Dämmerstunde

Dieses Nest und immer wieder nur dieses Nest! Jawohl!... Denn dieses

Nest ist die Welt, ist alles in allem; ebensogut wie euer Berlin da oder

sonst ein Erdenfleck!

Herrgott! War ich denn wirklich so naiv? Glaubte ich, es gäbe hier nur

Blumen, Berge, Getreidefelder und Wiesenwässerchen? Ich könnt es mir

hier im Grün und in der Sonne wohl sein lassen? Mich »erholen« und - nur

erholen?

Da lag ich und wußte besser Bescheid.

Aber es gab mich doch endlich ein wenig frei, das Entsetzliche,

Abscheuliche, das ich heute erleben mußte. Endlich! - Bis hierher hatte

es mich verfolgt, in diese stille Dämmerstunde.

Wie wohltuend, wie beruhigend alles um mich her.

Die Abendschatten wachsen. Dunkler und dunkler. An den Wänden schieben

sie sich in die Höhe, oben über die Zimmerdecke und unten über die

weißen Dielen. Verstohlene Lichter spielen wunderlich hinein.

Eine Lehne glänzt aus dem Dunkel auf. Goldig schimmert ein Stück

Bilderrahmen. Die Gardinenkanten werden wunderliche Gesichter, die sich

dehnen und zusammenziehen. Aus Licht und Schatten wird um Schrank, Tisch

und Stühle, überall um mich her, ein stillgeheimes Leben wach.

In zarten, opalfarbenen Ringen windet sich der Rauch meiner Zigarette

hier vom Sofa durch die stille Dämmerung gegen das offene Fenster hin.

Auf dem Tisch davor knistert und wispert es in den Papieren.

Müd verebbt das Leben um mich her in die stille Nacht hinein.

Ein fernes Hundegebell. Ein paar verzitternde Glockenklänge. Ein Ruf.

Eine Fledermaus, die schwarz am Fenster vorüberhuscht mit zittrigem,

weichem Flug. Ein Nachtschmetterling, der gegen die Scheibe purrt. Ein

Vogelruf. Das leise, leise Rauschen unten vom Garten her. Ein verloren

hergewehter Blumenduft. Zwei Sternchen, silbern aufflimmernd in dem

zartlila Stück Himmel, stet und still, oben zwischen den Gardinen.

Und die köstliche, atmende Kühle ...

Und die Schatten wachsen und wachsen. Und der Mond und die Sterne

leuchten herein mit dem stillen Abglanz unbekannter Welten ...

»O Trost der Welt, du stille Nacht!«

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Jetzt konnt ich's auch ertragen, wieder daran zu denken. Es war mir nun

wie traumhaft.

Gegen vier Uhr am Nachmittag war es gewesen, als es draußen Lärm gab.

Wie ich hinaussehe, wälzt sich schreiend und gestikulierend ein Knäuel

Menschen die Gasse herab. Vorweg wackelt neben dem Schulzen, der ein

sehr verlegenes und ärgerliches Gesicht aufgesteckt hat, der alte

Walleyser, der Dorfpolizist, in seiner verschossenen grünen Uniform, das

Gewehr über die Schulter gehängt, mit seiner großen Schirmmütze und

seinem gemütlichen dicken Bauch. Die hohe Obrigkeit sollte wohl wieder

mal Rat schaffen ...

Schnaufend stolpert er vorwärts mit seinen kurzen Beinchen, umdrängt von

der aufgeregten Menschenmasse, ganz verwirrt von den vielen Armen, die

vor seiner friedlichen Schnapsnase umherfuchteln.

Und so quetschte sich der ganze Knäuel, bunt und wirr, nebenan zwischen

den grellweiß gestrichenen Türpfosten durch in den Hof des Kossäten. Der

Schweif Kinder hinterher, barfüßig und strubbelköpfig, blieb draußen und

umlungerte die Tür.

Ich warf schnell meine Feder zwischen die Papiere, griff nach meinem Hut

und machte mich hinüber ... Nun! Auch aus Neugier ...

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Wie ich auf dem Hof ankam, drängte sich alles mit vorgerecktem Hals,

dicht neben der Tür zum Wohnhaus, im Halbkreis um etwas herum. Bunte

Weiberröcke; schmutzige, erdfarbene Mannskleider; Hemdärmel, blendend

weiß in der Sonne; zerfurchte, bronzebraun gebrannte, knochige, breite

Gesichter; geballte Fäuste und ausgereckte braune Arme; Geschrei,

Heulen, Fluchen, Drohen, Schimpfen und Zetern.

Ich zwängte mich durch bis in die vorderste Reihe, halb betäubt von dem

Lärm, wie sie erklärend auf mich einschrien und losgestikulierten, halb

erstickt von dem Schweißgeruch so vieler Menschen in der glühend heißen,

drückenden Prallsonne.

