IV.

Tarnow hatte dem Jäger Klein Auftrag wegen der Abholzung im Zeller

Revier gegeben und stand dann, wie unfähig, weiter zu gehen, am Brunnen,

lehnte sich an den Trog und starrte vor sich hin. Da trat die

Schaffnerin aus dem Hause und ging auf ihn zu. Sie tippte mit den

Fingern kokett auf seinen Arm und fragte: »So finster, Tarnow? Was haben

Sie? Was ist Ihnen?«

»Sie wissen es wohl, Schaffnerin,« entgegnete Tarnow traurig. »Was haben

Sie mir da alles erzählt!«

»Was? Was denn? Reden Sie doch!«

»Nun, gestern abend --«

»Was? Ja, was denn, gestern abend --?«

»Ich hab es ja gesehen, Schaffnerin. Der Amtmann --«

Die Schaffnerin wurde purpurrot. Ihre Nasenflügel zitterten. »Reden Sie

nicht weiter,« flüsterte sie erregt. Sie sah ihn starr an, mit einem

Blick, der ihm etwas Unerbittliches zu enthalten schien. »Sehen Sie,

Tarnow, wenn ich nicht so wäre, wie ich bin, wär ich längst über alle

Berge oder wär ich tot. Das müssen Sie mir glauben. Ich weiß, er war bei

mir gestern, Tarnow, aber Sie hätten mich sehen sollen, Tarnow. Wie ein

Kind hab ich geheult und hab ihm gesagt, was das ist für meine Ehre,

wenn er so kommt. Aber dann hat er gelacht und hat gesagt, er kann im

Haus herumgehen, wo er will. Sonst war nichts, bei meiner Ehr und

Seligkeit, hier haben Sie die Hand drauf.«

Tarnow, gänzlich erschüttert von ihrem Bekenntnis und ihrer bebenden Art

zu sprechen, legte unbedenklich seine Hand in die ihre. »Ich glaube

Ihnen, Schaffnerin,« sagte er einfach.

Indem sie so bei einander standen, hielt ein eleganter Kutschierwagen

vor dem Hofthor. Die am Bau der Waschküche beschäftigten Maurer hielten

in ihrer Arbeit inne und sahen neugierig hinüber. Der Adjutant des

Generalleutnants kam zur Besichtigung des kleinen Neubaus. Tarnow führte

ihn ehrerbietig herein und erstattete Bericht, bis der Amtmann selbst

kam. Als Truchs erschien, stand er mit der Schaffnerin in respektvoller

Entfernung, doch vernahm er deutlich, wie der Adjutant dem Amtmann

erzählte, die Verwalterstelle auf Gut Strelentin, das ebenfalls dem

Herrn von Bruneck gehörte, sei frei geworden. Ein Gedanke, dessen

Kühnheit ihn schwindeln machte, durchzuckte Tarnow. Aber es war, als ob

er seinen Bedenken und seiner Zaghaftigkeit diesmal die Zeit rauben

wollte; rasch trat er einige Schritte vor und sagte: »Verzeihung, Herr

Adjutant; ich möchte wohl gerne Administrator auf Strelentin werden. Ich

würde gewiß mich sehr befleißigen, Exzellenz zufrieden zu stellen. Ich

bitte den Herrn Adjutanten sehr, sich dafür zu verwenden.«

Der Adjutant runzelte die Brauen und musterte den Bittsteller vom Kopf

bis zu den Füßen. Der Amtmann verzog keine Miene. Tarnow verwunderte

sich im stillen, daß er die Worte so verständlich hatte fügen können,

und achtete dabei kaum auf die Antwort, an die er sich erst erinnerte,

als der Adjutant sich wieder zu seinem Wagen gewandt hatte. »Wir werden

ja sehen,« hatte er gesagt und hatte Truchs fragend angeblickt, der in

unbestimmter Weise die Achseln gezuckt hatte.

