Nicht immer ist der Krieg eine Geißel, zuweilen ist er sogar die

einzige Rettung

Doch unsere „Klugen“ haben sich auch an die andere Seite der Sache

gemacht: sie predigen Nächstenliebe und „Humanität“, sie trauern um

vergossenes Blut und sind tief unglücklich, daß wir zu unserer

Vertierung in den Krieg ziehen, uns somit noch weiter von dem inneren

Fortschritt, dem richtigen Wege, der Wissenschaft entfernen. Ja, der

Krieg ist schließlich ein Unglück, doch vieles ist auch kurzsichtig

gesehen in diesem Urteil der „Humanen“; vor allem aber haben wir

wirklich genug von ihren bourgeoisen Moralpredigten! Die Heldentat des

Selbstopfers für all das, was wir heilig halten, ist doch wohl ethischer

als der ganze bourgeoise Moralkatechismus. Der Aufschwung des Geistes

der Nationen für eine hochherzige Idee – ist ein Schritt nach vorn, aber

nicht „Vertierung“. Natürlich können wir uns ja irren in dem, was wir

eine hochherzige Idee nennen; ist aber das, was wir heilig halten,

schimpflich und lasterhaft, so werden wir der Strafe der Natur nicht

entgehen: das Schimpfliche und Lasterhafte trägt seinen Tod in sich und

richtet sich früher oder später doch selbst. Der Krieg, der zur

Eroberung fremder Reichtümer geführt wird, auf Wunsch der unersättlichen

Börse, – wenn er auch vielleicht im tiefsten Grunde auf dem allen

Völkern gemeinsamen Gesetz der Ausbreitung ihrer nationalen

Persönlichkeit beruhen mag, so gibt es doch eine Grenze, die bei dieser

Ausbreitung nicht überschritten werden darf, über die hinaus jede

Aneignung schon Überfluß ist –: solch ein Krieg zeugt bereits von der

Dekadenz der Nation und kann ihr nur den Tod bringen. So würde England,

wenn es in diesem Kriege für die Türken eintreten und aus Interesse für

seine handelspolitischen Vorteile die Leiden gequälter Menschen ganz und

gar vergessen wollte, zweifellos ein Schwert erheben, das früher oder

später auf sein eigenes Haupt zurückfallen würde. Und umgekehrt: welch

eine Tat könnte reiner und heiliger sein als dieser Krieg, den Rußland

jetzt unternommen hat? Man wird vielleicht sagen: „Auch Rußland will

sich doch in diesen Völkern, die es jetzt, nehmen wir an, aus

tatsächlich uneigennützigen Gründen zu befreien und selbständig zu

machen beabsichtigt, durch diese selbe Tat für die Zukunft Verbündete,

d. h. also, eine neue Kraft erwerben; – das aber geschieht natürlich

nach diesem selben Gesetz der Ausbreitung der nationalen Persönlichkeit,

dem zufolge auch England zu erobern strebt. Da aber das Ziel des

‚Panslawismus‘ durch seine Kolossalität Europa fraglos schrecken kann,

so hat Europa allein schon nach dem Gesetz des Selbsterhaltungstriebes

das Recht, uns aufzuhalten, ganz so wie wir das Recht haben, vorwärts zu

gehen, ohne uns durch seine Angst auch nur im geringsten aufhalten zu

lassen, und uns in unserem Gang nur nach dem zu richten, was uns die

eigene politische Umsicht und Klugheit rät. Auf diese Weise gibt es

hierbei weder Heiliges noch Schmähliches, sondern nur einen ewigen,

sagen wir, tierischen Instinkt der Völker, dem sich ausnahmslos alle

noch ungenügend und unvernünftig entwickelten Nationen der Welt

unterwerfen. Trotzdem aber müssen die erworbene Erkenntnis, die

Wissenschaft und Menschlichkeit endlich einmal, sei es wann es sei, den

ewigen tierischen Instinkt der unvernünftigen Nationen schwächen und in

ihnen allen den Wunsch nach Frieden, nach allvolklicher Vereinigung und

