Der ‘illiterate’ Athlet

In der Geschichte des Sports ist das Ideal vom harmonisch

ausgebildeten Menschen durch den Hochleistungsgedanken ersetzt worden.

Die Dynamik, die diese Entwicklung förderte, ist im Grundsatz

identisch mit jener Dynamik, die alle anderen Formen menschlicher

Entfaltung verändert hat. Strukturell handelt es sich dabei um die

Verlagerung von der direkten Auseinandersetzung mit der natürlichen

Umwelt zu stärker vermittelten Beziehungen zwischen Mensch und Natur.

Die Jagd nach einem Tier, das schließlich gefangen und verzehrt wird,

hat unmittelbar mit dem Überleben zu tun. Neben dem körperlichen

Aspekt spielen weitere Elemente in der Beziehung Jäger--Beute eine

Rolle: die Verbergung des Körpergeruchs; das Anlocken der Beute; das

Beschränken auf einen unbedingt notwendigen Kraftaufwand. Später

treten Ritual, Magie und Aberglauben hinzu, ohne dabei das Ergebnis

unbedingt zu befördern.

Das Laufen als Training der körperlichen Leistungsfähigkeit ist auch

eine unmittelbare Erfahrung, aber hinsichtlich des Ergebnisses

weniger unmittelbar als die Jagd. Das Training verrät zusätzliche

Kenntnisse: Wie beeinflußt die Beschaffenheit von Muskeln und

Kreislauf, wie beeinflussen Widerstands- und Willenskraft unser Leben,

unsere Arbeit und unsere Gesundheit? Es verrät ferner eine

verbliebene Sehnsucht nach der Erfahrung der Körperlichkeit und nach

einem unmittelbaren Raum- und Zeitgefühl, das in der künstlichen

Umwelt unserer Wohnungen und Arbeitsplätze verlorengegangen ist. Das

Laufen aus reiner Freude unterscheidet sich wesentlich vom

zweckgerichteten Laufen--auf der Jagd, nach Freund oder Feind, nach

Beute oder Rekorden. Das Laufen um des Überlebens willen ist keine

spezialisierte Tätigkeit; das Laufen bei Kriegsspielen erfordert

einige Spezialkenntnisse; die Weltmeisterschaft im Sport erfordert

die Kenntnisse einer ganzen Reihe von Spezialisten, die am Erfolg des

einzelnen Sportlers beteiligt sind. Im ersten Fall (Jagd) liegt ein

unmittelbarer Anlaß vor; im zweiten Fall ist er weniger unmittelbar

und im dritten (Beute) auf vielfältige Weise vermittelt: die Idee vom

Laufen als Wettkampf, die von allen Beteiligten akzeptierte

Streckendistanz, die daran geknüpften Werte und Bedeutungen,

Trainingsmethoden und Ernährungsweisen, Sportkleidung. Vor die

Spezialisierung ist ein Selektionsprozeß geschaltet. Nicht jeder

bringt die für eine sportliche Höchstleistung notwendigen

körperlichen und geistigen Voraussetzungen mit. Im Hintergrund

vollzieht sich die Evaluation des marktfähigen Produkts: des Athleten.

Während dieses Prozesses wird der Mensch verschiedenen Formen der

Entfremdung ausgesetzt, hervorgerufen durch den spürbaren Schmerz

oder unmerklich vollzogen--ungelesene Bücher schmerzen nicht. Wir

nehmen in der Regel die Höhepunkte im Leben eines Sportlers zur

Kenntnis und vergessen dabei den schmerzensreichen Weg, der dem

Erfolg vorausging: harte Arbeit, schwierige Entscheidungen,

zahlreiche Entsagungen und die körperlichen und geistigen Qualen, die

der Sportler sich im Training und im Wettkampf auferlegen muß.

