Mein erstes Wort soll sein: »Verzeihe mir!«

Drei Wochen lang bin ich im Besitz Deiner Glückwünsche zum neuen Jahr,

und jetzt erst komme ich, sie zu beantworten. Das ist wieder eine

meiner Sünden, die nur entschuldigt werden kann, wenn man Schritt für

Schritt die Schwierigkeiten mißt, mit denen schwacher Wille Träumer

formt zu aufgeweckten Menschen.

Die rührenden Schilderungen Deines häuslichen Lebens ... Schwester,

wie machst Du es nur? Was treibst Du nur? Ist es Leichtsinn, der Dich

lachen macht bei solchen Entbehrungen? -- oder ist's Galgenhumor? --

Hier lese ich von einer kinderlosen Dame, die in verschwenderischem

Luxus lebte, umgeben von allem, was das Herz begehrt, Freiheit,

Freundschaft, Gesellschaft, Gesundheit. Ihr Gatte betete sie an.

Schwermut zog sie aber zum Selbstmord.

In Pilot Knob lebt eine Bergmannsfrau, die sechs unerwachsene, immer

lärmende, immer essende Kinder als Plagegeister um sich hat, nebst all

ihrer Haus- und Wascharbeit. Die Frau ist das wahre Opferlamm. Schlaf,

Ruhe, gute Kleider, Speise und Trank, Vergnügen, alles muß sie opfern;

und doch ist sie der Inbegriff von guter Laune, Frische, Zufriedenheit.

-- Schwester! warum begehst ~Du~ nicht Selbstmord und entfliehst

einem Dasein so voller Schatten?

O, warum denn fragen -- hier steht ja die Antwort neben mir: Arme Eva

mein! Das ~Kind~ ist fort -- ja, die Elsie ist fort -- und mit

dem Kind geht des Weibes Lebenszweck zu Grabe. Das ist das Geheimnis.

Euer Ebenbild vor Augen haben, gesund und munter, brav und gedeihlich,

das ist eure irdische Glückseligkeit; wie es des Ewigen überirdische,

unendliche Glückseligkeit sein muß, Menschen leben zu sehen, die ihn

lieben, anschauen, mit ihm reden.

Schwester! Gestern setzte ich mein Kind aus! Meines Geistes Erstgeburt,

der »Seestern«, wurde abgeliefert an den Verleger in Neuyork. Es

war mein schwerster Gang -- und leichter dünkt es mich, Arbeit zu

erbetteln, oder gar Almosen, als so ein armseliges Schreibheft

abliefern und erwarten, der vielbeschäftigte hohe Herr solle sich's

Zeit und Geduld kosten lassen und den Quatsch kritisieren. Nie kam ich

mir kleiner vor, eingeschrumpfter als im Augenblick des Anklopfens an

seine Kanzleitür.

»Herein!«

Ich trat ein. So bleich und schlotterig tritt höchstens Hamlets Geist

auf die Bühne, wenn sein Schneider im Parterre wartet, wie ich das

Kontor betrat.

»Setzen Sie sich!«

Ich setzte mich. Eigentlich fiel ich. Wie ein Taschenmesser mit starker

Feder klappte ich zusammen und saß einem Fragezeichen dergestalt

ähnlich auf dem Stuhlrand, daß der hohe Herr ohne weiteres frug: »Sie

wünschen?«

»Ja,« hauchte ich.

»Was wünschen Sie?«

»Sir!« begann ich, »Sie sehen, ich habe ein großes Unglück erlebt.

Mein linker Arm wurde mir abgeschnitten von der Maschine. Das war

letzten Sommer. Seither versuchte ich mit allem guten Willen Arbeit

zu erlangen, um mich und meine Familie vor dem Untergang zu bewahren

-- konnte jedoch nichts finden. Ein guter Geist gab mir den Rat,

dieses Buch hier zu schreiben. Ich schrieb's. Ich weiß, es ist kühn,

als ungeschulter Mensch zu wagen, was nur Hochgelehrte zu vollbringen

vermögen; aber Not ist meine Entschuldigung. Ich bin in großer Not,

mein Herr! und flehe um Nachsicht.«

Jetzt war nur noch der leere Bettelsack als würdige Schleppe fester zu

binden und meine wohleinstudierte Rede wäre fertig gewesen; aber die

Worte klebten mir an der Zunge fest und diese am Gaumen. Ich stockte.