philanthropischem Fortschritt entfachen. Daraus folgt, daß man Frieden

und nicht Blut verkünden muß.“

Heilige Worte! Im gegenwärtigen Augenblick jedoch kann man sie nicht gut

auf Rußland anwenden, oder, um es besser auszudrücken –: in der jetzigen

historischen Epoche ganz Europas stellt Rußland gewissermaßen eine

Ausnahme dar. Sollte sich Rußland, das sich jetzt uneigennützig zur

Errettung der geknechteten Völker gerüstet hat, späterhin auch durch

dieselben verstärken, so würde es doch selbst dann ein Ausnahmebeispiel

bleiben, was natürlich Europa, das Rußland nur nach sich beurteilt,

vorläufig noch keineswegs für möglich hält. Rußland wird sich, selbst

wenn es sich durch das Bündnis mit den von ihm befreiten Völkern

ungemein verstärkt, doch nicht mit seinem Schwerte auf Europa stürzen,

nichts von ihm verlangen, nichts von ihm fortnehmen, wie es umgekehrt

Europa bestimmt tun würde, wenn es die Möglichkeit fände, sich wieder

als Ganzes gegen Rußland zu vereinigen, und wie es in Europa alle

Nationen von jeher tun – wenn sich nur eine Gelegenheit findet, sich auf

Kosten der lieben Nachbarin zu verstärken. Das geschieht dort seit den

ältesten Zeiten, und noch kürzlich ist es wieder geschehen: die

gelehrteste, aufgeklärteste aller Nationen stürzte sich auf die andere,

ebenso gelehrte und aufgeklärte Nation und packte sie wie ein grimmes

Tiers, sog ihr das Blut aus, preßte ihre Kräfte in Gestalt von

Milliarden heraus und hieb ihr eine ganze Seite – die beste – ab! Ist es

wirklich noch Europas Schuld, wenn es nach alledem Rußlands Bestimmung

nicht verstehen kann? Wie sollten sie, die Stolzen, Gelehrten, Starken,

sich auch nur träumen lassen, daß Rußland vielleicht gerade zu ihrer

Rettung bestimmt und geschaffen ist, und daß es vielleicht erst zum

Schluß sein erlösendes Wort aussprechen wird! – Oh, wahrlich wahrlich,

wir werden ihnen nichts wegnehmen! – Doch gerade durch den Umstand, daß

wir uns so ungemein verstärken – und zwar durch eine Vereinigung in

Liebe und Brüderlichkeit, und nicht durch Überfall, Eroberung und Gewalt

– gerade durch diese Tatsache wird es uns endlich möglich sein, das

Schwert ruhen zu lassen und in der Ruhe unserer Kraft das Beispiel des

wahren Friedens zu geben, der internationalen Allvereinigung und

Uneigennützigkeit. Wir werden die ersten sein, die der Welt kundtun, daß

wir nicht durch Unterdrückung der Persönlichkeit uns fremder

Nationalitäten das eigene Gedeihen erreichen wollen, sondern, im

Gegenteil, Letzteres nur in der freiesten und selbständigsten

Entwicklung aller anderen Nationen sehen und in der brüderlichen

Vereinigung mit ihnen, die einen die anderen ergänzend, indem wir uns

ihre organischen Besonderheiten einimpfen und ihnen auch von uns

Pfropfreiser geben, uns gegenseitig seelisch und geistig aufnehmen, von

ihnen lernen und wiederum sie lehren – bis die Menschheit dereinst sich

durch den universalen Umgang der Völker bis zur allgemeinen Einheit

vervollständigen und wie ein großer prachtvoller Baum die glückliche

Erde beschatten wird. Mögen sie doch lachen über diese „phantastischen“

Worte, unsere jetzigen Kosmopoliten und Selbstbespeier! Wir aber fühlen

keine Schuld in uns, wenn wir mit unserem Volke, das daran glaubt, Hand

in Hand gehen. Fragt doch das Volk, fragt die Soldaten: warum erheben

sie sich, warum ziehen sie jetzt westwärts, und was ersehnen sie von

diesem begonnenen Kriege? Alle werden sie wie aus einem Munde antworten,

daß sie gehen, um Christus zu dienen, und um die bedrückten Brüder zu

befreien, – und keiner ist unter ihnen, sage ich euch, der da an

Eroberung dächte! Ja, jetzt, gerade in diesem Kriege werden wir den

Europäern unsere ganze Idee der zukünftigen Bestimmung Rußlands in

Europa beweisen, indem wir uns nach der Befreiung der slawischen Länder

von ihnen keine Scholle aneignen – was Österreich bereits heute

beabsichtigt, in Zukunft für sich zu tun –; sondern indem wir, im

Gegenteil, nur über ihr gegenseitiges Einverständnis wachen und ihre

Freiheit und Selbständigkeit, sollte es darauf ankommen, auch gegen ganz

Europa verteidigen. Ist dem aber so, dann ist unsere Idee heilig und

unser Krieg nicht „ewiger tierischer Instinkt unvernünftiger Nationen“,

wohl aber der erste Schritt zur Verwirklichung jenes ewigen Friedens, an

den zu glauben wir das große Glück haben, zur Verwirklichung der fürwahr

internationalen Vereinigung und des wahrhaften Gedeihens! Also sage ich

euch: nicht immer muß man den Frieden predigen, und nicht im Frieden

allein liegt einzig die Erlösung – die kann zuweilen auch der Krieg

bringen.

Rettet denn vergossenes Blut?

„Aber es wird doch Blut dabei vergossen! – Menschenblut!“ rufen unsere

Klugen entsetzt, und wieder beginnen sie ihr altes Lied. Alle diese

Rumpelkammerphrasen von vergossenem Blut sind mitunter wirklich nichts

weiter als eine Häufung der allernichtigsten schönen Worte zu einem

bestimmten Zweck. Die Börsenspekulanten z. B. lieben es jetzt geradezu

auffallend, über die Humanität zu philosophieren, – doch für wie viele

von ihnen ist sie nur ein Geschäft! Indessen wäre ohne Krieg vielleicht

noch mehr Blut vergossen worden. Glaubt mir, in nicht wenigen Fällen,

wenn nicht in allen – abgesehen von Bürgerkriegen –, ist der Krieg ein

Mittel, durch das man mit dem geringsten Blutvergießen, dem geringsten

Weh und der geringsten Kraftverschwendung internationale Ruhe erreicht,

und durch die sich, wenn auch nur annähernd, einigermaßen normale

Beziehungen zwischen den Nationen herstellen. Selbstverständlich ist das

traurig, doch was tun, wenn es so ist! Lieber einmal mit dem Schwerte

dreinschlagen, als endlos Leid tragen. Und wodurch ist denn der jetzige

Friede zwischen zivilisierten Nationen besser als – Krieg? Im Gegenteil:

weit eher als der Kampf vertiert der Friede, besonders der lange Friede,

den Menschen und macht ihn grausam. Ein langer Friede züchtet stets

Gemeinheit, Feigheit und rohen, feisten Egoismus, vor allem aber –

geistigen Stillstand. In der Zeit eines langen Friedens werden nur die

Ausbeuter des Volkes fett. Man glaubt im allgemeinen, daß Friede

Reichtum erzeuge, – aber das trifft doch nur für ein Zehntel der

Menschheit zu! Und dieses Zehntel, das gar bald von den Krankheiten des

Reichtums angesteckt ist, überträgt dann diese Krankheiten natürlich

auch auf die übrigen neun Zehntel, versteht sich, ohne Reichtum. Krank

aber ist es durch Verderbnis und Zynismus. Durch die übermäßige

Anhäufung des Reichtums in den Händen Einzelner verrohen deren Gefühle

bis zur Stupidität. Das Gefühl für das Vornehme verwandelt sich in die

Gier launischen Übermutes und launischer Anormalitäten. Sinnenlust

gebiert Grausamkeit und Feigheit. Die betrunkene rohe Seele des

Wollüstlings ist grausamer als jede andere, selbst lasterhafte Seele.