Und da sah ich's denn, das Furchtbare, Scheußliche, über alle

Beschreibung Entsetzliche ...

Dicht neben der Tür auf einer sauber gescheuerten Wassereimerbank lehnte

ein Wesen gegen die gelbgestrichene Hauswand, ein Wesen ... O Herr mein

Gott! Dieses mit fahlgelber, dreckstarrender Haut und stinkenden Lumpen

umschlotterte Scheusal war nun ein Mensch, ein menschliches Wesen! - Im

Schädel - ein mit Haut überzogener Totenschädel - tief in den dunklen,

runzligen Höhlen ein Paar rote, triefende, gegen die Hundstagssonne

zwinkernde Augenritzen. Ein tief eingesunkenes, zahnloses Maul. Auf dem

halbkahlen Kopfe, der über und über von dickem Schmutz und schuppigem,

blutigem Schorf starrt, ein paar weiße Haarsträhnen in die Stirn mit den

tief eingesunkenen Schläfen. In den Kleidfetzen dicker Stallmist und

fauliges Stroh. Der eine Ärmel ist ganz herausgerissen, so daß der

runzlige, stockdürre Arm bloßliegt. Unten vor, kraftlos baumelnd, ein

Paar entsetzlich abgemagerte, nackte, verkrüppelte Füße. Und das alles

hell und grell in der erbarmungslosen Sonne, so daß sich jede Einzelheit

aufdrängt ...

Ich erfuhr: Das arme Wesen war die Mutter des Kossäten. Es war bekannt,

daß es die arme Frau schlecht hatte. Sie war zu zäh und war doch,

kindisch und blöde in ihrem hohen Alter, zu nichts mehr zu gebrauchen,

überall im Wege. Sie wollte nicht früh genug sterben. Und sie hatte sich

doch ihr ganzes mühseliges Leben hindurch gehörig abplagen müssen und

Ruhe reichlich verdient, ein bißchen Ausruhen in ihrem Alter ...

Seit langem hatte sie niemand mehr zu sehen bekommen. Das war weiter

nicht aufgefallen, denn die paar Leute, die hier ein und aus gingen,

hatten keine Zeit, sich nach ihr zu erkundigen, und auch kein Interesse.

Da hatten aber vor kurzem eine Magd und ein Knecht im Nachbargarten, wo

sie sich gegen die Nacht hin Stelldichein gaben, plötzlich ein

merkwürdiges, unerklärliches Winseln und Wimmern gehört. Immer wieder

und wieder. Mehrere Abende hintereinander.

Zuerst hatten welche gemeint, es »spuke«, weil es mit dem alten Gehöft

sowieso nicht »seine Richtigkeit« hatte. Aber schließlich waren doch

Nachforschungen angestellt worden, und da hatten sie das arme Wesen in

seinem dumpfen Kellerloch entdeckt.

Und nun lag es da in der hellen Sonne ...

Ich beobachtete den Kossäten und seine Frau. Er, leichenblaß bis unter

die schwarzen Haare, mit breiten zuckenden Kinnladen und trotzigen

kleinen Augen, die unstet hin und wider gingen; die wulstigen Lippen

fest zusammengepreßt. Ab und zu zuckte er mit dem Kopf zurück, wenn ihm

eine Faust zu nah gegen das Gesicht fuhr. - Sie, eine große, knochige

Person, breitschultrig und breithüftig, ein wahres Arbeitstier,

strotzend von Gesundheit und Kraft. Sie stierte mit vor Angst dummen

quellenden Augen hin und her, bewegte lautlos die Lippen und zitterte

über den ganzen Körper. Hin und wieder machte sie eine schützende

Bewegung gegen ihren Mann hin, wenn die Leute zu nahe gegen ihn

andrängten.

In der Haustür die Kinder. Ein halberwachsener Junge und ein Mädchen in

stummer, erstarrter Angst, und auf der sonnigen Türschwelle saß mit

ausgespreizten, nackten Beinchen im roten Röckchen ein pausbackiges

Krausköpfchen, ein Dreijähriger, der aus vollem Halse in den Lärm

hineinschrie. Hinten, aus der Hoftorecke her, zu all dem Aufruhr das

wütende, heisere Gekläff des Hofköters, der wie rasend an seiner Kette

hin und her sprang.

Es überlief mich. Zwischen den Kindern durch flüchtete ich mich über die

stille, heiße Gasse hierher in mein Stübchen.

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Ja, und da lag ich nun: betäubt, verwirrt, wieder einmal ratlos

erschauernd vor den »dunklen Abgründen menschlichen Leidens und

Lebens« ... Wieder einmal lastete es auf mir, bleischwer mit Mißmut,

Ekel und Verzweiflung, und zwischen meinen hämmernden Schläfen brannte

die alte, böse Frage »Wozu?« Wie heißt es doch? »Ein Narr wartet auf

Antwort« ...