Wie gebildet muß er sein? Im Grunde genommen stellt sich die gleiche

Frage beim Arbeiter, Bauern, bei einem Ingenieur, einer Tänzerin oder

einem Wissenschaftler. Sport und Bildung hingen in einem bestimmten

Kontext einmal eng zusammen. Der gesamte Schul- und Collegesport

(wie er sich im 19. Jahrhundert in England entwickelt hat) verkörpert

dieses Ideal: mens sana in corpore sano. Einige Sportarten und der

Hochleistungsgedanke haben sich aus einer schriftkulturellen

Mentalität entwickelt und sind Projektionen von Sprache und

Schriftkultur in die körperlichen Übungen. Tennis ist das vielleicht

bekannteste Beispiel hierfür. Mit der Relativierung der

Schriftkultur emanzipierten sich indes auch die Sportarten und

entwickelten ihre eigene Sprache. Der Sieg als einzig anerkanntes

Ziel stellt die Effizienz in den Vordergrund, die gemessen und

aufgezeichnet wurde.

Bildung und Effizienz in Sportarten, die körperliche Kraft und

Schnelligkeit voraussetzen, sind nicht unbedingt deckungsgleich. Man

vergleiche etwa American football, Basketball oder Baseball mit

Langstreckenlauf, Schwimmen oder dem exotischen Bogenschießen. Das

klingt nach Klischee und Vorurteil. Aber es geht uns weder um das

Klischee des ungebildeten Muskelprotzes noch um das des Adligen, der

sein Latein ebenso gut beherrscht wie sein Pferd. Es geht um das

sportliche Umfeld im allgemeinen. Für das verbreitete Bild des zwar

körperlich außergewöhnlich, geistig aber weniger leistungsstarken

Athleten gibt es zwar genügend Gegenbeispiele, sie stellen aber wohl

dennoch eher die Ausnahme dar. Das liegt nicht daran, daß

körperliche und geistige Leistungsfähigkeit einander ausschließen,

sondern daß die hohen Effizienzerwartungen es nahezu unmöglich machen,

in beiden Bereichen mit gleicher Intensität zu arbeiten und

entsprechende Leistungen zu erzielen. Jede Form von Spezialisierung,

auch und gerade im Sport, erfordert eine Konzentration von Energie

und Talent auf die eine Sache. Jede Entscheidung hat ihren Preis.

Sportliche Höchstleistung setzt zwar nicht unbedingt hohe Bildung

voraus, wohl aber eine Kenntnis der Sprache des Sports. Hochleistung

und hohe Effizienz gründen auf einem bestimmten Typus

hochspezialisierter Kenntnisse und einer speziellen Sprache: genaue

Kenntnis des menschlichen Körpers, Ernährungswissenschaft, Physik,

Chemie, Biologie und Psychologie spielen zusammen. Und eine jede

einzelne Sportart hat sozusagen ihre eigene Wissenschaft entwickelt,

die das Wissen aus vielen anderen Wissensbereichen zusammenträgt und

zu neuem Spezialwissen fügt. Mit der zunehmenden Spezialisierung hat

der Sport seinen Charakter als gemeinschaftliche Tätigkeit verloren.

Man braucht nur das Basketballspiel von Jugendlichen auf unseren

Straßen und Plätzen zu beobachten und deren Freude am Spiel und an

der Bewegung mit dem professionellen Basketball zu vergleichen.

Letzteres besteht aus einem Team von jeweils nur auf bestimmten

Positionen hochspezialisierten Experten, deren Leistung in hohem Grad

vorhersagbar, begrenzt programmierbar und nur in sehr begrenztem Maße

wirklich originell ist. Die nötigen Koordinierungsmaßnahmen werden

durch die natürliche Sprache erleichtert; aber die Effizienzerwartung

geht über die in der Sprache konstituierte und durch die Sprache

kommunizierte Erfahrung weit hinaus. Jeder Aspekt des Spiels ist in

Diagrammen und Statistiken notiert; jeder Gegner minutiös auf

Videoband analysiert; ständig werden neue Strategien entwickelt und

taktische Spielzüge eingeübt. Am Ende eines Spiels wird diese

spezielle Sprache zum eigentlichen Zweck: In den letzten 30 Sekunden

ist jede Bewegung und jedes Abspiel kalkuliert, jedes Foul (und die

dadurch gewonnene oder verstrichene Zeit) eingeplant.