Der Amtmann, die Schaffnerin und Tarnow standen dann auf der Straße und

sahen dem zierlichen Gefährt nach. »Na, Tarnow,« wandte sich da die

Schaffnerin scherzend an ihn, »Sie wollen wohl heiraten, weil Sie so

große Pläne haben?«

»O, das kann wohl sein,« antwortete Tarnow ebenso scherzend.

»Und haben Sie denn schon eine Braut?« fragte die Schaffnerin lächelnd

weiter.

»_Sie_ sind ja noch zu haben, Schaffnerin,« erwiderte Tarnow lebhaft,

dem über dieser neuen Kühnheit das Herz stürmisch zu klopfen begann.

Bei alledem blieb der Amtmann still und teilnahmlos.

Zu seiner großen Verwunderung erhielt Tarnow eine Stunde später ein

Billet vom Amtmann. Er wußte noch nicht, daß es eine Liebhaberei von

Truchs war, solche kleine Nachrichten nicht mündlich abzumachen, sondern

zu schreiben. »Es ist nunmehr ausgemacht,« schrieb der Amtmann in einem

wohlgefällig verschnörkelten Stil, »daß Sie ein Liebesverständnis mit

der Leuthold haben. Daher verlange ich und habe das Recht zu verlangen

eine bestimmte Erklärung, ob Sie die Leuthold heiraten wollen oder

nicht. Im ersten Fall will ich, Truchs, mich für Sie und die Leuthold

bei der Exzellenz verwenden. Im entgegengesetzten Fall müssen Sie

entweder oder es muß die Schaffnerin das Gut verlassen. Truchs.«

Tarnow wußte nicht, wie ihm geschah. Er lachte kindisch, glaubte zu

träumen und besann sich, wo er sei. Endlich nahm er einen großen, weißen

Bogen Papier und schrieb darauf mit der schönsten Schrift, deren seine

Hand fähig war: »Geehrtester Herr Amtmann! Meine Gefühle zu der Leuthold

sollen dem Herrn Amtmann kein Geheimnis sein. Ich wünsche sehr, die

Schaffnerin zu heiraten und zwar noch in Bruneck. Und ist es mein

heißester Wunsch, mit ihr nach Strelentin zu kommen.«

Dieses Schriftstück legte er auf den Platz, wo der Amtmann seine

Arbeiten vorzunehmen pflegte, und wo er es sogleich sehen mußte, wenn er

kam. Und Truchs kam, las es, und obwohl er jetzt in demselben Raum mit

Tarnow war, schrieb er auf das Blatt Tarnows die Worte: »Gut, ich werde

dem Generalleutnant Anzeige machen und ihm alles von der besten Seite

vorstellen,« und reichte Tarnow stumm das Blatt zurück.

Darauf ging Tarnow hinaus, weil die Libuhn zum Mittagessen rief. Er fand

die Schaffnerin allein beim Tisch. Und jetzt, wie er sie sah in einer

blendend weißen Schürze, dem schöngeformten Hals, dem etwas geöffneten

und feuchten Mund, jetzt glaubte er, sein unverdientes Glück fürchten zu

müssen. Trotzdem ging er hin und ergriff Fanny Leutholds Hand.

»Schaffnerin,« sagte er bewegt und seine treuen Augen glänzten trunken,

»ich habe beim Amtmann um Ihre Hand angehalten.«

»Nun, und?« erwiderte sie, ohne überrascht zu sein.

»Er ist doch ein generöser Mann. Er will sich für uns beide verwenden,

daß wir Strelentin bekommen.«

»So?« machte die Schaffnerin.

Jetzt erst bemerkte Tarnow, daß sie ungewöhnlich bleich war, und er

fragte, was ihr fehle.

»Nennen Sie mich nicht Schaffnerin,« sagte sie mit müder Betonung.

»Sagen Sie Fanny zu mir.«

Tarnow nickte und schwieg.

