[Illustration: großen Buchstaben I-O]
Bella: Das L, das M, das N und das O schreibe ich auch im Englischen
so.
Herr Meister (schreibt):
[Illustration: großen Buchstaben P-U]
Nun muß ich noch schreiben:
[Illustration: großen Buchstaben V-Z]
Louis: Sind das die deutschen Buchstaben alle?
Herr Meister: Nein; das sind die g_r_o_ß_e_n B_u_c_h_s_t_a_b_e_n.
Louis: Und die anderen?
Herr Meister: Das sind die k_l_e_i_n_e_n B_u_c_h_s_t_a_b_e_n.
Bella: Wollen Sie die kleinen Buchstaben auch schreiben, Herr Meister?
Herr Meister: Gewiß (= o ja), mein Fräulein! Hier:
[Illustration: kleinen Buchstaben a-h]
Louis: Diese kleinen Buchstaben kann ich auch schreiben.
[Herr Meister schreibt:]
[Illustration: kleinen Buchstaben i-o]
Anna: Diese Buchstaben sind wie die englischen.
Bella: Die englischen sind rund; die deutschen nicht.
[Herr Meister schreibt:]
[Illustration: kleinen Buchstaben p-z]
Anna: Herr Meister, ich kann das A, B, C von Mozart singen. Hören Sie!
[Musik: Das A B C von W. A. Mozart]
*Das A B C.*
W. A. Mozart.
*A*(ah) *b*(be) *c*(ze) *d*(de) *e*(eh) *f* *g*(ge) *h*(ha) *i*(ih)
*k*(ka) *l m n o*(oh) *p*(pe)
*q*(ku) *r*(er) *s t*(te) *u*(uh) *v*(vau) *w*(we) *q r s t u v w*
*x*(iks) *yp si lon z*(zet) *o weh! kann's nicht lernen das A B C.*
[Musik endet]
Louis: Mit diesen Buchstaben schreibt man Briefe, aber nicht Bücher.
Herr Meister: Mein guter Louis! Man s_c_h_r_e_i_b_t nicht Bücher; der
Autor schreibt das Manuskript; aber Bücher d_r_u_c_k_t man. Die Bibel
kommt aus der Presse, nicht wahr? (= ist es nicht so?)
Louis: Ja wohl, Herr Meister.
Herr Meister: Man druckt die Bibel in der Presse.
Anna: Und Goethes Werke auch.
Bella: Und Lord Byrons Werke auch.
Herr Meister: Und der Mann, der das Buch druckt, ist der Buchdrucker.
Anna: War nicht Benjamin Franklin ein Buchdrucker?
Herr Meister: Recht so (= ja), mein Fräulein.
Bella: Horace Greeley war auch ein Buchdrucker.
Louis: Horace Greeley?
Bella: Ja, als er jung war.
Herr Meister: Wer war der Erfinder der Presse?
Anna: Erfinder?
Herr Meister: Ah, Sie verstehen das Wort »Erfinder« nicht. Edison ist
der Erfinder des Telephon. Singer ist auch ein Erfinder; Morse auch.
Louis: Ich verstehe. War ein Amerikaner der Erfinder der Presse?
Herr Meister: Nein, mein Freund.
Louis: Nein? Nein?
Herr Meister: Nein. Bevor Christoph Columbus, der Entdecker Amerikas,
geboren war, druckte man schon eine Bibel.
Louis: Wer hat die erste Bibel gedruckt?
Herr Meister: Johannes Guttenberg.
Anna: Wo war Johannes Guttenberg geboren?
Herr Meister: In Mainz.
Bella: Ist Mainz nicht eine Stadt in Deutschland?
Herr Meister: Ja wohl, mein Fräulein.
Bella: Die Stadt Mainz ist bei Frankfurt am Main; nicht wahr?
Herr Meister: So ist es, mein Fräulein; Frankfurt ist eine alte, alte
Stadt. Goethe ist hier geboren.
Bella: Mein Onkel Charles sah Goethes Geburtshaus.