Eine nicht geringe Rolle im Hintergrund spielt dabei die Technologie,

die dem Zuschauer oft gar nicht zu Bewußtsein kommt. Sie hat mit

Schriftkultur meist gar nichts mehr zu tun. Aber die Aufzeichnung

und Auswertung von Bewegungsmustern, die zur Höchstleistung führen,

und die ständige Optimierung dieser Muster und Erprobung oder

Simulation neuer Abläufe, meist individuell auf einen bestimmten

Sportler und seine persönlichen Daten zugeschnitten, gehören heute

zum Alltag des Leistungssports. Oft genug werden dabei Grenzen

überschritten, Regeln sehr großzügig interpretiert und die Siege

durch Mittel erstrebt, die mit den hehren Idealen von Fairneß und

Chancengleichheit nur noch wenig zu tun haben.

Schon immer hat der Sport die gesetzten Grenzen getestet. Einmal

gebrochene Regeln konnten ihrerseits zur neuen Regel werden. Von

außen herangetragene Elemente (mystische, vom Aberglauben geleitete,

medizinische, technische und psychologische) sollten die Leistung

erhöhen. Das Problem des Doping ist unter diesem allgemeinen

Effizienzgedanken vor dem Hintergrund der allgemein abnehmenden

schriftkulturellen Bildung zu sehen. Die Sprachen der Stimulanzien,

Strategien und Technologien gehören zusammen, auch wenn einige mehr,

andere weniger unmoralisch und gefährlich sind. Und da die Drogen

immer raffinierter und entsprechend schwieriger nachweisbar werden,

läßt sich gar nicht mehr genau sagen, welches Ergebnis auf rein

sportliche Leistung und welches auf Biochemie zurückzuführen ist.

Nicht nur die ehemaligen totalitären Staaten des Ostblocks haben die

Gruselgeschichten des Medikamentenmißbrauchs geschrieben. Auch die

kommerzielle Demokratie mit ihren materiellen Verlockungen veranlaßt

viele Sportler, die Leistungsfähigkeit des Körpers bis zur

Selbstzerstörung voranzutreiben. Zu den gebrochenen Rekorden bei den

Olympischen Spielen in Atlanta gehört auch die Zahl der

Dopingkontrollen (fast 20% aller aktiven Teilnehmer).

Von allen Sportarten ist der American Football wohl die erste

postmoderne Sportart, die sich im Verlauf der Zeit konsequent an die

neuen Erfordernisse angepaßt hat. Wenngleich die Sprache dieser

Sportart vermutlich nur einem Eingeweihten verständlich ist, sei das

Phänomen hier kurz resümiert. Wie keine andere hat sie hochgradige

Spezialisierung, Vermittlung, eine völlig neue Dynamik und eine ganz

eigene Sprache entwickelt. Neben den 22 Positionen und den

besonderen Formationen für bestimmte Spielphasen und Spielzüge wird

jede der zahlreichen Funktionen innerhalb und außerhalb der

Mannschaft von speziellen Arbeitsteams unterstützt: Besitzer, Manager,

Trainer, Trainerassistenten und Betreuer, Spielerbeobachter und

Spielervermittler, Ärzte und Berater. Die Regeln und das

Grundrepertoire an Abläufen sind nicht sehr umfangreich. Sie folgen

wie in vielen anderen Spielformen schriftkulturellen Prinzipien: in

ihrer totalitären und zentralistischen Anlage, in der Befolgung eines

bestimmten Regelwerks und damit in ihrer Sequentialität. Verbale und

numerische Signale, Farbkodes u. ä. gehören zum Zeichencharakter des

Spiels, das dem nicht Eingeweihten als reine, nach privaten Kodes

ablaufende Komödie erscheinen muß, was durch die merkwürdige

Ausrüstung der Spieler gewiß noch erhöht wird. Die Entwicklung von

einer Collegesportart traditionell englischer Prägung zu dieser

zeitgenössischen amerikanischen Variante läßt sich nachvollziehen.