Der Amtmann trat ein und sein Gesicht zuckte kaum merklich zusammen, als

er die beiden am Tisch sah. Doch als er sich setzte und begonnen hatte,

die Suppe zu essen, wurde er plötzlich sehr aufgeräumt. »Also, ihr

Brautleutchen«, sagte er lachend, »jetzt küßt euch einmal anständig.«

Tarnow gab es einen Ruck vom Kopf bis zu den Knien. Der Löffel entfiel

seiner Hand.

»Na wird's?« ermunterte der Amtmann freundlich und klopfte ungeduldig an

sein Trinkglas.

Die Schaffnerin beugte sich hinüber zu Tarnow. Er sah ihr Gesicht unter

sich mit halbgeschlossenen Augen und ihren Mund immer noch ein wenig

geöffnet. Er seufzte auf, schloß seine Augen, ließ das Kinn gegen die

Brust sinken und in demselben Augenblick fühlte er ihre Lippen auf den

seinen, und er schauderte, als ob er nackten Leibes im Eis stünde.

Der Amtmann bog sich vor Lachen. Dann sagte er, ein Stück Brot abbeißend

und emsig kauend. »Kinderchen, wenn ihr's redlich meint unter euch,

werde ich schon sorgen, daß euch die Exzellenz Brot giebt und daß ihr

euch noch in Bruneck nehmen könnt. Ja, der Tarnow,« fuhr er dann fort,

das eine Auge zuzwickend, »der hat's dick hinter den Ohren, wa? Ein

Schuftkerl, hä!« Er stand auf, nahm das Kinn Tarnows zwischen Daumen und

Zeigefinger, schob es zurück, und mit dem fröhlichsten Gesicht der Welt

gab er ihm nun einen Schlag auf die Wangen. Jetzt lachte auch Tarnow,

aber etwas sonderbar.

Jedoch blieb die Stimmung bis zum Ende der Mahlzeit eine scherzhafte.

Nach dem Fleisch stand Tarnow auf und sagte, er wolle etwas holen. Mit

freudigem Gesicht kam er zurück und brachte Krachmandeln, die er auf der

Messe gekauft. Truchs machte sich emsig darüber her. »Wie ist's,

Leutholdin, wollen wir Vielliebchen essen?« fragte er.

Die Schaffnerin schüttelte den Kopf.

»Warum denn nicht?« fragte der Amtmann und verzog den Mund.

»Ich will mit dem Tarnow Vielliebchen essen,« sagte die Schaffnerin.

»Da sehen Sie, Tarnow, was Sie voraus haben vor mir,« scherzte der

Amtmann und hörte auf zu essen. Gleich darauf erhob er sich und verließ

den Raum. Sein eignes Arbeitszimmer lag über dem Wohnzimmer und die

beiden vernahmen jetzt ein beunruhigendes Gepolter und Geklirr über der

Decke. Tarnow sah die Miresin auf dem Hofe stehen und ängstlich in die

Höhe deuten. Da stand auch Tarnow auf und folgte dem Amtmann.

Als er oben in die Stube trat, sah er den Amtmann mit blutenden Händen

umherrasen. Er hatte die Fensterscheiben mit der Faust eingeschlagen. Er

stürzte nun auf Tarnow zu und stieß ihn mit voller Kraft vor die Brust,

daß Tarnow taumelte und rückwärts zur Erde fiel. Tarnow raffte sich

wieder auf, um still fortzugehen. Aber der Amtmann ergriff ihn, stieß

ihn aus der Stube, durch den Vorplatz, über die Treppe hinab bis in sein

Schlafzimmer. Sein Gesicht war scharlachrot geworden, Schaum stand vor

seinem Munde und er ächzte: »Gehen Sie zum Teufel, zu Ihrer Braut, zu

Ihrer ..... Nehmen Sie Ihre Bücher und bleiben Sie in Ihrem Loch, aber

kommen Sie nicht mehr in meine Zimmer.«

Tarnow verhielt sich ruhig und erwiderte keine Silbe. Im Wohnzimmer fand

er die Schaffnerin nicht mehr. Auch im Hofe war sie nicht, auch im

Garten nicht. Während der Nachmittagsstunden hatte er Briefe zu

schreiben, und er that seine Arbeit mit derselben Genauigkeit wie immer.

