Und zögernd, fast ängstlich, setzte er Fuß vor Fuß, bis es seine Knie
erreichte, versank dann in den Schlamm und umarmte es leise. Nackt,
wie damals als kleiner Knabe, schmiegte er sich an seine dunkle
Brust.
Und schwamm.
Behutsam, wie um es nicht zu kränken, schwamm er bis in die Mitte des
Sees, bis dahin, wo es am tiefsten war. Dort wartete er: ließ sich
sinken und verschwand tief unter der Oberfläche.
Aber das Wasser trieb ihn empor, und wieder lag der Himmel über ihm,
tiefblau, und der Mond und die glitzernden Sterne.