Mancher Wollüstling, der beim Anblick eines abgeschnittenen Fingers in

Ohnmacht fällt, kann einem armen Schlucker nicht einmal eine lumpige

Schuld verzeihen und bringt ihn ruhig ins Gefängnis. Grausamkeit aber

erzeugt verstärkte, schon allzu feige Sorge um die Sicherstellung seiner

selbst, und diese verwandelt sich am Ende eines langen Friedens in eine

geradezu krankhafte Angst um die eigene Person, durchdringt schließlich

alle Schichten der Gesellschaft und bringt die furchtbarste Gier nach

Gelderwerb hervor. Der Glaube an die Solidarität der Menschen, an ihre

Brüderlichkeit, an die Hilfe der Gesellschaft, geht verloren und die

These: „Ein jeder für sich und nur für sich“ wird laut auf den Märkten

verkündet. Der Arme sieht nur zu gut, was der Reiche ist, und was er ihm

für ein „Bruder“ sein kann; und so sondern sich alle ab und vereinsamen.

Großmut und Hochherzigkeit werden vom Egoismus ertötet. Nur die Kunst

erhält in der Menschheit noch das höhere Leben: sie hält noch die Seelen

wach, die in den Perioden langen Friedens einzuschlafen drohen und auch

pflegen. Deswegen glaubt man auch, daß die Kunst nur zur Zeit eines

langen Friedens blühen könne – welch ein Irrtum! Die Kunst, d. h. die

_wirkliche_ Kunst, entwickelt sich im Frieden ja nur deshalb, weil sie

allen trunkenen, lasterhaften Einschläferungen der Seelen

entgegengesetzt ist und durch ihre Schöpfungen in diesen Perioden stets

zum Ideal ruft, Protest und Tadel aufwirbelt, die Gesellschaft bewegt

und oftmals Menschen leiden macht, die da lechzen nach der Errettung aus

der übelriechenden Grube. Und so erweist es sich, daß der lange

bourgeoise Friede zu guter Letzt selber das Bedürfnis nach Krieg

erzeugt, ihn wie eine traurige Folge gleichsam von selbst aus sich

hervorbringt. Doch leider kommt es dann nicht zu einem Kriege mit einem

großen, gerechten Ziele, das einer großen Nation würdig ist, sondern zu

einem aus irgendwelchen erbärmlichen Börseninteressen, zur Erwerbung

neuer Märkte für die Besitzer der Goldsäcke, mit einem Wort: zu einem

Kriege aus Gründen, die nicht einmal durch die Notwendigkeit der

Selbsterhaltung gerechtfertigt werden, sondern umgekehrt, nur von dem

launischen, krankhaften Zustande des Nationalorganismus zeugen. Diese

Interessen und die Kriege, die um ihretwillen geführt werden, verderben

die Völker, ja, richten sie völlig zugrunde; während der Krieg mit einem

hochherzigen Ziele – zur Befreiung Unterdrückter, für eine

uneigennützige und heilige Idee – nur die von giftigen Miasmen erfüllte

Luft reinigt, die Seele heilt, die schmähliche Feigheit und Faulheit

verjagt, ein festes Ziel setzt und schließlich eine Idee gibt und sie

verständlich macht, eine Idee, zu deren Verwirklichung diese oder jene

Nation berufen ist. Ein solcher Krieg stärkt jede Seele durch das

Bewußtsein des Selbstopfers und den Geist der ganzen Nation durch das

Bewußtsein der Solidarität und Vereinigung aller, die die Nation

ausmachen, vor allem aber durch das Bewußtsein der erfüllten Pflicht,

der vollbrachten guten Tat –: „so sind wir doch noch nicht ganz gefallen

und verderbt, so gibt es auch in uns noch Menschliches!“ Und womit