Louis: Herr Meister, ich kann Alles verstehen. Sie sagen Geburtshaus,
das ist das Haus, in dem Goethe geboren ist! O, ich lerne Deutsch so
gut, wie mein Bruder Albert!
Herr Meister: Gewiß, gewiß (= ja, ja). Nun muß ich Ihnen Adieu
sagen. Adieu, meine Damen!
Alle: Adieu, Herr Meister.
[Herr Meister geht.]
[Illustration: Section Footer]
[Illustration: Section heading,
Cherubs framing a mask]
*II.*
Herr Meister: Guten Tag!
Louis: Was sagen Sie, Herr Meister?
Herr Meister: Guten Tag!
Louis: Was ist das: »Guten Tag«? Ich verstehe Sie nicht, Herr Meister.
Herr Meister: Ich sage: Adieu, wenn ich von Ihnen (= Anna, Bella und
Louis) gehe; und ich sage: Guten Tag, wenn ich zu Ihnen komme.
Louis: Nun verstehe ich. Sehen Sie, was ich hier habe!
Herr Meister: Ah! das ist ein feiner Chronometer!
Louis: Mein Onkel aus England sendet ihn[II-1] (= den Chronometer) mir zu
meinem Geburtstage.
Anna: Wann ist Ihr Geburtstag, Louis?
Louis: Am vierten (= 4ten) Oktober.
Anna: Das ist an diesem Tage.
Herr Meister: Fräulein Anna, sagen Sie nicht: »Das ist an diesem
Tage«; sagen Sie: »Das ist heute.« Mein Freund Louis, Ihr Geburtstag
ist heute; ich bringe Ihnen meine beste Gratulation.
Anna: Ich gratuliere auch.
Bella: Und ich auch.
Herr Meister: Ich hoffe, dieser Tag wird noch oft kommen für Sie.
Louis: Ich danke.
* * * * *
Louis: Sind die englischen Chronometer besser, als die amerikanischen?
Herr Meister: Ja, die englischen sind die besten.
Louis: Ach, sehen Sie die Hände an diesem Chronometer!
Herr Meister: Die Hände? Hat der Chronometer Hände?
Louis: Ja, sehen Sie nicht hier? Die große Hand steht auf zwölf (=
12), die kleine (= nicht große) auch.
Herr Meister: Ah, ich verstehe Sie. Louis, der Chronometer hat keine
Hände; der Mensch (= die Person) hat zwei Hände. Sehen Sie! Das sind
meine zwei Hände. Der Chronometer hat keine Hände; der Chronometer hat
zwei Z_e_i_g_e_r; einen großen Zeiger und einen kleinen Zeiger. Hier!
Der große Zeiger steht auf zwölf. Ist es nicht so, Anna?
Anna: Ja wohl, Herr Meister.
Herr Meister: Und der kleine Zeiger steht auch auf zwölf; es ist zwölf
Uhr; es ist Mittag; das ist: Mitten am Tage. Ist der kleine Zeiger auf
eins (= 1) und der große auf zwölf (= 12) dann ist es ein Uhr. Von
zwölf bis eins ist eine Stunde. Von eins bis zwei ist eine Stunde, und
von zwei bis drei ist auch eine Stunde. -- Eine Stunde hat sechzig (=
60) Minuten. Fünfzehn (= 15) Minuten sind eine viertel (= 1/4)
Stunde; dreißig (= 30) Minuten sind eine halbe (= 1/2) Stunde; und
fünfundvierzig (= 45) Minuten sind dreiviertel (= 3/4) Stunden.
Herr Meister: Sehen Sie hier diesen kleinen Zeiger?
Anna: Ach, ja! Sieh hier, Bella; o, so klein!
