Der Winter 1925/26 war ja zum großen Teil sehr mild und so war von
Wintergästen natürlich nicht viel zu merken. Auf ein paar Wanderungen
traf ich außer Vertretern einiger schon genannter Arten, wie z. B. der
verschiedenen Meisen, Wintergoldhähnchen, Goldammern usw. – von denen
diese oder jene Stücke vielleicht von Norden her zugewandert sind –,
auf hohen Erlen an der Weißeritz einmal ein Rudel _Erlenzeisige_; auf
Feldern dagegen gewahrte ich hier und da einige _Saatkrähen_, die ich
während der Sommermonate nicht zu Gesicht bekommen habe. –
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[Illustration: