchten, unbeweglichen Luft.

Im Juni und Juli steigt das Thermometer zwar höher, zuweilen bis zu 50

Grad Celsius. Aber diese Hitze ist trocken und wird von erfrischenden

Winden gemildert. Die höchste Gradzahl, die ich im Mai erlebte, war

42 Grad Celsius. Im August begibt sich alles, was dazu in der Lage

ist, Eingeborene wie Europäer, nach Gärten und Palmenhainen unterhalb

Bagdads und wohnt in luftigen Zelten am Ufer des Tigris. Wer in der

Stadt arbeitet, läßt sich des Morgens nach Bagdad hinaufrudern und

fährt am Abend nach den Zelten zurück. Diese Sommerfrische dauert bis

Anfang November. Dann ist die Hitze vorüber, und der regnerische, oft

ziemlich kalte Winter zieht ein. Der Winter 1915/16 brachte Bagdad

sogar mehrere tüchtige Schneefälle.

Daß bei solchem Klima die gesundheitlichen Verhältnisse Bagdads nicht

sonderlich günstig sind, läßt sich denken. Die gewöhnlichen Krankheiten

sind Ruhr, Dysenterie, Cholera, Typhus, Flecktyphus und Malaria,

dazu eine Reihe zum Teil neu entdeckter tropischer Fieber und ein

eigentümliches Herzleiden, über das sich die Ärzte noch nicht im klaren

waren. --

[Illustration: Strand in Bagdad.]

[Illustration: Schlafplätze auf den Dachterrassen von Bagdad.]

Statt sich an die Hitze zu gewöhnen, wird der Europäer, wie mir

versichert wurde, mit jedem Jahr dafür empfindlicher. Den ersten Sommer

erträgt er leicht; er erinnert sich der abschreckenden Beschreibungen

der infernalischen Glut, sieht ihrem Herannahen mit einigem Bangen

entgegen und ist erstaunt, daß er dies Fegefeuer so leicht übersteht.

Der zweite Sommer macht schon empfindlicher und reizbarer, im dritten

wird man schlaff und willenlos, und der vierte ist eine Qual. Dehnt

sich der Aufenthalt länger aus, so wird man wohl schließlich Orientale;

die Beduinen schützen nur Kopf und Hals durch ein leichtes Tuch vor

den brennenden Sonnenstrahlen und können hundert und mehr Kilometer

zurücklegen ohne andere Nahrung als eine Handvoll Datteln und etwas

Wasser aus dem mitgeführten Lehmkrug. Der Europäer überspringt am

besten einen Sommer und zieht sich in seine Heimat, nach dem Libanon

oder dem Himalaja zurück.

[Illustration: Türkische Köche im Lazarett des englischen Konsulats.]

Die Stunde wirklichen Behagens schlägt erst, wenn man sein Bett

auf dem Dache aufsucht. Eilig wirft man die Kleider ab und kriecht

vorsichtig unter das Mückennetz, dessen Kanten sorgfältig unter die

Matratze gestopft werden. Im Mai bringt aber selbst die Nacht nicht

immer Linderung. Man liegt da und krümmt sich wie in einem Dampfbad.

Man schläft splitternackt, aber unerreichbar den Mücken und Moskitos,

die das Netz umsummen, und sieht die ewigen Sterne zu seinen Häupten

blitzen. Eine Weile liegt man wach und lauscht den Stimmen der Nacht.

In einem Nachbargrundstück unterhält sich ein Mann mit seiner Frau;

vom Tigris her klingen taktfeste Ruderschläge eines späten Bootes, sie

kommen näher, gehen vorüber und verstummen in der Ferne. Ab und zu hört

man die Flügelschläge eines Nachtvogels oder die melodischen Phantasien

einer Nachtigall. Die Schwalben schlafen in ihren Nestern; in den

heißesten Stunden des Tages pflegen sich etwa fünfzig in den Zweigen

eines großen Maulbeerbaumes auf unserem Hof im Schatten niederzulassen,

um am Abend wieder auszufliegen. Wenn sie von der Hitze ermattet ganz

still sitzen, sind sie ein wunderhübsches japanisches Gemälde. Jetzt

beginnt ein Hund zu bellen, andere erwidern, und plötzlich geht ein

Geheul wie eine Woge über die Stadt und weckt ein Echo am andern Ufer.

Dann läßt es nach, hört ebenso plötzlich auf, und Stille breitet sich

wieder über Bagdad. Keine Turmuhr verkündet hier den Gang der Stunden,

die Kirchenglocken fehlen ja. Aus der Ferne tönt nur hin und wieder das

schallende Gelächter der Schakale herüber.

[Illustration: Gräber bei Sobeïds Mausoleum.]

Zwölftes Kapitel.

Zwei Deutsche: von der Goltz und Moltke.

Am Tag nach meiner Ankunft in Bagdad besuchte ich mit dem Herzog das

Grab des Feldmarschalls. Es lag am Tigrisufer in einem runden Vorsprung

der Erosionsterrasse, den eine niedrige Brustwehr aus Ziegelsteinen

einfaßte, nur wenige Schritt unterhalb des Hauses, von dem aus der alte

Krieger die Operationen der 6. Armee geleitet und wo er seine Tage

beschlossen hatte.

Der Tote ruhte zwei Meter tief unter der Erde in einem Zinksarg.

Kein Kreuz, kein Denkstein, keine Kränze zierten die Stätte; nicht

einmal Gras hatte man auf dem Hügel gesät -- nichts als grauer Staub

der Straße. Der einzige sichtbare Schmuck waren einige englische 15

Zentimeter-Granaten.

Sollte diese spartanische Einfachheit sagen: Ganz Bagdad ist sein

Grabdenkmal? Nein, der Tote hatte hier keine bleibende Rast.

Einige Tage später wurde das Grab zur Nachtzeit geöffnet, der Sarg

herausgenommen, über den Tigris geschafft und mit der Bahn nach Samarra

und weiterhin zu Wagen bis Ras-el-Ain befördert. Von da ging die Fahrt

nach Konstantinopel und Therapia, wo auf dem schönen Hügel oberhalb

der Sommerresidenz der Deutschen Gesandtschaft ein neues Grab bereitet

war. Das türkische Generalkommando hatte den Wunsch ausgesprochen,

seinen alten Lehrer in der Kriegskunst behalten zu dürfen. Und diese

seine neue Grabstätte hat eine zweifache Bedeutung: Sie ist eine

Erinnerung an die Vergangenheit und eine Warnung für die Zukunft, denn

sie blickt auf den nördlichen Teil des Bosporus und das Schwarze Meer,

eine Wasserstraße, die für russische Kriegsschiffe verschlossen ist und

verschlossen bleiben wird.

[Illustration:

Phot.: E. Bieber, Berlin.

Bagdad, Babylon, Ninive · 第 16 / 54 题