Der Räuber Tod ließ dich wie einen Zeiger
Auf deinem Blatte vor der Stunde stehn.
Der Atem hört ein Schlagwerk auf zu gehn.
(. . . Und Menschen rings auf Plätzen wirr gesteigert . . .)
Ein Pferd will sich vor rosenem Schoß leicht schmiegen.
Im laubichten Haar versammeln sich die Fliegen.
Aus Augen Waben träuft ein Honigmet.
Geborstene Schatten winken noch . . . zu spät.
Die Sonne strömt. Aus Seliger Revier
Spült der Choral (er schmilzt den Kerker) --: Wir!!
Dein Triller wie auf höchstem Seile blinkt.
Schwank über Frühjahrs krummen Regenbogen
Er schaukelt, dreht . . . gleitend hinabgezogen.
Bis ers Finale der Posaunen bringt.
An C.
Manchmal meine ich, Du könntest eine Geschichte aus mir machen und mir ist,
als ob das Sterben, jetzt oder später, leichter würde, wenn man weiß: ich
selber konnte wohl nichts tun, aber es geschah irgend etwas durch mich.