Im Vordergrund standen ab einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr das

Spiel und die Erfahrung des gemeinsamen Spielens, sondern der

unbedingte Wunsch nach Sieg. Der erhöhte Effizienzbedarf erforderte

effizientere Spielmaschinen, die sich auf eine begrenzte Auswahl von

Spielfunktionen beschränkten, diese perfektionierten und nur für

diese Aufgaben eingesetzt wurden. Das Spiel gewann einen

Konfigurationscharakter, spielt sich auf mehreren Ebenen ab, verteilt

die Aufgaben nach einem strengen Schema und kann auf ein

kompliziertes Kommunikationsnetzwerk zurückgreifen, das das

Zusammenspiel der Funktionen sichert. Die offene Gewalt ist im

Gegensatz zur inszenierten Clownerie des Wrestling authentisch und

spiegelt für viele das Konkurrenzgefühl und die Feindseligkeit der

heutigen Gesellschaft wider. Alle Schreckgespenster des modernen

Sports sind hier vereinigt: Gewalt, Verletzung, Anabolika, Drogen,

illegales Geld--und Statistiken. Der Geist dieser Sportart überträgt

sich zunehmend auf andere Sportarten und andere Lebensbereiche in

Politik und Geschäftswelt. Beim Baseball sind Statistiken sogar noch

wichtiger. Sie begleiten nahezu jede einzelne Bewegung des Spiels

und verleihen ihr eine Bedeutung, die dem Zuschauer ansonsten

entgehen würde.

Der Zusammenhang zwischen dieser neuen Dynamik des Sports und der

allgemeinen neuen Dynamik des menschlichen Daseins ist offensichtlich.

Größere Schnelligkeit, kürzere Zweikämpfe und kürzere Aktionsphasen

machen Sportereignisse in unserer heutigen Gesellschaft besser

vermarktbar. Je genauer die einzelne Ausführung, desto weniger

ausdrucksstark wird sie. Niemand war beim Eiskunstlaufen mehr an den

Pflichtfiguren interessiert, also wurden sie abgeschafft. Aber die

Kür wird von einem Millionenpublikum bewundert und gerät immer mehr

zu einer Showveranstaltung. Je ausdauernder die Leistung, desto

geringer die Attraktivität. Eine rasante kurze Abfahrt ist allemal

aufregender als ein Langstreckenereignis. All dies ist ganz

entschieden ein Kennzeichen unseres neuen Lebens jenseits der

Schriftkultur. Niemand will mehr lernen, wie er die gleichen

Leistungen erbringen könnte; Wissen und Lernen sind irrelevant

geworden. Was zählt, ist die Leistung und das Spektakel, und das

bringt die Preise ein, von denen die Sieger der antiken Olympiade,

die auf ihre Weise auch verwöhnt wurden, nicht einmal träumen konnten.

"Winner take all"--der Sieger bekommt alles: Das ist das

vorherrschende Gesetz, demzufolge nicht mehr die Freude am Wettkampf,

sondern der Sieg einziger Zweck ist.

Die Folge dieser Effizienzerwartung ist nicht nur ein relativ

ungebildeter Sportler, sondern auch eine diskriminierende Vorauswahl.