Schön! Aber vor allem: Was nun?

Soll ich mich abwenden - so stellt sich für mich als Künstler die Frage

- mich abwenden und mich in irgendein Idyllchen flüchten, das ich dem

Leben abdestilliere aus Mondschein, Fliederduft und Gelbveigeleinliebe,

und zeigen, wie »schön trotz alledem« die Welt ist und wieviel des

»Erhebenden« sie »immerhin so nebenbei« noch biete? Daß auch _das_

Wirklichkeit ist?

Soll ich mir mühsam zu eigener und fremder »Beruhigung« eine superkluge

Erklärung zurechtspintisieren aus rätselhafter Verkettung von »Schuld«

und »Sühne« und an eine »wohlweise Weltordnung« verweisen?

Soll ich mit Schwarz und Blut ein »soziales Nachtstück« zusammenbrauen,

eine »moralische Forderung« draufetikettieren und einen pathetisch

optimistischen Appell an die besser zu unterrichtende Menschheit

erheben?

Ach ja!

Vor allen Dingen indessen eine frische Zigarette.

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Ja! Und da fiel mir auf einmal in meiner stummen Not ein alter Freund

ein, der mir immer sehr merkwürdig gewesen war.

Er war ein sehr sonderbares Menschenkind in Anbetracht dieser

Zeitläufte.

Er gehörte mit zu unserem Kreis.

Warum hatten wir ihn eigentlich in unsere Bekanntschaft hineingezogen?

Ja, warum? Es war uns allen später eine Zeitlang ein psychologisches

Problem gewesen.

Wir unsrerseits nämlich waren damals sehr, sehr klug. Wir hatten die

Welt erkannt. Wir hatten einen Zukunftsstaat erbaut, gründlich überall

aufgeräumt, sogar die Frauenfrage gelöst, na usw. Man weiß ja!

Ja! Und die schönen Exempel waren alle glatt und ohne Rest aufgegangen.

Wunderbar hatte alles geklappt ...

Später kamen wir allerdings dahinter, daß es mit alledem doch noch so

seine eigene Bewandtnis hatte, und nun staken wir, wie sich das

heutzutage gehört, gründlich in allen möglichen Sackgassen und suchten

uns mit Stoizismus, Ironie, Zynismus und anderen schönen Dingen leidlich

durchzuschlagen ...

Und er nun: er war so wunderbar - wie soll ich nur sagen? - dumm?

Aber nein; dazu besaß er zuviel Mutterwitz. Nein! Nur ein bißchen

»zurückgeblieben«, ein bißchen »altmodisch«. Aber im ganzen ein so

prächtiger Kerl, urteilten wir. Bestimmt ließe sich aus dem was machen.

Zwar, es würde ein Stück Arbeit kosten, denn von den heutigen

Zeitläuften hatte er kaum eine dunkle Ahnung, und von unserem

dekadenzierten Stadium war er nun gar noch himmelweit entfernt.

Nein! Er war uns wirklich ein Rätsel! Wie kam es nur, daß er uns -

anzog? Daß er uns so interessierte? Am Ende war es sein unverwüstlicher,

leichter Sinn, seine überschäumende Fröhlichkeit oft? Eine Fröhlichkeit,

so recht aus einem freien Herzen heraus?

Ja, das vielleicht. Denn diese Fröhlichkeit war uns allen ein Rätsel.

Und nun zertrümmerten wir ihm seine Ideale. Mit einer wahren Wollust. Es

zog uns förmlich dazu. Wer weiß, was?... Keine Ruhe ließen wir ihm. Wir

wollten ihn »aufrütteln«, zum »Bewußtsein seiner Lage« bringen, ihn zu

einem »lebendigen Menschen« machen; lebendig: so nach unsrer Fasson.

Und er schloß sich uns an. Mit einer innigen Wißbegier. Er las unsere

Lektüre. Er nahm auf, rastlos. Er war einer der unseren, gab uns recht.

Er hatte eine ungeheure Hochachtung vor uns und unsrer Klugheit ...

Ja, und das war eigentlich das Endresultat unsrer Bemühungen, diese

Hochachtung ...

Und auf einmal kam es uns zur Klarheit, daß das doch ein recht

spärliches Endresultat sei. Wir waren verblüfft. Denn wir merkten -

vielleicht besser als er - was dahinterstak, daß er sich nämlich in

unsrer Welt nicht wohlfühlte. Nun, das ging uns ja aber eigentlich auch

so. Aber, aber ... Ja! Er war schweigsam, still, gedrückt. Er hielt sich

einsam.

Immerhin, das konnte ein Übergangsstadium sein. Es blieb am Ende noch

abzuwarten, was dabei herauskam.