Die Stimme des hohen Herrn klang wohlwollend, als er mich nach einer

Pause anredete. Vielleicht fürchtete er, der Schlag werde mich treffen,

wenn er mich schroff abweist, und einen Toten von meiner Größe bei sich

liegen haben, bis der Leichenbeschauer kommt und wegräumt, das wär'

Ursache genug, warum ich gnädig behandelt wurde. Vielleicht aber (o,

ich bebte vor Freude) empfand der Herr ein menschliches Rühren.

»Mein lieber Freund! Daß Sie großes Unglück erlebt haben, kann ich

sehen. Daß Sie in großer Not sind, kann ich ebenfalls sehen. Das

allein soll mich bewegen, eine Ausnahme zu machen. Es ist mein

Geschäftsprinzip seit Jahren, keine Manuskripte zu lesen, noch

anzunehmen, außer gut empfohlene. Es läuft zu viel Mittelmäßiges ein.

Der Markt ist überfüllt und meine Zeit ist kostbar. Dennoch werde ich,

wie gesagt, mit Ihrer Dichtung eine Ausnahme machen -- hoffend jedoch,

daß Sie, falls meine Kritik abschlägig lautet, das Urteil wie ein Mann

ertragen werden. Selbstverständlich würd' es mich Ihretwegen freuen,

sollte das Buch druckreif erscheinen. Es kann ja sein. Es ist alles

schon dagewesen. Sie werden von mir hören. Adieu!«

Er winkte ab.

Ich ging.

Jetzt heißt es, mit Vorsicht Hoffnung und Verzweiflung balancieren

lassen, daß ja keines das andere sinken oder zu hoch steigen läßt. So

zwischen Himmel und Hölle hängend -- mein Gott! sind das Zeiten, die

meiner harren.

Tom.

* * * * *

Brooklyn, den 24. Januar 1901.

Teure, liebe Schwester!

Warum ich Dir schon wieder schreibe? -- Ich lebe in qualvollster

Ungewißheit über das Schicksal meines Manuskriptes, über den Unter-

oder Aufgang meines »Seesterns«. Ein Gefühl habe ich, als schwebe ich

an einem Bindfaden hängend über dem Niagara; wenn der Faden nicht

reißt, werd' ich gerettet; reißt er, so fall' ich.

Ach, Jennie! Schwester! Denkst Du, meine Dichtung werde durchdringen?

Ist so etwas möglich? Um zwei Zeilen Trost und Aufmunterung fleht Dich

an Dein armer

Tom.

* * * * *

Brooklyn, den 28. Januar 1901.

Liebe, teure Schwester!

Alles dreht sich vor mir und steht auf dem Kopf, das Unterste wird

oben. Warten würgt sonst die Hoffnung -- bei mir wird die Hoffnung

blühender, je länger ich warte. Jetzt sind es sechs Tage, oder genau

hundertachtundvierzig Stunden, daß ich meine schriftstellerische

Produktion dem Verleger einreichte, und noch habe ich keine Antwort.

Das würde vielleicht jeden anderen beunruhigen, mich tröstet es. Die

ersten paar Tage lebte ich in peinlichster Sorge. Jede Stunde fürchtete

ich, das Manuskript werde zurückgeschickt; sah ich den Briefträger über

die Straße schreiten, so zitterte ich: er möcht's in der Tasche haben

und mir aushändigen -- und was das bedeutet, o Enttäuschung! Nun bin

ich glücklich übers Anfangsstadium weg und fühle fester.

O, es ist himmlisches Gefühl, zu wandeln auf dem Pfad zu besseren

Tagen. Der erste Schritt aus Waldesnacht, die den Verirrten grauenvoll

umgarnte, der Sonne Licht, das die Nebel teilt und dem Schiffer Küsten

zeigt, können kaum solche Zauber wecken.