Herr Meister: Er (= der kleine Zeiger) zeigt die Sekunden. Eine Minute
hat sechzig (= 60) Sekunden. Die Sekunden! Louis, sehen Sie den
Regenschauer, sehen Sie diese Wassertropfen fallen. Da ist ein Tropfen
und da ist noch ein Tropfen, und noch einer. -- Diese Wassertropfen
sind klein, nicht wahr? Aber alle diese kleinen Tropfen machen den
großen Ozean. Und so ist es mit den Sekunden! Sechzig Sekunden machen
eine Minute, sechzig Minuten eine Stunde, vierundzwanzig (= 24)
Stunden machen einen Tag, und drei hundert und fünf und sechzig (=
365) Tage sind ein Jahr. »Siebzig (= 70) Jahre hat der Mensch auf
Erden,« sagt die Bibel. Siebzig Jahre! Das ist eine lange Zeit für
viele Leute (= Personen); für viele Leute ist sie (= die Zeit) zu kurz
(= nicht lang) all das Gute zu thun, das sie thun wollen. Viele Leute
thun nichts Gutes, so lange sie leben (= sind).
* * * * *
Anna: Louis, wie viel Uhr haben Sie?
Louis: Ich habe zwanzig ..... dreißig ..... vierzig Minuten vor ein
Uhr.
Herr Meister: Das ist zwanzig (= 20) Minuten nach zwölf (= 12), nicht
wahr? Sagen Sie: Zwanzig Minuten nach zwölf; das ist besser.
Louis: Ich habe zwanzig Minuten nach zwölf; haben Sie auch so viel,
Herr Meister?
Herr Meister: Nein, ich habe achtzehn (= 18) Minuten nach zwölf.
Louis: Herr Meister, Ihre Uhr ist nicht recht.
Herr Meister: So ist es; meine Uhr geht zwei Minuten zu langsam; sie
(= die Uhr) geht oft zu langsam.
Louis: Wie viel Uhr haben Sie, Bella?
Bella: Ich habe achtundzwanzig (= 28) Minuten nach zwölf.
Louis: Ihre Uhr geht auch nicht recht.
Herr Meister: Bellas Uhr geht zu schnell.
Anna: Ha, ha, ha! Hier sind drei Uhren; und die eine geht nicht, wie
die andere!
* * * * *
Anna: Ich habe eine Uhr in meinem Hause, die ruft (= sagt) alle
Stunde: Kuckuck! Kuckuck!
Louis: O, Anna, eine Uhr ruft Kuckuck!
Anna: Sie wundern sich, Louis?
Louis: Ja, ich wundere mich.
Bella: Haben Sie noch keine Kuckucksuhr gesehen?
Louis: Nein, nie.
Anna: Sie können meine Uhr sehen.
Louis: Bringen Sie Ihre Kuckucksuhr mit hierher.
Anna: Das kann ich nicht, Louis.
Louis: Sie können nicht, Anna? Herr Meister bringt seine Uhr mit sich
und Bella auch; sehen Sie hier? Ich habe meine Uhr auch bei mir.
Anna: Nein, Freund Louis, nein; ich kann meine Uhr nicht mit mir
bringen; sie (= die Uhr) ist zu groß, so groß, wie dieses dicke Buch.
Louis: Die Uhr ist groß. Nein, Anna, die (= Uhr) können Sie nicht
mitbringen.
Herr Meister: Louis, wo haben Sie Ihre Uhr? Ich sehe sie (= die Uhr)
nicht.
Louis: Hier, hier.
Herr Meister: Hier? Ah, ich kann sie fühlen; sie ist in Ihrer
Westentasche. Ihre Uhr ist eine Taschenuhr. Meine Uhr ist auch eine
Taschenuhr und Bellas auch. Annas Uhr ist keine Taschenuhr. Fräulein
Anna, hängt Ihre Kuckucksuhr in Ihrem Hause an der Wand?
Anna: Ja wohl, Herr Meister.
Herr Meister: Das ist eine Wanduhr.
Anna: Und an der Wand an der einen Seite (von) der Uhr hängt Bellas
Photographie, und an der andern Seite hängt meine Photographie, nicht
wahr, Bella?
Bella: Ja, so ist es.
* * * * *
Louis: Kommen die Kuckucksuhren auch aus England?