Es war still im Hause. Die Leute waren auf den Feldern und es war

drückend heiß. Der Bau der Waschküche war schon ziemlich weit

vorgeschritten. Die Hühner hockten schläfrig im Sand, der warme Geruch

aus den Ställen durchdrang auch das ganze Haus.

Als Feierabend kam und die Sonne rasch gegen Westen sank, saß Tarnow in

seinem eigenen Zimmer und las in einem alten Geschichtenbuch, das er

noch von seiner Mutter hatte. Plötzlich trat der Amtmann ein, den er

den ganzen Nachmittag hindurch nicht gesehen hatte.

»Guten Abend,« sagte der Amtmann rauh und zog einen Stuhl herbei. Seine

Stirn war gefurcht, seine Augen loderten bisweilen auf; im ganzen war

etwas Zerschlagenes in seinem Wesen.

Tarnow erwiderte den Gruß.

Der Amtmann schwieg lange. Er starrte unbeweglich vor sich hin. »Nun,

mein lieber Tarnow,« sagte er endlich, »wollen Sie denn wirklich die

Leutholdin heiraten? Sie dürfen ganz offen mit mir reden. Aber ich komme

jetzt daherein zu Ihnen wie ein guter Freund. Passen Sie auf, sie hat ja

eine ganz hübsche Fratze, das läßt sich nicht leugnen. Aber sie hat

keine Bildung, sie hat keine Erziehung, sie hat kein Vermögen. Na, sind

das nicht große Fehler in Ihren Augen? Mein Gott, sie kann ja nähen und

flicken und kochen und sie hat ein ganz gutes Herz, aber da giebt's

viele. Haben Sie sich denn das nu genau überlegt?«

Tarnow blickte furchtsam auf die Lippen des Amtmanns. Jedes neue Wort

vermehrte diese unbestimmte Furcht. Als Truchs schwieg und ihn forschend

ansah, sagte er leise: »Ich hätte ja nie daran gedacht, wenn der Herr

Amtmann nicht selbst --. Ich habe keine Stellung. So lange ich kein Brot

für meine Frau habe, kann ich nicht heiraten.«

Jetzt wurde der Amtmann auf einmal ganz heiter. Er stand auf, klopfte

Tarnow auf die Schulter und sagte: »Ein guter Kerl sind Sie, Tarnow, ein

verflucht guter Bursche. Heute müssen wir zusammen anstoßen beim

Trinken!« Und kameradschaftlich zurückwinkend verließ er die Stube.

Die Essenszeit kam, aber Tarnow hatte heute nicht Lust zu essen. Er

versuchte sich zwar einzureden, daß er Hunger habe, aber seine Gedanken

irrten bald wieder zu ganz anderen Dingen und fesselten ihn an seinen

Platz. Als er später hinunterging, war es schon dunkel geworden. Niemand

hatte nach ihm gerufen. In einem Winkel des Hofes sah er auf

übereinandergeschichteten Backsteinen Stauff und die Libuhn sitzen,

engumschlungen. Sie küßten sich, er konnte es sehen, seine Augen

schienen ihm doppelt so scharf als sonst. Die beiden achteten auf nichts

was rings um sie vorging. Tarnow wurde die Kehle trocken; er ging hin

zum Brunnen und schlürfte Wasser. Dann rief er seinen Kater und als er

den Hof verließ, hatte der Kuß des Stauff und der Libuhn sein Ende noch

immer nicht erreicht.

Die Sonne war in Dünsten untergegangen; schlechtes Wetter stand bevor.