Tom.

* * * * *

Brooklyn, den 4. Februar 1901.

Liebe Schwester!

Es macht mir unerträgliche Pein, daß Du so lange schweigst. Nur ein

paar Worte, von Deiner Hand geschrieben, würden mich beruhigen, aber

~nichts~ ist zu wenig. Bist Du krank? Oder quält Dich die Not?

Oder bist Du erzürnt auf mich, weil ich Dich unablässig ärgere mit

Lamentieren?

Liebe Jennie! Hab' ich Glück mit meinem »Seestern«, dann werden wir

alle gute Tage erleben! Es bedeutet totale Umwälzung unserer Lage,

von Notstand zu Wohlstand; denn viel Besseres werde ich schreiben

nach diesem Erstlingswerk. Getragen vom Erfolg, von Begeisterung,

Aufmunterung, Sorgenfreiheit, werd' ich fliegen so hoch --

Freudenschauer schütteln mich, wenn ich denke, wie hoch ich fliegen

kann, lastbefreit. Ich werd' dann wohl gar nicht mehr vom Himmel

herunterkommen, und meine Berichte zur Tiefe schicken mit irgend einer

Post, mit Sonnenstrahlen, Schallwellen, Tau und Regen. Ob mit Blitz und

Hagelwetter, soll vorläufig nicht prophezeit noch abgeleugnet werden;

unbedingt aber müssen die Menschen sich brüderlicher betragen, oder ich

bombardiere die Erde mit Sonnenschlacken und faulen Eiern so groß wie

Mondgebirge.

Schwester, Dir besonders werde ich ganz gehörig unter die Arme greifen.

Deinen Waschkübel sollst Du zum Bach tragen und schwimmen lassen, den

ganzen Mississippi hinunter in den Golfstrom, bis er da als Treibholz

landet, wo Nansen den Pol stecken ließ. Dein Söhnchen Peter braucht

nicht ins Bergwerk -- nicht so früh untern Boden -- ein passendes

Handwerk laß ich ihn lernen. Und Deines Lieblings Wunsch, Pfarrer

spielen zu dürfen, werde ich erfüllen; mit der einzigen Bedingung

jedoch, daß er reines Christentum predige ohne das vorgeschriebene

Beiwerk -- und kost' es ihn seine Anstellung. Allen Deinen Kindern

(ach, ich möchte ~allen~ Kindern) soll geholfen werden. --

Glückauf!

Ist das, zusammengezählt und multipliziert mit brüderlichem Segen,

nicht ~ein~ Briefchen wert? Bitte, antworte.

Tom.

* * * * *

Brooklyn, den 11. Februar 1901.

Schwester!

Du antwortest mir also nicht. Dieser wird mein sechster oder siebenter

Brief, den ich an Dich richte. Warum antwortest Du nicht auf meine

Briefe? Weißt Du denn nicht, daß ich erschöpft bin, an der Grenze bin,

daß ich armer, einarmiger, vergessener Krüppel nicht weiterhinken kann

und stecken bleibe im Bitten, Flehen: schreibe mir! Schwester, schreibe

mir!

Diesen Vormittag besuchte ich den Herrn Verleger. Ich konnte meine

Unruhe nicht länger bemeistern und besuchte den Herrn Verleger. Und

mein armes Manuskript lag noch ungelesen dort. Nein, viel schlimmer,

es lag unter einem Berg von Papier und Büchern vergraben wie ein totes

Ding, und der Herr war in schlimmer Laune obendrein.

Was das bedeutet? -- Fehlschlag! Fehlschlag in zermalmendster

Bedeutung. O, ~der~ Schlag ist härter als mein Widerstand. Ich

werde wahnsinnig, das ist die letzte Offenbarung. Gott will mich

vernichten, und weiß ~wie~. Er hat Erfahrung im Fach und trifft

jeden Nagel auf den Kopf. Warum? Bin ich ein zu ungeduldiges Ding? Bin

ich im Weg? Ist einer zu viel im Schöpfungsraume, der Luft atmet? Was

weiß ich von den Launen seiner Majestät, ich bin nicht allwissend.