fingen denn diese unsere jüngsten Prediger des Friedens und der

„Menschlichkeit“ ihre Reden an? Mit der allerunmenschlichsten Härte. Sie

wollten selbst nicht helfen und ließen auch nicht zu, daß andere den

Gemarterten, die nach uns riefen, halfen. Sie, die scheinbar so „human“

und gefühlvoll sind, leugneten kaltblütig und spöttisch die

Notwendigkeit des Selbstopfers und der geistigen Heldentat für uns. Sie

wollten Rußland auf den erbärmlichsten, einer großen Nation unwürdigsten

Weg stoßen, – ganz zu schweigen von ihrer Verachtung für das Volk, das

in den slawischen Märtyrern seine Brüder anerkannte, und ihrer

hochmütigen Abwendung vom Volkswillen, über den sie ihre falsche

„europäische“ Bildung stellten. Ihre Lieblingsthese war: „Arzt, heile

dich selbst.“ „Ihr drängt euch, andere zu heilen und zu retten, während

bei euch noch nicht einmal Schulen gebaut sind,“ hoben sie ganz

besonders hervor. „Nun gut, dann wollen wir uns heilen. Schulen sind

eine wichtige Sache, das wird niemand leugnen; doch Schulen brauchen

einen Geist und eine Richtung, – so gehen wir denn jetzt in den Krieg,

um uns mit Geist zu versehen und eine gesunde Richtung zu erlangen. Und

das werden wir auch erreichen, und werden es doppelt, wenn Gott uns Sieg

schickt. Mit dem Bewußtsein, daß wir eine uneigennützige Tat vollbracht,

daß wir mit unserem Blute ruhmvoll der Menschheit gedient, mit dem

Bewußtsein unserer erneuten Kraft und Energie werden wir dann

zurückkehren – und werden all das an die Stelle unseres jetzigen

kläglichen Wankelmutes setzen, an die Stelle unseres ertötenden

Stillstandes in dem sinnlos übernommenen Europäismus. Und wir schließen

uns dem Volke an und vereinigen uns fester mit ihm; denn nur in ihm

allein werden wir die Heilung von unserer Krankheit finden – von unserer

zwei Jahrhunderte langen unfruchtbaren Kraftlosigkeit.“

Im allgemeinen kann man sagen, daß, wenn die Menschheit ungesund und

voll Ansteckungsstoff ist, selbst eine so nützliche Sache, wie ein

langer Friede, der Gesellschaft anstatt Nutzen nur Schaden bringt. Das

ließe sich im allgemeinen auf ganz Europa anwenden. Nicht umsonst ist in

der europäischen Geschichte, wenigstens seit der Zeit, da wir uns ihrer

erinnern, noch keine einzige Generation ohne Krieg ausgekommen. So ist,

wie man sieht, wohl auch der Krieg zu irgend etwas nötig, kann auch der

Krieg die Menschheit heilen und ihr das Leben erleichtern. Es mag

empörend sein, wenn man es theoretisch überdenkt, doch in der Praxis

ergibt sich diese eine Tatsache gerade aus der anderen Tatsache, daß

nämlich für einen kranken Organismus auch der schöne Frieden nur Schaden

bringt. Wirklich nützlich erweist sich freilich nur der Krieg, der für

eine große Idee unternommen wird und nicht wegen materieller Interessen,

nicht zu gieriger Eroberung, nicht um hochmütiger Vergewaltigung willen.

Solche Kriege haben die Nationen bis jetzt nur auf falsche Wege

verschlagen und sie stets verdorben. Wenn nicht wir, so werden es unsere

Kinder erleben, wie England enden wird. Jetzt aber ist für alle in der

Welt bereits „die Stunde nah“. Und wahrlich, es ist auch die höchste

Zeit.

Sämtliche Werke 13 · 第 68 / 86 题