Ein kühler Nachtwind strich über das Thal. Tarnow glaubte den Fluß

lauter rauschen zu hören als sonst. Scharf und durchdringend gellten die

Pfiffe der Maschinen vom Bahnhof, Schwalben flogen dicht über dem

Wasserspiegel und das Gebimmel einer Kapelle stimmte ihn ganz elegisch.

Der Kater quietschte bisweilen oder blieb stehen und fixierte mit

flammenden Augen einen Nachtvogel.

Als der Zapfenstreich lang und melodisch über die Wiesen hallte, kehrte

Tarnow zurück. Er suchte sofort sein Zimmer auf, aber eine peinigende

Unruhe überfiel ihn zu gleicher Zeit. Er entledigte sich der schweren

Stiefel und ging in Strümpfen auf und ab. Hierauf öffnete er die Thüre,

lauschte hinaus, lehnte sie dann, als er keinen Laut vernahm, wieder

vorsichtig an, ohne sie ins Schloß fallen zu lassen. Da der Wind draußen

an Stärke zunahm und ein Zug entstand, schloß er das Fenster und setzte

seine Wanderung im Dunkeln fort. Alles im Hause schien zu schlafen.

Aber als es zehn Uhr geschlagen hatte (man konnte deutlich die Turmuhren

von der Stadt hören), wurde ein knarrendes Geräusch, wie wenn eine Thüre

geöffnet wird, im Flur laut. Tarnow wußte, es war vom Schlafzimmer des

Amtmanns, das dem seinen schräg gegenüber lag. Als das Knarren zum

zweitenmal, durch das _Schließen_ der Thüre vernehmlich wurde, schlich

Tarnow hinaus in den Gang. Zehn Schritte vor ihm ging der Amtmann. Er

schien nicht besorgt, seine Schritte zu dämpfen, sondern trat mit der

ganzen Sohle auf. Seine Füße waren nackt; das Fleisch leuchtete durch

die Dunkelheit.

Der Amtmann betrat das Zimmer der Schaffnerin, das unverschlossen

gewesen war. Und als er die Thüre wieder hinter sich geschlossen hatte,

hörte Tarnow auch nicht, daß er den Riegel vorschob oder das Schloß

umdrehte.

Nun ist er also drin, dachte Tarnow mit einem Herzen, das ihm schwer war

von Bekümmertheit. Und er wartete wieder wie damals auf streitende

Stimmen und auf Geschrei, nur wartete er diesmal mit vielmehr Zuversicht

darauf.

Aber es blieb alles still. Nein, ich begreife das nicht, dachte Tarnow

jetzt und schlich an der Thür der Schaffnerin vorbei, hockte sich einige

Schritte davon auf die Fließen des Flurs und beschloß zu warten. Alles

war finster um ihn. Er konnte nicht die Mauer sehen und nichts außerdem.

Nur gleichsam in weiter Ferne fiel das Licht der Nacht durch das

Glasfenster über den Hauseingang.

Einen Augenblick dachte Tarnow daran, hineinzugehen, aber diese

Vorstellung versetzte ihn in einen tötlichen Schrecken. Quälende Bilder

sah er, quälender wie die eines bösen Traums. Er hatte Durst; die

Finsternis flimmerte vor seinen Augen, hämmerte vor seinen Ohren und die

Nacht schritt vor um manche Viertelstunde. Es wäre ihm gleich gewesen,

wenn der Amtmann mit einem Licht herausgekommen wäre und ihn gesehen

hätte.

Endlich, nach wie langer Zeit konnte er nicht schätzen, kam Truchs

wieder heraus. Er schloß die Thür ziemlich heftig und murmelte auf ein

Pst von drinnen etwas in den Bart. Er wankte schläfrig den Flur entlang.

Bald war wieder alles ruhig.

Auch Tarnow erhob sich nun. In seinem Zimmer warf er sich aufs Bett und

die Thränen flossen ihm zu den Wangen herunter.

Die Schaffnerin; Die Mächtigen: Novellen · 第 11 / 18 题