Aber ~den~ Glauben haben sie mir endlich beigebracht: mit Jammern

rührt man Götter nicht; eher küss' ich Grönlands Felsen warm, bis seine

Gletscher dampfen, eh ich mit allen meinen Klagen einen Gott erweichen

kann.

Aber still! kusch! Genug gebellt, genug gepfiffen. Das Allerschlimmste:

mein Weib wird kalt. Eva wird mir fremd! Gefühl und Liebe fängt zu

rechnen an und multi-dividiert mit kalten Zahlen meinen -- Bankrott.

Sie meidet mich. Sie weicht mir aus. Sie fürchtet meine Liebkosungen.

Zittert, wenn ich ihr nahe. Erschrickt, wenn ich sie ansehe. So fliehen

sie mich alle! Bertie schlägt der Mutter nach und stiehlt sich fort.

Das Schicksal ist mir todfeind. Gott auch. Die Menschen alle. Du auch.

... Der ~eine~ nur, den ich am meisten könnt' entbehren, den ich

verwünsche bis ins Grab, der mich plagt und hetzt -- mit Bitten und mit

Drohen kann ich von seiner schrecklichen Gesellschaft nicht freikommen

-- der eine, letzte, der mir folgt in alle Ewigkeit, ist:

Tom.

* * * * *

Pilot Knob, den 16. Februar 1901.

Armer Tom!

Gewiß -- Du hast recht. Sechs oder mehr Briefe habe ich von Dir und

keinen beantwortet. Und sag' ich die Wahrheit, keinen gelesen -- oder

gelesen und vergessen. Sie sind ja alle gleich. Jeder ist voll von

Klagen. Und Du hast recht. Es geht dir schlecht. Herzlich schlecht. Was

soll aus Dir werden jetzt? Ich seh' keinen Ausweg aus diesem Labyrinth

von Unglück -- gar keinen. Ich hab' nachgedacht, nächtelang, tagelang,

und bin, aufrichtig gestanden, müd' und krank darüber. Es wird mir zum

Ekel, das Denken. Ich kann Dir nicht helfen. Hilf Dir selbst! Sieh, wie

Du fortkommst! Wann nicht, dann nicht. Ich zweifle, ob Du es kannst.

Wahrscheinlich wirst Du keine Arbeit bekommen mit Deinem verkrüppelten

Körper und -- verkrüppelten ~Geist~. Dein krankes Weib wird noch

eine Weile waschen, und dann wird sie ~nicht~ mehr waschen. Man

sieht den Schluß des Trauerspiels kommen -- natürlich. Er kann nicht

anders lauten als: »verdorben und gestorben.«

Tom, ich schreibe dieses alles nur so hin, wie mir die Worte einfallen.

Ich denke nichts dabei. Das Denken hat mich krank gemacht. Das

Reden, Bitten, Trösten hat mich krank gemacht. Ich muß mich schonen.

Nachgeben. Wenn ich weinen könnte, dann würde mir wohler -- das fühle

ich. So recht heiß und lange weinen. Aber schreien hilft nichts. Ich

hab' geschrieen, daß ich heiser bin. Es hilft nichts. Es gibt keinen

Schrei, der hinüberreicht zu den Toten, Tom. Keinen ... Und das Kind

ist fort ... Zerrissen haben sie mir das Kind ins Haus getragen. Als

hätten wilde Tiere mein Kind zerrissen, so haben sie es mir ins Haus

getragen. Ach Gott! warum ließ ich das Kind ins Bergwerk und schaffen

wie ein Sklave um das bißchen Essen, dass es ißt. Jetzt ist es tot.

Die Wand fiel auf die liebe, teure Form und zerdrückte mein Kind zur

blutenden Masse ohne Atem, Leben. Das war der Anfang und das Ende

seiner ersten Woche. So schnell. So gründlich.