Herr Meister: Nein, sie (= die Kuckucksuhren) kommen aus dem
Schwarzwalde in Deutschland.
Louis: Schwarzwald? Ist das eine große Stadt?
Bella: O Louis! Studieren Sie in der Schule nicht Geographie von
Europa? Der Schwarzwald ist keine Stadt; der Schwarzwald ist im Westen
Deutschlands. Ist es nicht so, Herr Meister?
Herr Meister: So ist es, mein Fräulein.
Louis: Sie sagen, Fräulein Bella: Der Schwarzwald ist keine Stadt; der
Schwarzwald ist im Westen Deutschlands. Was ist nun der Schwarzwald?
Bella: Ich kann Ihnen nicht mehr sagen im Deutschen. Ich kann nicht
viel deutsch sprechen. Herr Meister, helfen Sie mir; bitte, bitte.
Herr Meister: Das will ich thun, mein Fräulein. Louis, Sie wissen,
{the White Mountains} sind in den New-England-Staaten.
Louis: Bei Boston?
Herr Meister: O nein, nicht so nahe bei Boston. Die Apenninen sind
Berge in Italien, und die Alpen sind Berge in der Schweiz und in
Tirol.
Louis: O, alles das weiß ich.
Herr Meister: Gut. Schwarzwald ist der Name für Berge im Westen
Deutschlands.
* * * * *
Bella: Ist der Schwarzwald nicht nahe beim Rhein?
Herr Meister: Ja wohl, mein Fräulein. Der Schwarzwald ist nahe bei dem
Rhein.
Louis: Rhein? Mein Vater spricht (ich spreche-- er spricht) oft vom
Rhein. Er hat ihn (= den Rhein) diesen Sommer gesehen. Mein Vater
sagt: der deutsche Rhein ist wunderschön. An beiden (= zwei) Seiten
sind Berge, und auf den Bergen sind Ruinen. Unser Hudson ist schön,
aber der Rhein ist schöner. Meine Mutter spricht nicht so. Sie (= die
Mutter) sagt: »Unser Hudson von New York bis Albany ist so schön, wie
der Rhein.« Was meinen (= denken) Sie, Herr Meister?
Herr Meister: Ich sah (ich sehe--ich sah--ich habe gesehen) den Hudson
im Sonnenschein des Tages, und ich sah ihn (= den Hudson) in einer
wundervollen Nacht im Sommer. Der Mond stand am Himmel so mild und
Millionen und Millionen Sterne waren über mir so klar. O welche Scene!
Louis: Aber der Hudson hat keine Ruinen!
Bella: Nein, er hat keine Ruinen; aber er hat grüne Berge an beiden
Seiten, wie der Rhein; und anstatt der Ruinen hat unser Hudson neue
Paläste. Unser Hudson ist schön.
Herr Meister: Sie haben Patriotismus, mein Fräulein; das ist recht!
* * * * *
Herr Meister: Wir haben in Amerika auch einen Schwarzwald.
Anna: Einen Schwarzwald in Amerika?
Herr Meister: Ja, ja, Fräulein Anna; die {Black Hills}.
Alle: O, ja, ja.
Louis: Da ist viel Gold. Findet man auch Gold im deutschen
Schwarzwald?
Herr Meister: Ich sage nein und ja. Ich sage nein, denn der deutsche
Schwarzwald hat keine Goldminen; und ich sage ja, denn die Leute
gewinnen im Schwarzwalde Gold mit ihren Uhren. Zweimal hundert tausend
Uhren, Taschenuhren und Wanduhren, kommen alle Jahre aus dem
Schwarzwalde in die Länder Amerikas und Europas, nach Asien und Afrika
und auch nach Australien. So finden die Leute im Schwarzwalde Gold.
Louis: Macht man im Schwarzwalde auch viele Taschenuhren?
Herr Meister: Ja, aber mehr Taschenuhren macht man in den Alpen; ich
will sagen: in der Schweiz. Alpen -- das sind die Berge. Schweiz --
das ist das Land in dem die Alpen sind. Wollen Sie hören, wer die
erste Taschenuhr in der Schweiz gemacht?