In den USA werden die Volkssportarten Football und Basketball von

schwarzen Athleten beherrscht. Wenn man im Sport dieselben

Gleichheitsprinzipien wie in anderen Lebensbereichen anwenden würde,

verlöre er an Attraktivität. Das führt ironischerweise dazu, daß in

den USA die schwarzen Afroamerikaner die Rolle des Entertainer für

die weiße Bevölkerung spielen. Abgesehen von den enormen

Verdienstmöglichkeiten im Profisport führt die Leistungsbesessenheit

dazu, daß ein bestimmter, wichtiger Teil der Bevölkerung den

Unterhalter für die restliche Bevölkerung spielt. Schwarze

beherrschen auch die besten BasketballLigen der restlichen Welt. In

der ehemaligen Sowjetunion rekrutierten sich die Teilnehmer an den

Olympischen Winterspielen weitgehend aus der sibirischen Bevölkerung,

für die das Skilaufen eine alltägliche Lebensform ist. In ganz

Europa holen die führenden Fußballvereine (und sogar

Nationalmannschaften) ihre Spieler aus Spanien, Italien, Afrika und

Südamerika. Denn Effizienz ist leichter mit denen zu erreichen, die

die besseren körperlichen Voraussetzungen für ein bestimmtes Spiel

mitbringen, als mit denen, die man auf traditionelle Art über den

Breitensport an eine bestimmte Sportart heranführt.

Die Zuschauer von Sportveranstaltungen sind durch die vermittelnde

Tätigkeit des Fernsehens in ihren Erwartungshaltungen weitgehend

homogenisiert. Der Sprache des Sports bedingungslos ausgesetzt,

erleben sie das Ereignis und dessen Interpretationen gleichzeitig.

Selbst die Mechanismen der Bedeutungszuweisung sind rationalisiert,

Schriftkultur spielt bei ihrer Vermittlung keine sonderliche Rolle,

eigenes Nachdenken erübrigt sich.

Diese Veränderungen im Sport--oder in anderen ähnlich veränderten

Lebensbereichen--einfach nur zu beklagen, würde nicht sehr weit

führen. Gewiß sind die großen Athleten des heutigen Sports

schriftkulturell ungebildet (um nicht zu sagen Analphabeten).

Dennoch bemühen sich angesehene Colleges in den USA um sportbegabte

Studierende ausschließlich um deren sportlicher Leistungsfähigkeit

willen. Diese heben zwar nicht das akademische Niveau der

Bildungseinrichtung, wohl aber deren Marktwert. Bildung ist für

sportliche Höchstleistungen nicht nur unnötig, sondern vielleicht

sogar hinderlich. Hochleistungssportler leben aus dem Koffer--in

Flugzeug, Hotel oder Trainingslager--, finden kaum Zeit für ihre

Bildung oder auch nur ein eigenes Privatleben. Ihre begrenzte

Sprache reicht oft nicht einmal aus, ihre Frustration zu artikulieren,

wenn das erstrebte Leistungsziel einmal nicht erreicht wurde. Sie

lesen nicht, sie schreiben nicht, selbst die Schecks werden von

anderen gezeichnet.

Sport ist Arbeit mit hohem Marktwert ohne schriftkulturellen Status.

Die Effizienz einer Sportart wird an ihrer Attraktivität gemessen,

und das heißt an der Fähigkeit, Botschaften von allgemeinem Interesse

zu vermitteln. Weit entfernt davon, integrativ zu wirken oder das

Ideal eines vollkommenen Menschen zu verwirklichen, ist

Leistungssport heutzutage so spezialisiert wie jede andere

herausgehobene Tätigkeit. Er stellt einen eigenen Kompetenz- und

Leistungsbereich mit einer eigenen partiellen Literalität dar. Da er

bestimmte körperliche Eigenschaften und geistige Funktionen erfordert,

ist er zu einer Gußform, zu einer zweiten Natur der Sportler

geworden, mit allen daran geknüpften Folgen. Weltweit werden heute

in den verbreiteten, durch hohe Effizienzerwartungen gekennzeichneten

Sportarten die späteren Athleten praktisch von Geburt an herangezogen.

Kinder werden nach ihrer genetischen Veranlagung und spezifischen

Befähigung ausgewählt, nach individuell zugeschnittenen Trainings-

und Ernährungsplänen ausgebildet und mit psychologischer und anderer

Hilfe so lange begleitet, bis sie sich als fertige Sportler dem

Wettkampf stellen.

Jenseits der Schriftkultur — Band 4 · 第 41 / 81 题