Aber, nein! Es kam nichts heraus. Nicht ein bißchen Ironie, nicht ein

bißchen Zynismus der Welt gegenüber; kein »Mark«, keine »Männlichkeit«.

Wir waren nun wirklich ärgerlich, sehr ärgerlich. Er war einfach zu

dumm. Wir hatten uns eben in ihm getäuscht.

Eine Zeitlang gönnten wir ihm noch ein nachsichtiges, lächelndes

Mitleid, wie einem Kinde. Dann aber fing er an, uns mit seinem Schweigen

seltsam zu bedrücken. Nun, und schließlich »überließen« wir ihn einfach

»seinem Schicksale«. -

Später indessen lernte ich ihn verstehen, und da hatte ich im weiteren

Verkehr mit ihm die Empfindung, daß er uns vollkommen verstanden und uns

mit unserem Ideenkrimskrams still so in Bausch und Bogen in sich

verarbeitet hatte.

Er war ganz umgewandelt, und doch der alte, dasselbe große Kind.

So war es mit ihm. Er war überhaupt nicht totzukriegen. Das Leben mochte

sich alle mögliche Mühe geben, sich bei ihm in Mißkredit zu bringen: es

gelang ihm nicht. Er war wie ... wie Gras war er. Man mag allen

möglichen Schutt, Müll, Scherben und Steine draufschütten: es dauert

nicht lange, so bricht es mit tausend fröhlichen Keimen ins Freie, wo

die Schmetterlinge spielen, der Himmel lacht und die liebe Sonne

scheint. Geradeso unverwüstlich war er auch ...

Immer wieder und wieder, soviel er auch erfaßte und in sich aufnahm, und

was er auch kennen lernte: immer wieder brach ein vertrauendes,

erschauerndes Erstaunen vor der Welt bei ihm durch, der großen,

herrlichen Welt, die man nie auskennt, nie!... Das war kennzeichnend für

ihn. Er war der Welt gegenüber immer wie ein Kind, mit einer

unverwüstlichen Lebensfreudigkeit, einem unverwüstlichen Respekt vor dem

Leben. Er maß nicht nach Gut und Böse, Schön und Häßlich. Er maß das

Leben überhaupt nicht: er lebte es.

Er erfaßte alles und durchdrang alles mit einem warmen, lebendigen,

starken Gefühl. Diese Gefühlskraft war wie ein frischer Lebenssaft in

ihm, der ihn geistig immer wieder ausheilte ...

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Und wie ich ihn mir so recht vorstellte, da wurde es mir mit einem Mal

wohler zumut. Ich merkte auf einmal: alles das, was ich heute erlebt

hatte, war ja nicht bloß der eine Mißton, den ich zuerst vernahm,

sondern ein wunderbares Zusammenklingen von unendlich vielen Tönen, die

hinüber verlaufen ins Unendliche, in das große Unbekannte, das, wenn man

es in sein Fühlen aufnimmt, Lust und Leid beruhigend zusammenrinnen läßt

in ein wundersames, erschauerndes Erstaunen ...

Meine Nerven, die es möglichst bequem haben wollten und mußten, hatten

sich wieder mal chokiert gefühlt, das war im Grunde alles ...

Ach du, mein lieber Junge! - Wir sind so geistreich heutzutage!... Ja,

entsetzlich! - Aber mit der Galle, mit unserem dicken Blute, unseren

zimperlichen Nerven.

Wir wollen das Leben unter allerlei prätentiöse, philanthropische,

psychologische und was weiß ich noch alles für Maßstäbe zwängen, wir

»Künstler von heute«, und wir kriegen doch nicht einen Millimeter

darunter, ohne daß es nach beiden Seiten weit überragt.

Wir tun uns was zugute, wenn wir ein Stück Leben zu irgendeinem

Rechenexempel sophistisch spitzfindig verzwickt haben.

Wir schreien über »blöde Nachahmung«, wenn nicht geistreich aus- und

untergedeutelt wird, wenn das quellende Leben nicht mit irgendwelchen

»Fragen« malträtiert wird, sondern wenn einer sich begnügt, sein

lebendiges Herz hinzuhalten und die tausend und aber tausend Stimmen,

die das winzigste Stück Leben redet, widertönen zu lassen ohne weitere

Neunmalklugheit und sonstiges Brimborium; wenn einer der »schweren Not

der Zeit« gegenüber sich einen gottlos himmlischen Leichtsinn bewahrt

hat.

Und doch, wer doch so wäre wie du! Wer doch heute so sein könnte!

Einfältig wie ein Kind und mitfühlend doch alles wissen, verstehen und

widertönen lassen, von Herz zu Herzen reden könnte, wie du das

konntest!...

In Dingsda · 第 21 / 29 题