O, mein Kopf! Mein weher Kopf! Ich möchte am liebsten liegen --

hinliegen irgendwo im schwärzesten Winkel der Welt und schlafen --

schlafen. -- Das ~eine~ muß ich Dir aber noch sagen, eh ich die

Feder weglege: Du sollst mir keine Antwort geben auf diesen Brief. Wir

reisen ab ins nordamerikanische Sibirien, zu den Bären und Wölfen,

nach ~Montana~. Morgen. Auch das noch! Was dann? -- Peter hat

sich anwerben lassen ins Silberbergwerk. Der Vater kann nicht in der

Grube schaffen, wo sein Kind erschlagen wurde, das ist die Ursache

der Flucht. Und ~ich~, ich kann mich nicht losreißen vom Grab

meines Kindes. Beide haben wir recht. Aber ich verliere, er gewinnt.

Ich verliere immer, immer. Daß ich ~eine~ Stunde meines Lebens

wüßte, wo ich nicht die Verliererin war! -- Aber still, still.

Stumpfsinnigkeit, erbarme dich meiner! Es gibt keine Saite der Seele,

die nicht wimmerte, würd' ich weiterschreiben jetzt. Darum still,

still. Tom, ich muß schließen. Noch vieles, vieles möchte ich sagen.

Aber besser so -- wir nehmen Abschied auf Leben und Sterben hier.

-- -- --

Die Abendsonne scheint ins Tal herab. Wenn Menschen sterben, die

wir lieb gewonnen, so sind ihre letzten, langen Blicke -- wie der

Abendsonne Schein in meine Kammer hier. Leb wohl, Licht, Heimat, Welt.

Und morgen scheinst du wieder in die Kammer hier -- und Jennie ist

gegangen.

* * * * *

Deer Lodge, Montana, den 27. Februar 1901.

Lieber Schwager Tom!

Die Jennie ist jetzt auch gestorben. Sie hat sich das nicht ausreden

lassen. Daß es kalt ist. Jetzt ist sie tot am Sonntag. Dann ist sie

doch fortgangen. Dann ist sie begraben worden gestern. Das war auch

kalt. Das Wetter ist immer kalt. Es schneit auch immer. Dann ist es

noch kälter. Dann ist es zugefroren. Wenn man Wasser holt ist es immer

zugefroren. Mann muß es aufhacken dann kommt das Wasser. Das Wasser

gefriert auch immer in der Küche. Ich sagte zu Jennie daß es kalt ist.

Jennie sagte eins muß gehen. Wenn es kalt ist muß doch eins gehen. Am

Sonntag geht immer eins. Dann hab' ich gesagt es ist verrückt in die

Meß gehen so weit. Weil der Peter tot ist bist du verrückt. Dann ist

sie fortgangen in die Meß. Das tut mir leid daß sie ist fortgangen und

hat wenig Kleider. Jennie hat auch alte Schuh. Weil ich neue Stiefel

hab' hat sie wollen warten. Der Willie hat auch alte Schuh. Dann hat

Jennie geweint und ist fortgangen zur Meß. Die ist aber vier Meilen

weit oder fünf. Das sind aber acht Meilen weil sie in Buxton liegt auf

der anderen Seite. Der Wald liegt auch noch drüben. Die Kirche liegt

nicht im Wald. Auf der anderen Seite in Buxton liegt die Kirche wenn

man dort ist. Dann ist die Jennie nicht heimkommen. Am Abend ist sie

auch nicht heimkommen. Dann hat jeder die Laterne genommen und hat

gesucht. Der Mister Kelly hat sie gefunden zuerst. Der ist auch ein

guter Freund von mir und hat den Laden. Jennie kaufte meine Stiefel in

seinem Laden. Dann hat sie noch gelebt. Sie ist aber schon ganz steif

gewesen. Und mitten im Wald. Dann haben wir Jennie heimtragen ins Bett.

Dann ist sie gestorben um zwölf.

Die Geschwister · 第 21 / 22 题