Louis: O, ja, Herr Meister.
Bella und Anna: Bitte, bitte.
Herr Meister: Im Jahre 1679 kam ein Mann aus Nürnberg in die
Schweiz. Er hatte eine Taschenuhr. Die Schweizer (= die Leute in der
Schweiz) hatten nie eine Taschenuhr gesehen. Sie sahen (ich sehe--ich
sah--ich habe gesehen) die kleine Uhr des Mannes und sagten: »Das ist
ein Wunderwerk.« Richard, ein junger Mann, sah diese kleine Uhr auch,
und er bewunderte sie. Er hatte sie (= die kleine Uhr) wenige Minuten
gesehen, dann sagte er zu seinem Freunde: Ich muß ein solches
Wunderwerk haben! -- und in einem halben Jahre hatte er eines (= ein
Wunderwerk). Er selbst hatte eine Taschenuhr gemacht, -- Richard war
der erste Uhrmacher in der Schweiz.
Anna: Richard war der erste Uhrmacher in der S_c_h_w_e_i_z! Waren
schon Taschenuhren vor Richard?
Herr Meister: O ja, lange zuvor. Wissen Sie, wer die erste Taschenuhr
gemacht hat?
Anna: Nein, ich weiß es nicht.
Herr Meister: Peter Hele[II-2] in Nürnberg.
Louis: Waren die ersten Taschenuhren so wie unsere Uhren heute?
Herr Meister: Nein, nicht so fein und nicht so klein. Die ersten
Uhren waren oval, wie das Ei von der Henne und hatten den Namen
»Nürnberger Eier.«
Louis: Herr Meister, sprechen Sie noch mehr von der Uhr, bitte!
Herr Meister: Ich kann heute nicht, Louis. Es ist ein Uhr. Ich muß
gehen. Morgen sehe ich Sie alle wieder, und dann sprechen wir
von ..... nun, wir wollen sehen (ich will--wir wollen). Auf Wiedersehen!
[Illustration: Section Footer]
[Illustration: Section heading,
Bird on urn framed by mythic couple]
*III.*
Herr Meister: Meine Damen, Sie haben wundervolle Rosen; sind das
Theerosen?
Anna: Ja, wir bringen diese Rosen für Sie. Hier, Herr Meister!
Herr Meister: Sie wollen diese Rosen mir geben, Fräulein? Sie sind
sehr gütig (= gut). Ich nehme sie (= die Rosen) mit Dank. Ist Louis
nicht hier? Ich sehe ihn (= Louis) nicht. Ah, da kommt er! Es ist
gut, daß Sie kommen, Louis; wir können nun beginnen.
Louis: Herr Meister, hier bringe ich meinen Bruder Otto mit mir; er
(= mein Bruder) will auch Deutsch lernen.
Herr Meister: Ihr Bruder Louis sagt mir, Sie verstehen die deutsche
Sprache sehr gut.
Otto: Mein Bruder Louis -- ja, mein Bruder spricht oft zu gut von
mir. Ich kann Deutsch sprechen, aber nicht viel und nicht gut. Ich
hoffe, hier kann ich gut sprechen lernen.
Louis: O ja; hier mußt du gut sprechen lernen; wir sprechen nur
Deutsch und kein Englisch.
Otto: Kein Englisch?
Louis: Nein, Otto, kein Englisch .....
Bella: Louis, es ist zwölf Uhr und zehn Minuten ....
Herr Meister: Das ist zehn Minuten nach zwölf, mein Fräulein.
Bella: Es ist zehn Minuten nach zwölf. Wir alle waren vor Ihnen hier,
Louis. Sie kommen heute spät.
Louis: Ja, ich komme heute zehn Minuten zu spät. Ich war mit meinem
Bruder in dem Park.
Anna: Wie ist es heute in dem Park?
Louis: Es ist schön, meine Damen.